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The Madison (Paramount+)

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    Laut taylor Sheridon soll es zum Yellowstone Franchsie gehören und Zeitlich direkt nach der Serie Yellowstone spielen. Staffel 1 ging letzte WE online und Season 2 ist bereits abgedreht.

    Ich hab die erste Staffel durch. Es gab keinerlei Verbindung oder Verweise zu Yellowstone und deren anderen Spin ofs. Einzig anhand von Städtenamem kriegt man mit dass es die Orte in der Nähe voneinander sind.


    Es ist definitiv komplett anders als Yellowstone, nicht nur inhaltlich auch was die Qualität angeht. Da ich mich vorher inhaltlich nicht wirklich groß mit der Serie vorab befasst habe, war ich von dem Abgang direkt zu beginn der Staffel total überrascht. Was ab dem Zeitpunkt geschieht sind die komplette Staffel reine Trauerbewähltigung. Es wird viel geheult, sich gegenseitig angeschrien. Es ist melanchonisch und depressiv und gleichzeitig mit sehr langsamer und ruhiger erzählweise. Etwas was sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Auch hatte ich während den ersten beiden Folgen so meine Probleme und fand es recht langweilig weil praktisch nichts passiert außer ich sag mal rumgeheule und sich die Gegend angeschaut wird.
    Interessanter wurde es aber dann dann als mehr Charaktere außerhalb der Familie hinzukommen, die geben den ganzen eine schöne Dynamik weil dann neben dem weiteren ständigen Rumgeheule kommt noch hinzu dass gezeigt wird wie viel besser das Leben und die Leute auf dem Land sind im Vergleich zum Leben in NYC und im Grunde mit dem Zaunpfahl gezeigt wird, Großstadt ist scheiße. Das hatte für mich als Dorfkind natürlich Charme und war dann auch faszinierend.
    Die Landschaftsaufnahmen waren hier natürlich dann auch grandios. Mit der letzten Folge hatte ich aber dann mit dem szenenwechsel wieder so meine Probleme, irgendwie wollte ich das jetzt nicht sehen, wobei die Dialoge mit dem Psychater waren klasse und auch die Dialoge mit dem Polizisten vor der Arbeitsstelle der jüngsten Tochter herrlich, da habe ich fleißig gelacht.
    Schauspielerisch kann man sagen, das ist eine große One Woman show von Michelle Pfeiffer. Sie macht ihre Sache hervorragend und liefert hier ein tolles Wechselbad der Gefühle ab.
    Insgesamt eine etwas andere Serie bisher, sicherlich nicht jedermanns Sache, es hat stärken und schwächen, bleibt aber für mich interessant genug dass ich die zweite Staffel sehen möchte, aber bisher falls die Serie wirklich zum Yellowstone Franchise gehört, ist es die schwächste Serie des Fanchises bisher. (Marshals hab ich noch nicht gesehen)
    Letterboxd: Sawasdee1983
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