Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Mein zuletzt gesehener Film

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Joshua Tree (BD)

    Ich war damals 10 Jahre als dieser Film rauskam und nach He-Man, Im Angesicht des Todes und natürlich Rocky, eines der ersten Dolph Lundgren Filme die ich gesehen habe und alter Schwede hat mich dieser Film damals als Kind begeistert und bis heute hat diese Begeisterung nicht nachgelassen.
    Hab diesen Film jetzt gute 10 Jahre nicht mehr gesehen und wieder Lust auf diesen Film.
    Dolph Lundgren war hier zeitlich auf dem Höhepunkt seiner Karriere hat hier einen absolut genialen Actionfeuerwerk rausgehauen.
    Von Anfang bis Ende rockt der Film, was vor allem an den hammer Actionsequenzen liegt. Die Autoverfolgungsjagden sind toll in Szene gesetzt. Man was habe ich den F40 sowie den Countach damals gefeiert und auch in diesem Film mit den Verfolgungsjagden, einfach nur klasse.
    Wobei das Highlight des Films ist klar die große Schießerei in der Mitte des Films was einen an John Woo zu Bestzeiten erinnert, welches gleichzeitig auch sehr brutal mit schönen Slow Motions in Szene gesetzt ist.
    Dolph Lundgren selbst ist hier die Coolness in Person und Kristian Alfonso als seine Partnerin ist Bildschön anzuschauen.
    Die Landschaftsaufnahmen in der steinigen Wüstenlandschaft ist toll
    Klar eines der großen Actionhighlights, optisch besser als viele aktuelle Filme aber leider aber nie über Geheimtippstatus hinaus kam.

    10/10 Punkte

    Kommentar


    • movieguide
      movieguide kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      der ist für mich eher im oberen Mittelfeld der Lundgren Streifen. Die Werkstattszene ist cool, sonst passiert aber auch recht wenig.

    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ich nehme lieber das U2 Album. :)

  • Der Babynator - 5/10

    Musste letztens diese Bildungslücke aus der Vergangenheit noch schließen. Hatte den Film bisher immer bewusst umschifft, jetzt wurde er aber mit der Familie mal fällig. Naja, was soll ich sagen... Vin Diesel ist eben kein Dwayne Johnson oder Arnold Schwarzenegger, Komödie sollte er besser lassen. Erinnert einwenig an Slys Versuch mit Stopp oder meine Mami schießt, nur mit noch mehr Pipi-Kacka Witzen angereichert. Auf 10 schlechte Gags kommt ungefähr ein Guter und der Plot ist logischerweise auch sehr vorhersehbar. Muss nicht nochmal sein.

    Kommentar


    • Better Man 4K UHD DV Atmos

      8/10 Chips beim TV schauen

      Der exzessive Werdegang ist sehr unterhaltsam gewesen.

      Die UHD ist visuell schwer zu bewerten, das Bild ist sehr schmuddelig das Filmkorn immer präsent mal mehr mal weniger deutlich, um es kurz zu machen im Bekanntenkreis ist es keine Scheibe um damit anzugeben.

      Dafür kann der Atmos Track vollends überzeugen auf allen Speakern geht die Post ab wie in Robbies Leben selbst wobei die Dialoge immer gut verständlich waren.


      Ein sehenswertes Bio Pic.

      ----------


      The Lost Bus 4K DV Atmos (Apple TV+)

      7/10

      Guter Katastrophenfilm mit einer sehr beklemmenden Atmosphäre netten Tricks und SFX basierend auf einer wahren Geschichte.

      Bild und Ton sind Apple typisch 1 A ausgefallen.

      MfG Stefan

      ​​​

      Kommentar


      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Schade, dass Robbie durch einen Affen ersetzt wurde. Sonst hätte ich ihm sogar ne Chance gegeben.

    • Mit der ganzen Familie:

      Moneyball (B)

      1

      2 x Probleme beim Abspielen: 1 x fror das Bild ein, 1 x Artefakte mit Filmsprung. Glücklicherweise konnten wir ihn zu Ende gucken.

      Nun steht ein Neukauf an, verbunden mit der Hoffnung, daß die Disc länger hält.
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


      Kommentar


      • MEG 2 (Netflix)

        nach 20 Minuten abgebrochen.

        Jason Statham spielt NUR für sein volleres Bankkonto mit. Der Rest des Casts gibt sich wenig Mühe und die Story plänkelt einfach so vor sich hin.
        Gottseidank habe ich den auf Disc ausgelassen und keinen Cent investiert.

        Kommentar


        • Der Tiger (Prime)

          4,5/10

          Kommentar


          • movieguide
            movieguide kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            so schlecht? Der hat eigentlich ganz gute Kritiken bekommen

          • bifi
            bifi kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Ja hat er. Warum auch immer…

        • Glam Girls (Netflix)

          das war schlecht und zum Schluss hin richtig anstrengend dran zu bleiben.

          3/10

          Kommentar


          • Projekt Art of Asia - Film Nr. 54

            The Prosecutor (PD)

            Ein knapp 2stündiger Film von und mit Donnie Yen über einen Polizisten, der aus Frust über die ewig freikommenden bösen Buben den Dienst quittiert, um nach jahrelangem Studium den Verbrechern als Staatsanwalt das Handwerk zu legen. Aber auch hier läuft es nicht so wie erwartet, weshalb er im Verborgenen tätig wird...

            2

            Kommt zur Sammlung!
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


            Kommentar


            • IMG_4225.jpeg

              Gone Baby Gone (WB TV Film)

              Zwei Privatdetektive werden beauftragt, das Verschwinden der vierjährigen Amanda McCready in einem schwierigen Viertel von Boston aufzuklären. Dabei stoßen sie auf ein Geflecht aus Drogen, Korruption und moralisch komplexen Entscheidungen.

              Ben Afflecks Solo-Regiedebüt von 2007 (basierend auf Dennis Lehanes Roman) hat sich bis heute als einer der moralisch herausforderndsten Thriller des modernen Kinos behauptet.
              Affleck beweist hier ein erstaunliches Können. Statt auf plumpe Action zu setzen, inszeniert er ein feinfühliges Charakterdrama, das seinen Bruder Casey Affleck als Patrick Kenzie ins Zentrum rückt. Die Regie ist auf den Punkt gebracht und lässt den Darstellern, allen voran der Oscar-nominierten Amy Ryan als vernachlässigende Mutter, den nötigen Raum für eine authentische Performance.

              Wie wenig andere Filme fängt „Gone Baby Gone“ die raue, authentische Atmosphäre der Bostoner Arbeiterviertel ein. Die Stadt fungiert als eigenständiger Charakter: düster, verschwitzt und geprägt von einem ungeschriebenen Ehrenkodex, der oft im Konflikt mit dem Gesetz steht.

              Dazu gibt’s noch ein Starensemble wie Morgan Freeman, Ed Harris, Casey Affleck und Michele Monaghan.

              Das Herzstück des Films ist aber das radikale Ende, das das Publikum bis heute in zwei Lager spaltet. Aus Spoilergründen kann ich hier leider nicht mehr verraten.

              Obendrauf gibts noch einen tollen Score von Altmeister Harry Gregson-Williams, der perfekt die bedrückende Stimmung in Boston einfängt.

              „Gone Baby Gone“ ist kein Film, den man schaut und dann vergisst. Er zwingt den Zuschauer, seine eigenen moralischen Verständnisse zu hinterfragen. Ein düsteres Meisterwerk, das auch heute noch nichts von seiner Wucht verloren hat.

              8,5 von 10 Whiskeygläser

              Kommentar


              • movieguide
                movieguide kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                hatte ich ja auch vor einer Weile geschaut... mich hat er nicht so beeindruckt wie dich, aber gut ist er

              • Sonny
                Sonny kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Der sollte schon ewig mal wieder in den Player, bin aber immer wieder drüber weggekommen.

                Ich glaube, ich lege mir den für heute Abend mal zurecht ...

            • Catch me if you can - 8/10

              CATCH ME IF YOU CAN ist eine lockere Gaunerkomödie von Steven Spielberg aus den frühen 00er Jahren, die sich um den vielleicht dreistesten Fälscher der amerikanischen Geschichte dreht.

              Frank Abagnale beweist schon früh Talent, wenn es darum geht andere Menschen charmant um den Finger zu wickeln. Durch Zufall entdeckt er dabei, wie einfach Checks zu fälschen sind das es nicht viel braucht um sich als falscher Pilot auszugeben. Seine Gaunereien werden dabei mit der Zeit immer dreister, so häuft er nicht nur Millionen durch Scheck-Betrug an, sondern gibt sich als Arzt und Anwalt aus. Allerdings rücken ihn die Ermittlungsbehörden dabei immer dichter auf den Pelz...

              Die Geschichte hinter dem Film ist kaum zu glauben, eigentlich so abgefahren, das man Hollywood eine solche Geschichte als zu fantastisch gar nicht abnehmen würde... da die Ereignisse in weiten Teilen aber auf wahren Begebenheiten beruhen, macht es Sie aber umso außergewöhnlicher. Spielberg beweist hier einmal mehr seine Vielschichtigkeit, ihm liegen auch die leisen Töne, denn der Film hat insgesamt recht wenig Schauwerte zu bieten und ist recht konventionell inszeniert. Seine beiden Hauptfiguren Hanks und DiCaprio liefern sich allerdings eine spannende Verfolgungsjagd, die auch dann noch unterhält, wenn man den Ausgang bereits kennt. Am Ende trotz der eigentlich verbrecherischen Handlung, ein schöner Gaunerfilm zum Schmunzeln den man auch mal öfter schauen kann, da der Charme gut erhalten bleibt.

              Kommentar


              • Sonny
                Sonny kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Großartiger Film! Gucke/n ich bzw. wir immer wieder gerne.

            • p23075_v_v13_am.jpg

              The Beach (Kabel Eins Classics HD)

              Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alex Garland und handelt von Richard (DiCaprio), einem jungen Amerikaner auf der Suche nach einem authentischen, unentdeckten Paradies abseits der Touristenpfade in Thailand. Was als Traum beginnt, entwickelt sich schnell zu einem düsteren Psychotrip, in dem die menschliche Natur das vermeintlich perfekte Idyll korrumpiert.

              Danny Boyles (28 Days Later) Film ist energiegeladen und visuell kreativ, was sich in der atemberaubenden Kameraführung zeigt, die die kristallklaren Gewässer und üppigen Dschungelszenen einfängt. Aber auch die stilistischen Elemente, wie die surrealen Sequenzen oder die an Videospiele erinnernden Einlagen, die jedoch nicht immer nahtlos in die Gesamterzählung passen, bleiben im Gedächtnis.

              Leider bleibt der Film stellenweise oberflächlich und verliert sich etwas in der zweiten Hälfte. Die tiefgründigen Themen wie die die Exklusivität des Paradieses, Konsumkritik und Isolation sind zwar vorhanden, werden aber nicht immer konsequent zu Ende gedacht. Trotz dieser Schwächen schafft es der Film eine eigene Stimmung zu erzeugen, die sich von vielen anderen Filmen unterscheidet.

              Leonardo DiCaprio lieferte hier, also kurz nach seinem weltweiten Ruhm durch "Titanic" eine solide, wenn auch nicht perfekte Rolle des Richard ab. Seine Rolle vom enthusiastischen Abenteurer zum paranoiden Ausgestoßenen, ist zwar faszinierend, auch wenn der plötzliche Wandel zum kurzzeitigen Guerillakrieger ("Apocalypse Now" lässt grüßen und wird auch "zufällig" kurz im Film auf einer Leinwand gezeigt) nicht überzeugend dargestellt wurde.
              In weiteren Rollen gibt´s noch Robert Carlyle, der oft unterschätzt wird und eine Tilda Swinton, die mit angezogener Handbremse spielen muss.

              "The Beach" ist ein faszinierender, wenn auch fehlerhafter Film, der durch seine Ästhetik und seinen ikonischen Soundtrack überzeugt. Trotz erzählerischer Schwächen bleibt er ein sehenswertes Zeitdokument über die Suche einer Generation nach dem ultimativen Erlebnis. Dennoch hatte ich den Film etwas besser in Erinnerung.

              7 von 10 geheime Plantagen

              Kommentar


              • Sonny
                Sonny kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                1 x gesehen 6nd danach nicht wieder. Das wird auch nix mehr. Die von Dir genannten Schwachstellen sind mir zu gravierend, hier wurde von einem ansonsten hervorragenden Regisseur Potential verschenkt.

            • Nach dem Lesen des (erneut großartigen) Reviews von Alex Gabler gestern (guckst Du hier: https://www.filme.eu/node/1232?p=454206#post454206 ) habe ich ihn nun auch endlich mal wieder in den Player geworfen:

              Gone Baby Gone (B)

              Der Film punktet durch seine ruhige Erzählweise, die ausreichend Platz für die einzelnen Charaktere bietet. Auch wenn mir die Auflösung zu konstruiert wirkt ist das Dilemma, in dem Casey Affleck am Ende steht, schon nicht ohne. Letztendlich gibt es aber nur eine richtige Entscheidung...

              2 bis 2+
              "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

              Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
              4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


              Kommentar


              • 51iP42rdHJL.jpg

                Robocop 2 (Blu Ray)

                Erstsichtung, nachdem ich erst wieder den genialen Erstling auf UHD gesehen haben.

                Die Erwartungen an Irvin Kershners Fortsetzung von Paul Verhoevens bahnbrechendem, satirischem Original waren 1990 hoch. Kershner, bekannt für die gelobte "Das Imperium schlägt zurück"-Fortsetzung, übernahm den Regiestuhl, konnte jedoch die Brillanz des Vorgängers nicht wiederholen.

                Das Drehbuch, an dem Comic-Legende Frank Miller beteiligt war, leidet unter einer zerfahrenen Struktur. Der Film versucht, zu viele Ideen auf einmal zu behandeln: von der Privatisierung der Polizei durch OCP über neue, bizarre Robocop-Prototypen bis hin zu einer Drogenbande, die von einem Kind (!) angeführt wird. Dies führt dazu, dass die Handlung über weite Strecken langatmig erscheint. Handlungsstränge werden oft fallen gelassen oder nicht zu Ende gedacht, wie etwa Murphys Beziehung zu seiner Familie, die kurz angeschnitten, aber nicht vertieft wird.
                Der Film findet keinen klaren Fokus und das Pacing ist ungleichmäßig. Szenen intensiver, wenn auch überzogener Gewalt und Action wechseln sich mit zähen Momenten ab, in denen die Handlung ins Stocken gerät.

                Auch habe ich Probleme mit seinem visuellen Stil. Während der erste Film eine düstere, schmutzige und doch stilvolle Dystopie Detroits schuf, wirkt die Fortsetzung oft weniger ausgeklügelt. Die Kameraarbeit und die allgemeine Ästhetik erreichen nicht die filmische Qualität des Originals und neigen zu einem generischeren "Direct-to-Video"-Look der frühen 90er Jahre oder der nachher erschienenen Serie, obwohl der Film ein großes Budget hatte. Die Effekte, insbesondere die Stop-Motion-Animationen des titelgebenden neuen Robocop 2, sind technisch beeindruckend, können aber das Gefühl eines insgesamt weniger sorgfältig produzierten Films nicht ganz wettmachen.

                "Robocop 2" ist ein Film voller verschenkter Möglichkeiten. Er behält zwar die brutale Gewalt und einen kleinen Teil des zynischen Humors des Originals bei, verliert aber dessen Herz und die subtile Gesellschaftskritik aus den Augen. Regisseur Kershner liefert einen Film ab, der zwar einige coole Actionsequenzen und einen furchterregenden Endgegner bietet, aber letztlich an seinem unorganisierten Drehbuch und einer insgesamt billiger wirkenden Produktion scheitert.
                Einmalsichtung reicht.

                4,5 von 10 Sunblocker mit LSF 5000

                Kommentar


                • movieguide
                  movieguide kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  ich mochte den eigentlich ganz gerne, bemüht sich jedenfalls den Verhoeven Stil beizubehalten, ohne diesen logischerweise zu erreichen.

                • Alex Gabler
                  Alex Gabler kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  movieguide ich habe mich tatsächlich etwas durchkämpfen müssen… vor allem, da ich die letzten Tage den „modernen“ und obercoolen „Dredd“ und natürlich Robocop 1 im direkten vergleich gesehen habe.
              Lädt...
              X