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  • Riot (Youtube)

    Optisch merkte man diesem PM Klassiker seine DTV Herkunft schon an. Die Story selbst ist schon sehr hanebüchen und voller Logiklöcher und diente einzig und jede Menge Action zu zeigen und tatsächlich zwischen den Actionszenen vergehen selten mehr als 5 Minuten bevor sich der sympathische Gary Daniels durch horden Böser Buben prügeln und ballern darf und dazu jede Menge Explosionen. Letzteres sah hervoragend aus, schön handgemacht und dazu schöne Zeitlupen wie Gary Daniels wegrennen darf. Die Shootouts sind gut in Szene gesetzt und die Fightszenen ordentlich.
    Aber da ich mit den Charakteren nicht groß mitgefiebert habe, gab es für mich keine Spannung und die die Dauer Action wurde mir im verlaufe des Films schon etwas eintönig, so dass ich mich nur noch habe davon berieseln lassen. Die Handlung zwischen der Action hat mich hier auch dann gar nicht mehr groß interessiert da die Dialoge dann auch schon etwas zum fremdschämen waren.
    In der Summe fand ich diesen Film jetzt nicht so besonders, klar PM hat da schon schlechtere Filme abgeliefert, aber halt auch schlechtere. Immerhin wenn man auf Filme dieser Art steht, ganz nett.

    4/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Backdraft - 4K - 8,5/10

      Schon sehr oft geschaut, ich glaube sogar damals zweimal im Kino. Und nach wie vor gefällt er mir noch richtig gut, auch wenn ein paar Effekte nicht mehr ganz so schön anzuschauen sind. Aber das ist jammern auf hohem Niveau, gerade angesichts des faszinierenden Bildes der 4K Scheibe. Was soll ich sagen, ein toller Cast, eine spannende und packende Inszenierung, sowie ein fantastischer Soundtrack. In Summe wird man bestens unterhalten.



      Good Luck, Have Fun, Don’t Die - Apple+ - 5,5/10

      Der Trailer machte mich neugierig, zudem mag ich Sam Rockwell gern sehen. Diese Sci-Fi-Satire habe ich mir insgesamt etwas anders vorgestellt. Der Film fängt vielversprechend an, bietet gute Ansätze, die auch nachdenklich machen. Allerdings verfällt der Film zunehmend in eine Episodenhafte Erzählstruktur und bietet im weiteren Verlauf wenig ansprechende Einfälle.
      Stattdessen wird es eher absurd und albern. Zwar hat der Film seinen Reiz, gerade weil er diese absurden Wege einschlägt, die durchaus unterhaltsam sind, insofern man sich darauf einlässt. Dennoch, gesamt gesehen fehlte mir der rote Faden, zwar läuft alles auf das Finale zusammen/hinaus, wirkt jedoch oftmals wie Stückwerk. Fazit, ich hatte mir mehr erhofft, mehr von dem anfänglichen Ansatz, mehr bissige Satire und einen düsteren Film, angesichts der Thematik. Fast hätte ich auch einen Blindkauf gewagt, habe mich gestern aber spontan entschieden, in zu leihen.
      Abschliessend, man kann ihn sich anschauen, wenn man offen ist für die skurrile Inszenierung. Aber letztlich verpasst man nichts!





      Gruß Harry

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      • Sonny
        Sonny kommentierte
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        Gerade wegen des hervorragenden 4K-Bildes - vor allem beim Feuer! - hat "Backdraft" nochmal zusätzlich gepunktet, obwohl er vorher auch schon ein grandioser Film war. Für mich ein klarer 10er!

        Den anderen habe ich gestern auch gesehen: grausam! Maximal 2 Punkte und die nur wegen Sam Rockwell. Schulnote: 5

      • Kaneda
        Kaneda kommentierte
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        Sonny. Ja das Bild von Backdraft ist wirklich klasse, keine Frage.
        Zu Good Luck,…. So grausam wie du empfand ich ihn nicht, eine Einmalige Sichtung lohnt schon. Wenn man wie gesagt, sich auf diese skurrile Inszenierung einlässt. Ansonsten wird es natürlich schwer, aber ich mag ja bekanntlich auch Filme die erfrischend anders sind. Die auch mal etwas wagen, ruhig und unspektakulär erzählt werden, eben Filme, die viele dann zu zäh und belanglos finden. Aber hier hatte ich vom Trailer einfach eine andere Vorstellung/Erwartung, die der Film nur bedingt erfüllt hat.

      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Ich glaube den storniere ich und warte auf eine Sichtung im Stream.
        Backdraft hat auch einen klasse Atmos Ton. :)

    • Der Patriot 4K DV EC


      8,5/10 "Bald"


      Es gab einmal eine Zeit an dem Roland Emmerich eine richtig gute Geschichte erzählt hat und nicht seinem Zerstörungswahn erlegen ist.
      MfG Stefan

      ​​​

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      • Sonny
        Sonny kommentierte
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        Toller Film! Tolles 4K!

    • Masters of the Universe (2026) | #25 OV

      Man, war das ein herrlicher Spaß. Ja, MotU schwimmt auf der MCU-Welle mit und ist fast schon eine Kopie der Formel. Der Humor nur leider manchmal etwas zu viel des Guten. Er wertet keine Emotionalen Szenen ab, die gibt es hier gar nicht, aber manchmal zieht es sich zu sehr und man möchte mit den Augen rollen.

      Es gibt Anleihen an den Cartoon (gerade gegen Ende), wo ich z.B. herzlich mitlachen musste. Trotzdem will ich nicht behaupten mich auszukennen, da ich nur die Spielfiguren als Kind hatte und ein paar Folgen von He-Man oder She-Ra gesehen habe. Orko ist mir vllt noch ein Begriff, aber nur, nachdem ich ihn gehört habe. Köstlich, wie hier mit den Namen wie Ram Man, Fisto und eben auch He-Man gespielt wird. Das war ganz organisch gelöst und wirkt mit der entsprechenden Lächerlichkeit ohne dabei lächerlich zu werden.

      Der Film ist ulkig, bunt und leider auch 20 Minuten zu lang. In 2 Stunden hätte man das Abenteuer auch runterbrechen können. Etwas weniger im 1/3 des Film und etwas weniger lang gezogener Humor und die Packung wäre strammer gewesen.
      Schön auch hier, das Adam der Hauptdarsteller ist. Er darf die klassiche Heldenreise durchmachen ohne dabei ständig heruntergemacht und gerettet werden zu müssen.

      Das CGI ist allerdings nicht so gut. Die Texturen sind zwar hochauflösend und detailliert, die Bewegungen aber sehr gummiartig und unnatürlich. Eine ehemalige Freundin hat das immer "überanimiert" genannt. Und das trotz eines Budget von 170 bis 200 Mio Dollar.

      Das neue Haupthema von Adam hat mir gut gefallen; das altbekannte Thema gibt es aber auch kurz zu hören. Queens Brian May spielt hier übrigens Gitarre, was man Soundtrack ordentlich aufwertet. Er hat sich auch selber ins Gespräch gebracht um am Soundtrack mitzuwirken. Witzigerweise schafft es auch dieser Filmwieder einen Haufen Figuren unterzubringen ohne das zu voll wird.
      Man-at-Arms wollte mir nicht zu 100% gefallen, aber Sir Idris Elba gab sein bestes. Skeletor hat auch Spaß gemacht, leider wurde Jared Leto untersagt die helle Stimme aus den Cartoons zu immitieren, so blieb es bei einer miesen Dunkelstimme. Die Dialoge sind auch okay, aber nicht das gelbe vom Ei.

      Das "Masters of the Universe" ein unterhaltsamer Spaß wird, hätte ich nicht gedacht. Er hat zwar einige Macken, aber bielleicht verbessert diese man in einem möglichen zweiten Teil, denn die Weichen wurden gestellt.
      [the hatches are open!]

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      • Castle Freak (Youtube)

        Bei der Sichtung des Films durch die italienische Schloss Kulisse musste ich immer wieder an die alten Hammer Studios denken geschmischt mit einer ordentlichen Prise Giallo.
        Dieser Film hat definitiv seine Momente, mit schöner Atmosphäre um so eine Spannung zu erzeugen ohne jetzt direkt wirklich viel zu zeigen, mit eine paar Schönen Gewaltspitzen, die stellenweise recht ekelig waren anzuschauen. Die Maske des Monsters war auch sehr cool. Auch machten Stuart Gordons Stammdarsteller Jeffrey Combs und Barbara Compton einen gewohnt ordentlichen Job. Aber irgendwie war dieser Film für mich immer wieder ein Auf und ab. Wie gesagt die Atmosphäre war gut, aber sobald man sich mehr auf das Familiendrama konzentrierte verlor mich dieser Film und es wurde mich zu schmalzig und zu theatralisch dsas ich es mir zu anstrengend wurde und sich trotz der Laufzeit von 95 Minuten phasenweise zog.
        In der Summe war dieser Film für mich ganz okay, aber einmal anschauen reicht hier auch.

        5/10 Punkte
        Letterboxd: Sawasdee1983

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        • Red Heat (UHD)

          Durch die Walter Hill Folge beim Nachtprogramm Podcast bekam ich Lust auf diesen Arnold Schwarzenegger Klassiker, den ich zwar als Kind oft gesehen habe, aber meine Letzte Sichtung auch bestimmt wieder 10 Jahr her ist.
          Der erste US Film der während des Kalten Krieges am Roten Platz drehen durfte, da man Arnie als russischen Helden besetzte, der hier in die Rolle des steifen russischen Cop wirklich perfekt passt. Jim Belushi als sein schnoddriger großmäuliger Gegenpol als US Cop an seiner Seite ist natürlich auch grandios mit seinen Sprüchen. Beide harmonieren hier wirklich gut zusammen und zelebrieren hier wunderbar das treffen unterschiedlicher Kulturen und zeigt aber auch wieder warum Walter Hill einer der ganz großen des Buddy Movies ist.
          Die dreckiger Kulisse von Chicago ist super und die Stadt mit seinen Fassetten wirklich sehr gut eingefangen. Dauer Action sollte man hier aber nicht erwarten, aber die Action an sich ist gut über den Film verteilt und immer wieder schöne kurze harte Gewaltspitzen was dafür sorgt dass die Action an sich recht simpel gemacht ist aber dafür immer schön hart und dreckig was der Atmosphäre auch gut tut und natürlich den Charakteren von Schwarzenegger und Belushi auch immer mal wieder Zeit gibt ihrer Charaktere zu entfalten und die Chemie untereinander gut wirken zu lassen.
          Längen hat dieser Film keine, die 104 Minuten Laufzeit sind sehr kurzweilig erzählt. Toller Filmklassiker den man sich immer wieder anschauen kann und sofort gute Laune kriegt.

          9/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Den wollte ich auch schon lange mal wieder schauen.

        • Death Proof (DVD)

          Ich habe diesen Film bestimmt 10 Jahre nicht mehr gesehen und durch die Kommentare auf Instagram bei einem Post vom Videotheken-Regal Hinten Links Podcast hatte ich wieder Lust auf diesen Film, den ich von den ganzen Grindhouse Filmen lieber mag.
          Viele finden diesen Film recht langatmig weil lange zeit nicht viel passiert, aber ich mag diese entschleunigte Art mit den spritzigen Dialogen, die mir jedes Mal ein breites Grinsen ins Gesicht Zaubern.
          So cool und lässig und dazu der Cast der allesamt recht cool aufgelegt ist. Vor allem natürlich Kurt Russel der hier die absolute Coolness in Person ist. Man merkt zu jeder Sekunde dass er viel Spaß daran hat hier den Gegenspieler zu spielen und herrlich wie er die vierte Wand mit seinen Blicken und Grinsen bricht.
          Ebenso was ich tolle finde sind die ganzen Verweise zu anderen Tarantino Filmen, da findet man bei jeder neuen Sichtung immer Neue. Okay seinen Fußfetisch lebt er hier schon extrem aus, stärker als wohl in allen anderen seiner Filme.
          Aber ich mag auch diese langen Kamerafahrten mit wenige Schnitten so dass man einfach nur die Bilder auf einen wirken lassen kann und was diese Bilder angeht, Tarantino zelebriert hier die 70er, was ja sein Liebingskino Zeitalter ist. Hier spürt man zu jeder Sekunde die Verehrung an das alte 70er Jahre Kino. Während nicht die Handys könnte man glatt sagen dieser Film würde in den 70ern spielen, gleichzeitig passt auch hier dieser dreckige Grindhouse Look, das hat Charme und Atmosphäre pur.
          Action gibt es natürlich eher wenig und kommt in erster Linie im letzten Viertel des Films vor, Tarantinos große Hommage an Vanishing Point, ein Film welches praktisch aus einer einzigen Verfolgungsjagd bestand und alter Schwede was hat Tarantino daraus gezaubert. Das Ganze ist stunttechnisch ganz ganz großes Kino. Alleine schon was er hier für Autos rangeholt hat, die wundervollsten Muscles Cars in einem einzigen Film und dazu ist die Action nicht nur wunderbar von den Stuntleuten durchgeführt, sondern auch hier von der Kamera perfekt aufgenommen, wenig Schnitte, tolle Kamerawinkel und kein Rumgewackel. Man fühlt sich wie mittendrin und dazu noch irre Spannend in Szene gesetzt, dass egal wie oft man diese Verfolgungsjagd sieht man einfach nur mit fiebern muss und das Ende mal eben ganz unkonventionell brutal, rücksichtslos und witzig. Wobei dieser Film die ganze Zeit bei den Kills nicht gerate zimperlich war.
          Das Ende kam dann leider sehr zügig. Hier hätte ich gerne noch eine Szene gesehen wie die Mädels versuchen das Auto wieder zurück zu geben. Das Gesicht des Verkäufers stelle ich mir da recht witzig vor.

          9/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Weapons (PK)

            Mann, was hatte ich mich auf den Film gefreut. Sollte ursprünglich sogar im Kino geguckt werden. Ein 4K-Kauf war fest eingeplant und nur noch nicht vollzogen, weil er nicht wirklich günstiger wurde.

            Gestern dann erstmal per Prime-Bundle-Deal zur digitalen Sammlung genommen und gleich geguckt:

            Was für eine Enttäuschung!

            Nach "Good Luck Have Fun Don't Die" vorgestern der zweite Griff ins Klo nacheinander!

            Die Fehler sind in beiden Filmen die gleichen: Der Film will zuviel, schafft es aber nicht, die Ambitionen umzusetzen. Es gibt keinen wirklichen Fluß, da beide mit personenbezogenen Episoden arbeiten und deshalb jedesmal mehrfach aus der Geschichte raus in die Vergangenheit springen. In beiden fehlt die eindeutige Identifikationsfigur, weder Rockwell noch Brolin bieten diese. Und beide erklären zu wenig, das wie und warum wird dem Zuschauer nicht vermittelt. Hier noch schlimmer als bei "Good Luck ...", denn
            Spoiler ->
            es ist überhaupt nicht klar, was die Tante überhaupt wollte, weder im allgemeinen, noch im speziellen mit den Kindern. Was ist Ihre Geschichte und Ihre Motivation? Warum standen die Kinder wochenlang im Keller? Dazu der aufgezwungene Titel "Weapons", Weapons für was? Der schemenhaft eingeblendete Umriß des Maschinengewehrs ... WTF!? Und dann hat der kleine Junge auf einmal auch ihre Fähigkeiten und entfesselt damit die Kinder, um die Tante am Ende viel zu blutrünstig zu zerfetzen?


            *** Achtung! NUR DIE, DIE DEN FILM GESEHEN HABEN, SOLLTEN DIE SPOILERTAGS ÖFFNEN, es wird u. a. das Ende verraten! *** (Und falls jemand darauf antworten möchte, dann bitte so, daß nichts verraten wird - wir wollen doch zukünftige Gucker nicht um das "Erlebnis der Entdeckung der totalen Enttäuschung" bringen! )

            Ich mag schräge Filme sehr und es gibt viele wirklich gute (Bestes Beispiel: Fight Club). Aber auch die folgen den Grundprinzipien eines Films und nehmen den Zuschauer an die Hand. Bei diesem wie auch bei "Good Luck ..." vorgestern war das leider nicht der Fall, hier hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, daß die Filmemacher auf Teufel komm raus unbedingt "was anderes " machen wollten, wobei sie sich leider verzettelten und damit das Ding vor die Wand gefahren haben!

            Und somit gibt es auch diesmal eine

            5 (Brolins Anwesenheit hat schlimmeres verhindert, wie Rockwell vorgestern)

            Ich war echt sauer gestern!
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Also meine Frau und ich fanden „Weapons“ schon sehr cool. Die episodenhafte Erzählweise sprach uns, genau wie der sympathische Cast, sofort an. Klar hat er ein paar Ecken und Kanten, aber im großen und Ganzen war’s schon ein recht cooler, ungewöhnlicher Film. Empfand ihn sogar als einen der besten Horrorfilme des letzten Jahres.

          • Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (DVD)

            Als Kind habe ich diesen Film recht oft gesehen, die letzte Sichtung ist aber auch schon wieder über 20 Jahre her da dieser Film für mich schon zu den schwächeren Bud Spencer und Terence Hill Filmen gehörte.
            Dieser Film war der erste gemeinsame Film des Kultduos der in der aktuellen Zeit spielte und für mich fühlte sich dieser Film ein bisschen wie ein Fremdkörper an was auch daran liegt dass hier auch deutlich weniger geprügelt wird als in den meisten anderen Filmen der beiden.
            Südamerika als Kulisse hat zwar schöne Dschungelaufnahmen und man spürt hier die Hitze und die Mücken regelrecht aber für die beiden jetzt auch irgendwie nicht natürlich. Okay die Chemie zwischen Bud Spencer und Terence Hill ist wieder großartig und beide sind mit viel Spaß dabei.
            Das Storytelling ist sehr sprunghaft, man springt von einer Situation in die Nächste ohne fließenden Übergang. Das Ganze wirkt mehr wie eine aneinanderreihung von Comedy Clips. Wobei gesagt werden muss die vielen Sprüche in der Deutschen Synchro sind schon sehr witzig und die Musik ist ein Ohrwurm. Im Mittelteil gibt es aber schon ein paar Längen und fängt sich an zu ziehen und die den Sprüchen geht gegen Ende auch etwas die Luft aus, da man anfing ernstere Töne zu machen.
            In der Summe mit etwas Nostalgiebonus dank den Sprüchen immer noch ein ganz netter Film, aber ansonsten schon einer der schwächeren Filme des Kultduos.

            5/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • Count Dooku
              Count Dooku kommentierte
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              Den habe ich nicht so oft gesehen. Fand die anderen immer lustiger.

            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Auch wenn er weniger Humor drinnen hat, ists für mich immer noch ein ordentlicher Spencer/Hill Film.

          • Gestern dann der zweite Teil des Prime-Bundle-Deal:

            Companion - Die perfekte Begleitung (PK)

            Ein junges Paar fährt zu einem abseits gelegenen Haus im Wald, um dort mit Freunden das Wochenende zu verbringen...

            Klingt bekannt? Ist es auch - bis auf eine Tatsache, daß hier "eine Kleinigkeit" anders ist und somit einen kleinen Kick in die Geschichte bringt, das Wesentliche und später Unausweichliche aber auch nicht ändert.

            Fazit: Kann man ruhig mal gucken, muß man aber nicht. Auf keinen Fall vorher die Beschreibung dazu lesen oder den Trailer ansehen, denn das verrät zuviel.

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            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Den fand wiederum ich schwach aber noch „schaubar“.

          • Nach den schlechteren Entscheidungen des vergangenen Wochenendes brauchte ich was verlässliches:

            Star Trek (2009) (4)

            Der absolut gelungene Start in die tolle "Kelvin"-Trilogie rund um die U. S. S. Enterprise!

            Obwohl so gut wie alles komplett neu ist wirkt es dennoch vertraut. Die Besetzung der 7 Hauptcharaktere ist großartig (!) und paßt in jeder Rolle hervorragend zum jeweiligen "Vorgänger".

            J. J. Abrams hat einen grandiosen Job gemacht!

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            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • IMG_5441.jpeg


              Life (4K UHD, HDR10)

              Wer glaubt, im Weltraum-Horror bereits alles gesehen zu haben, wird von Daniel Espinosas („Morbius“) „Life“ aus dem Jahr 2017 eines Besseren belehrt. Der Film atmet den Geist von „Alien“, entwickelt aber von der ersten Sekunde an eine ganz eigene, unfassbar intensive Dynamik. Was als bahnbrechende Entdeckung von mikroskopischem Leben auf dem Mars beginnt, mutiert für die Besatzung der ISS rasch zu einem hyperintelligenten, permanent mutierenden Überlebenskampf.

              Die größte Stärke des Thrillers ist sein absolut kompromissloses Pacing. Hier gibt es keinerlei Leerlauf. Die Regie verzichtet auf lange Vorreden und wirft das Publikum direkt in ein klaustrophobisches Kammerspiel, das die Daumenschrauben der Spannung Minute für Minute fester anzieht. Die Schwerelosigkeit wird dabei selbst zum Feind, denn Fluchtwege sind dreidimensional, Gefahren lauern in jedem Lüftungsschacht und die Isolation des Weltalls drückt schwer auf das Gemüt.

              Getragen wird diese permanente Hochspannung von einem fantastischen Cast. Jake Gyllenhaal glänzt als sichtlich erschöpfter Mediziner, der sich in der Einsamkeit des Alls isoliert, während die hübsche Rebecca Ferguson als resolute Mikrobiologin mit kühlem Kopf gegen das Chaos ankämpft. Die spürbare Chemie und die authentische Todesangst des Ensembles sorgen dafür, dass jedes Opfer des außerirdischen Organismus namens „Calvin“ emotional tief trifft.

              Calvin selbst ist kein stumpfes Monster, sondern ein faszinierender, hochentwickelter Jäger, dessen Anpassungsfähigkeit pure Gänsehaut erzeugt.

              Das Ganze steuert unaufhaltsam auf ein Finale zu, das selbst Genre-Veteranen den Atem rauben dürfte. „Life“ bleibt knapp 100 Minuten lang bis zur allerletzten Sekunde konsequent unterhaltsam, doch das mörderische Ende ist ein absoluter Schlag in die Magengrube für jeden Sci-Fi-Fan. Ein bitterer, meisterhaft inszenierter Schockeffekt, der nach dem Abspann noch lange nachwirkt. Wer hochkarätigen Nervenkitzel sucht, kommt an diesem modernen Sci-Fi-Survival-Highlight nicht vorbei.



              Da der Film auf High-End-Arri-Alexa-Kameras in 3.2K und 6.5K gedreht und über ein 3,2K DI ausgespielt wurde, ist die Bildschärfe der Sony Disc phänomenal. Jede Textur der Raumanzüge, die feinen Schalter der ISS und Schweißtropfen auf den Gesichtern des Casts sind perfekt erkennbar.

              Dank HDR10 kommen die extremen Helligkeitsunterschiede im Weltall voll zur Geltung. Tiefe, fehlerfreie Schwarztöne im Vakuum stehen im harten Kontrast zu den hellen Lichtern der Raumstation und Sonnenreflexionen.

              Die klinische, sterile Laboratmosphäre der ISS mit ihren kühlen Blautönen wirkt extrem plastisch. Wenn der Organismus „Calvin“ wächst oder Notsignale rot aufleuchten, liefert der erweiterte Farbraum eine erstklassige Sättigung ohne Bildrauschen. Zum Referenzbild fehlt nicht mehr viel.

              Der deutsche Dolby Digital 5.1 Ton der UHD ist auf dem Papier zwar ein Downgrade zum DTS-HD MA 5.1 Ton der Blu Ray, aber auch der Ton der UHD ist sehr hochwertig und bietet neben feinsten Nuancen während der Dialoge und sauberen Effekten aus allen Speakern obendrein auch noch richtig viel Dynamik, wenn es die Szene zulässt. Natürlich darf da auch der Subwoofer ordentlich Gas geben.

              9 von 10 gebrochene Finger im Gummihandschuh

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            • Forbidden Fruits (TrueID)

              Ich habe von der Theatervorlage noch nie was gehört aber dieser Film erinnert in vielerlei Dingen an Der Hexenclub. Also an den Klassiker aus den 90ern, nicht der Müll was sich Remake schimpft und ich muss sagen ich habe mir tatsächlich ganz gut unterhalten gefühlt.
              Der weibliche Cast, sehr aufreizend gekleidet ist natürlich eine Augenweide aber machen ansonsten schauspielerisch ihre Sache ganz gut und harmonieren ganz gut zusammen. Diese kleinen Intrigen untereinander kommen wirklich sehr gut rüber und Lilli Rheinhart als Königin unter den Zicken hat sichtlich viel Spaß an dieser Rolle. Der Cast harmoniert auch ganz gut zusammen.
              Obwohl die Kulisse eher minimalistisch aufgrund des Einkaufszentrums gehalten ist, sieht dieser Film immer noch sehr hochwertig aus. Im Verlauf des Films geht dieser Film immer mehr ab bis zum Schluss das Ganze schön eskaliert und es zu ein paar sehr schöne und vor allem sehr bösen Gore Szenen gekommen sind, die mir ein Grinsen ins Gesicht zauberten. Die Twists waren recht blödsinnig und an den Haaren herbei gezogen aber immerhin auf eine gewisse bräsige Art unterhaltsam. Längen gab es während des Films keine. Alles war recht kurzweilig erzählt.
              Das Ende schrie dann ein bisschen nach Fortsetzung.
              Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Zickenkrieg Film mit sehr gut aufgelegten Youngstars. Habe mich durchgängig gut unterhalten gefühlt.

              7/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Das tödliche Duell der Shaolin (Prime)

                Abseits von Big Trouble in Little China neige dich dazu immer durch Zufall auf alte Carter Wong Filme zu stoßen und jedes mal wenn ich einen sehe, verspüre ich den Drang diesen Film sehen zu wollen.
                Hier in diesem Film hat er aber mehr eine Nebenrolle, es geht mehr um ein Geschwister Duo auf Rachefeldzug und man merkt diesem Film schon den Zahn der Zeit an, denn es hat schon einen gewissen Trashfaktor. Die Story ist simpel gehalten und nur mittel zum Zweck. Die Masken sehen schon recht billig aus, aber hat auch irgendwie seinen Charme. In Sachen Härte geht es auch nicht gerade zimperlich zu, wobei durch die billigen Effekte sehen so manche brutale Kills eher unfreiwillig komisch aus. Da werden Zunge Rausreißen fast schon Comedy pur.
                Was den Trashfaktor noch steigert, ist der Schnitt, weil man regelrecht sehen kann wie Bilder hier aneinander geschnitten wurden, so dass es manchmal optisch etwas hakt. Das hat schon richtigen Grindhouse Charme.
                Die Martial Arts Szenen sind okay gemacht, hier sind die der Shaw Brothers noch mal ein ganz anderes Kaliber, wobei Carter Wong durch seine grundcoolness natürlich toll in den Fights anzuschauen sind. Witzig ist es aber wenn das Geschwisterduo kämpft und sie je nachdem mit einer Gruppe an Gegnern anlegen muss, weil man dann sehen kann dass diese in ihren Bewegungen eher limitiert sind und oft immer wieder denselben Move bei einem Gegner nach dem anderen widerholen, wobei dieser eine Move dann natürlich dann auch gut einstudiert aussieht. Aber solche Kleinigkeiten fallen hier merklich auf, was dem Ganzen auch wieder einem Grindhouse Charme gibt.
                In der Summe für Trash Martial Arts Fans ganz okay, es hatte Charme, es war auf seine witzige Art bräsig aber es hatte mir nicht genug Carter Wong und natürlich gibt es in dem Bereich aus der damaligen Zeit natürlich unzählig bessere Filme, aber wer ein Herz für solche Filme hat, wird das Ganze recht unterhaltsam finden.

                5/10 Punkte
                Letterboxd: Sawasdee1983

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                • "Grump" (Zusatztitel: Auf der Suche nach dem Escort) (WT/19)

                  Der alte mürrische, finnische Bauer Grump hat einen Unfall mit seinem geliebten, roten 1972er Ford Escort. Als seine beiden Söhne, denen er sich aufgrund ihres Desinteresses an seinem Leben entfremdet hat, entscheiden, das Auto lieber verschrotten anstatt es instandsetzen zu lassen, bricht er mit Ihnen und macht sich mit seinem ganzen Ersparten alleine auf nach Deutschland, wo solch ein Wagen zum Kauf angeboten wird ...

                  Eine nette kleine 110minütige Familienkomödie/dramödie von Mika Kaurismäki aus dem Jahr 2022, die unbeschwert daherkommt und ein paar nette Ideen aufweist. Gerade wegen der unbekannten Darsteller kommt die Geschichte glaubhaft rüber und unterhält einwandfrei. Nichts, was wirklich lange im Gedächtnis bleiben wird und auch nicht sammlungsrelevant, aber gestern Abend war das genau das Richtige.

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                  ER wohl.
                  "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                  Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                  4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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