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  • Verflucht verdammt und Halleluja (Prime)

    Als Kind habe diesen Film geliebt, aber die letzte Sichtung ist bestimmt auch schon wieder 30 Jahre her und ich muss sagen dieser Film macht auf seine Art immer noch Spaß. Nicht nur dass er sich selbst nicht so ernst nimmt, vor allem nimmt Terence Hill sich hier nicht so ernst und nimmt praktisch sich und seine bisherigen Charaktere die er sonst immer spielt gehörig auf die Schippe, was halt auch den Charme dieses Films ausmacht. Auch ist die Entwicklung vom schwachen aber intelligenten Engländer zum taffen Western Cowboy sehr cool.
    Ihm stehlen aber ein bisschen seine drei Kollegen die Show. Die drei Charaktere jeder für sich recht Klischeehaft haben eine tolle Chemie untereinander und sorgen für jede Menge Witz und Charme, wenn die im Bild sind, ist Terence schon etwas der Fremdkörper zumal hier ohne Bud Spencer ihm ein bisschen der Gegenpol fehlt womit er entsprechend harmonieren kann. Natürlich sind hier aber auch viele Weggefährten von ihm und Bud in Nebenrollen an Bord, was natürlich auch für Charme sorgt.
    Highlight ist aber natürlich das Finale, das feier ich damals wie heute immer noch fleißig.
    Jetzt bin ich bis auf wenige Ausnahmen kein Fan der Terence Hill Solo Titel, aber dieser Film gehört für mich klar zu den besseren.

    7/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • IMG_4839.jpeg

      Robot Chicken - Star Wars Trilogy (Blu Ray)

      Wenn man die Original Krieg der Sterne -Trilogie öfter gesehen hat als seine eigene Verwandtschaft und beim Wort „High Ground“ sofort Puls bekommt, dann ist dieses Set der heiliger Gral. :)
      Regisseur und Autor Seth Green („Austin Powers“) und sein Team von Robot Chicken haben hier nicht einfach nur eine Parodie abgeliefert – sie haben das Star Wars-Universum mit einer Mischung aus kindlicher Freude und anarchischem Wahnsinn gekreuzt.

      Das Beste vorweg: Das ist kein billiger Star Wars Abklatsch. George Lucas höchstpersönlich gab nicht nur seinen Segen, sondern lieh sich selbst (und seinen ikonischen Sound-Effekten) für diverse Sketche die Stimme. Diese offizielle Absolution erlaubt es den Machern, so richtig tief in die Lore-Kiste zu greifen. Wer hätte gedacht, dass der Imperator am Telefon genauso genervt von Darth Vader ist wie wir von Versicherungsvertretern?

      Die Blu-ray ist ein Dauerfeuer an „Weißt du noch?“-Momenten der Star Wars Episoden 1 bis 6. Die Witze zünden deshalb so gut, weil sie die logischen Lücken füllen, die wir echten Fans seit Jahrzehnten diskutieren:
      Wie sieht der Alltag in der Kantine des Todessterns aus?
      Was passiert eigentlich, wenn Boba Fett ein bisschen zu viel feiert?
      Und ja, der Moment, in dem Vader erfährt, dass er am Leben ist... „im übertragenen Sinne“, ist pures Comedy-Gold.

      Während die ersten beiden Teile ordentliche Sketch-Sammlungen sind, ist Teil 3 das absolute Highlight. Man merkt, dass hier das Budget, die Erfahrung und die Technik (Stop-Motion in Perfektion!) auf einem neuen Level waren. Die Animationen sind flüssiger, die Sets detaillierter und die Erzählstruktur ist strikter. Es fühlt sich fast wie ein „echter“ Star Wars Film an – nur halt mit deutlich mehr Plastik-Action und absurden Wendungen.

      Hier gibt’s alle drei Teile im 3 Disc Set wobei die ersten beiden (4:3) Teile je 22 Minuten Laufzeit aufweisen während die dritte Disc mit Teil 3 (in 16:9) ca. 44 Minuten lang ist.
      Dazu noch dreimal so viel Bonusmaterial auf jeder disc.

      Wer die Star Wars Filme in- und auswendig kennt, wird die Liebe zum Detail in jedem Frame spüren. Alle anderen machen lieber einen großen Bogen drum herum. Es ist eine Parodie von Fans für Fans. Wenn man wissen will, was in der Sarlacc-Grube wirklich passiert, führt an dieser Trilogy kein Weg vorbei.

      8 von 10 bring-dein-Kind-zur-Arbeit-mit Tage für Stormtrooper

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      • Project: Hail Mary | OV #12

        Auch wenn ich das Hörbuch lieber mag und der Film gerne noch eine halbe Stunde hätte länger gehen können, ist PHM: amaze, amaze, amaze.

        Die Tage mehr im Thread
        [the hatches are open!]

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        • Avatar 3

          Während ich den ersten Teil als recht unterhaltsamen Blödsinn empfand, fand ich Teil 2 extrem langweilig. Meine Frau hat sogar bei der Sichtung nach der Hälfte angebrochen um lieber Bügeln zu gehen während ich mich bis zum Ende durchgequält hab.
          Nun bin ich an den dritten Teil ohne große Erwartungen rangegangen und jab den nur geguckt um mitreden zu können und um zu entscheiden ob ich endgültig aus dem Franchise raus bin oder weiter gucke.
          Aus optischer Sicht gibt es natürlich nichts zu meckern. Die Effekte und die Bilder sehen wieder top aus.
          Ich muss sagen ich fand diesen Film einen Ticken besser aber hat wie Teil 2 mit ähnlichen Problemen zu kämpfen.
          Die Kids waren wieder abgrundtief nervig und strunzdoof und es wäre besser gewesen die direkt wegzutöten. Jede Szene mit denen machte mich aggressiv. Überhaupt waren hier die Gegenspieler allesamt deutlich interessanter als die Helden. Deren Szenen machten Laune auch wenn sie voll waren mit Klischees.
          Auch vergisst Cameron in seinem Bunte Bilderwahn zwischendurch immer wieder eine Geschichte zu erzählen wodurch dieser Film mit seinen über 3h Laufzeit ca. 90min zu lang geraten ist.
          Viel rausholen tut aber das letzte Drittel des Films. Die Befreiungsaktion war richtig klasse in Szene gesetzt und die ca. 45 min. lange Endschlacht machte Laune auch wenn es stellenweise schon recht theatralisch in Szene gesetzt ist, dass ich desöfteren die Augen verdrehen musste, zumal gleichzeitig die Charaktere sich hier stellenweise immer noch recht bräsig benehmen.
          In der Summe war dieser Film einen Ticken besser als Teil 2. Das letzte Drittel hat diesen Film noch gerettet. Die 2h davor waren aber jedoch eine ziemlich Qual.

          4/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Sawasdee1983
            Sawasdee1983 kommentierte
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            Kaneda bei John Wick und Fast & Furious ist es so dass ich hier das Handwerk der Stuntarbeit deutlich höher schätze als Sachen die nur an Computer erstellt wurden. Da ist der Wow Effekt für mich höher.

          • Kaneda
            Kaneda kommentierte
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            Sawasdee1983. Alles gut, jedem das seine! Wobei F&F ja auch überwiegend CGI ist, kommt mir so vor..?!? Habe sie ja letztlich auch geschaut.

          • Sawasdee1983
            Sawasdee1983 kommentierte
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            Kaneda nee bei F&F sind tatsächlich überwiegend echte Stunts. Kann man alles im Making of sehen. Da ist man überrascht was die wirklich alles durchgezogen haben.
            Okay im Weltraum waren sie mit Hilfe von CGI ;-)

        • IMG_4843.jpeg

          Arrietty - Die wundersame Welt der Borger (Blu Ray)

          Knapp hinter Chihiro reiht sich für mich Arrietty ein. Eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt mit tollen Bildern und einem bezaubernden Soundtrack, der einem lange im Ohr bleibt.

          Mit „Arrietty – Die wundersame Welt der Borger“ beweist Studio Ghibli eindrucksvoll, dass wahre Magie oft im Kleinsten liegt. Der Film entführt uns in die Perspektive der 14-jährigen Arrietty, einer „Borgerin“, für die ein simpler Stecknadel-Degen und ein Zuckerwürfel lebensnotwendige Schätze sind.

          Die größte Stärke des Werks ist die visuelle Brillanz. Regisseur Hiromasa Yonebayashi fängt die Welt aus der Ameisenperspektive so detailverliebt ein, dass alltägliche Geräusche wie das Ticken einer Uhr oder das Rauschen von Regen eine gewaltige, fast immersive Intensität entwickeln. Jedes Bild atmet die typische Ghibli-Wärme, während der melancholische Soundtrack von Cécile Corbel die verträumte Atmosphäre perfekt untermalt.

          Inhaltlich bleibt der Film bodenständig und verzichtet auf epische Schlachten. Stattdessen fokussiert er sich auf die zarte, unmögliche Freundschaft zwischen Arrietty und dem kranken Menschenjungen Sho. Es geht um das Überleben, den Respekt vor der Natur und die Akzeptanz des Andersseins. Auch wenn das Ende – ghibli-typisch – bittersüß bleibt, hinterlässt der Film ein tiefes Gefühl von Staunen.

          „Arrietty“ ist ein ruhiges, visuell berauschendes Meisterwerk, das zeigt, dass man nicht groß sein muss, um Mut und Herz zu beweisen. Ein Muss für Fans entschleunigter Erzählkunst.

          8 von 10 geborgte Würfelzuckerstücke

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          • IMG_4844.jpeg

            Im Herzen der See (4K UHD, HDR, Dolby Atmos)

            Mit „Im Herzen der See“ aus dem Jahr 2015 widmet sich Regisseur Ron Howard („Stand by Me“, „Apollo 13“, „Backdraft“,…) nicht der fiktiven Jagd nach Moby Dick, sondern der wahren Tragödie des Walfängers „Essex“, die Herman Melville einst zu seinem Weltklassiker inspirierte. Das Ergebnis ist ein packendes Seefahrer-Abenteuer, das die unbarmherzige Gewalt der Natur und die Verletzlichkeit des Menschen in gewaltigen Bildern einfängt.

            Im Zentrum steht Chris Hemsworth als erfahrener Erster Offizier Owen Chase. Er spielt Chase mit einer physischen Präsenz, die im Verlauf des Films einer erschütternden Zerbrechlichkeit weicht. Der Konflikt zwischen ihm und dem aristokratischen, aber unerfahrenen Kapitän Pollard bildet den menschlichen Zündstoff, bevor die eigentliche Naturgewalt zuschlägt.

            Der Film ist handwerklich meisterhaft. Wenn die Besatzung die Harpune schwingt, um das begehrte Öl zu gewinnen, spürt der Zuschauer förmlich die salzige Gischt im Gesicht. Howard fängt die industrielle Grausamkeit des Walfangs ungeschönt ein, nur um sie kurz darauf durch die unfassbare Größe des „Monsters“ zu relativieren. Der Moment, in dem der gigantische weiße Pottwal das Schiff rammt, ist kein klassisches Action-Kino, sondern ein existenzieller Schock. Es ist der ultimative Kampf Mensch gegen Tier, bei dem die Krone der Schöpfung kläglich baden geht.

            Besonders stark ist der Film in der zweiten Hälfte. Ab da wandelt sich das Abenteuer zum psychologischen Überlebensdrama. Die weiten, sonnenverbrannten Einstellungen des Pazifiks wirken klaustrophobisch, während die Männer moralisch und körperlich zerfallen.

            „Im Herzen der See“ ist ein emotionaler Abenteuerfilm, das den Zuschauer fragt, wer hier eigentlich das wahre Ungeheuer ist. Ein Muss für Fans von Seefahrts-Abenteuern, die mehr suchen als nur flache Unterhaltung.

            Die UHD bietet eine technisch solide, aber visuell eigenwillige Präsentation, da viel mit Profil- und Schärfefiltern gearbeitet wurde. Da der Film auf einem 2K DI basiert, handelt es sich um ein Upscale, das vor allem durch den HDR-Einsatz profitiert.
            Trotz des 2K-Masters bietet die UHD-Fassung eine leicht erhöhte Feinzeichnung gegenüber der normalen Blu Ray. Texturen von Holzplanken, Seilen und der Kleidung wirken plastischer.
            HDR sorgt für kräftigere Kontraste und intensivere Lichtspitzen, etwa bei Sonnenreflexionen auf dem Wasser oder bei Blitzen. In dunklen Szenen unter Deck ist die Durchzeichnung verbessert aber immer noch nicht perfekt.
            Der Film nutzt ein stark stilisiertes Color Grading mit deutlichem Grün-Blau-Filter. Während Hauttöne teils unnatürlich wirken können, profitieren Primärfarben wie Rot und Gelb vom HDR.
            Manch digitale Effekte (Wale, Hintergründe) stechen leider als solche etwas weicher hervor. Auch aufgrund der vielen Filter gibts kein 4K Referenz Bild.

            Die deutsche Dolby Atmos Tonspur ist das eigentliche Highlight der Disc. Der Mix nutzt die Deckenlautsprecher intensiv für Umgebungsgeräusche wie knarrendes Holz, peitschenden Regen und das Tosen der Wellen. An den Referenz Ton der 5.1 Spur von „Master and Commander“ kommt er aber nicht ganz heran. Genial ist etwa die Szene, bei der Masten und Segel über den Köpfen der Darsteller und des Zuschauers hinwegkrachen - hier fühlt man sich wirklich mittendrin im Geschehen.
            Die Dialoge sind stets klar und sauber.
            Der Subwoofer wird immer wieder mal kraftvoll gefordert, besonders wenn der Wal das Schiff rammt oder Wellen gegen den Rumpf schlagen.

            8,5 von 10 Fässer voller Lampenöl

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            • Kaneda
              Kaneda kommentierte
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              Alex Gabler. Den habe ich glaube einmal geschaut, aus meiner Erinnerung, eher, ging so…
              Glaube ich sollte ihm nochmals eine Chance geben.

            • movieguide
              movieguide kommentierte
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              Liegt bei mir hier auch noch auf dem Stapel.

          • Was guckt man ordnungsgemäß am Karfreitag-Abend? Rüchtüch:

            Die Zehn Gebote (B)

            3 Stunden 50 Minuten!

            Na, wenn man die für damalige Monumentalfilme typische "Intermission (plus Vorspann), Entr'acte und Exit Music" von insgesamt 15 Minuten abzieht bleiben noch 3 Stunden 35 Minuten Drama.

            Und das ist es: das wahrscheinlich dramatischte Drama aller Dramen, die je gedreht wurde. Unablässiges Verderben und andauernde Hoffnungslosigkeit, unbeschwerte Momente sind rar gesät und meist auch nur kurz. Ansonsten Leid, Elend, Ungerechtigkeit, Schmerz, Tod und noch mehr Leid!

            Nichtsdestotrotz besitzt der Film natürlich sehr viele Schauwerte - was die vor genau 70 Jahren auf die Beine gestellt haben ist schon sehr bemerkenswert. Alleine die Massenszenen sind beeindruckend.

            Kein Film, den man oft guckt und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich dieses Jahr eine neue Karfreitags-Tradition eingeführt habe. Man wird sehen (Haah, wie ungewollt doppeldeutig) ...

            2-


            Für heute und morgen sind weitere Sandalen-Filme geplant.
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • movieguide
              movieguide kommentierte
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              Boah, da bin ich leider raus... ich dachte Leben des Brian würde da besser passen?

          • Phantom Commando (BD)

            Der ultimative 80er Jahre Actionfilm. Dieser Film vereint sämtliche 80er Jahre Klischees in einem Film und zelebriert diese Klischees regelrecht.
            Ich habe diesen Film schon sehr oft gesehen und hatte wieder Lust drauf und erneut macht dieser Film von Anfang bis Ende tierisch viel Spaß. Ernst nehmen kann man diesen Film null. Logik wird auch gekonnt ignoriert aber jeder One Liner sitzt und Arnie kommt extrem cool rüber und man sieht ihm auch an dass er tierisch viel Spaß beim Dreh hatte ubd es liebe den unkaputtbaren Helden rauszuhängen. Überhaupt als Fan der 80er Jahre Action gibt es so viele Jubelmomente hier. Ich habe unglaublich viele Szenen gefeiert.
            Die Action ist klasse in Szene gesetzt mit jeder Menge Geballer, Explosionen und schönen simplen Kämpfen, Kraft gegen Kraft bzw. Gewalt gegen Gewalt, dazu gibt es richtig tolle Stuntarbeit.
            Die Laufzeit von 90 min. ist absolut perfekt. Es gibt keinerlei Längen und dieser Film fliegt nur so an einem vorbei.
            Klar an sich ist dieser Film Blödsinn aber es ist tierisch unterhaltsamer Blödsinn.
            Es ist einfach nur ein toller Fun Action Film den man sich immer wieder anschauen kann und man von Anfang bis Ende gute Laune kriegt.

            10/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • movieguide
              movieguide kommentierte
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              Mag den auch, aber bei aller Liebe kein 10 Punkte Film.
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