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  • Final Destination 6

    Abseits von Teil 4 mag ich die Final Destination Reihe. Die Filme sind für mich pures Guilty Pleasure. Seit teil 1 gibt es keine wirkliche Weiterentwicklung aber es macht einfach nur Spaß zuzusehen wie der Tod auf unterschiedliche Weise eine Kettenreaktion verursacht und die Charaktere auf fantasievolle und natürlich Ultra brutale Art und Weise tötet. Absolut primitiv aber für mich sehr Spaßig anzuschauen.
    Unter Vorsatz der Blutlinie wird hier versucht etwas frischen Wind vorzutäuschen auch wenn dieser Film nicht wirklich viel anders macht als die Vorgänger und ich muss sagen die Kills und die Unfälle haben es wieder in sich und sind ein richtig schönes Gorefest geworden. Okay die CGI ist hier stets sichtbar aber ich habe Gelacht.
    Die Charaktere an sich naja man könnte sagen Kanonenfutter, sie waren mir zum Großteil recht egal, ich war nur interessiert zu sehen wie sie sterben. Wobei ich auch sagen muss, der Auftritt von Tony Todd hier in einer seiner letzten Rollen, einfach nur pures Gänsehaut. Das was er sagte in dieser Szene in dieser Situation und was er dann macht. Das war Gänsehaut, das rührte zu Tränen. Es war so als wäre in dem Moment klar dass sich hier eine Genre Ikone bei seinem Publikum verabschiedet. Er hat nicht viel Screentime, aber gerade die Minuten wo er zu sehen war, waren qualitativ richtig so groß, dass ich mich als Zuschauer noch einmal vor ihm verbeugen wollte und dem Drehbuchautor der ihm diesen Sätze geschrieben hat, die Hand schütteln wollte.
    Ansonsten ist dieser Film aber pure No Brainer Unterhaltung ohne Anspruch, total kurzweilig erzählt und die knapp 2h Laufzeit vergingen wie im Fluge und ich hatte stets gute Laune beim schauen und jeden Kill auf seine Art gefeiert. Lange im Gedächtnis bleiben wird dieser Film zwar nicht aber ab und zu braucht man einfach diese Art von Gute Laune Gemetzel

    7/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Ich fand ihn 20 Minuten zu lang aber immer noch gut.

  • Glennkill: Ein Schafskrimi - Prime - 6,5/10

    Nachdem tot des Schäfers George, nehmen seine Schafe die Ermittlung auf, sie glauben es war Mord.
    Bei dem Film bin ich etwas hin und hergerissen, einerseits ein Feel-Good-Movie für die ganze Familie, er ist warmherzig, hat Charme und ist humorvoll.
    Andererseits fand ich ihn weder spannend, noch packend und auch der Humor war eher von der leisen Sorte. Mehr als ein oder zweimal schmunzeln konnte er mir nicht abgewinnen. Insgesamt also zwar nett inszeniert, aber die Einmalige Sichtung reicht mir. Ich kenne übrigens die Buchvorlage nicht, somit kann ich zu der Umsetzung nichts sagen.


    Down in The Valley - Prime - 7/10

    Lange nicht gesehen, da ich Edward Norton mag, gestern ebenfalls geschaut.
    Harlan (Norton) scheint aus der Zeit gefallen zu sein. Mit Cowboyhut und Lasso schlendert er an einer Straßenseite, nebst einer Blechlawine Richtung Stadt.
    Somit beginnt der Film recht melancholisch und vermittelt uns Harlan als einen Romantiker, der noch vom wilden Westen träumt.
    Man lernt die Teenagerin Tobe, ihren stillen kleinen Bruder und ihrem strengen nahezu tyrannischen Vater Wade kennen. Tobe trifft bei einem Ausflug zum Strand Harlan, sie überredet ihn mitzukommen. So beginnt dann ihre Romanze, von dieser ihr Vater Wade selbstverständlich null begeistert ist..
    Down in The Valley ist ein ruhiger Film, der stark beginnt, aber dessen Finale nicht so recht ins Bild passt. Dieses wirkt zwar nicht komplett deplatziert, aber es fügt sich nicht in die bis dato erzeugte Stimmung/Inszenierung ein. Hier hätte ich mir persönlich ein anderes Ende gewünscht, nichtsdestotrotz ein sehenswerter Film mit tollen Bildern, schöner Musik und Klasse aufspielenden Darstellern.
    Zuletzt geändert von Kaneda; 11.07.2026, 14:44.




    Gruß Harry

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    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Hmhh, Down in the Valley klang erst interessant, aber das mit dem unpassenden Ende schreckt mich dann doch wieder ab. Finde nichts fürchtlerlicher, als wenn ich einen schönen Film gucke, bei dem sie es dann mit dem Ende vermasseln. Hochgradig ärgerlich!!
      Zuletzt geändert von Sonny; 11.07.2026, 15:26.

    • Kaneda
      Kaneda kommentierte
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      Sonny. Ich kann nur empfehlen, mach dir selbst ein Bild. Vielleicht bist du zugänglicher oder offener für das Finale! Wie gesagt, sehenswert ist der Film schon..

  • Doc West - Nobody ist zurück
    Doc West - Nobody schlägt zurück


    Die beiden Western-Komödien mit Terence Hill kommen zwar nicht an seine früheren Film ran, machen aber trotzdem Spaß.
    Vor allem die Chemie zwischen Hill und Paul Sorvino hat mir gefallen.
    Leider gab es nur diese beiden Teile.

    Independence Day

    Wollte den ursprünglich letzte Woche am 4. Juli schauen, hatte aber dann technische Probleme.
    Der Film gefällt mir auch 30 Jahre später immer noch ganz gut. Technisch ist der Film ganz gut gealtert, die Handlung ist immer noch ok (zumindest nicht so schlimm wie einige heutige Big-Budget-Streifen) und die Darsteller sind alle gut besetzt.

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    • chris.p.bacon
      chris.p.bacon kommentierte
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      ...und die Rede des Präsidenten ist immer noch gut

  • Glennkill: Ein Schafskrimi (P)

    Mit dem Titel geht's schon los: im Original heißt er "The Sheep Detectives", was sich mit "Die Schafdetektive" 1:1 übersetzen läßt... aber nein, die dummen Deutschen brauchen unbedingt was anderes! Glennkill ist der Name des "Anwesens", das aus einer Wiese, einem Schafschuppen und einem Airstream-Wohnwagen besteht. Warum das in den Titel muß? Man weiß es nicht. Und "Schafskrimi" ist auch nicht der richtige Terminus, da der Fall von mehreren Schafen aufgeklärt wird - es müßte also korrekt "Schafekrimi" heißen.

    Zum Film:

    Eine ganz seichte, vorhersehbare Geschichte mit unübersehbarem TV-Charakter! Hätte ich im Kino dafür Geld bezahlt hätte ich mich echt geärgert. Gute Schauspieler wie Hugh Jackman & Emma Thompson (2-fache Oscarpreisträgerin!) werden zu reinen Stichwortgebern degradiert. Es gibt so gut wie keinen Humor und die Geschichte plätschert so vor sich hin. Hochgradig ärgerlich auch, daß Sebastian
    Spoiler ->
    doch noch sterben mußte.


    Fazit: Das war nix!

    4 - 5
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Count Dooku
      Count Dooku kommentierte
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      Glennkill ist der Original Titel Leonie Swans Romanvorlage. Es ist also eher so dass die "dummen" Amis was anderes brauchen.

  • Rush Hour 3 - 6,5/10

    RUSH HOUR 3 kam erst 6 Jahre nach dem zweiten Teil, was man leider auch ein wenig merkt. Dieses Mal geht es nach dem Auftakt in LA nach Paris um einen mysteriösen Triaden-Fall zu lösen. Das bei Lee und Carter natürlich wieder alles schief geht was schiefgehen kann, steht außer Frage...

    Actiontechnisch ist der Film etwas flotter inszeniert, mit dem Wechsel von LA nach Paris bekommen wir obendrein wieder eine frische Location geboten.. Leider zünden nicht mehr alle Gags und Chan wirkt etwas sehr ernst in seiner Rolle.. Witzige Momente gibt es aber trotzdem noch, z.b. der Besuch in der Kung Fu Schule mei Mi und Yu, wobei das nur im Original funktioniert :-D.

    Grundsätzlich stimmt die Chemie zwischen Chan und Tucker noch, aber einige Szenen wirken arg aufgesetzt und albern (die Szene im Kabarett z.b. oder wenn Carter von lee als brude verstoßen wird...). Mit Hiroyuki Sanada konnte man den Gegenspieler immerhin charismatisch besetzen, auch wenn dessen Beziehung zu Lee sehr konstruiert ist und an den zweiten Teil erinnert.

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    • Robots (2023) (PZK)

      In der Zukunft erledigen menschenähnliche Roboter viele unliebsame Aufgaben im öffentlichen Bereich. Privatpersonen sind sie jedoch streng verboten. Charles nutzt seinen jedoch, um den aus seiner Sicht unbeliebten Dates mit Frauen aus dem Weg zu gehen, bevor er dann endlich selbst "zur Sache" kommen kann. Elaine bereichert sich mit ihrem bei finanzkräftigen Typen, die genau das auch wollen ...

      Bin eher zufällig über diese 90minütige Komödie gestolpert und wir wurden überraschenderweise wesentlich besser unterhalten als erwartet. Der Film ist wirklich humorvoll und die Geschichte ist kurzweilig und interessant. Darüber hinaus passen die beiden Hauptdarsteller Shailene Woodley (aus ihr ist ein echter Hootie geworden!) und Jack Whithall sehr gut zusammen.

      Kann den Film für einen kurzweiligen lustigen Filmabend durchaus empfehlen. Man darf nur kein Shakespeare erwarten...

      2
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Hell or High Water - Blu-Ray - 9/10

        Der Film beginnt gleich mit einem Banküberfall der ungleichen Brüder Toby und Tanner. Toby ist geschiedener Familienvater und sein Bruder Tanner gerade erst aus dem Gefängnis entlassen. Der Hintergrund ist, die hochverschuldete Farm ihrer verstorbenen Mutter zu retten.
        Der Film zeigt eine triste Atmosphäre, den wirtschaftlichen Verfall sieht man überall, man weiß sofort, nicht nur die Brüder kämpfen um das überleben.
        Gepaart mit eindrucksvollen Bildern und einem tollen Score, ist die Inszenierung oftmals deprimierend, aber auch melancholisch in Szene gesetzt. Dazu ein erlesener Cast, Ben Foster (Tanner) mag ich sehr, er passt perfekt in die Rolle des aufbrausenden Bruder. Chris Pine (Toby) mal weit weg von durchgestylt, verkörpert seinen Part ebenfalls grandios. Dazu noch Jeff Bridges als Texas Ranger der natürlich ebenso brilliert. Fans von Yellowstone werden noch Taylor Sheridan und Gil Birmingham entdecken, letzterer spielt den Partner von Jeff Bridges.
        Der Film ist ein gelungener Mix aus Drama und Krimi, verpackt in einen Neo-Western, audiovisuell bestens in Szene gesetzt und trotz seiner Vorhersehbarkeit, steigert sich die Spannung zunehmend. Kurzum ein toller Film.




        Gruß Harry

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        • The Wolf of Wall Street - Blu-Ray - 9/10

          Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio das passt einfach. Der Regisseur verfilmt den Bestseller des Börsenmaklers Jordan Belfort. Dessen Rolle natürlich DiCaprio einnimmt. Nachdem Beginn in dem Belfort sein Vermögen präsentiert, frei nach mein Haus, mein Auto, mein Boot, geht es zurück, quasi wie alles begann. Man wird Zeuge wie Belfort aufsteigt und wie sein Leben sich verändert.
          Ich habe den Film schon öfters geschaut, trotz der 3 stündigen Laufzeit fühlt er sich eher an wie ein 2 Stunden-Film. Denn ständig ist etwas los, sodass keine Langeweile aufkommt. Zudem ist die Geschichte sehr satirisch angelegt, alles wirkt oftmals überspitzt, aber nie daneben, Scorsese bekommt hier eine ausgewogene Balance hin wodurch der Film nie ins lächerliche abdriftet. Selbst meine Lieblings-Szene, nachdem Belford und Donnie die uralten Lemmon 714 einwerfen, deren Wirkung lange auf sich warten lässt. Wenn DiCaprio dann wie ein Säugling versucht zu seinem Lamborghini zu robben, einfach köstlich, ich musste erneut lachen.
          Einfach ein herrlicher Film, mit einem grandiosen DiCaprio. Zudem gespickt mit vielen anderen Top aufspielenden Darstellern (Jonah Hill, Margot Robbie oder auch Jean Dujardin) bis in die kleinste Nebenrolle, wie z.B. Matthew McConaughey. Was soll ich sagen, ich hatte wieder richtig spaß mit dem Film, was will man mehr!?




          Gruß Harry

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          • Sonny
            Sonny kommentierte
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            Der ist großartig und spukt bei mir schon lange im Hinterkopf für eine erneute Sichtung rum.

            Dafür hätte DiCaprio schon den Oscar bekommen müssen (unglücklicherweise für ihn war Matthew McConaughey in "Dallas Buyers Club" aber auch oscarwürdig)!

        • Blade Runner 2049

          Mein zweiter Versuch, den Film anzuschauen.
          Diesmal hab ich durchgehalten und ich finde den Film sogar ganz gut. Irgendwie auch zugänglicher als den ersten Film.
          Nur das Ende ist ziemlich plötzlich.

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          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            War mein Lieblingsfilm 2017 - habe ihn aber auch seitdem nicht mehr gesehen. Ich mochte die rohe Art der Action-Szenen und die Musik von Zimmer und Wallfisch.

          • Kaneda
            Kaneda kommentierte
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            Für mich volle Punktzahl, audiovisuell erstklassig, gerade auch der Soundtrack. Ebenfalls mochte ich die Inszenierung, mal weit weg von schnellen Schnitten und Daueraction. Ich fand das entschleunigte Tempo, abseits der dezent eingesetzten Actionszenen, sehr gelungen.

        • Pacific Rim | OV #??

          Eigenltich wollte ich nur Mal kurz reinschauen, aber dann hab ich doch bis zum Ende geguckt: "Pacific Rim" ist ein richtig schöner, echtgewordener Zeichentrickfilm mit ordentlich Herz und ganz stimmigen Worldbuilding. Die ersten 17 Minuten ziehen den Zuschauer sofort in den Bann und sind richtig gutes Show-and-Tell. Beim sehen wird man sofort in Welt und die Umstände reingezogen, bekommt erzählt wie alles funktioniert und auf was es ankommt. Dazu eine gute Prise dramatik und fertig ist der "Kurzfilm", bevor es dann zur Titeleinblendung und den weiteren Konsequenzen weiter geht.

          Das CGI ist etwas angestaubt, zieht aber immer noch gut. Die Größe und Masse der Yeager und Kaujui kommt gut zu tragen. Die Menschliche Komponente reicht für die Art der Geschichte vollkommen aus, alle beteiligten Spielen solide. Am meisten Spaß gemacht haben mit Irdis Elba als Marshal Stacker Pentecost (dem coolsten Namen überhaupt) und Charlie Day als verrückter Professor, der einen Schritt weiter gehen will - natürlich im Zusammenspiel mit Gottlieb. Ron Pearlman Cameo war übercool und musste wegen Del Toro natürlich sein. Mako ist sehr süß anzusehen und hat auch eine schöne Geschichte bekommen, die wir in einer weiteren Rückblende zu sehen bekommen. Und auch die junge Mako-Darsellering macht hier eine hervorragende Arbeit. Haupt- und Nebendarsteller sind auf jeder Position gut besetzt - nur die Russen sind etwas drüber.

          Generell finde ich das Worldbuildung, die Namen der Yeager und Charaktere sehr gelungen und In-Universe-Sprech ("Neurological Handshake" z.B.) großartig. Auch das Set-Design, Kaiju-und Yaeger-Design, Kleidung, Rüstungen etc. sind hervorragend. Wie ein lebendiger Anime quasi. Es macht richtig Spaß sich zwei Stunden lang im Kauji-Land aufzuhalten und dem Endkampf entgegenzufiebern. Während ich die Zeilen schreibe, finde ich eine Menge parallel zu "Neon Genesis Evangelion" wieder. NGE hatte ich erst fast 10 Jahre nach "Pacirif Rim" gesehen und mein Hirn setzt das jetzt erst zusammen.

          Die ausreichende Charakterentwicklung geb den somit auch überden Durchschnitt ab und macht ihn sehenswert, da es nicht ausschließlich nur um die Klopperein geht. So ist "Pacific Rim" überdurchschnittlich gut und unterhält auf ganzer Linie. Die Höhepunkte des Films sind aber natürlich die Kämpfe zwischen den Yeagern und den Kaijus. Davon sind eigentlich alle Hervorragend in Szene gesetzt. Auch sehr passend ist Glados' Stimme als Ansage in Gipsy Dangers Computersystem. Stark, dass das Studio die unveränderte Tonlage und Stimme bekommen konnte! Apropos Tonlage: die Musik und gerade das PC-Thema sind sehr stimmig und der rockige Soundtrack passt hervorragend zur großen Maschinerie.

          Den zweiten Teil habe ich nach der Sichtung des Trailers nie gesehen und werde das auch nicht.
          [the hatches are open!]

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          • Count Dooku
            Count Dooku kommentierte
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            Der 2. Teil ist ok. Hatte einen coolen Twist. Aber an Teil 1 kommt er nicht ran.
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