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  • Thunderbolt (DVD)

    Hab diesen Film über 15 Jahre nicht mehr gesehen und wieder Lust drauf gehabt. Damals als dieser Film rauskam, mochte ich ihn nicht, weil dieser Film halt ein ernster Film war und nicht das was ich von Jackie gewohnt war. Heutzutage empfinde ich aber gerade dass diesr Film deutlich ernster und härter ist als sonst bei Jackie Chan, dass es erfrischend ist, wobei dieser Film immer noch weit weg davon ist perfekt zu sein.
    Die Martial Arts Szenen sind ohne Frage top, vor allem die Schlacht in der Pachinko Halle hat es in sich, wobei man hier leider öfters erkennen kann, dass Jackie aufgrund von Verletzungen gedoubelt werden musste. Aber trotzdem ist die komplette Fight Sequenz richtig toll anzuschauen, mit vieler toller Ideen.
    Was aber damals schon nichtr gut aussah, waren die Rennszenen, hier ist die Kameraführung nicht so gut und der ständige Einsatz von Speed Up ist hier sehr deutlich bemerkbar, so dass die Rennszenen trotz echter Stunts gewaltig an Wucht verlieren und in Zeiten von Fast & Furious und Co. sind diese Rennsequenzen noch mal deutlich schlechter gealtert und sehen aus heutiger Sicht eher unfreiwillig komisch aus.
    Dadurch dass dieser Film auch sehr viele Rennzenen und auch ruhige Momente hat, fand ich hatte dieser Film auch desöfternen ein paar Längen. Insgesamt mit Nostalgiebonus ohne Frage immer noch nett anzuschauen, aber man merkt auch warum dieser Film eher selten mit den großen genannt wird.

    5/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Predators (Prime)

      Ich habe diesen Film seit dem Kinorelease nicht mehr gesehen und habe diesen Film damals abgrundtief gehasst und verflucht wegen der Fehlbesetzung von Adrien Brody. Nun hab ich gesehen dass ich diesen Film auf Letterboxd als einzigen Film der Predator Reihe noch nicht eingeloggt hatte, entsprechend habe ich mich noch mal an diesen Hassfilm rangewagt um zu schauen ob ich ihn immer noch so ätzend finde wie damals im Kino.
      Und ja dieser Film ist in vielerlei Dingen einfach nur schlimm. Adrien Brody ist und bleibt eine absolute Fehlbesetzung in der Rolle, jede Szene mit ihm dafür dass ich tiefsten Hass empfinde. Alleine schon wie er verzweifelt versucht Grimmig zu gucken und einen auf Actionstar zu machen, dem nehme ich das null ab. Er wirkt keinerlei Sympathien bei mir, stattdessen habe ich mir hier bei jeder Szene gewünscht dass der Predator gewinnt und seinen Charakter tötet, das wäre vermutlich das Highlight dieses Film geworden. Man merkt also, ich mag Brody nicht, egal wo oder wie, sein Anblick sorgt bei mir für Augenkrebs.
      Leider hat dieser Film aber auch allgemein recht viele Probleme, denn abseits von Brody ist auch der Rest des Casts eher unsympathisch, okay außer Danny Trejo natürlich, dessen wenigen Szenen immerhin ein paar wenige Sympathien weckt und ich war überrascht wie viele inzwischen bekannte Gesichter sonst so mietspielen. Ansonsten natürlich ist man stets auf der Seite der Predatoren und dadurch dass man die Charaktere in erster Linie sterben sehen will, entsteht keine Spannung oder Atmosphäre nur Hoffnung dass die Charaktere möglichst schnell und brutal getötet werden, was leider bei einer Laufzeit von 107 Minuten einfach viel zu lange dauert, entsprechend zog sich für mich dieser Film auch sehr. In der ersten 45 Minuten passiert praktisch gar nichts außer simples wandern und rumlabern, das hätte man locker in 10 Minuten abhaken können. Aber allgemeint hat dieser Film so viel Leerlauf zwischendurch das 1h weniger Laufzeit diesem Film gut getan hätte.
      Die Story selbst ist auch recht hanebüchen gemacht, mit sehr wirren Entwicklungen, wo ich mich direkt fragte was für ein schlechtes Zeug die Drehbuchautoren geraucht haben um auf solche blöden Ideen zu kommen. Die Dialoge sind von Anfang bis Ende Blödsinn, klar die Dialoge im ersten Film waren jetzt auch nicht grandios aber dadurch dass die Darsteller 1000x cooler waren hatte sie auch einen entsprechend coole Wirkung. Bei Predators dagegen sorgte es bei mir nur für Kopfschütteln und Augen verdrehen.
      In der zweiten Hälfte gibt es zwar ein bisschen mehr Action aber diese ist so dunkel aufgenommen dass man kaum etwas erkennen konnte.
      Immerhin positiv zu erwähnen ist dass die Dschungelkulisse gut aussieht und auch die Alien Effekte sehen gut aus. Mehr positives zum Film fällt mir nicht ein. Für mich ist dieser Film weiterhin der schlechteste Predatorfilm und eines der schlechtesten Filme aller Zeiten, welcher am besten vernichtet gehört und ja Brody hat hier einen massiven Anteil warum ich diesen Film so mies finde, aber auch ohne ihn wäre dieser Film so wie erst ist in meinen Augen einfach nicht gut

      0,5/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Klar doch. Und ein Steven Seagal Film bekommt 8 Punkte. ;)

      • Sawasdee1983
        Sawasdee1983 kommentierte
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        Alex Gabler noch gibt es keinen Steven Seagal Film mit Adrien Brody ;-)

      • movieguide
        movieguide kommentierte
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        No Comment ;-)

        Der Film ist vielleicht nicht der ganz große Wurf, aber in meinen Augen trotzdem ziemlich unterhaltsam. Dafür dass das Franchise damals so lang brach lag und das Budget auch recht niedrig war, eine gute Umsetzung...

    • Zum Abschluss des gestrigen Muttertags durfte meine Frau den Film für die Sichtung mit der ganzen Familie aussuchen. Ihre Wahl fiel auf:

      Winterkartoffelknödel (B)

      Ich mußte feststellen, daß der Film vom letzten Mal bis jetzt etwas an Boden verloren hat. Vor allem die Flötzinger-Gesangseinlage in Wolfis Kneipe ist für mich mittlerweile zum fremdschämen, besonders bei einer Sichtung mit Teenagern.

      Es reduziert sich also von ehemals 2- auf jetzt

      3
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Count Dooku
        Count Dooku kommentierte
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        Ich hab die Eberhofer-Filme bis Sauerkrautkoma angeschaut. Danach war für mich die Luft raus.

    • Avengers - Age of Ultron

      Für mich ist der Film zwar unterhaltsam aber irgendwie fehlte das Besondere. Im Vergleich zum ersten Avengers oder Infinity War/Endgame fehlte dem Film dieses Highlight-Gefühl.
      Dafür hatte der Film schöne Charaktermomente wie z. B. wenn Natasha von ihrer Vergangenheit erzählt (funktioniert besser als in ihrem Solo-Film).
      Meiner Verlobten hat der Film ganz gut gefallen.

      Ant-Man

      Hat uns beider sehr gut gefallen.

      Captain America - Civil War

      Hat meiner Verlobten auch gefallen. Allerdings fand sie dass das eher ein Avengers-Film war.

      Doctor Strange

      Hat meiner Schnecke nicht so gefallen. War ihr zu "strange". Ehrlich gesagt fand ich den Film früher auch besser.

      Guardians of the Galaxy Vol. 2

      Fand mein Schatz Ok aber ihr war es zu viel "jeder gegen jeden"-Gekloppe.

      Spider-Man - Homecoming

      War für meinen Schatz auch ok, allerdings findet sie den Hauptdarsteller nicht so besonders. Sie ist mehr Fan von Magiure.

      Avengers - Infinity War

      Hat ihr gefallen.

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      • Count Dooku
        Count Dooku kommentierte
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        chris.p.bacon Wird schonmal vor dem neuen Spider-Man Film noch geschaut. Schätze aber wir machen nach Endgame eine MCU Pause.
        Sie hat mir schon Barbie angedroht.

      • chris.p.bacon
        chris.p.bacon kommentierte
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        Wünsche Dir viel Kenergy zum Durchhalten.

      • Sonny
        Sonny kommentierte
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        "Sie hat mir schon Barbie angedroht." ... Was ja nur fair ist bei den ganzen Gurken, die sie sich mit Dir angeguckt hat!

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      Shoot ’Em Up (Blu Ray)

      Die Handlung ist vernachlässigbar. Smith (Clive Owen) konsumiert Karotten und eliminiert mittels Schusswaffen eine große Anzahl an Statisten, während er einen Säugling schützt. Ende.

      Regisseur Michael Davis verzichtet konsequent auf physikalische Gesetze oder Logik. Bei manchen Filmen (F&F-Reihe) stört mich so etwas – bei diesem hier nicht. Der Film ist ein 86-minütiger Actioner, der das Konzept „Realismus“ nicht nur ignoriert, sondern aktiv bekämpft. Owen spielt die Rolle mit einer derartigen Distanz, dass die Grenze zwischen Parodie und Arbeitsverweigerung verschwimmt. Er weiß, dass er in einem Live-Action-Cartoon mitspielt, und handelt entsprechend.

      Klar, Smith verfügt über ein magisches Reservoir an Patronen. Nachladen wird lediglich als rhythmisches Element genutzt, nicht als logische Notwendigkeit. Das muss dem Zuschauer bewusst sein.

      Die Dialoge sind aber von einer Trockenheit, die an Dehydration grenzt. Jeder Oneliner sitzt so gewollt tief, dass er fast schon wieder intellektuell wirkt. Fast.

      Das Werk aus dem Jahr 2007 feiert seine eigene Absurdität in jeder Sekunde. Es ist ein Film, der sich selbst so wenig ernst nimmt, dass jegliche Kritik an der Unglaubwürdigkeit ins Leere läuft.

      Nicht zu vergessen der rockige Soundtrack von Größen wie Nirvana, Motörhead, AC/DC, Wolfmother, Mötley Crue und vielen weiteren.

      Leider wird Monica Bellucci erneut nur in der Rolle eines visuellen Requisits geführt. Ihre Präsenz dient einzig und allein der dekorativen Füllung des Bildvordergrunds zwischen den Schusswechseln.

      „Shoot ’Em Up“ ist ein übertriebenes Ballett aus Blei und Karotten. Wer eine Handlung sucht, wird enttäuscht. Wer sehen will, wie Clive Owen im freien Fall eine ganze Armee dezimiert, erhält genau das. Absurd aber spaßig.

      8 von 10 Karotten als Tötungswerkzeuge

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      • Quickslay
        Quickslay kommentierte
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        Den schaue ich mir lieber als John Wick an....

      • Sonny
        Sonny kommentierte
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        " (...) Monica Bellucci erneut nur in der Rolle eines visuellen Requisits geführt."

        War sie jemals in irgendeinem Film was anderes?

      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Sonny daher „erneut“.

    • Glennkill - Ein Schafskrimi - 7,5/10 (Kino)

      Ich kenne zwar die Buchvorlage nicht, fand den Trailer aber so putzig das ich den Film in der Preview mit meiner Tochter gesehen habe. Worum gehts? Im beschaulichen Glennkill passiert ein Mord am Schäfer George Hardy (Hugh Jackman) und es gibt unzählige Verdächtige die ein Motiv haben. Da er seinen Schafen Abends immer Krimis vorgelesen hat, versucht die Herde jetzt selbst den Fall aufzulösen...

      Die Geschichte klingt doof, ist aber sehr unterhaltsam. Ein typisches "Who done it?", nur eben das dieses Mal Schafe versuchen den wahren Täter zu finden. Wer diese Art Kriminalgeschichten mag, dürfte hier gut auf seine Kosten kommen, obendrein funktioniert der Film auch bestens als Film für die ganze Familie. Die Schafe sind hübsch animiert und es gibt eine Menge witziger Szenen. Ganz wird das Potential zwar nicht ausgeschöpft, aber immer noch hundert Mal besser als die 10the Disney Realverfilmung...

      Kommentar


      • Count Dooku
        Count Dooku kommentierte
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        Da bin ich gespannt wie er mir gefällt.

    • Balls Up (Prime)

      Ich bin ohne große Erwartungen an diesen Film rangegangen. Immerhin war es dann eine nette Überraschung wie viele Stars in dem Streifen mitspielen. Auch war Daniela Melchior in eine kleinen Nebenrolle sehr schön anzuschauen. Ansonsten mehr positives zum Film fällt mir nicht ein.
      Die Story ist total hanebüchen und absoluter Blödsinn. Die Charaktere total merkwürdige Karikaturen. Der Humor absoluter Blödsinn und zum Fremdschämen. Während Mark Wahlberg seine Rolle einfach nur runter spult ist Paul Walter Hauser in seiner Rolle absolut unsympathisch und over the Top Nervig. Nahezu jede Sekunde mit ihm war total anstrengend. Auch die anderen Charaktere waren so ziemlich albern. Einzig was man denen zu Gute halten konnte, dass sich der Cast für keinen Blödsinn zu schade war, wobei es wie gesagt viel Blödsinn war was sie hier gemacht haben. Ich musste auch immer wieder die Augen verdrehen, erst Recht bei dem Ende dass ebenfalls sehr albern war.
      Und vielleicht hätte man den Machern sagen sollen dass 1. 2025 keine Fußball WM stattfand und 2. und Brasilien als Austragungsort auch weit entfernt liegt. Was ich auch schade fand dass wenn man eine Karaoke Szene hat nicht die Chance nutzt einen alten Marky Mark Song zu spielen, wobei immerhin die Szene war noch halbwegs witzig.
      In der Summe ist dieser Film aber nicht zu empfehlen, schade das Mark Wahlberg immer mehr in schlechten Streaming Filmen vergammelt

      2/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Tränen der Sonne - 8/10

      "Tränen der Sonne" ist ein ziemlich unterschätzter Film, der sich, verpackt in einem spannenden Actionfilm, dem Völkermord in Afrika - hier Nigeria, annimmt. Wer denkt das es sich dabei um einen beliebigen Actionfilm mit Bruce Willis handelt, irrt.

      Die Kampfszenen sind sehr auf den Schluss konzentriert, die ersten 90 Minuten werden genutzt um die Figuren und ihr Handeln näher zu bringen und das Morden der Rebellen schonungslos vor Augen zu führen. Bruce Willis beweist einmal mehr das er ein wandlungsfähiger Schauspieler ist, der hier als kompromissloser Soldat mit Herz überzeugen kann. Mit Monica Belucci steht ihm obendrein eine starke Frau zur Seite. Antoine Fuqua liefert hier mal wieder ab, und zeigt das er auch das Zeug hat dramaturgisch schwere Filme sehr gut umzusetzen.

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      • chris.p.bacon
        chris.p.bacon kommentierte
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        Dazu noch Hans kanns Musik - Klasse Film. Hab ich immer gerne gesehen

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      The Visit (Blu Ray)

      Mit „The Visit“ aus dem Jahr 2015 bewies M. Night Shyamalan („The Sixth Sense“), dass er auch mit kleinem Budget für Gänsehaut sorgen kann. Der Film ist (fast) ein klassischer Found-Footage-Horror, der das Rad zwar nicht neu erfindet, aber durch eine bizarre Mischung aus echtem Grusel und trockenem Humor besticht.

      Es geht um die Geschwister Becca und Tyler, die eine Woche bei ihren entfremdeten bzw. nie gesehenen Großeltern auf dem Land verbringen. Was als harmloser Familienbesuch beginnt, driftet schnell ins Groteske ab. Shyamalan nutzt die „Sonnenuntergans“-Thematik geschickt aus, denn in den Nachtstunden verwandelt sich die Idylle in einen Albtraum. Die Bilder sind teils tief verstörend. Zum Beispiel die nackte Großmutter, die nachts an Wänden kratzt, Türen auf und zuschmeißt oder das traumatische „Ofen-Reinigen“.

      Konträr bekommt man im nächsten Moment Tylers unfreiwillig komische Rap-Einlagen oder Beccas pseudointellektuelle Film-Vorträge serviert, womit der Film die Spannung durchbricht und sich plötzlich wieder anders anfühlt. Das muss man natürlich mögen.

      Der obligatorische Twist ist effektiv inszeniert. Genau hier liegt der Grund, warum eine zweite Sichtung so viel Sinn ergibt. Kennt man das Ende, ergeben die seltsamen Dialoge und das paranoide Verhalten der Alten plötzlich eine völlig neue, logische Dynamik. Man achtet auf Details, die beim ersten Mal als bloße Alterserscheinungen abgetan wurden.

      Insgesamt war „The Visit“ eine solide Rückkehr zur alten Form von Shyamalan. Für Fans des Regisseurs und Liebhaber von schwarzem Humor ist er absolut sehenswert. „The Visit“ ist ein fieser kleiner Trip, der beim zweiten Mal fast noch mehr Spaß macht.

      7,5 von 10 merkwürdige (neue) Angewohnheiten der Großeltern

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        Brautalarm (Blu Ray)

        Der Konkurrenzkampf zwischen der Trauzeugin und einer Brautjungfer, wer die beste Freundin der Braut ist, droht das Leben einer arbeitslosen Konditorin auf den Kopf zu stellen.

        Zweitsichtung und und ja, er macht immer noch wirklich Spaß. Der Titel „eine weibliche Version von Hangover“ wird dem Film nicht gerecht, das war eher ein Werbeslogan für ihn. „Brautalarm“ bietet so viel eigenes, ist viel mehr als es der Trailer suggeriert und erzählt nebenbei noch eine nette kleine Lovestory.

        Die Charaktere werden teilweise übertrieben und dann doch so normal und bodenständig gezeigt, dass man über die 2-3 billigen „Pipi-Kacka-Witze“ gerne hinwegsehen kann. Die Frauen machen ihren Job sehr gut, haben doch bereits alle jahrelange Erfahrung im Comedybereich. Egal ob Kristen Wiig, Maya Rudolph oder Rebel Wilson.

        Und wer denkt, dass Brautalarm nur etwas für Frauen ist, der täuscht sich gewaltig, denn beide Geschlechter werden mit ihren Marotten gekonnt durch den Kakao gezogen und bekommen ihr Fett weg.

        7,5 von 10 schlechte Brasilianische Mahlzeiten

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        • Ich wußte wieder mal nicht, was ich gucken sollte.

          Also habe ich wie vor einigen Tagen eines meiner Kinder befragt (diesmal die Tochter):

          "Kepp Cases, Regal 1 - 8?" Antwort: "6"

          "Stapel 1 - 4?" Antwort: "2"

          "Film 1 - 16?" Antwort: "15"


          Ihre "geheime Wahl" fiel also auf:



          Die Legende der Wächter (B)

          Diesen gut 90minütigen Animationsfilm von Zak Snyder ("300, Watchmen, Sucker Punch, Man of Steel") aus dem Jahr 2010 habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen, also paßte es gestern Abend ganz gut.

          Erzählt wird die Geschichte zweier Eulenbrüder, die von ihrem Elternnest entrissen weit weg gebracht werden und alsbald eine Entscheidung treffen müssen, die sich nicht nur entzweit, sondern auch auf komplett gegensätzliche Seiten verschlägt...

          Mehr will ich gar nicht verraten.

          Aber soviel schon: dieser bei vielen eher unbekannte Film besticht durch eine hervorragende Optik, die einen immer wieder staunen läßt! Dabei meine ich nicht nur, daß beispielsweise die Federn super realistisch aussehen oder das Setting so dermaßen detailliert ist, daß man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll, sondern die oft gezeigten außerordentlichen Flugszenen, die einen in Verbindung mit dem größtenteils atemberaubend gut aussehenden Worldbuilding teilweise den Atem rauben. Die Szene z. B., in dem die Truppe den Baum der Wächter erreicht... einfach nur Wow!!

          Ich hatte schon komplett vergessen, wie unheimlich gut dieser Film aussieht!

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          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Open Range - Weites Land (ARD Mediathek)

            8,5/10 Chloroform zum Frühstück

            Edler Spätwestern der sich quasi alles fürs Finale aufspart.
            MfG Stefan

            ​​​

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            • movieguide
              movieguide kommentierte
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              toller Film, da gehe ich wertungstechnisch mit

          • Verführung einer Fremden - 6/10

            Dieser Thriller mit Halle Berry und Bruce Willis in den Hauptrollen war ein Blindkauf um ein paar Lücken in der Bruce Willis Vita zu schließen. Das Ergebnis konnte mich allerdings nur bedingt überzeugen, was vor allem daran liegt das Willis hier eine Nebenrolle inne hat. In erster Linie dreht sich der Film um Halle Berry, die als engagierte Journalistin ihren Job hinschmeißt und sich als Undercover-Agentin in ein Unternehmen einschleust um deren Chef des Mordes zu überführen... Das ganze Story-Konstrukt ist in meinen Augen ziemlich wackelig konstruiert, auch wenn es vor allem gegen Ende hin dann auch etwas spannender wird. Das Ganze kulminiert in einem großen Twist am Ende, den man so auch nicht kommen sieht. Trotzdem bleibt der Film über weite Strecken nur bedingt spannend und Halle Berry hat ihre Mühe den Film allein zu tragen. Willis ist in der Rolle des Chefs, der sich an Frauen ranmacht, nicht wirklich gefordert... hier hätte ich mir einen deutlich härteren Konfrontationskurs gewünscht. Insgesamt nicht mehr als ein solider Thriller, bei dem Einmalschauen für mich ausreicht.

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