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    Housesitter – Lügen haben schöne Beine (joyn)

    In dieser spritzigen Verwechslungskomödie trifft der ordnungsliebende Architekt Newton Davis (Steve Martin) auf die chronische Schwindlerin Gwen (Goldie Hawn). Nachdem Newton sie nach einer gemeinsamen Nacht in sein leerstehendes Traumhaus ziehen lässt, nutzt Gwen die Gelegenheit und gibt sich in der Nachbarschaft kurzerhand als seine Ehefrau aus.

    Der Plot ist zwar extrem vorhersehbar und folgt dem klassischen Rom-Com-Muster der 90er Jahre, doch das stört kaum. Der Film lebt voll und ganz von der fantastischen Chemie zwischen Martin und Hawn. Goldie Hawn versprüht als charmante Hochstaplerin pure Lebensfreude, während Steve Martin als herrlich frustrierter Gegenpart glänzt. Ein charmanter Feel-Good-Film, der trotz seiner absurden Prämisse einfach Spaß macht.

    7 von 10 verzwickte Lügenmärchen

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    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Ich mag den auch sehr! Schöne einfache locker-beschwingte Komödie mit zwei großartig harmonierenden Hauptdarstellern.

    • Sawasdee1983
      Sawasdee1983 kommentierte
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      oh ja dieser Film versprüht klasse Feel good Feeling

  • Blackjack (Prime)

    Als dieser TV Film damals rauskam, fand ich diesen sehr cool und war total enttäuscht dass die geplante Serie nie verwirklicht wurde. Seit der letzten Sichtung sind jedoch 25 Jahre vergangen und naja, jetzt ist dieser Film deutlich weniger gut.
    Lundgren selbst ist natürlich die absolute Coolness in Person und man sieht dass er viel Spaß beim Dreh hatte. Auch bei den ganzen John Woo Klischees passen super zu ihm. Okay etwas blöd war die Krankheit gegen weiße Farbe. Ich weiß dass es sowas wirklich gibt aber hier wirkte das Ganze sehr fehl am Platz.
    Die Restlichen Charaktere wirkten aber wie schlechte Karikaturen mit einigem Over Acting. Es hat hier natürlich auch geschadet dass bei Prime dieser Film nur in deutscher Synchro vorlag weil dass den Film auch merklich nach unten zog. Die Stimmen passten so gar nicht, wirkten künstlich und einiges wurde auch falsch übersetzt.
    Die Story selbst ist simpel erzählt ohne große Überraschungen aber auch ohne große Spannung. Hier merkt man optisch dann noch den End Neunziger TV Look wodurch das jetzt nicht mehr so hochwertig aussieht.
    Toll in Szene gesetzt ist aber die Action. Hier ist Lundgren voll in seinem Element und geht mit den John Woo Stimittel auch richtig gut ab. Die Action ist sich gut über den Film verteilt und macht Spaß. Problem ist nur dass sobald keine Action zu sehen ist, sich dieser Film zieht, da die Charaktere und die Story nicht interessant genug sind um mitzufiebern.
    In der Summe ist dieser Film nicht gut gealtert. Der TV Look von damals ist halt doch zu sehr sichtbar. Die Action und Lundgren holen hier zumindest noch etwas raus und immerhin endete das Ganze ohne Cliffhanger.

    4/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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      The Hills Have Eyes (2006) (Blu Ray)

      Alexandre Ajas Remake von Wes Cravens Klassiker "The Hills Have Eyes" aus dem Jahr 2006 ist nicht einfach nur eine Neuauflage. Es ist ein brutal effektives Stück Horror-Kino, das sich tief in den verschwitzten, staubigen Boden der amerikanischen Wüste bohrt. Alexandre Aja („High Tension“, „Piranha 3D“), einer der Hauptvertreter des "Neue französische Härte"-Kinos, transformiert das Original in einen modernen Überlebenskampf, der heiß, dreckig und politisch aufgeladen ist.

      Die Geschichte ist simpel, aber konsequent: Eine typische amerikanische Durchschnittsfamilie strandet in der Einöde von New Mexico und wird zur Beute einer degenerierten Mutantensippe, die durch nukleare Tests der Regierung hervorgebracht wurde. Aja inszeniert dies mit einer kompromisslosen Härte. Der Film ist fast physisch spürbar – man schmeckt beinahe den Sand, fühlt die sengende Hitze der marokkanischen Drehorte und riecht den Verfall. Besonders der berühmte, intensiv grausame Angriff auf den Wohnwagen ist ein Schockmoment, der den Film von vielen anderen Horrorproduktionen abhebt.

      Doch "The Hills Have Eyes" ist mehr als ein bloßes Splatter-Fest. Er ist politisch. Die Mutanten sind das Produkt vergangener Sünden – ein direktes Resultat von Atomtests der 50er und 60er Jahre, die auf die "saubere" moderne Gesellschaft zurückschlagen. Es ist ein bitterböses Sinnbild auf die Post-9/11-Ära, die Paranoia, Angst und den Verlust der Sicherheit thematisiert.

      Besonders hervorzuheben ist die Transformation von Doug (Aaron Stanford), der vom ängstlichen Schwiegersohn zum rücksichtslosen Beschützer wird. Mit praktischen Effekten von Greg Nicotero, die den Magen umdrehen, und einer dichten, beklemmenden Atmosphäre setzte dieser Film Maßstäbe im Remake-Genre.

      Ajas „The Hills Have Eyes“ (2006) ist ein nasses, schmutziges, extrem gewalttätiges Meisterwerk des Horrors, das den Zuschauer ausgelaugt, aber fasziniert zurücklässt. Eine absolute Empfehlung für Gorehounds und Fans von intensivem Überlebenskino.

      8,5 von 10 nukleare Testobjekte

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      • movieguide
        movieguide kommentierte
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        mag den auch sehr, stilistisch nah an TCM von 2003!

    • Balls Up | OV #15

      Unlustiger Blödsinn, der sich viel zu lange zieht und vielleicht 3 Lacher hatte. Ich hab nur wegen der Brasilienthematik eingeschaltet und das einzige war ich wirklich mochte, war Mark Wahlbergs gelbes Hemd.
      [the hatches are open!]

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      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Puh, da fand ich den Trailer schon sehr schwach.

      • chris.p.bacon
        chris.p.bacon kommentierte
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        Ich hab den Film auch eher zu Ablenkung, als zum Genuss geschaut. Der war wirklich blöd und ich hab gespult

      • movieguide
        movieguide kommentierte
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        Der Trailer war schon so dämlich das ich gerne passe.

    • Scream (1996) (BD)

      Ich habe vor allem die ersten 3 Scream Filme schon sehr oft gesehen, da diese Reihe an sich neben Freitag der 13 zu meinen Lieblings Slasher Reihen gehört. Nun hatte ich Lust auf einen kompletten Rerun der Reihe.
      Der erste Teil der Scream Reihe ist für mich auch immer noch einer der besten Filme der Reihe. Dieser Film sorgte für das Große Comeback des Slasherfilms, das zu dem Zeitpunkt praktisch Tod war und gleichzeitig mit den unzähligen Verweisen auf alte Slasher Filme mitsamt den Klischees nahm man sich gekonnt selbst aufs Korn ohne ins alberne abzudriften. Alleine schon die berühmtberüchtigte Eröffnungssequenz mit Drew Berrymore ist absolut ikonisch und feier ich jedes mal aufs neue.
      Aber auch der Rest des Films macht von Anfang bis Ende Spaß, weil man diese ganze Meta Ebene Jokes bis zum Ende knallhart durchzieht und gleichzeitig auch eine coole Story erzählt mit sehr schönen und auch sehr bösen Twists erzählt.
      Der Cast in erster Linie bestehend aus TV Stars der damaligen Zeit machen alle ihre Sache sehr gut und harmonieren sehr gut zusammen. Zwar blieben die großen Erfolge abseits der Scream Reihe und ihren jeweiligen Serien für die meisten aus, aber vor allem die extrem niedliche Neve Campbell erreichte natürlich den Kultstatus als Scream Queen, die man hier in der Reihe einfach nur gern haben muss.
      Für einen Slasher ist dieser Film mit seinen 110 Minuten auch recht lang geraten, aber tatsächlich zu keiner Sekunde langweilig, einfach weil dieser Film so tierisch unterhaltsam ist, wie man die ganzen Klischees auf Korn nimmt. Auch die Atmosphäre ist sehr gut und sorgt für eine sehr gute Spannung mit netten Jump Scares. Okay Anspruch hat dieser Film null. Ernst nehmen kann man diesen Film auch nicht, alleine schon wie viel Ghost Face an Treffern einstecken muss, ist schon sehr hanebüchen, aber egal dieser Film ist einfach purer Slasher Unterhaltung und ein Film den man sich immer wieder anschauen kann und immer wieder Spaß macht.

      10/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (Unrated) - 7/10

        THE BEGINNING ist ein Prequel zum 2003 erschienen Remake THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE von Marcus Nispel und erschien 2006 unter der Regie von Jonathan Liebesman. Der Film hat in Deutschland einen schweren Stand gehabt und landete direkt auf dem Index, auch die Kinofassung musste daher schon Federn lassen. Nun wurde der Film endlich in seiner Unrated Fassung erstmals auf Blu Ray veröffentlicht und das Thema Index hat sich Dank Plaion Pictures auch erledigt.

        Der Film erzählt die Vorgeschichte der Familie Hewitt die zu den Ereignissen im späteren TCM führen. Dabei kehrt ein Großteil der bereits bekannten Figuren und deren Darsteller wieder in ihre Rollen zurück, allen voran der ikonische Sheriff Hoyt, gespielt von R.Lee Ermey. Wieder gerät eine Gruppe junger Leute in die Fänge der Familie, die dieses Mal noch mehr im Fokus steht. Wir erfahren wie Leatherface zu dem Worte was er ist und das noch schonungsloser als im Remake von 2003. Den wo Nispel seinerzeit noch wegblendete, hält hier die Kamera voll drauf... soll heißen, in punkto Gore ist THE BEGINNING nochmal deutlich zeigefreudiger. Splatterfans wirds freuen, allerdings ist der Film jetzt auch nicht deftiger als andere Filme wie z.B. das Remake von EVIL DEAD. Dafür ist die Atmosphäre leider nicht mehr ganz so beklemmend wie 2003, in punkto Intensitität und Bildsprache hat daher bei mir der Vorgänger deutlich die Nase vorn. Insgesamt gehört der Film aber durchaus noch zu den gelungenen Fortsetzungen im Bereich Horror/Splatter.

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        • The Art of War (DVD)

          Hab diesen Film schon ewig nicht mehr gesehen und durch den Bullets und Fists Podcast wieder Lust auf diesen Film gehabt den ich als ganz ordentlich in Erinnerung hab.
          Ich weiß noch wie dieser Film kurz nach Matrix groß mit seiner Bullet Time Action beworben wurde um ein bisschen im Fahrwasser vom Matrix mitzuschwimmen. Wobei dieser Film deutlich weniger Action hat, als wie er damals beworben wurde. Aber ich muss sagen, damals wie heute, ich mag diesen Film. Er ist jetzt zwar nicht der Überfilm aber es am Ende ein sehr unterhaltsamer Thriller geworden.
          Die Action selbst ist wohldosiert und gleichmäßig über den ganzen Film verteilt, so dass es nie langweilig ist und durch das ständige Katz und Mausspiel wirkt die Erzählgeschwindigkeit recht hoch. Die Action selbst ist abwechslungsreich gemacht und merklich auf Snipes zugeschnitten, der hier den Film gut trägt und sehr cool und überlegen rüber kommt. Marie Matiko als Sidekick ist hier auch sehr niedlich anzuschauen und auch wenn ihr Charakter etwas zickig ist, ist sie nie nervig.
          Über so manche Logiklöcher bei der Story muss man jedoch hinwegsehen und so manche Twists sind recht hanebüchen. Das Finale ist sehr spannend gemacht, die berühmte Bullet Time Szene dagegen wirkt jedoch ein bisschen wie ein Fremdkörper und will nicht so ganz zum Style der Action davor passen, zumal die Effekte hier auch recht schlecht gealtert sind.
          Trotzdem muss ich sagen, ich mag den Film und man kann sich den immer noch ganz gut anschauen.

          7,5/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Basic Instinct - 4K - 8,5/10

            Ein Film der schon häufig bei mir lief, der immer noch fasziniert. Sharon Stone ist schon ein Hingucker, spielt ihren Part aber auch wirklich gut. Zudem mag ich Michael Douglas sehr. Klar könnte man dem Film Sex Sells vorwerfen!
            Aber wie Catherine zunehmend Nick einwickelt, er ihr immer mehr verfällt, das Katz und Maus Spiel beginnt..
            Kurzum, Basic Instinct ist schon ein gelungener und sehenswerter Thriller.




            Gruß Harry

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            • Mission Impossible 2 (Prime)

              Das ist der Mission Impossible Film den ich am wenigsten voll allen gesehen, weil ich diesen als den mit Abstand schlechtesten Film der Reihe empfinde. Ich weiß noch wie ich damals Kopfschüttelnd und Fluchend aus dem Film gegangen bin, jetzt wollte ich mal wieder einen Versuch wagen und naja dieser Film ist immer noch mies.
              Dieser Film wirkt komplett wie ein Fremdkörper in der Reihe und ist auch absolut Thema verfehlt was Mission Impossible angeht. Während der erste Teil von seiner Art noch nah an der wirklich sehr guten Serienvorlage blieb, ist das hier nur ein sehr schlechtes John Woo Action Vehikel geworden, wo nichts zusammen passt und definitiv auch zu keinem Zeitpunkt Mission Impossible war.
              Die John Woo Stilmittel die im Hongkong Kino wirklich klasse rüber kamen, wirken hier total aufgesetzt und albern und zu jeder Sekunde over the Top. Wodurch die viele Action auch natürlich merklich an Wucht verliert.
              Tom Cruise wie ständig seine Haare im Wind wehen und seinem Dauergrinsen als ob er ständig zugekifft ist, kann man hier überhaupt nicht mehr ernst nehmen und auch hier driftet sein Charakter ständig ins Alberne ab. Thandie Newton hier noch sehr jung ist zwar hübsch anzuschauen aber sie entwickelt hier keinerlei Chemie mit Cruise. Die Story selbst so ziemlicher Blödsinn auch mit einer nicht gerade guten Botschaft von wegen es ist okay wenn man jemanden zur Prostitution überredet wenn man dadurch die Weltretten kann und da das alles stets Albern und Over the Top ist, kommt auch zu keiner Sekunde Spannung auf.
              Es gibt nur wenige positive Sachen in diesen Film. Einmal die Neuinterpretation des Mission Impossible Themes von Limp Bizkit, die kommt immer noch richtig klasse rüber und geht wunderbar ins Ohr und die Motorradverfolgungsjagd zum Finale. Die macht noch Laune, die rettet aber den Film nicht und mehr positives fällt mir auch nicht zu dem Film ein. Dieser Film ist und bleibt einfach nur Grütze in meinem Kopf einfach nicht Teil des Franchises.

              2/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Alex Gabler
                Alex Gabler kommentierte
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                Super Film. Viel zu wenig Punkte.
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