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  • Soldier

    Dieser Film ist damals in den Kinos gnadenlos gefloppt und wurde erst im Nachhinein durch die Videotheken zum Kultfilm. Ich weiß noch wie dieser Film während meiner Abizeit in die Videotheken kam und in der Pause überall darüber gesprochen wurde, wie cool Kurt Russel hier ist, weil er ca. 100 Wörter im ganzen Film sprach.
    Damals fand ich diesen Film zwar ordentlich aber den Hype jetzt nicht gerecht. Seit meiner letzten Sichtung sind nun auch schon wieder 26 Jahre her und durch den Actionkult Podcast wollte ich diesen Film wieder sehen. Damals war mir auch nicht bewusst dass dieser Film zum Blade Runner Universum gehört.
    Die Sci Fi Atmosphäre ist hier wirklich cool auch wenn alles eher minimalistisch gehalten wurde. Auch die Story ist eher simpel gerade aber macht Laune zumal das Schauspiel von Kurt Russel hier wirklich klasse ist. Er sagt wie gesagt nicht viel. Aber wenn er was sagt dann hat es direkt große Bedeutung und sorgt für Gänsehaut. Aber wie er hier rein mit seiner Körpersprache und seinen Blicken spielt ist wirklich toll von ihm. Aber ich muss sagen sagen dass sich nach der coolen Einführung die ersten Hälfte schon etwas zieht da der Hauptaugenmerk auf das ganze Familienleben und wie er diese neue Welt kennenlernt schon recht langatmig ist. Wobei die Bildersprache ist wirklich toll.
    Die zweite Häflte geht aber dann ab mit sehr cooler Action. Kurt Russel kommt hier als Ein Mann Armee wirklich sehr cool rüber und man merkt schon das da Gewisse Spuren von Rambo da sind. Vieles ist herrlich Old School gemacht, das hat Spaß gemacht zu schauen, zumal die Explosionen wirklich cool anzuschaen sind. Wobei Jason Scott Lee als Bösewicht auch wie ein Brecher dargestellt wird.
    Insgesamt war dieser Film für mich immer noch ganz unterhaltsam, dank einem tollen Hauptdarsteller und wirklich toller zweiten Hälfte, auch wenn ich sagen muss ein bisschen überhypte find eich diesen Film immer noch.

    6,25/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Joe Dakota (B)

      Ein namenloser Fremder reitet eines Tages in Arborville ein - einem kleinen Ort im Nirgendwo (der putzigerweise immer als Stadt bezeichnet wird, obwohl da insgesamt nur 18 Menschen leben) - die verlassen zu sein scheint. Er findet die Einwohner alle vereint außerhalb an einer kleinen Ölquelle arbeitend. Als er sich sowohl dafür als auch für das Grundstück ansich interessiert weckt dies Mißtrauen und die Bewohner geben sich ihm gegenüber ab da eher feindlich gesinnt. Sie raten ihm mehrfach, den Ort wieder zu verlassen, was er allerdings nicht tut - im Gegenteil...

      Ganz ruhiger 75minüter, in dem (wenn ich mich recht erinnere) nur ein einziger Schuß fällt. Nichts aufregendes, aber kann man als Western-Fan ruhig mal angucken.

      3+
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Gallowwalkers

        Damals als dieser FIlm rauskam, hab ich den gemieden da dieser überall zerissen wurde, nun hatte ich durch den Bullets und Fist Podcast Lust den Film nachzuholen, tja und dieser Film war schon eine Qual. Man merkt dass noch während der Dreharbeiten Wesley Snipes aufgrund seiner Steuerprobleme ins Gefängnis musste und die Dreharbeiten pausieren musste um zu überlegen wie man den Film zu Ende macht, denn Snipes ist im Film tatsächlich kaum zu sehen, okay wenn er zu sehen ist, spielt er minimalistisch und recht lustlos. Wobei er ein selbst Lustloser Snipes immerhin noch eine gute Ausstrahlung hat und sein Look schon irgendwie cool ist.
        Aber man schafft es hier einen 92 Minuten Film zu machen ohne irgendwie was zu erzählen und im grunde nur sehr wirre Bilder aneinander zu reihen. Wobei die Wüstenlandschaften zumindest gut anzuschauen sind. Also der Kameramann hat hier gute Arbeit geleistet. Aber vielleicht hätte dieser Film als 5 Minuten Youtube Clip besser funktioniert als in einem 92 Minuten Film. Ich habe mich ständig fragen müssen was mir dieser Film überhaupt erzählen will. Wobei man schon sehen konnte dass dieser Film versucht ein bisschen Spiel mir das Lied vom Tod zu kopieren, aber halt am Ende komplett versagt.
        Die Charaktere selbst bleiben null im Gedächtnis und sorgen eher nur für Stirnrunzeln, wobei Tanit Phoenix zumindest ne Hübsche ist. Aber ansonsten waren mir allesamt die Charaktere egal. Wenn jemand abgeknallt wird, entlockte es bei mir höchstens ein Schulterzucken, wobei die Bluteffekte waren ordentlich.
        Aber in der Summe taugt dieser Film zu absolut gar nichts und ist von Anfang bis Ende einfach nur wirre Langeweile

        1/10 Punkte
        Letterboxd: Sawasdee1983

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        • Antman & the Wasp - Quantumania

          Oh mein Gott war das für ein Scheiß. Alles, was die früheren Antman Auftritte so charmant gemacht haben, fehlt hier. Dafür gibt es viel mäßiges CGI, dämliche Figuren und schlechte Handlung. Nur Kang war nicht übel aber er wird total verheizt.

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          • Sonny
            Sonny kommentierte
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            Amen, Bruder!

            Sag ich doch: eine absolute Mega-Gurke!

            Nichts, absolut gar nichts, was die beiden großartigen Vorgänger ausgemacht hat, ist hier auch nur im Ansatz vorhanden.

            Kang fand ich auch extremst übel - er brachte sich somit hervorragend in diese Schande von Comicverfilmung ein.

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Ich fand den bei der ersten Sichtung sogar noch ok. Bei der 2. habe ich mich schon gelangweilt.

        • A Quiet Place (P)

          Ein ganz ein ruhiger Film!

          Allerdings z. T. so dermaßen spannend, daß ich mich dabei ertappte, wie ich mir auf die Lippen biß, um nur kein Geräusch zu machen...

          2+ bis 1
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Ja, sehr spannender Film. Auch Teil 2.

        • Broken Arrow (BD)

          Der zweite Hollywood Film von John Woo, als die Welt noch in Ordnung war und John Woo noch gute Filme machte. Ein ganz großer Film meiner Teeniezeit, der lief damals bei mir auf VHS rauf und runter und nun durch den Bullets und Fist Podcast hatte ich wieder Lust auf diesen Film und ich hatte direkt wieder tierisch viel Spaß.
          Nahezu alle Heroric Bloodsheet Klischees sind drin ohne es so extrem zu zelebrieren wie beim Vorgänger Harte Ziele, aber trotzdem ist das Ganze einfach nur cool und die Action ist immer noch extrem klasse anzuschauen, mit toller Stuntarbeit und tollen Shootouts und das ganze mit toller Wüstenkulisse. Vor allem das Shootout in der Mine ist Actionmäßig ein ganz großes Highlight.
          John Travolta als Bösewicht hat hier merklich viel Spaß in der Rolle und jede Szene mit ihm ist purer Genuss, weil er so unglaublich gut abgeht. Da habe ich immer noch jede Szene mit ihm gefeiert. Christian Slater als Gegenpol und Held kann zwar da nicht mithalten, aber dafür ist Slater durchgehend sehr sympathisch. Den Kampf der Giganten den sich die beiden liefern ist aber sehr gut. Samantha Mathis als weiblicher Sidekick hat zwar das Problem dass sie wie alle Frauen nicht Anweisungen befolgt, aber dafür nicht jammert sie nicht rum sondern macht was getan werden muss und agiert sehr taff, was sie direkt sympathisch macht, okay Samantha Mathis hat natürlich auch den Vorteil dass sie von Natur aus sehr sympathisch ist und man sie von der ersten Sekunde an gern hat.
          Die Laufzeit unter 2h ist sehr gut gewählt, die Erzählgeschwindigkeit ist sehr hoch und es gibt keine Längen und bei all der coolen Actionmomente nimmt sich dieser Film auch immer wieder Zeit damit sich die Charaktere gut entfalten können ohne das es sich zieht, genau die Richtige Dosis und dann ist da natürlich der Score. Der Theme so einfach wie erst, geht sowas von ins Ohr und würde man aus 1000 anderen Scores direkt wieder erkennen. Alleine dieser ist schon ein Meisterwerk für sich.
          Einfach nur ein toller Film und auch wenn dieser Film natürlich auch einiges an Nostalgiebonus hat, ich könnte ihn mir immer wieder anschauen und schon hebt sich meine Laune.

          10/10 Punkte

          Fatal Move (Prime)

          Das ist einer der Filme die ich schon ewig sehen wollte, aber irgendwie nie dazu gekommen ist, dass ich da an eine Disk zu einem vernünftigen Preis rangekommen bin. Nun wo dieser Film im Prime Abo war, habe ich die Chance direkt genutzt.
          Anfangs war dieser Film als Prequel zum Meisterwerk Killzone SPL geplant und die Idee wurde im Verlauf verworfen, aber trotzdem merkt man da klar die Parallelen, alleine schon wegen dem Cast. Wobei an sein großes Vorbild kam dieser Film nicht ran. Ein großes Problem ist da schon die CGI. Das CGI Blut spritzt nur so durch die Gegend und auch CGI Körperteile und das sieht sowas von schlecht aus, dadurch verlieren die ganzen brutalen Szenen klar an Wirkung und sind eher unfreiwillig komisch und albern und dabei ist der Bodycount sehr hoch.
          Auch sollte man nicht Daueraction erwarten, vor allem während der ersten Hälfte gibt es viele ruhige Momente wo sich die Charaktere entfalten können, wobei diese jetzt alles andere als komplex sind. Hier hat man aber den Vorteil dass Fatal Move mit einer ganz großen Starbesetzung aufwarten kann und vor allem Simon Yam und Sammo Hung ihre Rollen souverän runter spielen kann und die Machtspiele und Intrigen der Gangsterbanden kommen wirklich gut rüber und die Charaktere auf ihre Art und Weise immer noch Menschlich rüber kommen.
          Wu Jing darf dann noch wie in Killzone die Metzelmaschine spielen, wobei er im Vergleich zu Killzone hier nicht zum Showstealer mutiert. Da ist halt das CGI sehr kontraproduktiv. Die Action aber ist sehr abwechslungsreich. Es gibt Geballer, Verfolgungsjagden, Fightszenen und jede Menge verrückte Stunts, wobei bei letzteren ist das Wirework zu erkennen. Das Finale war aber richtig cool, hier hat man mit Wu Jing und Sammo Hung natürlich auch Meister in ihrem Fach.
          Jetzt hat dieser Film aber leider das Problem auch wenn dieser Film an sich gut ist, seine großen Brüder Killzone SPL und Flash Point wischen mit diesem Film regelrecht den Boden auf. Auch gibt es in Sachen Gangster Intrigen in dem Bereich deutlich bessere Filme, wobei man sich diesen Film immer noch ganz gut anschauen kann.

          6,25/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Normal (TrueID)

            Ich wollte diesen Film nur wegen Odenkirk sehen, wobei meine Erwartungen recht gering waren, da ich die Nobody Filme nur Mittelmäßig fand und hier auch nicht 87Eleven mit an Bord war und dieser Film an den Kinokassen gnadenlos gefloppt ist- Aber ich muss sagen dieser Film war schon eine positive Überraschung.
            Anfangs musste ich an eine Mischung aus Fargo und Hot Fuzz denken. Die Charaktere rund um Odenkirk sind wunderbar skurril während Odenkirk selbst als Übergangs Sheriff sehr sympathisch rüber kommt. Ich musste immer wieder Schmunzeln auch wenn an sich nicht wirklich viel passiert außer Odenkirks Charakter im Alltag zu beobachten. Den Twist ab der Mitte des Film ist natürlich schon meilenweit im voraus zu erkennen aber ist gleichzeitig wunderbar verrückt und ab dann geht die Action los. Ab hier wandert dann Odenkirk auf den Spuren von John McLane. Er hat keine besonderen Fähigkeiten oder Ausbildung er ist einfach ein normaler Kleinstadt Sheriff der sich nun gegen eine Übermacht zu Wehr setzt und das macht Spaß und ist wunderbar unterlegt mit einem schönen schwarzen Humor. Odenkirks Charakter nutzt hier auch alles was er kriegen kann um sich zu wehren und entsprechend sind die Tötungsszenen sehr abwechslungsreich und vor allem auch recht blutig geraten.
            Daueraction in der zweiten Hälfte sollte man aber nicht erwarten auch gibt es keine Hochglanz spektakuläre Action, alles eher simpel aber dafür wie gesagt ideenreich und geprägt voller Schwarzem Humor. Hier merkt man dann auch dass man mit wenig Budget gedreht hat. Auch gibt es immer mal wieder Pausen zwischen durch, aber auch hier sorgen diese stets für ein Lächeln im Gesicht.
            Insgesamt fand ich diesen Film sehr unterhaltsam und eine schöne Mischung aus Crime und Comedy voller verrückter Ideen und nimmt sich null ernst und gleichzeitig dank der angenehmen Laufzeit von 91 Minuten schön kurzweilig erzählt.

            8/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • Death Machine - Monster aus Stahl #21

              Puuuh, also als Kind fand ich den Film irgendwie cool, wobei ich wahrscheinlich nur den Monster-Roboter cool fand - und das war auch gestern Abend so. Neben ein paar bekannten Darstellern, wie Brad Dourif und Brake, ist hier noch die schöne Ely Pouget zu sehen, die ganz wenig Filme auf ihrer Liste hat. Ebenso hat Rachel Weisz eine ganz kleine Rolle in dem Film bekommen.

              Ich hab keine Ahnung, was dieser Film von mir will und ich musste ein paar Mal spulen. Die Geschichte ist ganz okay, aber der Film geht einfach 30 MInuten zu lange. 90 Minuten hätten auch gereicht, das Drama und die Satire oder Anlehnung an andere Sci-Fi-Filme gereicht. Das die Figuren hier Anspielungen auf Regisseure und Alien/Predator ist mir als Kind damalsnicht aufgefallen. So heissen die Figuren im Film Sam Raimi, Scott Ridley, John Carpenter, Weyland und Yutani.

              Vielleicht lag es auch an der Uhrzeit, aber so warm wurde ich mit dem Film nicht. Bis auf das Robo-Design hatte der Film nicht viel für mich übrig. Die Anspielungen waren dann doch zu plakativ und nervig. So schreit der Typ im Exoskelett z.B. alle seine Befehle und Sätze, was mit der Zeit anstregend wird. Nur das "Warbeast" fand ich gut gemacht. Das es seine Opfer anhand von Angst aufspürt fand ich eine Gute Idee und die Ich-Perspektive mit dem hochfrequentierren Alarmgeräusch und dem HUD waren sehr gelungen. Nur läuft das Ding in der Ich-Perspektive so unglaublich schnell und gezeitl, braucht dann aber ewig um seine Opfer einzuholen oder bewegt sich schon ganz langsam. Schon die die Angst vor dem Vieh wieder weg.

              Brad Dourif und Ely Pouget geben ihr bestes mit dem Material und stechen von allen Akteuren am meisten raus. Der Polizist am Ende des Film konnte ganz schlecht schauspielern und bis auf eine nostalgische Bewunderung aus Kindertagen konnte mich der Film diesmal nicht abholen. Handwerklich gut und typisch 90er eben, auch wenn der Schnitt nicht immer passt.

              Eine Wendung fand ich bisschen blöde, weil sie irgendwie wahrlos und unangekündigt kommt. Trotzdem bleibt sie realisitisch. Ingesamt ist "Death Machine" nicht wirklich empfehlenswert.
              [the hatches are open!]

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              • Gladiator II (PP)

                Bei meiner Erstsichtung am 06.06.2025 - also vor fast genau 1 Jahr - gab es noch eine 2- (guckst Du hier: https://www.filme.eu/node/1232?p=444455#post444455 ).

                Diesmal hat mich allerdings etwas mehr gestört, weshalb es nach unten geht auf

                3


                Der geplante 4K-Steelbook-Kauf ist gecancelt.
                "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                • In the Line of Duty 5 (Prime)

                  Mir war bewusst dass der vierte Teil der Höhepunkt der In the Line of Duty Reihe war und danach die Qualität einbrach, aber das beim 5. Teil die Qualität mit einer solchen Wucht einbrach hätte ich jetzt auch nicht erwartet, auch wenn die schlechte deutsche Synchro sicherlich auch dazu einen Beitrag geleistet hat.
                  Ohne große Einführung wird man in den Film reingeschmissen, wobei die Story selbst alles andere als komplex ist und recht simpel und wie schonmal gesehen wirkt, aber halt auch schon besser umgesetzt, denn ein Problem ist hier dass hier einem die Charaktere komplett egal waren. Einige Male sorgten die Charaktere auch bei mir für Kopfschütteln weil diese sich schon arg bräsig benahmen. Entsprechend zieht sich dieser Film auch recht schnell und das obwohl die Laufzeit gerade mal um die 90 Minuten dauert.
                  Die Action die in den vorherigen Teilen das Herzstück waren, ist hier zwar abwechslungsreich, mit einigen gefährlichen Stunts aber nicht gut in Szene gesetzt. Problem hierbei ist auch die Schuhe die man Hauptdarstellerin Cynthia Khan aufs Auge gedrückt hat, denn man sieht zu jeder Sekunde dass sie in diesen Ballerinas nicht richtig laufen kann, weil sie keinen Festen Stand hat. Entsprechend sieht es merkwürdig aus wenn sie rennen muss und die Kampfszenen die im Vorgänger absolut spektakulär waren, sind hier eher hölzern in den Bewegungen. Das sieht nicht nur unfreiwillig komisch aus, sondern auch traurig wenn man weiß wie gut Cynthia Khan eigentlich in Fightszenen ist. Hier ist es wie gesagt nicht der Fall. Wobei es natürlich immer noch besser aussieht als viele Fightszenen in aktuellen Hollywoodfilmen, aber im Vergleich zu anderen Girls with Guns Filmen der damaligen Zeit und erst Recht im Vergleich zu seinen Vorgängern gehört die Action klar zum unteren Glied der Nahrungskette.
                  Erst beim Finale trägt Cynthia Khan ordentlich Schuhe und siehe da und sieht das Ganze auch wieder ordentlicher aus und ich dachte mir nur: oh man warum nicht gleich so, weil das Finale holt dann zumindest bei diesem Film noch mal richtig viel raus. Keine Ahnung was die Macher und die Kostümabteilung sich mit den Ballerinas gedacht haben, weil hübsch sah das Ganze auch nicht aus.
                  In der Summe wenn man Fans des Girls With Guns Genre ist, kann man sich diesen Film mal anschauen, wobei die Story blödsinnig und nicht gut erzählt ist und die Action abseits des Finales nicht der übermächtigen Konkurrenz mithalten kann und vor allem im Vergleich zum vierten Teil ein brachialer Qualitätseinbruch ist.

                  3,25/10 Punkte
                  Letterboxd: Sawasdee1983

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                  • Guardians of the Galaxy Vol. 3
                    Schöner Abschluss der Reihe in der Besetzung.

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                    • Sonny
                      Sonny kommentierte
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                      Genau so'n Schuß in den Ofen wie Ant-Man 3!

                  • Lost Boys: The Tribe (DVD)

                    Ich habe diese DTV Fortsetzung des Kultklassikers seit dem Release nicht mehr gesehen und hatte wieder Lust drauf. Für mich war dieser Film schon immer der schwächste Teil der Lost Boys Trilogie und nun bei der erneuten Sichtung hat dieser Film noch mal merklich nachgelassen.
                    Dieser Film ist nicht nur die DTV Herkunft merklich anzuschauen, sondern wirkt auch wie ein schwache Folge Vampire Diaries. Die Vampire sind zwar allesamt auf cool getrimmt, wirken aber auf ihre Art wie die Temu Version der Charaktere aus dem ersten Teil. Ohne Charme sondern einfach wie gewollt aber nicht gekonnt. Immerhin Auntum Reeser ist niedlich anzuschauen und ist sehr sympathisch, wobei ich mochte sie ja schon damals in OC California.
                    Es dauert auch eine gute halbe Stunde bis Corey Feldman zu sehen ist, wobei er an sich nicht viel Screentime hier hat, aber wenn er auftaucht ist es zumindest witzig, weil er so Over the Top Overacting betreibt um möglichst cool und taff zu wirken dass es unfreiwillig komisch ist. Immerhin bei jeder Szene mit ihm musste ich Lachen und bekam gute Laune. Leider halten sich seine Szenen bei diesem 90 Minuten Film eher in Grenzen. Hier hätte man mehr rausholen können wenn man sich mehr auf ihn konzentrierte hätte Der eigentliche Hauptdarsteller ist Tad Hilgenbrink, der aber nicht wirklich in der Lage ist den Film zu tragen, da dieser nicht wirklich großartig Sympathien weckt. Der Cameo Auftritt von Corey Haim war cool leider konnte man nie mehr draus machen, das hätte deutlich mehr Potenzial gemacht, als diese Story die man hier vorgesetzt gekriegt hat.
                    Positiv ist aber zu erwähnen dass die Mucke recht gut ist, schön rocklastig und natürlich darf der alte Lost Boys Theme nicht fehlen und was auch gut sind, sind die Gore Effekte, wenn man welche kommen dann sehen diese gut aus, auch wenn allgemeine CGI dann wieder mies aussehen.
                    Trotz der gerade mal 90 Minuten Laufzeit hat dieser Film auch schon mit einigen Längen zu kämpfen, halt dann wenn Corey Feldman nicht im Bild ist, was wie gesagt sehr oft der Fall ist.
                    Ansonsten alles in allem eine sehr schwache DTV Fortsetzung.

                    2/10 Punkte
                    Letterboxd: Sawasdee1983

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                    • Jack Ryan Ghost War 4K DV (prime)

                      6,5/10

                      Nichts aufregendes schöne Destinationen, schöne knackigschsrfe Bilder schnöde Hochglanz Agentenaction mit wenig Wow Effekt.die Abnutzungserscheinungen werden definitiv größer.
                      MfG Stefan

                      ​​​

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