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  • Halloween 4 (DVD)

    Ich habe diesen Slasher Klassiker und das Debüt von Scream Queen Danielle Harris seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen und hatte wieder Lust auf diesen Film, den als ganz gut in Erinnerung hatte. Bei dieser Neusichtung empfand ich ihn jetzt nicht ganz so gut aber immer noch unterhaltsam.
    Es ist halt ein recht simpler Slasher geworden, wo mir persönlich Teil 1+2 deutlich besser gefallen haben, aber trotzdem empfand ich diesen Film jetzt zu keiner Sekunde langweilig. Die Darsteller machen ihre Sache ganz ordentlich. Donald Pleasence spielt seine Rolle recht souverän runter und Danielle Harris liefert ein tolles Debüt ab und dieser Film schafft das Wunder ein Kind dabei zu haben was nicht nervt, sondern stattdessen mit ihr mitfühlt und mitleidet.
    Die Spannung ist okay aber da gab es schon atmosphärisch bessere Slasher. Die Härte ist aus heutiger Sicht sehr harmlos, auch da gab es in den 80ern deutlich brutalere Slasher. Deswegen wirkte dieser Film im Vergleich dazu fast schon wie ein Kinderfilm. Längen gab es danke der angenehmen Laufzeit von unter 88 Minuten keine, stattdessen war dieser Film schön kurzweilig.
    In der Summe ein schöner lockerer Slasher für Zwischendurch. Es gibt schlechtere aber halt auch merklich bessere.

    6/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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  • Open Range - Blu-Ray - 9/10

    Kevin Costner im Sattel geht immer..
    Auch hier liefert er als Regisseur und Darsteller.
    Es gibt natürlich tolle Landschaftsaufnahmen, eine überwiegend ruhige Inszenierung mit Platz für die Charaktere/Figuren und eine stetig steigende Spannung. Sicherlich ist die Story simpel, das Thema um persönliche Freiheit, wo ist die Schmerzgrenze und ab wann schlage ich zurück, altbekannt. Dennoch gelingt es ihm, das altbekannte Szenario mitreißend zu gestalten. So macht dieser Western einfach Spaß, die oftmals gedrosselte Erzählweise stört kaum, da die Figuren im Mittelpunkt stehen, zudem erscheinen die spärlich gesäten Actionszenen dadurch deutlich intensiver. Hat nach gefühlt ewiger Zeit wirklich wieder bestens unterhalten..




    Gruß Harry

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    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Hervorragender Film und großartiger Western!

      Ganz großes Kino!

  • Drunken Master 2 (BD)

    Dieser Film gehört nicht nur zu den besten Jackie Chan Filmen, sondern gehört auch zu den besten Filmen aller Zeiten. Zum zweiten und letzten Mal übernahm Jackie Chan die Rolle des legendären Volkshelden Wong Fei Hung über den es bereits über 100 Filme gibt. Wobei Jackie Chans Interpretation wie im ersten Film deutlich Comedy Lastiger ist, als die vielen anderen Wong Fei Hung Filme, wodurch wenn man die anderen kennt, dieser Film auch ein bisschen wie ein Fremdkörper wird. Ändert aber natürlich nichts an der Tatsache dass dieser Film wirklich sehr gut ist.
    Meister Regisseur Lau Kar-Leung hat hier wirklich einen tollen Martial Arts Kracher geschaffen. Man merkt hier auch deutlich dass dieser viel Erfahrung in der Inszenierung von Drunken Boxing hatte und allgemein ein paar der besten Martial Arts File aller Zeiten geschaffen hat. Die Fights sehen unglaublich gut aus. Auch merkt man dass man 6 Monate sich nur auf die Martial Arts Szenen vorbereitet hat. Die Fights sehen unglaublich spektakulär aus. Unglaublich choreografiert und klasse ausgeführt mit tollen Akrobatischen Moves von Jackie Chan. Unglaublich was er einst für ein Körpergefühl hatte. Diese Fightszenen gehören zu Recht zu den besten aller Zeiten, vor allem das Finale in der Fabrik ist schlichtweg atemberaubend. Alleine schon diese Geschwindigkeit mit dem diese Bewegungen ausgeführt wurden. Ganz großes Kino.
    Aber dieser Film ist keine One Man Show von Jackie Chan, was hier bis in die kleinste Nebenrolle an Stars aufgefahren wurde, ist unglaublich. Hier reichen sich unzählige Martial Arts Superstars verschiedener Dekaden die Klinke.
    Die Story selbst ist sehr gut erzählt auch wenn der Humor aus heutiger Sicht etwas albern ist, hat es mit Nostalgiebonus noch ordentlich Charme. Bei den ernsten Momenten kommt aber auch wieder das klassische Wong Fei Hung Feeling durch. Es gibt keinerlei Längen weil der Actionanteil wirklich sehr hoch ist, wobei man die Story nicht außer Acht ließ und die typischen Geschichtselemente mit eingebaut hatte.
    Insgesamt ein richtig toller Jackie Chan Klassiker, der bis heute nichts von seiner Klasse verloren hat, wobei zum Thema Wong Fei Hung es da inhaltlich bessere Filme gibt.

    10/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Apex 4K DV (Netflix)


      7/10


      Guter unterhaltsamer Survival Trip mit einer Charlize in Top Form Respekt da Sie ja wohl alles selber gedreht haben soll.


      ----------

      The Negotiator (Sky Cinema HD)

      4/10

      Ziemlich lahm und spannungsarm es wird viel telefoniert gegen Ende wird es ein wenig aufregender wenn man es so nennen möchte.
      Zuletzt geändert von FKNOESTREET; Heute, 12:37.
      MfG Stefan

      ​​​

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      • IMG_5060.jpeg

        Jack and the Giants (Blu Ray)

        Wer Lust auf klassisches Fantasy-Kino hat, das nicht zu düster sein sollte, ist bei „Jack and the Giants“ (Originaltitel: Jack the Giant Slayer) genau richtig. Regisseur Bryan Singer nimmt das bekannte Märchen von der Bohnenranke und verwandelt es in ein rasant erzähltes Action-Spektakel mit tollem Pacing.

        Vom ersten Moment an, in dem die legendären Bohnen sprießen und Jack (Nicholas Hoult) in den Himmel katapultieren, gönnt der Film dem Zuschauer kaum eine Atempause. Die Erzählstruktur ist straff, die Übergänge zwischen der Welt der Menschen und dem Reich der Riesen in den Wolken wirken organisch und treiben die Handlung konsequent voran. Dabei findet der Film die perfekte Balance zwischen epischer Bedrohung und einem erfrischenden Schuss Humor. Besonders die Interaktionen zwischen den ungeschickten Riesen und der königlichen Garde sorgen für amüsante Momente, die die Spannung auflockern, ohne die Ernsthaftigkeit der Gefahr zu untergraben.

        Ein weiteres Highlight ist das Casting. Es macht schlichtweg Freude, so viele bekannte Gesichter in Spiellaune zu sehen. Nicholas Hoult überzeugt als sympathischer Underdog, während Ewan McGregor als heldenhafter Elmont mit viel Charme und einer Prise Selbstironie punktet. Stanley Tucci liefert als intriganter Bösewicht gewohnt brillant ab, und Bill Nighy verleiht dem zweiköpfigen Anführer der Riesen eine bedrohliche Präsenz.

        Lediglich der Endfight hätte etwas kürzer ausfallen dürfen.

        „Jack and the Giants“ erfindet das Rad nicht neu, aber es dreht sich verdammt gut. Ein tolles Fantasy-Abenteuer mit Herz, Witz und einer Besetzung, die sichtlich Spaß an der Sache hatte.

        7,5 von 10 wertvollen Bohnen

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        • Frida (B)

          War ich bei der Erstsichtung seinerzeit noch schwer begeistert, hat die Zweitsichtung gestern mich eher ernüchtert zurück gelassen.

          Erstaunlicherweise kann ich die Kritiken, die zu dem Film im dazugehörigen Wikipedia-Eintrag nachzulesen sind, sogar unterschreiben. Dennoch hat mir die Handlung diesmal nicht gefallen, weil ihr Fokus viel zu sehr auf ihrem Ehemann Diego Riviera lag, der durch seine politisch-revolutionäre Wandbilder internationale Aufmerksamkeit erregte, deshalb aber in Mexiko selbst bei der Partei in Ungnade gefallen ist. Auch kommt das eigentliche malerische Wirken Frida Kahlos, immerhin die berühmteste Malerin Mexikos und bedeutendste von Gesamt-Südamerika, viel zu kurz und wird in nur einigen Szenen überhaupt thematisiert, esxwird quasi nur angerissen. Stattdessen Affären, Feiern, Vorhaltungen, neue Affären, noch mehr Feiern und erneute Vorhaltungen. Das und die ewigen Zwistigkeiten zwischen ihr und Diego ermüden einfach nur.

          So wie es jetzt ist wird es wohl nicht zu einer weiteren Sichtung kommen.

          3 - 4
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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