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Ladies First (Netflix, Dolby Vision)
Sacha Baron Cohen („Ali G“) meldet sich 2026 mit der bitterbösen Satire „Ladies First“ zurück und nimmt die Geschlechterdebatte radikal aufs Korn.
Die Story ist erfrischend unverbraucht: Die gesellschaftlichen Machtverhältnisse haben sich komplett umgedreht. Cohen spielt einen chauvinistischen CEO, der sich plötzlich in einer absolut von Frauen dominierten Welt wiederfindet. An seiner Seite glänzt eine brillante Rosamund Pike als Prototyp der skrupellosen Alpha-Frau.
Der Film besticht durch eine extrem überspitzte Geschlechterverteilung, die dem Zuschauer gnadenlos den Spiegel vorhält. Männer stehen am Herd, kümmern sich um den Haushalt und werden objektifiziert. Die Frauen sitzen derweil in den Chefetagen, leiten aggressive Business-Meetings und bestimmen die Weltpolitik. Besonders viel Liebe zum Detail beweist die Produktion bei der Dystopie des Alltags: Unzählige umbenannte Marken, feministisch umgedeutete Produkte und abgeänderte Straßennamen sorgen im Hintergrund für Dauerschmunzeln und zeigen, wie tief der Systemwechsel eigentlich sitzt.
Der Humor ist scharf, politisch herrlich unkorrekt und schmerzhaft treffend. Vor allem die erste Hälfte des Films ist ein absolutes Highlight. Das Tempo ist rasant, die Gags zünden und die Absurdität der Situation wird perfekt ausgereizt. Im späteren Verlauf verliert die Story zwar etwas an Fahrt und wiederholt einige Pointen, doch das starke Schauspielduo fängt diese Längen mühelos auf.
„Ladies First“ ist eine 84minütige, hochaktuelle und bissige Komödie. Sie regt trotz aller Albernheiten zum Nachdenken über reale Privilegien an. Ein Must-Watch für Fans von pointierter Gesellschaftskritik, auch wenn die zweite Hälfte etwas schwächelt. Eine einmalige Sichtung sollte aber reichen.
7 von 10 Männerunterhosen mit Hoden-Push up Cups
Ladies First (Netflix, Dolby Vision)
Sacha Baron Cohen („Ali G“) meldet sich 2026 mit der bitterbösen Satire „Ladies First“ zurück und nimmt die Geschlechterdebatte radikal aufs Korn.
Die Story ist erfrischend unverbraucht: Die gesellschaftlichen Machtverhältnisse haben sich komplett umgedreht. Cohen spielt einen chauvinistischen CEO, der sich plötzlich in einer absolut von Frauen dominierten Welt wiederfindet. An seiner Seite glänzt eine brillante Rosamund Pike als Prototyp der skrupellosen Alpha-Frau.
Der Film besticht durch eine extrem überspitzte Geschlechterverteilung, die dem Zuschauer gnadenlos den Spiegel vorhält. Männer stehen am Herd, kümmern sich um den Haushalt und werden objektifiziert. Die Frauen sitzen derweil in den Chefetagen, leiten aggressive Business-Meetings und bestimmen die Weltpolitik. Besonders viel Liebe zum Detail beweist die Produktion bei der Dystopie des Alltags: Unzählige umbenannte Marken, feministisch umgedeutete Produkte und abgeänderte Straßennamen sorgen im Hintergrund für Dauerschmunzeln und zeigen, wie tief der Systemwechsel eigentlich sitzt.
Der Humor ist scharf, politisch herrlich unkorrekt und schmerzhaft treffend. Vor allem die erste Hälfte des Films ist ein absolutes Highlight. Das Tempo ist rasant, die Gags zünden und die Absurdität der Situation wird perfekt ausgereizt. Im späteren Verlauf verliert die Story zwar etwas an Fahrt und wiederholt einige Pointen, doch das starke Schauspielduo fängt diese Längen mühelos auf.
„Ladies First“ ist eine 84minütige, hochaktuelle und bissige Komödie. Sie regt trotz aller Albernheiten zum Nachdenken über reale Privilegien an. Ein Must-Watch für Fans von pointierter Gesellschaftskritik, auch wenn die zweite Hälfte etwas schwächelt. Eine einmalige Sichtung sollte aber reichen.
7 von 10 Männerunterhosen mit Hoden-Push up Cups




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