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PayPal: Stärkere Kontrollen beim Bezahlen mit der Funktion Familie / Freunde

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  • PayPal: Stärkere Kontrollen beim Bezahlen mit der Funktion Familie / Freunde

    PayPal macht aktuell wie es scheint verstärkt "Jagd" auf Verkäufer und Käufer die Geld für Waren und Dienstleistungen erhalten bzw. selbige bezahlen und hierfür die Familie/Freunde-Funktion nutzen, um die Gebühren zu umgehen.

    Die zugrundeliegende Richtlinie befindet sich in den Nutzungsbedingungen:


    "Eine "persönliche Zahlung" ist eine Zahlung, der kein Kauf oder Verkauf zugrunde liegt, die Zahlung also nicht für Waren oder Dienstleistungen geleistet wird, sondern die beispielsweise an Freunde oder Familienmitglieder (unter Verwendung des Buttons "Persönlich" in der Funktion "Geld senden" im PayPal-Konto) gesendet wird oder die Sie von Freunden oder Familienmitgliedern erhalten.

    Sofern Sie Waren oder Dienstleistungen verkaufen, dürfen Sie Ihren Käufer nicht bitten, Ihnen eine persönliche Zahlung zu senden. Sollten Sie dies dennoch tun, so kann PayPal Sie für den Empfang von persönlichen Zahlungen ganz oder teilweise sperren."



    Dort ist relativ klar definiert, dass Zahlungen für Waren eben auch über die entsprechende Funktion beglichen werden müssen. Nutzt man die Freundesfunktion zu häufig, kann es zu einer Sperrung des Kontos kommen. Dies wird mit einer risikoreichen Nutzung begründet, da Transaktionen über Freunde eben nicht nur keine Gebühren Kosten, sondern auch keinen Käuferschutz haben. Wird dann noch unversichert versendet ist im Zweifel nicht nur die Ware weg, sondern eben auch das Geld futsch. Allerdings gibt es keine definierte Höchstgrenze für die Nutzung der Funktion.


    Was hat der Papi heut früh gesagt?
    Wenn man nichts nettes zu sagen hat, sollte man den Mund halten.







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