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  • Sunshine (BD)

    Ich habe diesen Film seit dem BD Release nicht mehr gesehen und hatte schon seit längerem wirder Lust drauf.
    An den Kinokassen ist dieser Film gnadenlos gefloppt obwohl die Kritiker begeistert waren. Danny Boyle sagt bis heute dass dies sein bester Film ist.
    Sunshine ist von den Bildern im Einklang mit dem Soundtrack, perfekte Sci Fi Atmosphare und das Optisch brillant ist. Aber da man sich aber hauptsächlich auf die Bildersprache konzentriert, haben die ersten 2/3 des Films ein paar Längen weil die Erzählweise sehr ruhig ist man bedient sich dazu so einigen Klischees wodurch so manches vorhersehbar ist. Die Atmosphäre holt hier aber extrem viel raus.
    Die Internationale Cast spielt sehr gut und der Lagerkoller der Charaktere und wie so langsam alles außer Kontrolle gerät kommt sehr gut rüber.
    Auch wurde mir klar dass dieser Film fast 20 Jahre alt ist. Man sahen die Darsteller hier noch jung aus. Da fühlte an sich selbst direkt richtig alt.
    Im letzten Drittel dann hat es der Film in sich. Er legt einen gehörigen Zahn zu, wird spannend ohne Ende und wird noch mal so richtig intensiv und psycho.
    In der Summe ein toller Sci Fi Klassiker, der zu Unrecht an den Kinokassen unterging.

    8/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Ja der ist klasse, den wollte ich auch schon länger mal wieder sehen… hat sich nur nie ergeben. Ich würde ihm auch 8 Punkte geben, denn da war Boyle noch ein Qualitätsmerkmal.

  • IMG_4481.jpeg
    Ich – Einfach unverbesserlich 3 (4K UHD, HDR10)

    Gru wird von seinem Job entlassen, da er einen wichtigen Bösewicht entgehen lässt. Aus dem Grund bleibt er zuhause und kümmert sich mehr um die Mädchen sowie um den Haushalt. Durch die ganze Zeit im Haus beginnen die Minions sich zu langweilen. Als jedoch eine Nachricht kommt, stellt sich heraus, dass Gru einen Zwillingsbruder hat, der mit seinem Charme und seiner blonden Mähne Lucy, die Freundin von Gru, beeindruckt. Dru gelingt es jedoch auch, seinen Bruder Gru von einem Raubzug zu überzeugen.

    Die „Ich – Einfach unverbesserlich“-Reihe (im Original „Despicable Me“) ist bekannt für ihr Herz, die chaotischen Minions und spektakuläre Animationen. Mit dem dritten Teil aus dem Jahr 2017 hat Illumination Entertainment zwar eine etwas komplexere Story geliefert als in den ersten beiden Teilen, aber visuell und musikalisch ist der Film ein absolutes Highlight der gesamten Reihe.

    Der heimliche Star dieses Films ist zweifellos Balthazar Bratt, gesprochen im Original von Trey Parker (South Park) und bei uns von Joko Winterscheidt. Bratt ist ein ehemaliger Kinderstar aus den 80er-Jahren, dessen Show abgesetzt wurde, nachdem er in die Pubertät kam und gleichzeitig der beste Antagonist der gesamten Reihe. Er ist im Vokuhila-Look und Schulterpolster-Outfit hängengeblieben, größenwahnsinnig und absolut brillant inszeniert.

    Warum er der Beste ist? Im Gegensatz zu El Macho (Teil 2) oder Scarlet Overkill (Minions) hat Bratt eine persönliche Motivation, die auf gekränktem Kinderstar-Ego basiert. Er ist "böse", weil die Welt ihn vergessen hat. Seine Taten sind kreativ: Er nutzt Kaugummiblasen-Waffen oder Rubik’s-Cube-Bomben. Jedes Auftauchen von Bratt ist ein Fest. Er tanzt zum "Moonwalk", Breakdance-Kämpfe gehören zu seinen Spezialitäten. Er ist ein wandelndes 80er-Nostalgie-Klischee, das perfekt in den Film passt.

    Der Soundtrack ist ein essenzieller Bestandteil des Films. Produziert von Pharrell Williams, wird die Stimmung durch Songs wie Michael Jacksons "Bad", Phil Collins „Sussudio“ oder A-has "Take on Me" untermalt. Der gesamte Film atmet den Geist der 80er, von den neonfarbenen Outfits bis hin zu den retro-futuristischen Waffen von Bratt.

    Visuell ist „Ich - Einfach unverbesserlich 3“ spektakulär. Besonders in der 4K-UHD-Version werden die Farben extrem lebendig wiedergegeben, dazu aber später mehr.

    Die Texturen, besonders bei den Minions (Fasern ihrer Overalls) und den glänzenden Oberflächen von Bratts Gadgets, sind auf dem neuesten Stand der Technik.

    Die Verfolgungsjagden und Kämpfe, besonders der finale Showdown über Hollywood, sind dynamisch und visuell beeindruckend.

    Die Animationen schaffen es, den komödiantischen "Looney Tunes"-Stil mit moderner 3D-Animation zu verbinden.

    „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ überzeugt vielleicht nicht mit der stärksten Handlung, dennoch ist er für mich der beste Teil der Reihe. Andererseits gewinnt er definitiv in den Kategorien Stil, Antagonist und Musik.

    Wer auf 80er-Jahre-Nostalgie steht, wird Balthazar Bratt lieben. Der Film ist ein farbenfroher, lauter Spaß, der die Minions auf ihre besten Momente reduziert und Gru eine persönliche neue Geschichte (inklusive Zwillingsbruder Dru) gibt.

    Obwohl der Film auf einem 2K-Intermediate basiert und für die 4K-Disc hochskaliert wurde, bietet die UHD-Fassung einen deutlichen Mehrwert gegenüber der Standard-Blu-ray.

    Die Texturen der Minions-Latzhosen (einzelne Stiche) oder Grus Schal wirken spürbar feiner und greifbarer. HDR10 sorgt für ein echtes Farbenfeuerwerk. Besonders das Minion-Gelb, die knalligen 80er-Jahre-Farben von Bösewicht Balthazar Bratt (Violett) und der riesige rosa Diamant profitieren von der erhöhten Leuchtkraft und Sättigung. Die Kontraste zwischen Dru’s weißem und Gru’s schwarzem Anzug sind messerscharf. Der Schwarzwert könnte nicht satter sein. Insgesamt ein sehr hochwertiges 4K UHD Bild, das Spaß macht.

    Ein weiteres Highlight für Heimkino-Enthusiasten ist die DTS:X-Spur (sowohl Deutsch als auch Englisch).
    Dialoge kommen glasklar aus dem Center und auch sonst gibt’s schöne differenzierte sowie direktionale Effekte aus den hinteren Lautsprechern zu hören.
    Der objektbasierte DTS:X-Sound nutzt die Höhenkanäle effektiv für Überflüge von Bratts Robotern oder herabregnende Minions.

    Die Mischung aus Pharrell Williams Score und 80er-Hits wie „Bad“ wird mit druckvollem Bass und breiter Bühne perfekt ins Wohnzimmer transportiert. Auch der Ton weiß zu überzeugen.

    Bei den Extras gibt’s auf der UHD lediglich einen Kurzfilm – der Rest ist auf der beiliegenden Blu-Ray zu finden.

    7,5 von 10 Minions im Sträflings-Outfit


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    • Hellfire (BD)

      Ich war neugierig auf diesen Film weil dieser von Isaac Florentine ist und der eigentlich immer ganz gute DTV Actionfilme macht, auch wenn ich nicht die aller höchste Erwartung an diesen Film habe, zumal sein Stammdarsteller Scott Adkins nicht dabei war, sowie die Tatsache dass dieser Film seit 3 Jahren abgedreht und erst jetzt rausgekommen ist.
      Inhaltlich erinnert dieser Film an einen klassischen Western nur halt in die 80er Jahre versetzt versetzt, wobei direkt gesagt werden muss die groß auf den Cover gezeigten Dolph Lundgren und Harvey Keitel haben nur kleinere Nebenrollen. Wobei Lundgren als schmieriger Cop im First Blood Style macht er seine Sache gut und den sonst sympathischen Lundgren kann man hier direkt nicht leiden.
      Die Hauptrolle hat Stephen Lang, der seine Sache als Rächer ohne Namen ganz gut macht auch hier merkt man dass man ein bisschen versucht First Blood zu kopieren und natürlich sind die Fußstapfen viel zu groß, aber seine Ausstrahlung ist top und in der Action macht er seine Sache wirklich gut.
      Wer aber viel Action erwartet muss sich erst mal gedulden. Die erste Hälfte ist sehr ruhig erzählt um die Charaktere und das Szenario vorzustellen, wobei es von Anfang bis Ende komplett vorhersehbar bleibt. Erst in der zweiten Hälfte kommt dann Action. Hier gibt es 2 richtig gute Fightszenen, da merkt man natürlich das Isaac Florentine dort in seinem Element ist. Was aber nicht so gut aussieht sind die Shootouts. Da merkt man einfach dass zu wenig Budget zu Verfügung stand. Es gibt schlechtes CGI Mündungsfeuer, schlechte CGI Einschusslöcher und auch schlechtes CGI Blut. Das sehr wirklich nicht gut aus und nahm dem Ganzen auch viel Wucht und machte es entsprechend unspektakulär.
      Woran man auch sieht dass wenig Budget zur Verfügung stand, ist die Tatsache dass man nur an ein Handvoll Orten gedreht hatte und der Großteil des Films nur in einer Bar sowie einer Lagerhalle spielte. Wobei die Kameraarbeit stets hochwertig war und den Look deutlich hob.
      Trotzdem insgesamt war es der bisher schwächste Film von Isaac Florentine Film den ich bisher gesehen habe. Man kann ihn sich ohne Frage anschauen, aber man verpasst nichts wenn man ihn ignoriert. Einmal anschauen reicht.

      5/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • IMG_4488.jpeg

        Friedhof der Kuscheltiere (2019) (4K UHD)

        Louis und Rachel Creed beziehen mit ihren Kindern Gage und Ellie ein neues Haus auf dem Land. Schnell schließt die Familie Freundschaft mit ihrem Nachbarn Jud Crandall , der viel über ihren neuen Heimatort und dessen Tierfriedhof zu erzählen weiß.

        Vorab: ich bin ein riesen Fan des Erstlings von 1989 und hab ihn auch auf 4K UHD und ebenso das Buch von King mag ich sehr gerne. Auch bei der erneuten Sichtung des Remakes war ich noch skeptisch - habe aber inzwischen meine Frieden damit gemacht.
        Irgendwie hat man dauernd das Gefühl, dass während des Films, vor allem am Anfang, gängige Horrorklischees viel zu hektisch abgehandelt werden müssen. Blutige Schränke, von Kindern gemalte abstrakte Bildchen,...
        Die Bedrohung der ständig vorbeibrausenden LKWs wird leider etwas stiefmütterlich behandelt.

        Natürlich kommt man als Fan nicht umhin, die Neuauflage ständig mit dem alten Film zu vergleichen. Und DA hatte ich auch schon meine Problem: Ich fand, dass der "alte" Jud mit dem "alten" Luis Creed eine viel innigere und freundschaftlichere Beziehung hatte. Bei der Neuauflage wird die Freundschaft gar nicht sooo intensiviert. Immerhin wurden mit Jason Clarke und John Lithgow zwei starke Darsteller gewählt.
        Auch fehlen einige (für mich) wichtige Dialoge (die Timmy Bakerman-Story) und Charaktere (Haushälterin)...
        Auch ist der Indianerfriedhof bei weitem nicht so episch wie beim Film von 1989.

        Enttäuscht bin ich leider immer noch vom Soundtrack, der viel zu spärlich auftaucht, den zu leisen Dialogen und vom Schwarzwert, der ab und zu Details absaufen lässt.

        Nun zum Positiven (nach so viel Negativem):
        Genau so wie King selbst, finde ich das Ende des 2019er Remakes insgesamt "runder" und zufriedenstellender. Auch finde ich einige der Neuerungen im Remake gelungen. - aus Spoilergründen möchte ich da aber nicht weiter ins Detail gehen. Handwerklich und wurde das Remake hochwertig inszeniert: Tolle Kameraarbeit, nette Jumpscares und auch von der Ausstattung her. Die Darsteller spielen auch durch die Bank durch sehr glaubwürdig und stehen denen des Originals in nichts nach, im Gegenteil. Lediglich die ein oder andere Synchronstimme fand ich nicht so passend.

        So genial wie die Neuauflage von "ES" ist "Pet Sematary" leider nicht geworden, da war das Original stimmiger, trauriger und spannender - in der Sammlung bleibt der Film aber dennoch, da auch einige Änderungen in der Story überraschend und passend daherkommen.

        Brauchte es das Remake? Nein. Gefällt der Film dennoch? Ja.

        Das 4K UHD Bild ist dank Dolby Vision voller strahlkraft… zumindest in den hellen Szenen. Der Detailgrad (von eine 2K DI) ist nur minimal besser als bei der ohnehin schon guten Blu Ray. Der Schwarzwert ist gut, könnte aber etwas mehr Durchzeichnung haben. Farben werden meist warm, in den nächtlichen Szenen auch passend kühl gehalten. Filmkorn lässt sich keines ausmachen, was auf eine digitale Herkunft schließen lässt.

        Der Dolby Digital 5.1 Ton ist nur am Papier schlecht. In „echt“ gibt es saubere Dialoge, schöne Effekte von den hinteren Lautsprechern und dem Score. Der Subwoofer hätte etwas tiefer zupacken können aber für eine DD 5.1 Spur dennoch dynamisch genug. Auch der fehlende Dolby Atmos Ton ist schade, da einige Szenen (Lastenaufzug!) geradezu prädestiniert dafür gewesen wären.

        gut gemeinte 7,5 von 10 Ramones Songs

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        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Bin bekanntlich kein großer Fan von Remakes. Nur ein paar sind überhaupt was für mich. Dieser gehört nicht dazu.

        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Sonny weiß ich doch, allerdings wurden hier einige Elemente anders integriert und anders gelöst. Trotzdem, an den genialen Erstling kommt er nicht heran.

      • Reckless (TrueID)

        Scott Adkins ist für mich schon ein Grund, dass ich den Film sehen wollte.
        Man merkt schnell das man hier versuchte auf Guy Ritchie zu machen. Scott Adkins merkt man aber dass er in dieser UK Produktion viel Spaß hatte.
        Er hatte richtig viel Spielfreude in den ganzen verrückten Situationen und ließ merklich einfach nur die Sau raus und ich musste einige Male bei dem trockenen britischen Humor laut lachen.
        Die Charaktere allesamt Gauner und trotzdem irgendwie sympathisch. Auch wie der Charakter von Adkins in eine verrückte Situation nach der anderen gerät ist witzig, nach dem Motto was schiefgehen kann wird schiefgehen.
        Durch den hohen Anteil an Comedy ist dieser Film für Adkins Fan auch recht ungewöhnlich aber wenn man sich darauf einlässt ganz unterhaltsam auch wenn dieser Film gefühlt einem stets bekannt vor kommt. Erst Recht wenn man Guy Ritchie Filme kennt.
        Vinnie Jones als Verbrecherboss passt super und spielt es entsprechend souverän und auch wirkt als hätte er viel Spaß beim Dreh gehabt.
        Optisch ist dieser Film auch sehr hochwertig in Szene gesetzt. Man merkt zu keiner Sekunde die DTV Herkunft.
        Jedoch muss ich sagen, dass dieser Film für Adkins Verhältnisse vergleichbar wenig Action hatte. Die wenigen Fightszenen waren aber gut gemacht und klassisch Adkins, aber leider auch eher recht kurz gehalten. Durch die wenige Action hatte dieser Film bei seinen 91 Minuten Laufzeit schon ein paar Längen zumal dem Film in der zweiten Hälfte auch etwas die Luft ausging. Das Ende ist dann auch recht unspektakulär geraten. Da hatte ich mir natürlich mehr erhofft.
        Recht anstrengend war aber die Musik. Der Hip Hop nervte von der ersten Sekunde an sehr stark.
        In der Summe zum einmal anschauen ist dieser Film ganz nett, gehört aber zu den schwächeren Scott Adkins Filmen. Für die Sammlung wird es nicht reichen.

        5/10 Punkte
        Letterboxd: Sawasdee1983

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        • 28 Years Later: The Bone Temple | OV #02

          Ich mache es kurz: die bessere Fortsetzung, da sie eine viel interessantere Geschichte, auch im Zwischenmenschlichen Bereich, beleuchtet als der zweite Teil von Boyle.
          [the hatches are open!]

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          • Arctic (B)

            Die Einschätzung meiner Erstsichtung vom 12.01.2021 hat nun, über 5 Jahre später, immer noch Bestand!

            Guckst Du hier: https://www.filme.eu/node/1232?p=278827#post278827

            Meine seinerzeit in Spoiler-Tags gesetzte Bemerkung zur allerletzten Szene (!) ist immer noch aktuell. Wäre die nicht gewesen
            Spoiler ->
            hätte die Geschichte ein dramatisch anderes Ende genommen. Schade, daß die Macher sich DAS nicht getraut haben!


            Der einzige Unterschied ist, daß ich diesen ob der Handlung und der Handlungsorte doch recht eindrucksvollen Film mittlerweile im schicken Steelbook zur Sammlung genommen habe.

            Alex Gabler nannte diese Art der Geschichtenerzählung vor kurzem "ein Kammerspiel unter freiem Himmel". Das paßt!

            2 bis 2+ (eher letzteres)


            Ich halte Mads Mikkelsen für einen der besten Schauspieler unserer Zeit!
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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