Death Of Robin Hood - Poster 01.jpg
A24 ist an sich ein recht kleines Studio, was aber in Kennerkreisen großes Ansehen genießt. Es gehört zu den ausgesuchten Studios, wo man tatsächlich noch großes Interesse an guten Geschichten hat, die auch nicht unbedingt ein großes Budget haben müssen. Gerne auch düster, mystisch, brutal und gegebenfalls angedreht und ungewöhnlich. Das Studio befindet sich genau in der Schwebe zwischen dem Mainstream und dem Indie-Sektor und faktisch schon so einige bekannte Perlen abgeliefert. Mit The Death Of Robin Hood wird sich auch erstmals ein richtig finsterer Historienfilm dem Portfolio hinzufügen.
The Death Of Robin Hood soll uns eine ziemlich düstere und weitaus blutigere Version des gealterten Robin Hood präsentieren. Die Idee dazu hatte Michael Sarnoski, der sowohl das Drehbuch schrieb, Regie führte als auch mitproduzierte. Er ist vor allem als Macher von Pig und A Quiet Place: Day One bekannt. Die Hauptrollen spielen Hugh Jackman, Bill Skarsgård, Jodie Comer und die Jungdarstellerin Faith Delany. Über das Budget ist derzeit noch Nichts bekannt, soll aber schon etwas höher gewesen sein als bei anderen A24-Produktionen. Eine Besondersheit weist der Film jetzt schon auf: er wurde nämlich tatsächlich ganz klassisch auf einem 35mm-Filmstreifen eingefangen und nicht digital, wie schon seit rund 15 Jahren üblich.
Ein genaues Datum zu einem Start gibt es noch nicht, soll wohl aber wirklich weltweit in die Kinos kommen, was ich mir bei dem ambitionierten Projekt und Hugh Jackman als Zugpferd schon gut vorstellen kann. Der erste (Red-Band)-Trailer macht jedenfalls einen verdammt guten Eindruck, weil er sämtliche vorgegebenen Prämissen erfüllt. Er ist abgrundtief düster, er ist dreckig, er ist blutig, er ist unglaublich atmosphärisch, er ist das genaue Gegenteil vom Robin-Hood-Mythos und ich hab Hugh Jackman noch nie so dermaßen intensiv erlebt. Für mich ist der Film jetzt schon ganz oben auf der Watchlist; neben Der Odyssee.
Inhaltlich soll es um einen alten, gezeichneten Robin Hood gehen, der weit mehr mordlüsterner Verbrecher denn Volksheld war. Nach einer blutigen Schlacht, die eigentlich seine letzte hätte werden sollen, erwacht er in einer Burg, wo eine Heilerin ihm Erlösung von seiner blutigen Vergangenheit verspricht. Doch viel Zeit bleibt ihm nicht, denn seine Vergangenheit ist drauf und dran ihn einzuholen.
A24 ist an sich ein recht kleines Studio, was aber in Kennerkreisen großes Ansehen genießt. Es gehört zu den ausgesuchten Studios, wo man tatsächlich noch großes Interesse an guten Geschichten hat, die auch nicht unbedingt ein großes Budget haben müssen. Gerne auch düster, mystisch, brutal und gegebenfalls angedreht und ungewöhnlich. Das Studio befindet sich genau in der Schwebe zwischen dem Mainstream und dem Indie-Sektor und faktisch schon so einige bekannte Perlen abgeliefert. Mit The Death Of Robin Hood wird sich auch erstmals ein richtig finsterer Historienfilm dem Portfolio hinzufügen.
The Death Of Robin Hood soll uns eine ziemlich düstere und weitaus blutigere Version des gealterten Robin Hood präsentieren. Die Idee dazu hatte Michael Sarnoski, der sowohl das Drehbuch schrieb, Regie führte als auch mitproduzierte. Er ist vor allem als Macher von Pig und A Quiet Place: Day One bekannt. Die Hauptrollen spielen Hugh Jackman, Bill Skarsgård, Jodie Comer und die Jungdarstellerin Faith Delany. Über das Budget ist derzeit noch Nichts bekannt, soll aber schon etwas höher gewesen sein als bei anderen A24-Produktionen. Eine Besondersheit weist der Film jetzt schon auf: er wurde nämlich tatsächlich ganz klassisch auf einem 35mm-Filmstreifen eingefangen und nicht digital, wie schon seit rund 15 Jahren üblich.
Ein genaues Datum zu einem Start gibt es noch nicht, soll wohl aber wirklich weltweit in die Kinos kommen, was ich mir bei dem ambitionierten Projekt und Hugh Jackman als Zugpferd schon gut vorstellen kann. Der erste (Red-Band)-Trailer macht jedenfalls einen verdammt guten Eindruck, weil er sämtliche vorgegebenen Prämissen erfüllt. Er ist abgrundtief düster, er ist dreckig, er ist blutig, er ist unglaublich atmosphärisch, er ist das genaue Gegenteil vom Robin-Hood-Mythos und ich hab Hugh Jackman noch nie so dermaßen intensiv erlebt. Für mich ist der Film jetzt schon ganz oben auf der Watchlist; neben Der Odyssee.
Inhaltlich soll es um einen alten, gezeichneten Robin Hood gehen, der weit mehr mordlüsterner Verbrecher denn Volksheld war. Nach einer blutigen Schlacht, die eigentlich seine letzte hätte werden sollen, erwacht er in einer Burg, wo eine Heilerin ihm Erlösung von seiner blutigen Vergangenheit verspricht. Doch viel Zeit bleibt ihm nicht, denn seine Vergangenheit ist drauf und dran ihn einzuholen.





Tatsächlich war`s eigentlich ein ziemlich erfolgreiches Jahr für A24, weil fast alle der kleineren, unbekannten Filme recht erfolgreich waren. Man hatte allerdings auch einige größere Filme in der Pipeline wie Marty Supreme, Death Of A Unicorn und The Smashing Machine oder auch Parthenope, die zwar viel Budget und teilweise ordentliche Star-Power hatten, aber dann doch gnadenlos floppten. Diese Filme waren dann auch presenter in den Medien und deswegen haben diese Flops auch alle mitbekommen. Generell konnte das Studio aber letztes Jahr mit einem dicken Plus abschließen.
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