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  • Projekt Art of Asia - Film Nr. 59

    Secret Division 749 (PD)

    Hier hat mich der Trailer zur Sichtung verleitet, der Film konnte die darin gemachten Versprechen jedoch überhaupt nicht einhalten.

    Extrem viel Leerlauf, zuviele unbewiesene Andeutungen, keine gut konstruierte Geschichte. Schade!

    4-

    ER!
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Fragt mich nicht warum, aber wider besseren Wissens habe ich am Wochenende auch diese zwei laufen lassen:


      Reservoir Dogs (DP)

      Immer noch ein komplett überflüssiger Film.

      5

      Den brauche ich definitiv nicht nochmal!




      Predators (WT)

      Trotz des einigermaßen versöhnlichen Finales - das natürlich größtenteils bei Arnie abgekupfert wurde - werden dieser Teil der Reihe und ich keine Freunde mehr.

      4-

      Ich glaube, das war dann auch meine finale Sichtung.


      Dieses Wochenende hatte ich bei meiner Filmwahl kein glückliches Händchen, kann also eigentlich nur besser werden...
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Ich finde beide Filme klasse. RD ist sowie ein Kultfilm und auch Predators sehe ich immer wieder gerne.

      • movieguide
        movieguide kommentierte
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        Bei Reservoir Dogs bin ich bei Dir. Vielleicht nicht so hart in der Wertung aber ich hab nie verstanden was man an diesem Film finden kann.

    • Predator Badlands (Disney+)

      Also mir hat er sehr gut gefallen. Tolle Action, tolle Bilder und die Welt/Planet auf dem hauptsächlich er spielt ist auch sehr gut umgesetzt worden. Den Humor den der Film bietet kann man natürlich etwas kritisch sehen. Zumindest gibt es hier mal was anderes zu sehen als das übliche ala Predator kommt auf die Erde usw. Mal sehen ob es weitere Filme geben wird oder ob nach dem floppen im Kino schon wieder Schluss ist. 8/10

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      • Zu Ehren des gestern im Alter von 95 Jahren verstorbenen Robert Duvall gab es heute meinen Lieblingsfilm mit ihm:

        Open Range - Weites Land (B)

        Was für ein hervorragender Western!

        Kevin Costner hat 2003 bewiesen, daß das Genre immer noch am Leben ist - und wie:

        Angefangen von der grandiosen Besetzung (!), über ein spektakuläres Setting, einer spannenden, fesselnden Story, toller Kameraarbeit (!), einem stimmigen Score bis hin zu einem einzigartigen Shoutout stimmt bei diesem 2stündigen Film einfach alles!

        Egal, ob man dem Genre wohlgesonnen ist oder nicht, "Open Range" ist ganz großes Kino!

        1

        Was sonst!?
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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        • Walking Tall - Auf eigene Faust - 8/10


          WALKING TALL gehört zu meinen Lieblingsfilmen mit Dwayne Johnson, der er hier sehr natürlich aber auch tough rüberkommt. Ort und Handlung spielen in einem beliebigen Kaff in Amerika und Johnson, der von der Army zurückkommt, erkennt die alte Heimat nicht mehr wieder. Drogen und Glücksspiel beherrschen nicht nur die Bevölkerung, sondern hat auch den Sheriff im Griff.. höchte Zeit also, das hier mal jemand den Müll rausbringt.

          Ein simpler aber wirkungsvoller Plot, denn es geht um nicht weniger als für die eigenen Prinzipien einzustehen.. die Message ist natürlich fragwürdig, aber wer Selbstjustiz-Action mag, sollte damit kein Problem haben. Johnson agiert natürlich, wenn er aber das Kantholz auspackt, dann brennt der Busch. Es gibt richtig was auf die Kauleisten, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Neben Johnson der sowohl ernst als auch komisch kann, passt Johnny Knoxville als Sidekick ganz gut rein.

          Ein Film wie gemacht für The Rock - sehe ich immer wieder gern und für Actionfans ein echt launiger Film für zwischendurch!

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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Der ist cool. Die knackige Laufzeit von ca. 80 Minuten ist praktisch.

        • Im Nachgang zu "Open Range" gab es dann noch das thematische Gegenstück, hier ist Robert Duvall in einer Nebenrolle zu sehen:

          The 6th Day (B)

          Hat nun ein klein wenig bei mir verloren. Immer noch gut zu gucken, aber jetzt bekommt er ein Minus dazu.

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          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Den mag ich auch sehr gerne .

        • Star Trek: der Film - 4K - 7/10

          Es geht weiter mit Sci-Fi, vermutlich bin ich einer von wenigen, die sich keinem Lager zugeordnet fühlen.
          In diesem Fall eben Star Wars und Star Trek, ich mag beide Richtungen und Herangehensweisen, somit Fan von beiden und Punkt.
          Der Kinostart von Star Trek ist etwas holprig ausgefallen, die Inszenierung ist teils schwerfällig und träge. An den bekannten Figuren liegt es nicht, die Story beginnt packend, erhöht aber das Tempo nicht.
          Allerdings muss man der Inszenierung zugute halten, sie lebt das was Star Trek ausmacht, Entdecker und Forscher und dadurch keine Krieger oder Soldaten.
          So erforscht man die mysteriöse Energiewolke eben vorsichtig und mit der notwendigen Ruhe und Ausdauer…
          Mittlerweile mag ich ihn recht gern, er ist zwar nicht das was ich erwartet hatte zum Kinostart von Star Trek, aber es ist auch kein schlechter Film. Man muss sich eben auf die Story/Inszenierung einlassen. Und wie gesagt, die längst lieb gewonnen Figuren/Darsteller, holen viel raus.




          Gruß Harry

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          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            mochte den auch schon immer. Schon alleine wegen der tollen Tricktechnik und dem superben Score von Jerry Goldsmith.

          • Kaneda
            Kaneda kommentierte
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            movieguide. Stimme ich dir bei beiden zu, Tricktechnik und Soundtrack sind gelungen.

        • IMG_4475.jpeg

          Waynes World 2 (DVD)

          Das unzertrennliche Duo versucht, ein Rockkonzert zu organisieren, während Wayne einen Plattenproduzenten abwehren muss, der ein Auge auf seine Freundin geworfen hat.

          Party on, Wayne! Party on, Garth!
          Schon so oft gesehen, aber immer wieder gut. Der Nachfolger aus dem Jahr 1993 hat mir immer etwas besser als der Erstling gefallen. Was Mike Mayers hier aus einem Saturday Night Live Sketch gemacht hat, ist schon erstaunlich.
          Sympathisch wie eh und je müssen die beiden ein Festival, genannt Wayne Stock, auf die Beine stellen. Immerhin hat das Jim Morrison Wayne im Traum geflüstert. Garth macht erste Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht und Wayne hat obendrein noch etwas Beziehungsstress. Garniert wird die simple, herzhafte und total lustige Story mit unzähligen (Running) Gags, blöden Sprüchen sowie Kommentare und Verweise auf die damalige Popkultur. Dass Stars wie Tia Carrere, Christopher Walken, Heather Locklear, Ed O’Neill, Kim Basinger oder auch Aerosmith mitmachen macht das ganze noch stimmiger.

          Als Sahnehäubchen kommt noch der Obercoole Soundtrack von zB Aerosmith, Golden Earring, 4 non blondes, Stereo MCs, Village People, Norman Greenbaum, Jimmy Hendrix oder Simon & Garfunkel dazu, der für jeden Geschmack das passende haben sollte.

          Wer Teil 1 mochte wird auch Teil 2 in sein Herz schließen, denn von so starken 90s Komödien gibts nur wenige auserlesene. Hier stehen einfach 95 Minuten Spaß, coole Charaktere und gute Mucke im Vordergrund.
          Schade dass es Paramount nach wie vor nicht schafft Teil 2 wenigstens mal als dt. BR zu veröffentlichen, während es den Erstling schon als UHD gibt.

          8,5 von 10 Schwiiiiiiiiiinnnnnggggssss

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        • IMG_4476.jpeg

          Firestarter (2022) (Free TV)

          Man sollte meinen, dass man mit einer Stephen-King-Vorlage und moderner CGI-Technik heutzutage ein packendes Horror-Spektakel abliefern kann. Doch das „Firestarter“-Remake von Blumhouse ist leider eine filmische Schlaftablette.

          Der Film schleppt sich quälend langsam dahin, ohne jemals eine echte Atmosphäre aufzubauen. Während das Original von 1984 wenigstens noch einen gewissen 80er-Jahre-Charme besaß, wirkt diese Version steril und leblos. Die Inszenierung ist so träge, dass selbst die Fluchtmomente von Charlie und ihrem Vater Andy jegliche Dynamik vermissen lassen. Man wartet vergeblich auf einen Funken Leidenschaft oder eine Bedrohung, die über bloße Anspielung hinausgeht.

          Trotz solider Besetzung bleibt die emotionale Bindung zu den Figuren auf der Strecke. Zac Efron, der zB in „Extremely Wicked, Shockingly Evil and vile“ richtig stark war, wirkt oft verloren in einem Drehbuch, das ihm kaum Raum für Tiefe gibt. Auch die Antagonisten bleiben so blass, dass man ihre Motive sofort wieder vergisst. Optisch sieht das Ganze zudem eher nach einer günstigen TV-Produktion als nach einem Kinofilm aus – enge Bildausschnitte und schlechte, flache Beleuchtung dominieren das Bild.

          Der einzige Grund, nicht vorzeitig abzuschalten, ist der Soundtrack von John Carpenter. Sein gewohnt starker Synthie-Score ist jedoch viel zu gut für diesen Film und unterstreicht nur, wie sehr es dem Geschehen auf der Leinwand an Energie mangelt.

          Wer Lust auf ein spannendes Psycho-Drama oder feurigen Horror hat, wird hier bitter enttäuscht. Das Remake ist lahm erzählt, visuell langweilig und insgesamt völlig überflüssig. Spart euch die 94 Minuten Lebenszeit und lest lieber das Buch oder hört den Song „Firestarter“ von The Prodigy an.

          3 von 10 coole Songs in einem langweiligen Film

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          • IMG_4477.jpeg


            „Ist ja irre – ’ne abgetakelte Fregatte“ (1964) (DVD)

            Ahoi! Wir schreiben das Jahr 1805. Mitten im britisch-spanischen Seekrieg bekommt der chronisch faule Kapitän Fearless ein Kommando, das er gar nicht will: die königliche Fregatte Venus. Dass der Name des Schiffes Programm für jede Menge zweideutige Witze ist, versteht sich bei der britischen „Carry On“-Reihe von selbst!

            Ja, ich mochte die (meisten) „Carry On“ (hierzulande „Ist ja irre“) – Filme bereits als kleiner Knirps sehr gerne. Sie sind unbeschwert, sympathisch und lustig – auch wenn nicht mehr alle Gags zünden. Der Zauber dieses Klamauks aber blieb an mir haften und so wurde es wieder einmal Zeit für meinen Lieblingsfilm der Reihe, der leider noch nicht auf einer dt. Blu-Ray erschienen ist.

            Also, wenn ihr Lust auf eine ordentliche Brise britischen Humors habt, dann ist „Carry On Jack“ (so der Originaltitel) aus dem Jahr 1964 genau euer Ding. Hier wird nicht nur das Meer aufgewühlt, sondern vor allem die Lachmuskeln. Der Film bietet klassischen englischen Humor, der wie die Jungs von Monty Python Kultstatus genießt.

            Der Film lebt von albernem Klamauk und einer ordentlichen Portion politisch inkorrekter Anspielungen.

            Das sehr sympathische Ensemble rund um Kenneth Williams (als herrlich unfähiger Kapitän) und Bernard Cribbins (als tollpatschiger Albert Poop-Decker) sorgt für konstantes Schmunzeln.

            Trotz des geringen Budgets schafft es der Film, eine charmante Piraten- und Seefahrer-Atmosphäre zu erzeugen, die eher an ein gemütliches Bühnenstück inklusive Abenteuer-Feeling als an ein Hollywood-Epos erinnert. Der eingängige Soundtrack tut sein übriges, um die knapp 90 Minuten unterhaltsam zu gestalten.

            Hat „Ist ja irre – ’ne abgetakelte Fregatte“ Tiefgang? Nein. Aber wer braucht Tiefgang, wenn man vor lauter Lachen / Schmunzeln über Bord gehen kann? Hier bekommt man ein zeitloses Stück Comedy-Geschichte für alle, die die britische Skurrilität der „Carry On“-Filme lieben. Ich zumindest habe nach wie vor Spaß mit dieser Fregatte, die Filme wie „Meuterei auf der Bounty“ und Co. gekonnt aufs Korn nimmt.

            7,5 von 10 Blauröcke

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            • Lethal Weapon 2 (DVD)

              Ich habe diesen Film schon unzählige Male gesehen und auch wenn Teil 1 mein Lieblingsteil der Reihe ist, hatte ich aufgrund des Actionkult Podcast wieder Lust auf den zweiten Teil den ich natürlich auch schon immer sehr cool ist.
              Der Ton des Films ist hier ein bisschen lockerer, da Riggs hier nicht mehr selbstmordgefährdet ist, sondern nur noch ein verrückter Adrenalinjunkie. Entsprechend hat dieser Film mehr eine Gute Laune Atmosphäre.
              Alleine schon der Auftakt, brachte mich direkt wieder zum Grinsen. Diese Sprüche unglaublich. Hier wird Buddy Cop Action bei den Dialogen natürlich regeltecht zelebriert. Die Chemie zwischen dem Cast ist einfach unglaublich, wobei Joe Pesci hier etwas anstrengend ist. Hier aber noch nicht ganz so schlimm wie in den späteren Teilen.
              Der Running Gag mit der Schulter ausrenken wurde hier eingeführt und kommt jedes mal aufs neue Klasse rüber.
              Die Bösewichte waren hier auch ebenfalls sehr gut, intelligent und rücksichtslos. Entsprechend gehr dieser Film auch an einigen Stellen gnadenlos konsequent zur Sache.
              Und bei all der Comedy und der harten Momente, hat dieser Film auch jede tolle Action mit klasse Stuntarbeit, die es in den heutigen Filmen so in der Form kaum boch zu sehen gibt und dadurch rückwirkend noch mal spektakulärer wirkt.
              Das Finale hat es ebenso in sich und hier ist es toll zu sehen wie die Helden nicht rumdiskutieren wie in den heutigen Filmen sondern einfach mal Nägel mit Köpfen machen.
              Ein toller zeitloser Klassiker der auch nach unzähligen Mal schauen immer wieder klasse ist auch wenn ich in der Summe den ersten Teil lieber mag.
              Meine Frau hat diesen Film tatsächlich heute zum ersten mal gesehen und fand den Film auch super.

              9,25/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Kaneda
                Kaneda kommentierte
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                Ja, die ersten beiden Teile sind Klasse, auch heute noch..
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