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  • The Factory (PZK)

    Detective Mike Fletcher (John Cusack) und sein Kollegin versuchen seit Jahren einen Serienentführer zu fangen, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Als Fletcher plötzlich persönlich involviert ist überschreitet er Grenzen ...

    95minüter aus 2012 mit leichtem TV-Charakter. Auch wieder einer aus der Rubrik "kann man gucken, muß man aber nicht". Einige Kleinigkeiten stören dann schon, aber im Großen und Ganzen passt es.

    Hier gibt es mal ein Ende, das wirklich überrascht - was ich gerne öfter sehen würde, sich aber die Regisseure meist nicht trauen. Putzigerweise hat es mich hier etwas gestört.

    3-

    ER
    Zuletzt geändert von Sonny; Gestern, 10:21.
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Oppenheimer

      Hat mir beim zweiten Mal anschauen besser gefallen.
      Könnte auch daran gelegen haben, dass ich die Oppenheimer Biografie gelesen habe und ich dadurch die Szenen besser einordnen kann.

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      • Man Trouble - Auf den Hund gekommen - DVD - 7/10

        Der erfolglose Hundetrainer Harry (Jack Nicholson) dreht der Opernsängerin Joan (Ellen Barkin) nicht nur einen Wachhund an, sondern nach und nach sich selbst. Doch den Hund hat Harry nur geliehen und außerdem ist er verheiratet.

        Habe mal wieder in meiner DVD Box gekramt, Jack Nicholson mag ich natürlich. Auch hier brilliert er mit seiner typischen Art/Gestik/Mimik. Dazu noch Bekannte Darsteller wie Beverly D‘Angelo, Veronika Cartwright oder Harry Dean Stanton. Die Inszenierung ist flott und unterhaltsam, man bekommt eine recht gute und amüsante Komödie. Die aber viel von ihren Darstellern lebt, denn der Humor ist überschaubar, zumindest aus heutiger Sicht. Insgesamt aber ein sehenswerter Film auch Dank der kurzen Laufzeit.




        Gruß Harry

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        • War (2019)

          Nachdem ich die Tiger Trilogie beendet hatte und Pathaan gesehen hatte, dachte ich mir wird so langsam mal Zeit die restlichen Filme des Spy Universums zu gucken, entsprechend war nun also War dran, der 2019 der erfolgreichste indische Film gewesen ist.
          Anfangs habe ich mich bei diesem Film aber etwas schwer getan. Die Erzählweise war recht sprunghaft und Übergänge ging es von einer Situation in die Nächste und Erklärungen und Twist folgten immer wieder über Ausführliche Rückblendungen und Zeitsprünge. Ein Gimmick was ich absolut nicht leiden kann. Es dauerte bis ca. die Hälfte des Films bis ich richtig drin war aber dann habe ich auch entsprechend mit gefiebert.
          Die Story selbst ist nichts neues man klaut konsequent aus den Mission Impossible und Fast & The Furious Filmen sowie diversen anderen Actionklassikern. Auch wenn das Storytelling es holprig ist, inhaltlich nichts neues in Sachen Action kriegt man von der ersten bis zur letzten Sekunde ein absolutes Brett geboten, so dass die über 2,5h Laufzeit wie im Fluge vorbei gingen. Es gibt wilde Verfolgungdjagden mit Auto und Motorrad, klasse Shootouts in bester John Woo Manier und klasse Martial Arts Szenen und auch wenn bei der Action viel auf Style gesetzt wird, hier kriegt man feinstes Stunthandwerk geboten in allen Bereichen geboten. Ein Glückgriff ist hier Martial Arts Experte Tiger Shroff eines der Hauptrollen zu geben, der entsprechend jede Menge seiner Moves zeigen darf und auch jede Menge tolle Parkour Szenen hinlegen durfte. Der eigentliche Held ist Mr. Cool Hrirtik Roshan der sich wie üblich akribisch auf die Rolle vorbereitet hat um alle Stunts selbst zu machen und entsprechend geht er auch ab. Die Motorrad Verfolgungsjagd in der Mitte des Films ist hammer in Szene gesetzt und spätestens hier merkt man natürlich wer das Große Vorbild dafür war. Überhaupt eine Actionszene ist besser als die andere.
          Die Story selbst ist simpel, die Twists recht vorhersehbar aber auch sehr böse, hier aber Respekt das man es wirklich knallhart durchgezogen hat und entsprechend ging es sehr konsequent zur Sache.
          In der Summe nicht der beste Film des Spy Universums aber der Cast ist klasse und die Action macht unglaublich viel Laune und ist so hochwertig in Szene gesetzt dass es selbst mit den ganz großen Actionfilmen Hollywoods ohne Probleme mithalten kann.

          7/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Der stählerne Adler

            Durch die große Besprechung im Nachprogramm Podcast hatte ich wieder Lust auf diesen Klassiker. Im Podcast haben sie zwar die komplette Reihe durchgesprochen, aber für mich existiert nur der erste Teil, denn Teil 2-4 waren so grottig dass ich selbst unter Folter mir diese Filme nicht mehr anschauen würde. Den ersten Film hatte ich aber als Kind geliebt. Die letzte Sichtung ist aber auch schon wieder über 20 Jahre her aber ich muss sagen ich hatte direkt wieder jede Menge Spaß und natürlich spielte Nostalgiebonus eine gewaltige Rolle aber dieser Film ist halt pure positive Kindheitserinnerung.
            Die Story selbst ist recht simpel und klar auf Teenies ausgelegt, vollgepackt mit jeder Menge Logiklöcher, Anschlussfehler und recht hanebüchen, aber hier ist Unterhaltung im Vordergrund. Der Cast harmoniert sehr gut zusammen und sind allesamt sehr sympathisch und die Kids nerven nicht wie sonst so oft Kids und Teenies in Filmen und inzwischen merkt man so richtig wie viele bekannte Gesichter hier mitgespielt haben. Louis Gosset Jr. hat hier sichtlich viel Spaß den Mentor zu geben und die Musik ist mal so richtig klasse, nicht nur der Song von Queen, den ich damals wie heute abfeier aber auch die anderen Songs sorgen dafür dass dieser Film einfach nur purer Filmspaß ist. Dazu ist dieser Film sehr kurzweilig erzählt so dass die knapp 2h Laufzeit wortwörtlich wie im Fluge vorbei sind.
            Die Flugsequenzen können jedoch nicht annähernd mit den großen mithalten, bedingt dadurch dass im Gegensatz zum im selben Jahr erschienenen Top Gun, das US Militär die Zusammenarbeit bei Iron Eagle verweigert hat. Entsprechend sind die Luftkämpfe eher simpel gehalten und oftmals werden einfach dieselben Szenen wiederholt, aber man hat es an sich ganz gut überspielt durch Schnitt und die klasse Musikuntermalung lässt natürlich so manches noch mal deutlich besser wirken als es eigentlich wirklich ist. Wie gesagt irgendwann fällt es doch schon sehr auf dass die Flieger immer wieder dieselben Manöver zeigen und man immer wieder dieselbe Szene sieht.
            Endsprechend gibt es in dem Bereich natürlich viele bessere Filme und man ist weit weg von einem Top Gun 2 und vermutlich wird es die heutigen Kids nicht mehr hinterm Ofen hervorlocken, aber trotzdem ist dieser Film für mich einfach nur eine tolle Kindheitserinnerung und ich hatte wieder viel Spaß mit diesem auch wenn es mich traurig macht dass die Fortsetzungen selbst damals schon so was von Grütze waren.

            7/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • Kaneda
              Kaneda kommentierte
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              Den hatte ich vor allzu langer Zeit auch mal wieder geschaut. Hatte mich mit Nostalgiebonus auch gut unterhalten, auch wenn er aus heutiger Sicht schon, ich sag mal, inhaltlich simpel inszeniert ist.

          • Spy Daddy - 5/10

            Auch Jackie Chan darf endlich mal Knirpse hüten, hat ja auch ein Arnold Schwarzenegger und Vin Diesel schon absolviert. Macht den Film aber nicht wirklich besser, wobei Kids hier durchaus ihren Spaß haben sollten. Erwachsene können sich einigermaßen noch ein paar witzigen Stunteinlagen von Jackie erfreuen, die aber allesamt harmlos und handzahm sind. Die Bösewichte sind erwartungsgemäß eher zum Fremdschämen und die Story dünn wie ein Blatt Papier. Immerhin tut er nicht weh, daher als seichte Familienunterhaltung zumindest halbwegs erträglich - aber auch nicht mehr.

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            • IMG_6092.jpeg

              „How to Make a Killing – Todsicheres Erbe“ (4K UHD, Dilby Atmos)

              „How to Make a Killing – Todsicheres Erbe“ aus dem Jahr 2026 erweist sich als ein erstaunlich unterhaltsames, wenn auch eigenwilliges Stück Film. Er versucht sich an einem gewagten Spagat zwischen schwarzer Komödie, Drama und packendem Thriller. Normalerweise mag ich es ja nicht, wenn sich ein Film nicht entscheiden kann. Regisseur John Patton Ford liefert hier ein wildes Genrepotpourri ab, das auf dem Papier eigentlich im Chaos versinken müsste. Doch überraschenderweise geht die Rechnung (für mich) großteils auf.

              Das liegt zu einem großen Teil am Hauptdarsteller: Glen Powell (ich mag den einfach - auch wenn er immer noch hölzern spielt) verkörpert den enterbten Becket Redfellow, der seine reiche Verwandtschaft für ein Milliarden-Erbe systematisch dezimiert. Zugegeben, Powells Darstellung wirkt an einigen Stellen etwas flach, gerade im Vergleich zu seinen sonst so extrem charmanten Rollen. Dennoch besitzt er diese unbestreitbare Leinwandpräsenz, die es unmöglich macht, ihn nicht zu mögen. Er trägt die makabre Prämisse mit einer spitzbübischen Leichtigkeit.

              Die größte Schwachstelle des Films liegt in seiner Struktur. Das unrunde Pacing sorgt dafür, dass sich die Ereignisse phasenweise überschlagen, nur um kurz darauf in zähen, dahinplätschernden Passagen zu verharren. Dem Rhythmus fehlt schlicht die erzählerische Konstanz. Auch das brutale und ehrliche Ende wird definitiv nicht jedermanns Geschmack treffen. Es bricht radikal mit den Konventionen klassischer Hollywood-Satiren und entlässt den Zuschauer mit gemischten Gefühlen.

              Trotz dieser Ecken und Kanten bleibt das Fazit positiv: Man kann sich diesen Film definitiv gut anschauen. Wer Lust auf eine bissige, visuell gelungene Gesellschaftssatire mit einem spielfreudigen Ensemble rund um Powell und Margaret Qualley (The Substance) hat, wird hier kurzweilig bedient. „How to Make a Killing – Todsicheres Erbe“ ist kein makelloses Meisterwerk, aber ein mutiger und unterhaltsamer Genrebeitrag.

              Das 4K UHD Bild ist kein Vorzeigetitel.
              Der Film liefert zwar eine solide, aber letztlich unauffällige visuelle Präsentation. Wer sich trotz 4K DI eine knackscharfe Detailoffensive erhofft hat, wird hier leider enttäuscht. Das Bild wirkt über weite Strecken etwas zu weichgezeichnet. Es hat sogar künstliche (weiße) Schmutzpartikel. Klar gibt’s satte schwarzwerte und dank HDR10 knallige warme Farben aber die Schärfe schafft auch eine gute 1080p Blu Ray.

              Auch vom Dolby Atmos Ton war ich enttäuscht. Ja, Dialoge sind sauber und auch der Score klingt toll aber vom Atmos Effekt hatte ich mir mehr erhofft. „Von oben“ hört man lediglich einen Hubschrauber (nur, um ihn in der nächsten Szene plötzlich nicht mehr zu hören!) und gegen Ende hin einen Donner während des Regens. Dabei hätte es gerade in New York, in dem der Film spielt, so viele Umgebungsgeräusche gegeben. Aber auch die hinteren Kanäle bleiben oft unauffällig.

              Extras gibts nur auf der beiliegenden Blu Ray.

              7 von 10 im weg stehende Verwandte

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              • Alex Gabler
                Alex Gabler kommentierte
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                Sonny ja, warte auf den Stream. Glen Powell solltest du aber auch mögen, da das ganze ne große One-Man Show ist. Und erwarte nicht allzu viel vom Film, dann sollte er funktionieren. ;)

              • Sonny
                Sonny kommentierte
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                Alles klar, wird gemacht. Powell kenne ich nur aus "Twisters" und da war er in Ordnung.

              • Alex Gabler
                Alex Gabler kommentierte
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                Sonny hast du den neuen Running man gar nicht gesehen? Da war er auch cool.

            • Cliffhanger

              Ich hatte schon seit längerem mal wieder Lust auf diesen Film, aber nachdem ich die entsprechende Nachtprogramm Podcast Folge gehört hatte, war definitiv Zeit den Die Disk wieder in den Player zu schieben.
              Zu meinen Teenie Zeiten lief dieser Film bei mir rauf und runter, aber meine letzte Sichtung ist schon deutlich über 10 Jahre her. Ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und als großes Action Comeback für Sly gefeiert wurde, nachdem dieser versucht hatte in Arnies Fußstapfen zu treten und Komödien zu machen nur um dann kommerziell brachial zu floppen. Aber hier hatte er wieder ein Hit.
              Inzwischen finde ich diesen Film nicht mehr ganz so überragend wie früher als Teenager aber dieser Film ist immer noch ein wirklich guter Streifen was vor allem an den hervorragenden Stunts liegt die damals wie heute immer noch richtig klasse sind, zumal hier noch ohne CGI gedreht wurde, sondern reines Stunthandwerk geleistet wurde und ich weiß noch wie der die Flugzeugsequenz damals gefeiert wurde und auch heute obwohl es an sich simpel aussieht stuntmäßig grandios ist.
              Die Klettersequenzen und die Aufnahmen in den Bergen sind grandios und es hat sich gelohnt die besten Bergsteiger der Welt für die Klettersequenzen ranzuholen. Sly selbst zeugt hier auch gewohnt jede Menge Körpereinsatz und so manche Einschläge tun beim zuschauen richtig weh.
              Die Story selbst ist recht simpel und es gibt nicht wenige die diesen Film einfach als Stirb Langsam in den Bergen bezeichnen, dessen Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weißen sind. Wobei ich finde ab und zu hat dieser Film inzwischen ein paar Längen, nicht viel aber man hätte den Anfang schon ein bisschen straffe erzählen können. Auch gibt es ein paar Momente die mir zu theatralisch waren.
              John Lithgow Bösewicht ist super, mit einer richtig klasse Ausstrahlung wobei das Verhalten seines Charakters hier schon merklich kontraproduktiv und fast schon selbstzerstörerisch wirkt und ich mich fragte wie er es so lange geschafft hat ohne im Knast zu landen oder draufzugehen. Der Rest des Casts hat viele bekannte Gesichter die allesamt ihre Sache ordentlich machen.
              Insgesamt ist dieser Film aufgrund seiner tollen Aufnahmen in den Bergen und seiner herausragenden Stunts immer noch sehr gut anzuschauen. Für mich zwar nicht der beste Stallone Filme aber lässt sich immer noch gut anschauen.

              7/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Resident Evil Extinction

                Der dritte Teil der Resident Evil Reihe auf den Spuren von Mad Max nur halt mit Zombies. Nun ignoriert man komplett die Vorlage und macht einfach was komplett eigenes auch wenn Charaktere aus den Spielen auftauchen haben diese absolut gar nichts mit der Vorlage gemeinsam. Damals als dieser Film rauskam habe ich ihn total gefeiert. Die Letzte Sichtung ist aber auch schon sehr lange her und ich muss sagen, heute finde ich diesen Film deutlich weniger gut.
                Die Zombie Effekte sind merklich besser geworden als bei den Vorgängern, während andere Monster Effekte immer noch eher mies aussehen und trotz seiner gerade mal 95 Minuten Laufzeit merkt man schon dass dieser Film immer wieder zwischendurch Leerlauf hat, zumal die Story halt jetzt nicht so viel hergibt um interessant zu sein und einige sehr trashige Momente. Vor allem in der Ersten Hälfte hat dieser Film schon so einige Längen. Gleichzeitig in Zeiten von Walking Dead ist die Zombie Action auch nicht mehr wirklich groß was besonders auch wenn Mila Jovovic hier gut austeilen darf. Einzig was mich bei ihr hier störte dass man immer wieder merklich sieht das mein eine Art Filter auf ihren Gesicht gelegt hat, dadurch wirkt ihr Gesicht sehr künstlich.
                Ali Larter als Claire Redfield hat zwar wie eingangs nicht wirklich was mit der Vorlage gemeinsam aber ist immerhin bildschön anzuschauen.
                Aber der zweiten Hälfte des Films wird dann dann die Action hochgefahren und dann steigt auch der Unterhaltungswert des Films, aber der große Spaß wie vor 20 Jahren bei der ersten Sichtung war jetzt nicht mehr wirklich vorhanden. Es war im Grunde nur noch ein berieselungsfilm für mich, den man sich zwar angucken kann ohne das es weh tut, aber mit den Vorgängern hab ich schon mehr Spaß gehabt.

                5/10 Punkte

                Letterboxd: Sawasdee1983

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                • Alex Gabler
                  Alex Gabler kommentierte
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                  Also den dritten Teil mag ich neben dem ersten am liebsten. Klar, mit dem Game hat das nichts mehr zu tun aber das Setting passt.

              • Ein Köder für die Bestie (Cape Fear) - Blu-Ray - 7/10

                Frisch aus dem Gefängnis entlassen, sinnt Max Cady (Rober Mitchum) nach Rache an seinem ehemaligen Anwalt (Gregory Peck) und dessen Familie.

                Gestern mal das Original (1962) und Remake hintereinander geschaut. Im Original spielen Robert Mitchum und Gregory Peck gekonnt auf, der Film hat seine düsteren Momente. Allerdings merkt man auch wie sich das Schauspiel im laufe der Zeit verändert hat. So erscheint die Frau des Anwalts aus heutiger Sicht blass in ihrem Acting. Bei Bedrohung reißt sie die Augen groß auf und vermittelt damit ihre Panik. In einer Szene in der die Tochter vor Cady in ein Gebäude flieht und sich versteckt, springt sie kreischend aus ihrer Deckung, obwohl sie nur entfernt Schritte hört. Aber das soll jetzt nicht allzu negativ gemeint sein, letztlich ist der Film knapp 65 Jahre alt. Berücksichtigt man dieses bekommt man schon einen recht düsteren und atmosphärischen Film der recht packend inszeniert ist.


                Kap der Angst (1991) - Blu-Ray - 8,5/10

                Das Remake mit inhaltlich gleicher Story überzeugt mich mehr. Gelungen fand ich das Martin Scorsese einige Momente nahezu eins zu eins übernommen hat.
                Im Remake spielt Robert De Niro Max Cady und Nick Nolte den Anwalt. Frau und Tochter werden von Jessica Lange und Juliette Lewis bestens performt. Herausstechend ist natürlich De Niro mit seiner Präsenz und seiner darstellerischen Leistung, er zelebriert den sadistischen Charakter wirklich grandios. Nick Nolte glänzt als hilfloser und überforderter Anwalt/Vater ebenfalls. Jessica Lange ist ich sag mal solide, Juliette Lewis spielt die oftmals naive Tochter sehr überzeugend. Schön das Scorsese noch Robert Mitchum und Gregory Peck mit Gastauftritten ehrt in diesem Remake. Abseits der Darsteller ist der Film natürlich spannend und dramatisch inszeniert, bietet zudem eine immer düster werdende Atmosphäre. Auch merkt man im direkten vergleich die geschliffenen Dialoge, die ebenfalls viel zur Spannung beitragen.

                Abschließend, beide Filme sind sehr sehenswert. Sie sind Produkte ihrer Zeit, das Remake ist nun auch schon 35 Jahre alt. Schaut man aktuell die Kap der Angst Serie mit Javier Bardem als Cady, sowie mit Amy Adams und Patrick Wilson, muss man sagen, diese ist sehr, sehr gut gemacht.




                Gruß Harry

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                • The Black Room (1982)

                  Von der Machart erinnert dieser Horrorfilm an italienische Giallos, so von der Kameraarbeit, der Atmosphäre, den schlechten Bluteffekten und dem Score. Blöd ist nur ich persönlich bin kein Fan von Giallos entsprechend wurde ich mit diesem Film sowas von gar nicht warm, dabei war die Prämisse vom Papier her interessant, leider aber sehr langweilig umgesetzt, da kann man noch so von Subtext über Vampirismus und Aids sprechen.
                  Die 88 Minuten Laufzeit fühlten sich für mich binnen kurzer Zeit wie 880 Minuten an. Weil alles vor sich hindümpelte und nicht wirklich viel passierte außer dass sich ein paar Leute böse anguckten, sich beobachteten, fremdgingen, ausgeblutet und vergraben wurden. Es gibt keine Szene die wirklich schockt oder auch nur in irgendeiner Form an Spannung sorgt. Auch die Kills sind sowas von harmlos gemacht entsprechend hat dieser Film absolut keine Schauwerte. Die Besetzung hat ein paar bekannte Gesichter zu bieten und sie sind ohne Frage sichtlich bemüht aber ihre Charaktere waren allesamt unsympathisch und sorgten dafür dass mir so ziemlich jeder Charaktere egal wurde und sobald eine Person starb es nur für ein Schulterzucken sorgte, zumal auch alle im Verlauf für mich recht austauschbar wurden und es nicht wirklich auffiel dass nun ein Charakter weniger war.
                  Man merkt ohne Frage, dieser Film will viel. Er will künstlerisch sein, er will anspruchsvoll sein, blöd nur es ist pure Langeweile geworden. Immerhin das niedrige Budget sieht man diesen Film nicht.

                  1/10

                  Letterboxd: Sawasdee1983

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                  • Die Tür (P)

                    David (Mads Mikkelsen!) muß einen schweren Schicksalsschlag verkraften, der ihn vollkommen aus der Bahn wirft. Eines Tages erhält er die Möglichkeit, dies zu ändern... ohne die Konsequenzen, die sein Handeln hat, zu bedenken.

                    Ich halte Mads Mikkelsen für einen der besten Schauspieler unserer Zeit! Er liefert immer hervorragende Arbeit ab, egal wie groß seine Rolle ist.

                    Dieser Film fehlte mir noch von seiner Vita und ich war überrascht zu erfahren, daß es sich um eine deutsche Produktion handelt. Letztendlich hatte das trotz des Mitwirkens von Jessica Schwarz und Heike Makatsch aber keinen großen Einfluss, so daß man der ungewöhnlichen Geschichte gut folgen konnte.

                    Das Bemerkenswerteste sind die Offenbarungen am Ende, die dem Zuschauer ordentlich was zum Überlegen mit auf den Weg geben - einfach, weil es dann viele Möglichkeiten gibt, die in der Folge bedacht und weitere Entscheidungen, die getroffen werden müssen. DAS hatte ich so überhaupt nicht erwartet. Toll!

                    Vielleicht ist die Geschichte (zum Ende hin) nicht jedermanns Sache, ich allerdings steh auf sowas. In der Summe ist der Film durchaus interessant und empfehlenswert.

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                    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                    • Alex Gabler
                      Alex Gabler kommentierte
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                      Ja, ich finde auch Mads Mikkelsen als einen der besten Schauspieler unserer Zeit,

                  • The Gentleman (2025) (PZK)

                    Der Ex-Soldat Theo (Ron Perlman) verbringt seine letzten Jahre alleine und zurückgezogen in Spanien und schwelgt in Erinnerungen vergangener Tage. Seine größte Freude ist es, Donnerstags für ein paar Stunden die Prostituierte Olga zu treffen, um mit ihr über die alten Zeiten zu sprechen. Als Olga getötet wird macht sich Theo auf die Suche ...

                    Kurzweiliger 90minütiger mit "Hellboy" Ron Perlman, der nun im Alter wie so viele andere auch, eher kleinere und weniger bekannte Filme macht. Ich mag ihn sehr gerne, weshalb ich mich immer freue, wenn ich einen Film mit ihm entdecke, den ich noch nicht kenne. Natürlich sind das meistens keine Meisterwerke, oft nicht sammlungsrelevant und selbstverständlich ist auch mal einer dabei, der nicht so dolle ist, aber dieser hier ist in Ordnung. Einfach, schnörkellos, gut zu folgen. Manchmal reicht das schon aus.

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                    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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