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Ghost of Yotei (PS5)
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Hm, selbes Studio wie Ghost Of Tsushima, aber leider keine Fortsetzung desselbigen. Kommt da vielleicht noch etwas oder ist das ein Spin-Off?"Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth
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Ich glaube nicht, dieser Teil spielt 300 Jahre nach GoT. Wäre aber schön, wenn man sich irgendwie in einer Nebenmission auf Jin Sakai bezieht. Vllt findet man ja einen Schrein oder seine Waffe oder so was. Ich werde dann hier wohl mit dem Remaster auf der PS6 einsteigen. Mich reizt der Titel gerade auch überhaupt nicht.
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Offizieller Release-Date-Trailer . . . Angepeilt wird der 2. Oktober 2025 auf allen Plattformen.
Was ich so mitbekommen habe, fielen die Reaktionen auf den Titel enorm gemischt aus. Viele Spieler waren/sind ziemlich angepisst, dass die Geschichte mit Jin nicht weitergeht, denn die Mongolen versuchten einige Jahre später erneut Tsushima zu erobern, was noch blutiger und fataler war als bei der ersten Invasion. Andere befürchten einen starken Woke-Drall auf Druck von Sony hin, deren US-Berater einige Jahre lang DEI und ESG in ihren Spielen forcieren wollten, was Sony aber erste Ende letzten Jahres von der japanischen Zentrale aus gekillt und jene Mitarbeiter gefeuert hat. Dummer Weise fällt die das genau in die Entwicklungszeit von Ghost Of Yotei. Die anderen User freuen sich wie Bolle, dass sie nun bald wieder das alte Japan durchstreifen können.
Kommentieren wollen das Sucker Punch zwar nicht, haben sich aber dazu geäußert, dass man die Geschichte mit Jin deswegen nicht fortsetzen wollte, weil man sonst einfach die Karte hätte kopieren können. Die neue Anti-Heldin metzelt sich nun 300 Jahre später Mitte des 16. Jahrhunderts durch Japan, was ebenfalls eine turbulente Zeit war. Es gab eine Menge lokaler Fürsten, zahlreiche Blutfehden, etliche Clan-Kriege, ausländische Einflussnahme durch die Spanier, Portugiesen und Briten, jede Menge Diebe und Räuber, kaum Gesetz und dazwischen viel Anarchie.
"Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth
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Ghost Of Yotei ist nun seit zwei Wochen draußen und es wird von medialer Seite natürlich als der Überhit gefeiert, während man allerdings ganz fleißig die Zahlen verdreht.
Platz 1 Japan, Platz 1 im UK etc, aber a) erschien nirgendwo ein vergleichbar großes Spiel und b) drucksen um harte Zahlen herum, wie Sau. Die gibt es nun aber von den Retailern und da käme der Titel zwar in die Gewinnzone, ist aber Alles andere als ein Hit. Angeblich sollen derzeit 2 Millionen Spieler das Teil gerade vor sich haben, rund 400.000 haben jedoch eine sehr vergünstigte Version durch die Bonus-Programme von Playstatyion, Steam und XBox erworben. Wirklich gekauft für viel Geld haben das Spiel demnach nur 1,6 Millionen Spieler weltweit innerhalb von nur zwei Wochen. Zum Vergleich: der erste Teil Ghost Of Tsushima hatte nach drei Tagen schon 2,4 Millionen Titel verkauft; nach sechs Monaten schon 5 Millionen und derzeit steht er Stand September `24 bei 13,5 Millionen verkaufter Einheiten. Ist also ein massivster Hit.
Wie sich nun Ghost Of Yotei weiterentwickeln wird, bleibt natürlich abzuwarten; vor allem, wenn es dann günstigere Versionen zu kaufen gibt. Aber mich dünkt, dass es so viel mehr nicht mehr werden wird. Die Reaktionen sind bislang recht gemischt. Hervorgehoben wird das Kampfsystem und die Graphik, die eigentliche Handlung sei zwar bemüht, aber vorhersehbar, die Nebenmissionen mehr nervig als gewinnbringend und derzeit sorgt das LGBT-Ending für jede Menge Negativ-Schlagzeilen.
Kurz gesagt traue ich dem Titel schon noch dazu, dass er die eine oder andere Million Einheiten verkauft, aber so ein gigantischer Hit wie Ghost Of Tsushima wird dieses Spiel definitiv nicht. Und wenn Sucker Punch nicht aufpassen, ist diese Franichse mit dem dritten Titel am Arsch.
https://alineaanalytics.substack.com...as-battlefield"Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth
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Und es gibt nun endlich handfeste Zahlen. Demnach hat sich das Spiel nun in über drei Wochen ganze 2,5 Millionen Mal verkauft, was nun in jedem kleinsten Gaming-Blatt abgefeiert wird ohne Ende. Die Wahrheit ist aber jedoch bei weitem nicht so simpel und so schön schon drei Mal nicht.
Erst einmal muss man festhalten, dass der Titel es tatsächlich bereits in die Gewinnzone geschafft hat und die Zahl der Spieler an sich generell beachtlich ist. Aber das liegt halt a) wohl eher an der Bekanntheit des ersten Teiles und b) dass das Budget mit 60 Millionen US-Dollar doch eher mager und sehr investorenfreundlich ist. Da war der Sprung in die Gewinnzone faktisch recht einfach und gegenüber Ghost Of Tsushima stinkt das Teil sogar regelrecht ab. Denn zum Vergleich: der erste Teil hatte für 2,4 Millionen Spieler nicht drei Wochen gebraucht - sondern nur drei Tage!
Glaubt ein paar seriöseren Prognosen von der Börse und eben nicht den Shills der Gaming-Journaille, dann erreicht der Titel in seinem ersten Lauf noch 3 bis 3,5 Millionen Einheiten; wird sich nach einigen Jahren bei rund 5 Millionen Spielern einpendeln - wahrscheinlich aber sogar noch darunter - und dann schlicht versanden. Alles in allem würde man so nur noch rund 35% der Verkäufe des ersten Teiles erreichen, was andersrum natürlich bedeutet, dass man gut die Hälfte bis zwei Drittel seiner Spieler vergrault hat.
Ich weiß ja nun jetzt gerade nicht, was im Kopf von diesen Fuzzis vorgeht, aber als riesigen Überhit würde ich Ghost Of Yotei nicht darstellen. Besonders nicht wie man Vollidioten, die AC Shadows gegenüberstellen, was in der gleichen Zeit nur 2,4 Millionen Einheiten verkaufte und allgemein hin als brutalster Flop gilt.
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Und es gibt wieder ein paar kuriose Neuigkeiten. In den Prognosen der Verkaufszahlen läuft es momentan haargenauso, wie vorrausgesagt: das Spiel hat momentan rund 3,3 Millionen verkaufte Einheiten. Aber genau da scheint eines der Probleme zu liegen. Denn der Mutterkonzern Sony Entertainment ist mit den Zahlen Alles andere als zufrieden, nachdem man mit dem ersten Titel zu dieser Zeit schon 5 Millionen Titel absetzen konnte; von jetzt insgesamt 15 Millionen Einheiten, während es bei Ghost Of Yotei wohl dabei bleiben wird.
Zeit für Sony einmal zu evaluieren, warum und weshalb der Titel bei Weitem nicht so gut ankam, wie zunächst erhofft. Zumindest offiziell, denn inoffiziell reicht schon ein kleiner Blick warum . . .
1. Stieß man die Spieler mit der Geschichte vor den Kopf, die hunderte Jahre nach Jin angesiedelt ist, obwohl erwartete wurde seine Geschichte mit der zweiten Invasion von Tsushima fortzusetzen.
2. Wurde massiv der Eindruck erweckt, dass man Jin nur fallen ließ, um eine weibliche Girlboss-Bitch in die Franchise einzuführen, obwohl Wokeness sich schon bei der Entwicklung als extremestes Kassengift entpuppt hat. Faktisch lehnen gefühlt 99,99% aller Gamer sämtlichen DEI- und ESG-Rotz ab. Genau das ist mitunter ein Grund, warum der erste Teil so schnell ein immenser Hit wurde; weil er eben nicht-woke ist.
3. Wurden diese Befürchtungen immer wieder ganz offen von Voice-Actress Erika Ishii angefeuert, die ganz sämtlichen LGB-Ding-Dong-Schwachsinn ganz enorm propagandiert und ganz offen potentielle Käufer beleidigte und als Faschisten diffamierte, sobald man über den Tod von Charlie Kirk entsetzt war.
4. Machten auch so einige der Entwickler, Programmierer und Kreativen keinen Hehl daraus, dass sie sämtliche konservative bzw. normale Gamer hassten. So sehr, dass manche die Ermordung von Charlie Kirk glorifizierten.
Ich persönlich meine, dass die Sucker Punch trotz dieser Punkte noch ziemlich glimpflich davongekommen sind, indem es Ghost Of Yotei in die Gewinnzone geschafft hat. Allerdings wollen Sony nun nichts mehr anbrennen lassen und machen reinen Tisch. Sämtliches Personal, was sich erfreut über den Tod von Charlie Kirk zeigte, wurde umgehend gefeuert, in zweiter Instanz wurden alle woken Entwickler gefeuert, Erika Ishii wurde auf die schwarze Liste von Sony gesetzt und nun musste auch CEO Brian Flemming gehen. Dieser hatte zwar noch versucht die Wogen zu glätten, ließ aber der Meinung von Sony nach viel zu viel Wokness bei Sucker Punch zu und wurde deshalb entlassen. Nun sollen Jason Connell und Adrian Bentley ab April den Laden übernehmen und wieder auf Kurs bringen.
Die Börse reagierte daraufhin sogar mit einem winzigen Plus von 40 Cent pro Aktie.Denn die schlechte Nachricht gleich mal vorne weg: BlackRock haben natürlich ihre dreckigen Griffel mitdrin in dieser Firma. Und die gute Nachricht: Selbst mit allen Ablegern und Tochterfirmen erreichen sie nicht einmal 4,5% und selbst mit allen anderen Investmentfirmen zusammen - auch den explizit nicht-woken asiatischen Firmen - kommen sie gerade einmal auf 20,6%.
Ander ausgedrückt: Sony befindet sich überwiegend in privater und mutmaßlich japanischer Hand, während die japanische Regierung wohl ebenfalls ordentlich Anteile hält, um eben die nationale Hoheit über den Konzern zu garantieren. Und das bedeutet wiederum, dass BlackRock hier sie eben nicht schützend für diese woken Arschlöcher stellen können, wie sie es bei Disney getan haben. Und das wurde von den meisten asiatischen Aktionären wohlwollend aufgenommen.
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