Zitat von KyleKartan
https://www.cbr.com/kevin-feige-conf...gers-doomsday/
So ist es vollkommen korrekt, wie es chris.p.bacon formuliert hat: Doomsday ist ein direktes Sequel zu Endgame! Später im Panel wird Feige sogar noch sehr viel deutlicher, denn er sagte, dass es nicht einfach nur eine direkte Verbindung gäbe, sondern Doomsday gleich im Anschluss an Endgame angesetzt ist und der Film somit auch ganz direkt und unwiderruflich der ganz direkte Nachfolger von Endgame ist. Richtig ist aber auch, dass er sich zum Multiversum schwammig geäußert hat und er vermutlich zugeben wollte, dass es wegen vernichtenden Zahlen in Phase 5 faktisch erledigt ist, denn dafür hat er ja bestätigt, dass man mit Doomsday wieder in eine andere Richtung gehen wird.
Wie das nun konkret ausehen wird, werden wir erst an Weihnachten erfahren. Derzeit spekuliert man darauf, dass man das Multiversum nur noch unbedeutende Seitenader zulassen will und man sich wieder direkt ein neues Ziel setzen wird. Kann auch gut sein, dass man mit diesem Film beide Prämissen erfüllt und sowohl eine neue Tür aufstößt, als auch das Multiversum begräbt.
Ich bin ehrlich gesagt nicht der große Marvel-Fan, war schon immer mehr DC, aber sogar mir fiel der Qualitätsverlust ganz massiv auf. Das alte MCU hatte eine klare Linie und war miteinander verwoben; jeder einzelene Charakter ergänzte sich und die anderen gleichermaßen, was aber im Multiversum komplett verloren ging. Und ist dieser ganze ultra-woke Müll noch nicht einmal miteinberechnet. Gleichwohl bin ich der Meinung, dass die eingeschlagene Richtung auch nicht im Sinne von Feige war und eher auf Iger zurückzuführen ist. Aber da er und Kennedy endlich Geschichte sind scheint er die Chance ergriffen zu haben das Ruder wieder rumzureissen. Ich bin da mal vorsichtig optimistisch.

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