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The Furious (2026; Tanigaki, Taslim)

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  • The Furious (2026; Tanigaki, Taslim)


    After the daughter of Wang Wei (Xie Miao) is kidnapped by a criminal network and he receives no help from the corrupt police, Wei sets out on a rampage to find her himself. His only ally is Navin (Joe Taslim) – a relentless journalist whose wife has mysteriously disappeared. Fueled by a furious vengeance, the unlikely duo ruthlessly fights against the kidnappers in this explosive martial arts showdown.

    The Furious - Watch the trailer now! In Theaters on May 29. Starring Xie Miao, Joe Taslim, and Yang Enyou. Co-starring Brian Le, Joey Iwanaga, Sahajak Boonthanakit, Manatsanun Phanlerdwongsakul, Guo Junqing, and Winai Wiangyangkung. Special appearances by Yayan Ruhian and Jija Yanin. Directed by Kenji Tanigaki.
    [the hatches are open!]

  • #2
    100% auf Rotten Tomatoes. Das heisst natürlich erstmal gar nichts, aber somit bin ich wieder auf den Film aufmerksam geworden. Bei uns staret der Film am 18. Juni 2026.

    Quelle: https://movieweb.com/the-furious-rot...eviews-action/
    [the hatches are open!]

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    • #3
      der Film kriegt in der Kritikerwelt auch hier im deutschsprachigen Raum durch die Bank Lobeshymnen... ich denke daher schon, das hier was dran ist.
      Freu mich schon sehr auf den Streifen!

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      • #4
        Der wird garantiert Mega und legt die Messlatte weit nach oben.

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        • #5
          Ein richtiger Männerfilm! Sieht cool aus.

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          • #6
            The Furious

            Da ist er also, der Film den die ganzen Kritiker als absolutes Meisterwerk feiern und gleichzeitig sagen, dieser Film hebt das Martial Arts Action Kino auf ein ganz neues Level. Witzigerweise viele Actionfans bei dem Film eher mit der Schulter zucken und sagen: Ja er ist gut, aber nicht annähernd auf dem Niveau von The Raid 2.
            Natürlich weckt dieser Hype um diesen Film bei mir als Martial Arts Fan natürlich ungeheure Neugierde und muss sagen, ja dieser Film ist gut, aber das Martial Arts Genre auf ein neues Level heben wie z.B. damals ein Ong Bak, ein Ip Man oder wie der oft erwähnte The Raid 2 um mal ein paar Beispiele aus den letzten 25 Jahren zu nennen, tut dieser Film nicht.
            Die Story des Films ist recht simpel und dient als reiner Aufhänger für jede Menge Actionsequenzen. Alles gut, passt soweit, dadurch hat dieser Film nicht viel überflüssiges Speck, hält die Erzählgeschwindigkeit hoch und Handlung hält eh nur auf. Wobei im letzten Drittel tatsächlich mal ein Hauch mehr Handlung kam und ich mir direkt dachte, mhmm 10 Minuten schon am quatschen und keine Prügelei, so langsam zieht es sich.
            Kommen wir aber zum Kernstück des Films, die Action, wo ich klasse finde, dass man jede Menge internationale Martial Arts Stars rangeholt hat und ich mich gefreut habe nach langer Actionpause endlich wieder Jeeja Yanin rumprügeln zu sehen. Sie hat zwar nicht viel Screentime, gefreut hat es mich aber trotzdem sie wieder zu sehen.
            Xie Miao und Joe Taslim machen ihre Sache gut, mit toller Ausstrahlung prügeln sie sich mit viel Körpereinsatz durch Wellen von Gegnern. Zu ersterem muss ich mal gucken ob ich mal noch mehr Filme von ihm zu sehen kriege, denn abseits von seiner Zusammenarbeit mit Jet Li wo er noch ein kleiner Junge war, habe ich nichts von ihm gesehen, dabei war er in Sachen Film recht fleißig.
            Die Action selbst ist wirklich top und handwerklich klasse in Szene gesetzt. Kein Wackelkamera, kein Schnittgewitter. Lange ruhige Takes, tolle Kamerafahrten und trotz vieler Leute im Bild nie unübersichtlich. Die Treffer und die Aufprälle sind hart, gefühlt ohne Netz und oder doppelten Boden und die Martial Arts Szenen sind toll choreografiert und toll und hart ausgeführt und die Actionszenen steigern sich im Verlauf des Films wirklich hervorragend. Hier kann sich Hollywood eine gehörige Scheibe von Abschneiden ohne Frage, aber ist das jetzt wirklich das neue Level, nein, denn tatsächlich hat man viele der Actionszenen, teilweise sogar 1 zu 1 in diversen Hongkong Actionfilmen zwischen 1980 und 1995 gesehen, aber auch teilweise in den Thai Actionfilmen der 0er Jahre und auch teilweise in den koreanischen Actionfilmen der letzten 20 Jahre. Dieser Film hebt das Martial Arts Actionkino nicht auf ein neues Level, aber was er macht, er packt die besten Stunts bzw. besten Actionsequenzen aus 45 Jahre Martials Arts Geschichte in einen Film fast und verpackt diese so dass diese mit einer Story, dass es alles in einem Film passt. Eine Hommage und Best of an das Martial Arts Actionkino. Sind die Stunts krass und heftig, ja sind sie, heben sie das ganze auf ein neues Level wie die Kritiker behaupten, nein. Ist The Raid 2 besser. Ja.
            Was die Brutalität angeht, ja der geht schon gut ab, aber warum dieser Film fürs deutsche Heimkino keine Altersfreigabe gekriegt ist, ist nicht wirklich nachvollziehbar auch hier ein The Raid blutiger und so manche CGI sah schon recht übel aus und damit meine ich nicht nur CGI Blut. Man sah auch manche Gegenstände dass sie nur CGI waren.
            Insgesamt muss ich sagen hatte ich aber definitiv Spaß mit diesem Film und sicherlich ist das auch ein Film den ich mir ganz gut öfters anschauen kann und auch werde. Aber der versprochene Mega Überfilm ist The Furious nicht.

            8,25/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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