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Man kann ja Sir Ridley Scott schon mittlerweile viel vorwerfen, aber eines nicht: dass er faul ist und sich auf die Rente freut. Denn auch mit fast 90 Jahren produziert und inszeniert der Altmeister fleißig einen Film nach dem anderen. Derzeit befinden sich trotz seines hohen Alters sage und schreibe acht Filme in der Pipeline! Zwei Davon in der Entwicklung, vier in der Vorproduktion, eines in den Dreharbeiten und eines davon, nämlich The Dog Stars, befindet sich derzeit in der Nachproduktion und soll diesen Spätsommer in unseren Kinos starten.
The Dog Stars beruht auf einem Roman des umstrittenen Journalisten und extremistischen Umweltschützers Peter Heller, der damit 2012 in den USA einen Bestseller feiern konnte und in Deutschland als Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte herauskam. Ein erstes Drehbuch zur filmischen Umsetzung schrieb Christopher Wilkinson, was allerdings endgültig von Mark L. Smith überarbeitet wurde, der durch The Hole, Twisters und besonders The Revenant ebenfalls hoch gehandelt wird. Die Hauptrollen übernahmen Jacob Elordi und Margaret Qualley. In weiteren Rollen zu sehen sein werden Josh Brolin, Guy Pearce und Benedict Wong, die jeweils alle schon einmal mit dem Altmeister zusammengearbeitet haben.
Einen internationalen Start gibt es Ende August und auch in Deutschland startet der Film am 27. August 2026 in den Kinos. Bis auf Weiteres aber unter dem deutschen Titel des Romans Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte, was ich persönlich viel zu lang und befremdlich finde, weil es dem Projekt nicht besonders gerecht wird. Ein erster Trailer zeigt nämlich eine postapokalyptische Welt in der der die Natur die Erde weitgehend zurückerobert hat und sich einige Gruppen ziemlich feindlich gegenüberstehen, wodurch es mitunter auch recht actionreich und brutal zur Sache geht. Ein Rating gibt es zwar noch nicht, aber schon jetzt deutet sich ein R-Rating an. Außerdem erinnert der Trailer teilweise arg den Omega Man bzw. I Am Legend und an den Playstation-Kracher Days Gone, nachdem der Roman offenbar Pate für beide Projekte stand.
In der Welt von The Dog Stars hat ein Virus einen Großteil der Menschheit dahingerafft. Hig hat den Virus zwar überlebt, doch dabei seine Frau und sein Kind verloren. Nun lebt zusammen mit seinem Hund auf sich gestellt in einem alten Flugzeughangar. Sein einziger Nachbar ist ein schwer bewaffneter Ex-Marine namens Bangley. Sie versorgen sich gegenseitig mit etwas Fleisch, Fisch und Fundsachen. Gelegentlich schnappt Hig sogar einen Funkspruch auf, dem er mit seiner Cessna hinterherfliegt, immer in der Hoffnung auf weitere Überlebende zu treffen. Eines Tages hat er sogar Glück und trifft auf die Gruppe von Cima, die versuchen einen angeblichen Zufluchtsort in Grand Junction zu finden. Und auf den sind sie dringend angewiesen, denn eine feindliche Gruppe von Räubern und Plünderern ist hinter ihnen her, die von allen nur Reaper genannt werden. Als Hig ihnen hilft, wird auch er zur Zielscheibe. Ihr Weg führt sie geradewegs zum Hangar.
Man kann ja Sir Ridley Scott schon mittlerweile viel vorwerfen, aber eines nicht: dass er faul ist und sich auf die Rente freut. Denn auch mit fast 90 Jahren produziert und inszeniert der Altmeister fleißig einen Film nach dem anderen. Derzeit befinden sich trotz seines hohen Alters sage und schreibe acht Filme in der Pipeline! Zwei Davon in der Entwicklung, vier in der Vorproduktion, eines in den Dreharbeiten und eines davon, nämlich The Dog Stars, befindet sich derzeit in der Nachproduktion und soll diesen Spätsommer in unseren Kinos starten.
The Dog Stars beruht auf einem Roman des umstrittenen Journalisten und extremistischen Umweltschützers Peter Heller, der damit 2012 in den USA einen Bestseller feiern konnte und in Deutschland als Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte herauskam. Ein erstes Drehbuch zur filmischen Umsetzung schrieb Christopher Wilkinson, was allerdings endgültig von Mark L. Smith überarbeitet wurde, der durch The Hole, Twisters und besonders The Revenant ebenfalls hoch gehandelt wird. Die Hauptrollen übernahmen Jacob Elordi und Margaret Qualley. In weiteren Rollen zu sehen sein werden Josh Brolin, Guy Pearce und Benedict Wong, die jeweils alle schon einmal mit dem Altmeister zusammengearbeitet haben.
Einen internationalen Start gibt es Ende August und auch in Deutschland startet der Film am 27. August 2026 in den Kinos. Bis auf Weiteres aber unter dem deutschen Titel des Romans Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte, was ich persönlich viel zu lang und befremdlich finde, weil es dem Projekt nicht besonders gerecht wird. Ein erster Trailer zeigt nämlich eine postapokalyptische Welt in der der die Natur die Erde weitgehend zurückerobert hat und sich einige Gruppen ziemlich feindlich gegenüberstehen, wodurch es mitunter auch recht actionreich und brutal zur Sache geht. Ein Rating gibt es zwar noch nicht, aber schon jetzt deutet sich ein R-Rating an. Außerdem erinnert der Trailer teilweise arg den Omega Man bzw. I Am Legend und an den Playstation-Kracher Days Gone, nachdem der Roman offenbar Pate für beide Projekte stand.
In der Welt von The Dog Stars hat ein Virus einen Großteil der Menschheit dahingerafft. Hig hat den Virus zwar überlebt, doch dabei seine Frau und sein Kind verloren. Nun lebt zusammen mit seinem Hund auf sich gestellt in einem alten Flugzeughangar. Sein einziger Nachbar ist ein schwer bewaffneter Ex-Marine namens Bangley. Sie versorgen sich gegenseitig mit etwas Fleisch, Fisch und Fundsachen. Gelegentlich schnappt Hig sogar einen Funkspruch auf, dem er mit seiner Cessna hinterherfliegt, immer in der Hoffnung auf weitere Überlebende zu treffen. Eines Tages hat er sogar Glück und trifft auf die Gruppe von Cima, die versuchen einen angeblichen Zufluchtsort in Grand Junction zu finden. Und auf den sind sie dringend angewiesen, denn eine feindliche Gruppe von Räubern und Plünderern ist hinter ihnen her, die von allen nur Reaper genannt werden. Als Hig ihnen hilft, wird auch er zur Zielscheibe. Ihr Weg führt sie geradewegs zum Hangar.



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