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  • Black Widow

    Der Anfang des Films ist sehr gut nur das Ende war dann zuviel.

    Thunderbolts*

    Der Film ist ganz unterhaltsam, auch wenn er eher wie die Resterampe des MCUs wirkte.
    Am Ende meinte meine Freundin nur
    Spoiler ->
    die Chaoten sollen die neuen Avengers sein?


    Culpa Tuya - Deine Schuld London

    Den Film hat meine Freundin als Rachefilm für mich ausgesucht. Der Film ist dieses typische Romanzen-Film mit unsympathischen Hauptfiguren und übertriebener Dramatik.
    Gegenüber der ersten Verfilmung wurden einige Sachen abgeändert und sich wohl mehr an die Buchvorlage gehalten.

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    • Highlest 2 Lowest 4K DV Atmos (Apple TV+)

      5/10

      Sehr ruhiges mäßiges Erzähltempo bremsen den Film ein ums andere Mal aus. Denzel agiert wie zu erwarten souverän der restliche Cast bleibt eher blass.
      MfG Stefan

      ​​​

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      • Sylvester Stallone - Film #1

        Daylight (B)

        Ein schlimmer Verkehrsunfall mit verheerenden Wirkungen läßt die beiden Eingänge des Hudson-Tunnels in New York unpassierbar werden. Kit Latura (Sly) schafft es jedoch, zu den eingeschlossenen Überlebenden durchzudringen und er versucht, sie zu retten ...

        Typischer 90er Jahre Actionfilm mit Sylvester Stallone! Mann, was haben die damals noch auf den Latz gehauen, großartig! Mit Logik war seinerzeit nicht viel, es wurde auf Action, Explosionen, Spannung und vor allem Helden gesetzt! Vulkanier hätten hierbei keine Freude.

        Aber ich!

        Ich bin filmisch mit Sly, Arnie & Co. groß geworden und kenne diese Streifen sehr gut, weshalb ich sie- egal, ob teilweise angestaubt oder nicht - auch heute noch immer mit großer Begeisterung gucke. Alleine die Eröffnungssequenz von Daylight, was die dabei alles rausgehauen haben! Respekt! Sowas wird heutzutage gar nicht mehr gemacht und wenn, dann nur mit haufenweise CGI, aber nicht mit den vielen, coolen handgemachten Zerstörungen wie hier.

        Deshalb liebe ich die Actionfilme aus der Zeit!

        1
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Alex Gabler 8 von 10 ist in Umrechnung zu meiner Schulnoten-Bewertung eine 2+. Soweit liegen wir also nicht auseinander.

        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          Daylight ist ganz gut, aber definitiv kein 1er für mich. Da hat Stallone ganz andere Bretter gebohrt.

        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          movieguide Da hast Du natürlich Recht, aber gestern fand ich ihn sehr gut, also ne 1. Das kann nächstes Mal wieder anders sein. Bei Noten von 1 - 6 ist die Bewertung nicht so differenziert bei Euren 1 - 10 Punkten. Finde ich aber wesentlich einfacher.

      • IMG_5651.jpeg

        Zu Sly‘s 80.sten Geburtstag gab’s mal wieder…

        Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts (4K UHD, HDR10)

        Die emotionale Wucht des Films liegt in der schmerzhaften Realität des Älterwerdens. Rockys bester Freund Apollo Creed fordert den sowjetischen Hünen heraus, um dem Rampenlicht nicht für immer Lebewohl sagen zu müssen. Er will nicht abtreten oder in Vergessenheit geraten. Dieser Stolz endet in einer Tragödie, die Rocky dazu zwingt, seine eigene Herausforderung anzunehmen. Stallone selbst inszeniert diesen emotionalen Wendepunkt als ergreifenden Abschied von der alten Garde.

        Hier wird der Kalte Krieg zum persönlichen Duell. Rocky Balboa muss sich nun nicht nur der unbarmherzigen Maschine Ivan Drago stellen, sondern sich auch der eigenen Vergänglichkeit und der Angst, vergessen zu werden, bewusst werden. (Für mich) ein kultiges, mitreißendes 80er-Jahre-Meisterwerk.

        Um den unbesiegbaren Gegner zu brechen, zieht sich Rocky in die eisige Einsamkeit zurück. Was folgt, sind die wohl kultigsten und ikonischsten Trainingsmontagen der Filmgeschichte. Sie zeigen den unbändigen Willen und den Schweiß des Kämpfers, unterlegt von einem brachialen 80er-Jahre-Soundtrack. Hymnen wie "Hearts on Fire" und "Burning Heart" treiben das Adrenalin in die Höhe und machen den Film zu einem audiovisuellen Fest. „Rocky IV“ lebt von purer Energie, Pathos und dem unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Ich LIEBE ihn einfach.



        Hier nochmal meine 4K UHD Eindrücke:
        Als ich das 4K Dolby Vision Bild sah, musste ich erst mal kräftig schlucken: ein Filmkorn-Wuseln, ähnlich wie bei der Independence Day 4K. Nach 20 Minuten wars mir too much und ich switchte Dolby Vision zu HDR um. Filmkorn war zwar immer noch da, allerdings viel homogener und unauffälliger. HDR gefiel mir deutlich besser. Auch das überstrahlen des Kontrastes trat unter Dolby Vision viel intensiver auf. HDR ist etwas dunkler, bietet aber einen tollen Schwarzwert, der auf Blu Ray niemals so aussah und auch in dunklen Szenen keine Details verschluckt. Close-Ups und Nahaufnahmen bieten dank 4K Scan nun noch mehr Details. Noch nie sind mir die Texturen auf Rockys Schiebermütze aufgefallen, beim Apollo Kampf hatte ich noch nie so viele Schweißperlen in einem Gesicht gesehen, Bartstoppel kann man einzeln zählen und auch sonst gibts immer wieder Details en masse, die vorher einfach nicht da waren.
        Die Farben kommen gut saturiert, warm und natürlich daher. Ganz toll kommt das Rot der Boxhandschuhe daher. So ein schönes sattes rot. Dazu noch viele Spitzlichter Highlight, egal ob der glänzende Schweiß an den Oberkörpern, das Glänzen der Augen oder aber helle Flächen.
        Vielleicht gilt mein Tipp auch nicht für alle TVs und Geschmäcker, aber HDR hat hier gegen Dolby Vision deutlich die Nase vorn.

        Nun zum Schwachpunkt der 4K Veröffentlichung.
        Da ich den Film bereits so oft und seit VHS Zeiten sah, weiß ich genau wie sich Stimmen, Dialoge und der Soundtrack anhören muss. Das geht in Fleisch und Blut über. Ohne vorher gegoogelt zu haben und zu wissen, dass einige 4K Rocky Teile Tonhöhen-Probleme haben, merkte ich hier sofort, dass da was nicht stimmt. Rockys bzw. Thomas Dannebergs Stimme klingt zu tief! Lustlos. Auch bei Adrian fällt das sofort und negativ auf. Bei Pauly oder bei Apollo gehts irgendwie. Schlimm ist der Tonhöhen „Fehler“ auch bei Robert Teppers „No easy way Out“, dessen rockiger Ohrwurm viel zu tief daherkommt und sich wie auch der Rest der Soundtracks schlichtweg falsch anhört. Egal ob „Burning Heart“ oder „Hearts on Fire“ - alles klingt zu tief, scheußlich und vor allem falsch. Hier geht einfach zu viel Spaß flöten, denn der Film lebt viel vom Soundtrack.
        Hier ist Warner Deutschland ein grober Fehler unterlaufen - eine Austauschaktion gab es leider nie.

        PS: bei einer Spielzeit von 10:17 wird das Ansichtsverhältnis kurz von 1.85:1 auf 1.78:1 geöffnet… auch hier gibts nen Fehler.

        9 von 10 Stars&Stripes Boxhandschuhe

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        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          Hat man Teil 5 gleich weggelassen? Interessant... aber den Film braucht auch keiner.

        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          movieguide Teil 5 hat man nicht "weggelassen", den gibt es einzeln auf Blu-Ray zu kaufen. Heißt "Rocky Balboa"!

        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          Sonny ja gut, auch wieder war... aber in einer 4K Gesamtbox hätte zumindest Rocky Balboa schon einen Platz verdient, vermutlich wieder ein Rechtethema...

      • Fight Club - 4K - 10/10

        Zu dem Film muss man nichts mehr schreiben, schon so oft geschaut, unterhält er immer noch bestens.

        Das 4K Bild ist gelungen, es ist schärfer, detailreicher und auch kontrastreicher. Der Schwarzwert überzeugt ebenfalls. Allerdings wurde farblich einiges schon mal mehr oder weniger dezent verändert, störte mich aber nicht, das Resultat war stimmig. Negatives zu dem Upgrade konnte ich bei der ersten 4K Sichtung nicht feststellen, wer den Film mag kann bedenkenlos zuschlagen.




        Gruß Harry

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        • Sylvester Stallone - Film #2

          Tango & Cash (B)

          Ray Tango (Sly) ist mit seinen teuren Anzügen, der modemagazinmäßigen, immer gut sitzenden Frisur und seinem Cadillac-Cabrio nicht unbedingt der typische Drogendezernat-Detective, was seiner Effizienz und seiner hohen Erfolgsquote allerdings keinen Abbruch tut. Gabriel Cash ("Snake") ist das genaue Gegenteil: schludderig, unorganisiert und er arbeitet nach dem Prinzip "Erst schießen, dann fragen (wenn überhaupt )", aber auch er gehört zum besten, was die Polizei in L. A. zu bieten hat. Da beide den Gangsterboss Perret (Jack Palance) durch ihre gute Arbeit aber immer mehr Geld kosten beschließt dieser, sich der beiden zu entledigen...

          Ein weiteres Beispiel für einen testosterongesteuerten Actionfilm der 90er Jahre (okay, genau genommen ist er von 1989, aber da will ich mal nicht so sein)! Schießereien, Schlägereien, lockere Sprüche, stereotypische Charaktere vom heißen Mädchen, über die minderbemittelten Handlanger bis hin zum dem Größenwahn zugänglichen Oberbösen - hier wird nichts ausgelassen. Das Finale im Bergbaugelände ist so dermaßen "over the top" (gemerkt!?), daß es trotz unfassbarer Übertreibung und bar jeder Logik schon wieder gut ist. Das ganze untermalt mit der typischen Synthesizer-Musik eines Harold Faltermeyer, der zu der Zeit in Hollywood dick im Geschäft war (Top Gun, Beverly Hills Cop 1 & 2, Running Man).

          Wenn man fies ist, könnte man den Film als Edel-Trash bezeichnen (viele sog. Kritiker mögen ihn nicht), aber das bin ich ja zum Glück nicht. Ich mag ihn. Er kommt zwar nicht sooo oft in den Player, aber ab und zu mal paßt er ganz gut. Na, und heute sowieso.

          2- bis 2, irgendwie so.
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            auch ein toller Film, nur das Ende ist etwas schwach...

        • Sylvester Stallone - Film #3

          Shootout (B)

          Meine Einschätzung aus 2023 hat weiterhin Bestand (jetzt allerdings mit nem Minus).

          Der Einfachheit halber verweise ich auf mein Review von damals:

          https://www.filme.eu/node/1232?p=405060#post405060

          2-
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Sylvester Stallone - Film #4

            Over the Top (B)

            Der Trucker Lincoln Hawk (Sly) erhält die Chance, seinen 12jährigen Sohn kennenzulernen, den er seinerzeit zusammen mit dessen Mutter verlassen hat. Die verwöhnte, schnöselige Göre macht es ihm allerdings nicht leicht und kritisiert ihn, wo er nur kann. Seine beste Chance, dies zu ändern, besteht darin, die Weltmeisterschaft im Armdrücken zu gewinnen, um dann ein neues Leben anzufangen...

            Die "Actionfilme so einfach und günstig wie möglich"-Filmschmiede Cannon haute diesen für Sylvester Stallone etwas ungewöhnlichen Streifen 1987 raus und er wurde in der Folge für mich vollkommen ungerechtfertigterweise als Flop bezeichnet - was, wenn man nur nach den Zahlen geht, vielleicht sogar so gerade noch in Ordnung sein kann.

            Ich aber mag diesen Film, er ist einfach, schnörkellos und unterhaltsam. Manchmal reicht das schon.

            2
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Ich mag den auch schon seit VHS Zeiten. Ich warte nur schon ewig darauf, dass Capelight mal das 4K Keep case nachreicht. Das Upgrade im Pappschuber können sie behalten.

            • movieguide
              movieguide kommentierte
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              guter Film, den ich auch schon allein aus Nostalgiegründen immer gerne mal wieder anschaue. Harmlos für Stallone-Verhältnisse, aber das Vater-Sohn Thema rührt auch den stärksten Vater zu Tränen ;-)

          • Ghost Ship - 5,5/10

            Ein Film den ich über die all die Jahre erfolgreich ignoriert habe. Trotzdem hat der Film insgesamt einen recht guten Ruf, was sich mir nur bedingt erschließt. Obs an der berüchtigten Anfangsszene oder der 18er Freigabe liegt, ich weißt es nicht.

            Die Grundprämisse eines führerlosen Schiffs, das auf dem Ozean umhertreibt und ein düsteres Geheimnis birgt ist eigentlich recht gut und Anfangs auch spannend. Die bereits erwähnte Anfangsszene macht auch direkt Appetit auf mehr, leider zerfällt die Handlung zunehmend und die Auflösung ist teils haarsträubend. Ich fühlte mich in Teilen an EVENT HORIZON erinnert, aber ohne dessen Intensität. Dabei ist der Cast eigentlich noch recht gut gewählt. Mit Gabriel Byrne und Karl Urban sind auch ein paar bekannte Gesichter dabei. Nach dem deftigen Auftakt, wird aber eigentlich nur noch Schonkost serviert. Weder cool inszenierte Kills, noch richtige Schockmomente werden geboten. Vielleicht ist der Film auch nur schlecht gealtert, ich weiß es nicht. Auf mich wollte der Funke jedenfalls nicht überspringen. Gehört für mich in die Kategorie einmal Ansehen reicht, da gibt es deutlich bessere Horrorfilme aus dieser Zeit die auch heute noch gut funktionieren.

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            • Sonny
              Sonny kommentierte
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              Den möchte ich auch schon seit längerem mal gucken. Aufgrund der unterschiedlichen Meinungen hierzu fällt ein Blindkauf für mich aus und im kostenlosen Stream habe ich ihn bis jetzt nirgends finden können.

            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Sonny ja, momentan ist er „nur“ auf Netflix.

            • movieguide
              movieguide kommentierte
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              Alex Gabler vielleicht war der Anfang der 00er Jahre mal besser, ist dann aber schlecht gealtert... auch die Effekte sind aus heutiger Sicht teils grausig. Manchmal sind späte Erstsichtungen nicht unbedingt förderlich. Ghost of Mars, dazu sage ich jetzt besser nix... ;-)
              Sonny die Blu Ray ist qualitativ leider auch ziemlich mies... vor alles das Bild ist grausig

          • In the Grey

            Da mich die letzten Guy Ritchie Filme nicht zu 100% überzeugt haben, waren meine Erwartungen an diesen Film recht gering und naja wie soll ich diesen Film am besten beschreiben, er hat schon so einige positive Sachen aber auch extrem viel negatives.
            Ich glaube ich fange erst mal mit dem positiven an. Die Chemie zwischen Henry Cavill und Jake Gyllenhall ist großartig. Wie die beiden total trocken ihre Dialoge rüberbringen herrlich, ich hätten denen ewig beim quatschen zuschauen können. Auch beide immer einen lockeren Spruch drauf.
            Ebenso gibt es in diesem Film reichlich Action, jede Menge Geballer und Verfolgungsjagden, diese mit schönen handgemachten Stunts und wirklich sehr gut in Szene gesetzt ohne Wackelkamera und schnittgewitter. Ebenso ist dieser Film dank der Laufzeit von 98 Minuten sehr kurzweilig. An sich genau die richtigen Zutaten dafür das mir ein Film gefallen könnte, aber Erzählerisch versagt dieser Film auf ganzer Linie, denn hier gibt es massig Probleme.
            Die Story passt auf eine Briefmarke und teilweise habe ich das Gefühl dass gar nicht groß gesucht wird eine Story zu erzählen, auch gibt es keine Übergänge zwischen den Szenen. Es wirkt einfach wie eine komplett Sinnfreie Aneinanderreihung von Clips. Jeder Clip für sich, super anzuschauen, aber zusammen wirkt es wie ein absolut wildes Chaos und was mich auch tierisch aufgeregt hat, bei 75% der Szenen wird mir das Gesehene noch mal erklärt, vor allem in der ersten Hälfte extrem da wird alles was ich sehe noch mal durch ein Sprecher aus dem Off nacherzählt, nach dem Motto, dass auch jeder der diesen Film Second Screen schaut diesen Film auch versteht, dabei gibt es hier gar nichts was man groß verstehen muss. Dieser Film ist nämlich genauso komplex wie die Fast & Furious Filme.
            Auch ist jeder Charakter so übertrieben auf cool getrimmt, dass es schon unfreiwillig komisch wirkt und abseits von Cavill und Gyllenhall im Grunde auch vergebens war.
            Und dann ist da noch Eliza Gonzalez, ohne Frage eine sehr schöne Frau, pure Eleganz, aber hier hat sie arge Probleme den Film zu tragen, da ihr die Grundcoolness und Lockerheit fehlt die z.B. ein George Clooney hat um diese Art von Charakter zu spielen. Auch wenn sie alles um ihren Charakter dreht, wirkt sie hier schon teilweise wie ein Fremdkörper, der einfach nicht reinpassen will. Okay zu ihrer Verteidigung. Ihr Charakter gibt es auch nicht so, das sie da auch irgendwie groß brillieren könnte.
            Und dann kam das Ende, da ging irgendwie alles sehr schnell und ich dachte wie jetzt war das alles? Als ob man einfach so mitten im Film aufgehört hat weiter zu machen.
            In der Summe ist das ein Film wo ich nicht weiß wie ich den Film finden soll, soll ich mich aufregen weil das Storytelling so grottig ist, oder mich unterhalten fühlen wegen der Action und den Dialogen zwischen Cavill und Gyllenhall.

            4/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • IMG_5658.jpeg

              Das Omen (Blu Ray)

              „Das Omen“ aus dem Jahr 1976 feiert heuer ein großes Jubiläum und beweist eindrucksvoll, dass echter Horror zeitlos bleibt. Unter der meisterhaften Regie von Richard Donner („Superman“, „Lethal Weapon“) entfaltet sich eine düstere Erzählung, die auch nach Jahrzehnten mitnichten altbacken wirkt. Im Gegenteil: Der Film setzte Maßstäbe, an denen sich moderne Genrevertreter bis heute messen lassen müssen.

              Das Herzstück des Films ist Gregory Peck. Seine starke Leistung als US-Botschafter Robert Thorn, der langsam die schreckliche Wahrheit über seinen adoptierten Sohn Damien erkennt, ist phänomenal. Peck verleiht der Figur eine tiefgreifende Schwere und emotionale Zerrissenheit. Seine schauspielerische Präsenz trägt die gesamte psychologische Last des Films und zieht den Zuschauer unaufhaltsam in den Abgrund.

              Unterstützt wird diese darstellerische Brillanz durch eine dichte, atmosphärisch aufgeladene Inszenierung. Donner nutzt abwechslungsreiche Locations: von den eleganten Straßen Londons über neblige, alte Friedhöfe in Rom bis hin zu einsamen Klöstern, um eine ständige, unterschwellige Bedrohung zu kreieren. Jede Kulisse verstärkt das Gefühl der Isolation und des unausweichlichen Schicksals, perfekt untermalt von Jerry Goldsmiths legendärem, ocarprämierten Soundtrack.

              Einziges Manko des Meisterwerks ist das bisweilen etwas gemächliche Erzähltempo im Mittelteil. Einige investigative Passagen ziehen sich minimal in die Länge und nehmen der eigentlich stringenten Handlung kurzzeitig die Dynamik.

              Dies schmälert das Gesamtergebnis jedoch kaum. „Das Omen“ bleibt ein atmosphärischer Meilenstein des okkulten Kinos, der durch Pecks Schauspiel und Donners präzise Regie absolut packend gealtert ist. Ein Pflichtfilm für jeden Horrorfan.

              8 von 10 versteckte Muttermale in Form von drei Sechsen


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