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Pinocchio: Unstrung (Richard Brake / Robert Englund / Rhys Frake-Waterfield)

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  • Pinocchio: Unstrung (Richard Brake / Robert Englund / Rhys Frake-Waterfield)

    Pinocchio Unstrung - Poster 01.jpg
    Der US-Filmemacher Rhys Frake-Waterfield hat sich damit einen Namen gemacht, die großen Kultfiguren unserer Kindheit in Horrorcharaktere zu verwandeln. Auf diese Weise wurden schon schon Winnie The Pooh, Bambi und Peter Pan umgesetzt. . . . Hat mich zwar bis dat nicht die Bohne interessiert, aber es gelang ihm immerhin eine solide Gefolgschaft aufzubauen. Nun hat er sich auch Pinocchio vorgenommen, womit er jedoch tatsächlich meine Aufmerksamkeit gewinnen konnte.

    Denn beliefen sich die Budgets der vorangegangenen Filme auf rund 200.000 bis 300.000 britische Pfund, so hat man hier das Budget auf 500.000 Pfund verdoppelt. Und im Trailer kann man sehr deutlich sehen, wohin die Gelder geflossen sind. Nämlich in richtig gute Spezialeffekte - weitgehend praktische, aber auch hervorragende CGI-Effekte - und die erstmals bekannteren Darsteller, die da wären Richard Brake und Horror-Urgestein Robert Englund, der Cricket seine Stimme leiht. Die weiteren Hauptrollen spielen Cameron Ball und Evan Lloyd.

    Gingen die anderen Märchenhorror-Filme meist gleich VOD an den Start, da soll Pinocchio: Unstrung erstmals breit im Kino laufen und das auch gleich auf globaler Ebene. Vertriebe in Nord- und Südamerika stehen schon fest sowie eine Staaten in Europa. Darunter auch Deutschland, wo man generell auf einen Start im Sommer hinarbeitet. Der Trailer macht zumindest auf mich einen richtig guten Eindruck. Nicht nur die Effekte können überzeugen, sondern es ist auch die interessante Mischung aus psychologischem Horror und derben Splatter innerhalb hochwertiger Cinematographie, die mir teils düstere, teils märchenhafte Bilder liefert. Doch, ich denke, das wird erste Film von Rhys Frake-Waterfield, den ich mir ansehen werde.

    Frake-Waterfields Version ist in der modernen Welt angesiedelt, wo Geppetto ein angesehener Spielzeugmacher ist. Nachdem sein Enkelsohn James beide Elternteile verloren hat, kommt er natürlich bei seinem Großvater unter, der sich um ihn kümmert. Um ihn zu trösten, stellt er ihm eine seiner größten Schöpfungen vor: eine hölzerne Puppe namens Pinocchio. Tatsächlich freunden sich die beiden schon recht schnell an und Pinocchio wünscht sich schon bald auch ein echter Junge zu sein. Zu seinem Unglück bekommt er des Nachts Besuch von einer recht bösartigen Heuschrecke, die ihn überredet auf ziemlich drastische Weise ein echter Mensch zu werden.

    "Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth
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