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  • The Illusionist (WT)

    Der Magier Eisenheim (Edward Norton) verblüfft die Menschen in Wien zu Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen unglaublichen Vorführungen. Auch seine Jugendliebe, die Herzogin von Teschen (Jessica Biel), kann sich seiner Anziehungskraft nicht entziehen, was zu massiven Unstimmigkeiten mit Kronprinz Leopold (Rufus Sewell) führt, der sie zu ehelichen gedenkt ...

    Ein durchaus sehenswerter Film, dessen letzte Sichtung bei mir bereits Jahre zurück lag, weshalb er mal wieder passte. Nicht unbedingt sammlungsrelevant, aber eben doch unterhaltsam.

    2 - 3


    Hat Rufus Sewell eigentlich irgendwann mal einen sympathischen Charakter gespielt? Ich kenne ich in Filmen nur als Ar***.
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Blood Money - Tödliches Erbe (P)

      Huuiihhh ... der ist ja gar nicht mal so gut!

      Jedes weitere Wort wäre überflüssig!

      4- bis 5

      ER!!
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Die Odyssee
        Hab mich doch entschieden, den Film anzuschauen.Der Film war sehr laut.
        Ansonsten war der Film ok aber mehr nicht. Morgen schreibe ich mehr dazu.

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        • chris.p.bacon
          chris.p.bacon kommentierte
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          Typisch Nolan: Leise Dialoge und abseits davon knallst bis zum Tinnitus :D
          Da muss ich an die South Park-Folge denken, in der es um "Inception" ging und die Musik als Ablenkung diente.

      • Evil Dead Burn - Kino - 8/10

        Natürlich war für mich auch dieser Teil Pflichtprogramm für das Kino. Evil Dead (2013) und Evil Dead Rise hatte ich selbstverständlich auch im Kino geschaut, im dunklen Kinosaal bei der Soundkulisse, das macht einfach spaß, eine ganz andere Atmosphäre als daheim am TV.
        Zum Film, ich kannte wie gewohnt nur einen Trailer, der wenig verraten hat über die Figuren. Nun diese sind dieses Mal, nahezu komplett unsympathisch. Was ja prinzipiell bei derartigen Filmen nicht sonderlich schlimm ist, man weiß ja wie die meisten enden. Somit ist das ein Punkt gegenüber den beiden Vorgängern, was nicht copy und paste ist. Allerdings, dadurch das einem fast jedes Familienmitglied egal ist, bremst das etwas die Spannung, mitfiebern für einen ist rar gesät.
        Die restlichen zutaten passen allerdings, es geht teils arg blutig und brutal zur Sache, Freunde der Filmreihe kommen definitiv auf ihre Kosten. Einzig das Finale war etwas dünn, ich will nicht Spoilern, nur so viel, handgemacht wäre mir lieber gewesen.
        Übrigens beim Abspann sitzen bleiben, es gibt noch zwei zusätzliche Szenen, die sich auch lohnen.
        Abschließend, frisch aus dem Kino bekommt er dieselbe Wertung wie Evil Dead Rise, möglicherweise rutscht er bei der Zweitsichtung einen halben oder ganzen Punkt tiefer. Aber das wird sich zeigen wenn es soweit ist, die Scheibe kommt definitiv in die Sammlung.
        An den Evil Dead von 2013 der bei mir volle Punktzahl hat, kommt er aber nicht ran.
        Nichtsdestotrotz, wie erwähnt, für Freunde der Reihe und härteren Gangart, ist auch dieser Teil nur zu empfehlen.




        Gruß Harry

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        • Troja - Director's Cut | OV #34

          Dieser Film hat mich damals nicht interessiert, da ich nicht so der "Sandalenfilm"-Fan war - gestern war es dann aber soweit. Glücklichweise habe ich gleich den DC geschaut, da ich laß, das niemand, selbst Peterson und Pitt mit dem Film nicht zufrieden waren. 3 Millionen Dollar, 3 Monate, 40 Mitarbeiter und 30 Minuten neues Material später, waren es dann doch alle.

          Ingesamt hat mir "Troja" sehr gut gefallen, da hier vieles Handgemacht war und die CGI kaum bis gar nicht als solche zu erkennen gewesen ist. Die Geschichte war spannend und die Darsteller spielten insgesamt solide. Ich hab nur nicht verstanden, was Helen an Orlando Blooms Feigling so reizvoll fand? Naja. Die Kämpfe und Pitt schwungvoller und schneller Kampfstil als Achilles schön dynamisch und trocken. Schön auch, dass in den Duellen auf keine Musik gesetzt wurde, um die Dramatik zu unterstreichen.

          Homers Odysee habe ich nie gelesen und kenne mich Geschichtlich überhaupt nicht aus. ich weiß nur, dass dieser Film hier ist sehr bodenständig ist und es keine Zyklopen und auch keine Götter zu sehen gibt - nur Sandalen und eine Menge toller Schauspieler, toller Sets, Kostüme, Frisuren und Kampfszenen. Ich habe mal kurz in die deutsche Synchro reingeschaltet, aber Brat Pitts Stimme (Vin Diesel, Nicolas Cage) hat mir überhaupt nicht gefallen.

          Ich weiß auch nicht mehr, was ich weiter schreiben möchte, da ich gerdae wieder 2 Wochen Dachgeschoss hinter mir habe und ich froh bin, dass es heute etwas regnet und abkühlt.
          [the hatches are open!]

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          • Count Dooku
            Count Dooku kommentierte
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            Ich hatte mal versucht eine Übersetzung von der Illias zu lesen. War mir zu kompliziert.
            Der Film ist wirklich großartig.
            Ich vermute Helena fand Paris deshalb so reizvoll, weil er sie wirklich geliebt hat, während Menelaos in ihr nur eine Trophäe sah.

          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Count Dooku - Tatsache!

        • Total Recall - Directors Cut (2012)

          Die Romanvorlage habe ich nie gelesen aber dadurch dass ich vor kurzem die erste Verfilmung mit Arnie mal wieder gesehen habe, die absoluten Kultstatus genießt hatte ich wieder Lust auf das Remake. Hier gehöre ich wohl zu den wenigen Menschen auf der Welt denen das Remake tatsächlich gefällt und den inzwischen auch schon einige Male gesehen habe.
          Es ist keine 1 zu 1 Verfilmung sondern hat nur grob Sachen übernommen, ebenso wie einige kleine Szenen und Insider. Ansonsten ist vieles anders, ob näher an der Vorlage keine Ahnung.
          Die Kulissen und die Ausstattung sind klasse, genauso wie die Effekte und sorgen für eine richtig gute Sci Fi Atmosphäre und wirklich schon wie einst bei Blade Runner was richtig cool rüber kommt. Hier merkt man wirklich zu jeder Sekunde das mit richtig hohem Budget gedreht wurde. Die Action ist zwar nicht so brutal wie die Arnie Version, ist aber ansonsten richtig klasse in Szene gesetzt und es gibt wirklich mehr Action als im ersten Film, was diesen Film schön kurzweilig macht, auch in der längeren Directors Cut Version gab es für mich hier keinerlei Längen.
          Farrell selbst macht seine Sache gut, ist natürlich kein Arnie. Richtig klasse ist aber Kate Beckinsale, die Frau rockt hier gewaltig und kommt als Bad Girl richtig klasse rüber und zeigt hammer Stunts und Action und so niedlich und wundervoll Jessica Biel wie immer ist, gegen die Beckinsale sieht sie komplett keine Schnitte, aber es macht Spaß wie die beiden sich anzicken. Wobei Beckinsale überhaupt an sich hier der absolute Showstealer ist. Bryan Cranston dagegen als Bösewicht war hier aber merklich unterfordert und wirkte in der Rolle fast schon gelangweilt, wobei er zum Glück jetzt auch nicht so viel Screentime hat.
          Auch wenn ich weiß ich stehe mit meiner Meinung alleine da, ist dieser Film in der Summe für mich immer noch ein richtig klasse Sci Fi Actioner. Klar die Arnie Version hat den großen Nostalgiebonus, aber ich finde immer noch dieses Remake zu unrecht gescholten und auch beim wiederholten Male anschauen macht dieser Film sehr viel Spaß.

          9,25/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Projekt Art of Asia - Film Nr. 65

            Noise - Hörst Du es auch? (PZK)

            Nach dem Verschwinden ihrer jüngeren Schwester aus der neuen, gemeinsam bezogenen Wohnung in einem großen Wohnblock macht sich die hörgeschädigte Joo-young auf der Suche nach ihr und trifft auf eine Welt von Geräuschen ...

            Da habe ich mir aufgrund des Trailers mehr von versprochen. Jetzt habe ich ihn mal gesehen und gut ist, aber mir war das zu undurchsichtig und zuviel wurde einfach präsentiert, ohne es zu erklären. Das mag ich nicht so.

            4

            ER
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • Obsession | OV #35

              Wow, was für ein ungemütlich guter Film. Gleich von Beginn an hat mich die Atmosphäre direkt gepackt: die Musik, das Seitenverhältnis, das natürliche Schauspiel, die Belichtung und das Set-Design. Einfach Wahnsinn! Ich wurde ein wenig an "It Follows" erinnert.

              Die Schauspielerin von Nikki hat einen phänomenalen Job gemacht. Wahnsinn, wie sie "Zwischen den Welten" hin- und hersprang. Ich möchte gar nicht so in die Tiefe gehen, um nicht zuviel zu spoilern, aber das war schon eine sehr gute Darstellung von (zwanghafter) Besessenheit auf der einen und von rückratloser Ausnutzung auf der anderen Seite. Richtig Krank.

              Ich bin sehr gespannt, was der Regisseur und Drehbuchautor als nächstes macht.

              Mögliche Spoiler: Im Netz sind viele der Meinung gewesen, das Bear gar nicht der Bösewicht/Schuldige des Films gewesen ist. Das finde ich eine sehr traurige und bedenkliche Sichtweise, da Bear hier eindeutig nicht unschuldig war.
              [the hatches are open!]

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              • Tiger 3

                Den ersten Teil der Tiger Reihe habe ich bereits mehrfach gesehen und gehört mit zu meinen Lieblings Bollywood Filmen. Dieser Film war der Beginn des großen „Spy Universe“, bestehend aus mehreren ineinander verwobenen Actionfilmreihen, Comics und Videospielen und aus mittlerweile 7 Filmen.
                Doch mit dem zweiten Teil der Tiger Reihe kam etwas Ernüchterung bei mir auf, bzw. dieser Film konnte nicht mehr meine Erwartungen wegen dem tollen Ersten Teil erfüllen. Zwar war die Action top, aber die Tatsache, dass man Katrina Kaif die im ersten Teil noch mit die Hauptrolle spielte plötzlich zu einer Nebendarstellerin degradierte störte mich schon sehr. Nun habe ich mich an den dritten Teil der Tiger Reihe ran gewagt ohne große Erwartungen und ich muss sagen, gute Laune bekam ich beim Schauen definitiv weil ich von der ersten Sekunde an grinsen musste, weil man halt wieder bei der Action voll auf Style setzt um die Charaktere möglichst cool posen zu lassen. Das ist schon sehr witzig, wobei bei all dem Gepose darf man zu keiner Sekunde außer Acht lassen dass die Actionszenen an sich großartig in Szene gesetzt sind mit richtig krasser Stuntarbeit. Okay einige Momente sich auch over the Top ohne Ende so dass ich dachte dass dagegen The Fast & Furious fast schon bodenständig wirkt.
                Und ganz wichtig Katrina Kaif hat wieder mehr Screentime, nicht ganz so viel wie im ersten Teil wo sie in Sachen Screentime auf Augenhöhe mit Salman Khan war, aber deutlich mehr als im zweiten Teil, das hebt den Film natürlich wieder merklich.
                Nach der tollen Eröffnungssequenz lässt sich dieser Film etwas Zeit um eine Story zu erzählen und die Ausgangslage vorzustellen, so für ungefähr 15 Minuten. Ab dann gibt dieser Film wieder Vollgas mit jeder Menge langen Action Setpieces, meist nur mit 2-3 Minuten Handlung als Übergang bis zur nächsten Setpieces und oh man hatte ich meinen Spaß. Man merkt natürlich wie dieser Film sich an Sachen wie Bad Boys, Mission Impossible oder John Wick orientiert und das Ganze noch mal auf die Spitze treibt. Trotz immer wieder kurzen ernsten Momenten nimmt man sich zu keiner Sekunde zu ernst so dass ich dieser Film einfach für gute Laune sorgt und die 2,5h Laufzeit nur so an einen vorbei fliegen.
                Der Girlfight im Türkischen Badehouse war toll choreografiert und ausgeführt, okay es war nicht auf The Raid Niveau aber es war Spaßig gemacht, Katrina Kaif ist halt keine Fighterin, sondern in erster Linie Tänzerin aber trotzdem dafür war dieser Fight richtig gut und so richtig viel Spaß hatte ich beim Auftritt von Shah Rukh Khhan als Pataan, hier saß ich jubelnd auf der Couch, was er und Salman Khan sich hier an Sprüche reinwürgen zu geil und beide versuchen sich hier wunderbar in Sachen Coolness zu überbieten ohne den anderen unter zu buttern und diese Actionsequenz, die die beiden abliefern zu geil. Jede physikalischen Gesetze werden hier ausgehebelt, aber es ist komplett egal, beide rocken hier was das Zeug hält, wobei die CGI Explosionen und so manche Green Screen Momente waren schon sichtbar, wobei die Stuntarbeit an sich auch wieder wirklich hervorragend war.
                Das knapp 30 minütige Finale macht dann noch mal so richtig Laune und der Bodycount der bis dahin schon richtig hoch wr wird noch mal mehr in die Höhe getrieben und hier dürfen dann Salman Khan und Katrina Kaif noch mal so richtig brillieren und eine absolute Coolness raushauen dass ich ein so richtig breites Grinsen im Gesicht hatte.
                In der Summe ist dieser Film simples Style über Substanz, null Anspruch, kaum Story und pure Fun Action. Zwar finde ich den ersten Teil von dieser Triloge immer noch am besten, aber dafür fand ich den dritten Teil besser als den zweiten. Die über 2,5 Laufzeit vergingen wie im Fluge und ich hatte von Anfang bis Ende tierisch gute Laune und die Crédit Szene hat dafür gesorgt dass ich nun auch die War Filme die auch Teil des Spy Universe sind nachholen will.

                8,25/10 Punkte
                Letterboxd: Sawasdee1983

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                • Resident Evil

                  Milla Jovovich in ihrer Paraderolle, hier noch blutjung und im Vergleich zu den Fortsetzungen ist dieser Film fast schon bodenständig und ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und im Gegensatz zu anderen Videospielverfilmungen der damaligen Zeit ganz ordentlich wegkam.
                  An die berühmte Vorlage orientiert sich dieser Film eher wenig, okay immerhin noch mehr als später die Fortsetzungen aber es gibt schöne Insider und die Atmosphäre im Hive ist ganz gut und ich muss sagen, ich hatte wenn auch mit Nostalgiebonus wieder ordentlich Spaß beim schauen.
                  Milla Jovocich war auch damals nicht die beste Schauspielerin, aber sie macht ihre Sache sehr gut, ist sehr hübsch anzuschauen und zeigt im Verlauf ganz gute Action. Michelle Rodriguez macht natürlich das was sie immer macht. Der Rest des Casts allesamt bekannte Gesichter machen ihre Sache ordentlich ohne groß zu überragen.
                  Die Story selbst ist simpel gemacht, wie gesagt die Atmosphäre ist ordentlich und es gibt ein paar nette wenn auch sehr klischeehafte Jump Scares. Die CGI reißt aus heutiger Sicht keine Bäume mehr raus, aber tut auch nicht in den Augen weh. Okay die CGI Monster und auch die CGI Masken der Zombies sind schon sehr sichtbar und der ganze Film hat inzwischen schon einen sehr großen Trashfaktor gekriegt, wobei ich sagen muss, dank Nostalgiebonus ist es immer noch ein recht spaßiger Trash. Klar dieser Film ist auch irgendwie nichts weiter als ein recht teures B-Movie, aber er versucht auch nie wirklich mehr zu sein und das hat schon seinen Charme, der wenn man nicht nachdenkt schon zu unterhalten weiß.
                  In der Summe natürlich weit weg davon ein Meisterwerk zu sein, aber bei mir hat dieser gewissen Nostalgiebonus und ab und zu kann auch kompletter Blödsinn sehr unterhaltsam sein.

                  7/10 Punkte
                  Letterboxd: Sawasdee1983

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                  • Wildcat

                    In Sachen Erwartungen war ich hier ein bisschen gespalten. Auf der einen Seite hat James Nunn als Regisseur ein paar richtig gute DTV Actioner gedreht, auf der anderen Seite waren die letzten DTV Filme mit Kate Beckinsale alles andere als gut und naja was diesen Film angeht, er war jetzt nicht mies aber auch nicht wirklich gut.
                    Blöd finde ich das Storytelling, man nutzt mal wieder mal das total ätzende Gimmick die Geschichte nicht linear zu erzählen sondern in den Zeiten hin und her zu springen um so eine recht einfache Story dem Anschein zu geben kompliziert zu sein, was nie funktioniert sondern einfach nur nervt.
                    Ebenfalls war ich mal wieder recht schockiert vom Aussehen von Kate Beckinsale. Das war früher mal eine sehr schöne Frau aber was hier bei ihrem Gesicht kaputt operiert wurde ist praktisch schon ein Verbrechen.
                    Die Story selbst ist ein recht simpler Actionthriller mit grundsolider handgemachter Action und ordentlichen Fightsequenzen. Hier ist es natürlich von Vorteil Martial Artist und Stuntman Lewis Tan an Bord zu haben, der entsprechend auch fleißig Action zeigen kann. Auch Kate Beckinsale darf sich prügeln und rumballern. Mit den großen kann man hier zu keiner Sekunde mithalten aber für eine DTV ist es immerhin ganz ordentlich gemacht. Es gibt schlechtere aber auch bessere.
                    Ganz witzig war der trockene englische Humor und ganze sorgte für eine gewisse Situationskomik. Die Dramaelemente funktionierten dagegen für mich gar nicht, dafür reichte zum einen das schauspielerische Können von Kate Beckinsale nicht und zum anderen war sie auch gar nicht mehr in der Lage hier groß das Gesicht zu bewegen.
                    Etwas überraschend fand ich wie viele bekannte Gesichter hier in kleinen Nebenrollen zu sehen. Deren Auftritte waren zwar kaum der rede wert aber nett war es schon wenn sie auftauchten.
                    In der Summe muss ich sagen, kann man sich den Film mal anschauen, er tut nicht weh, aber bereits mit dem Abspann hat man das Ganze auch schon wieder vergessen und man verpasst auch nichts wenn man diesen Film komplett ignoriert. Insgesamt ein schwächerer James Nunn Film aber auf typischen Niveau von dem was Kate Beckinsale zuletzt fabriziert hatte. Somit nicht wirklich groß der Rede wert.

                    4,25/10 Punkte


                    Goat

                    Da dieser Film gefloppt ist bin ich jetzt ohne große Erwartungen an diesen Film rangegangen. Anfangs durch den Animationsstyle im Cell Shading Look brauchte ich etwas um mich dran zu gewöhnen, aber im Verlauf kriegte mich dieser Film mehr und mehr und das obwohl er nichts neues macht. Es ist ein simple Sportler Underdog Story die man schon oft gesehen hat, aber ich persönlich mag diese Geschichten und was dieser Film hat ist Herz.
                    Die Charaktere sind wirklich ganz gelungen, okay stellenweise auch comichaft extrem over the Top, aber Hauptcharakter Will ist toll und man hat ihn von der ersten Sekunde an gern. Zwischendurch gibt es immer mal wieder ein paar kleine Dramamomente die mit den Charakteren wunderbar mitfühlen lässt und auch ich bekam ein bisschen Tränen in den Augen.
                    Die Basketballszenen sind spektakulär und actionreich in Szene gesetzt und weit weg vom klassischen Basketball und macht Laune anzuschauen auch wenn es optisch schon manchmal etwas überfrachtet ist.
                    Inhaltlich ist die Story auch von Anfang bis Ende vorhersehbar aber es gab einem eine wirklich gute Laune Gefühl beim Schauen. Dieser Film kann weder mit den großen Underdog Stories noch mit den großen Animationsfimen mithalten, aber dieser Film gibt einem ein wirklich schönes Gefühl von Optimismus was man ab und zu einfach mal braucht.

                    7/10 Punkte
                    Letterboxd: Sawasdee1983

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                    • Der Medicus
                      Solider Historien Film mit guter Besetzung. Allerdings wirkt die Handlung zu überladen, wodurch einige Ereignisse zu schnell abgehandelt werden.

                      Der Medicus 2

                      Sehr schlechte Fortsetzung, die in allen Bereichen dem Vorgänger unterliegt. Dazu widerspricht der Beginn dem Schluß von Teil 1.

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                      • Final Destination

                        Ich habe diesen Film ewig nicht mehr gesehen aber irgendwie wieder Lust darauf gehabt, nachdem dieser Film plötzlich im Prime Abo auftauchte.
                        Ich habe diesen Film damals im Kino gesehen und fand diesen damals richtig klasse. Wer hätte damals gedacht dass es der Start eines großen Horrorfranchise werden würde. Zumindest war es damals ein etwas untypischer Art von Horror, da man hier mit einer anderen Art vom Gegner zu tun hat. Optisch muss ich sagen, schreit dieser Film aus allen Ecken nach Jahrtausend Wechsel. Alleine schon der Look der Charaktere, total klassisch für die damalige Zeit und natürlich kriegt man auch hier die typischen Klischeecharaktere geboten die es in jedem Horrorfilm gibt.
                        Der Cast selbst bestand aus vielen jungen aufstrebenden Stars aus Film und Fernsehen, wobei zum großen Star reichte es bei niemanden, immerhin sind die meisten immer noch ganz erfolgreich im TV Geschäft tätig. Jeder für sich macht ihre Sache aber ganz ordentlich.
                        Die Kills sind nicht annähernd so ein Gorefest wie die letzten Final Destination Filme, wobei es aber zumindest nicht unbedingt zimperlich zur Sache geht und man einige sehr fiese Kills eingebaut hat, wie z.B. die Wäscheleine.
                        Wobei ich sagen muss so richtig Spannung innerhalb der Handlung kam bei mir nicht mehr auf. Nur halt innerhalb der Inszenierung der "Unfälle" und Kills. Die Handlung an sich war nur noch die Kategorie nett zum berieseln, mit nettem Nostalgie Feeling an die Zeit als dieser Film damals rausgekommen ist. Gelangweilt habe ich mich jetzt zwar nicht, dafür passte die Laufzeit von 98 Minuten ganz gut, so dass nicht groß Längen entstanden sind und es allgemein eher kurzweilig bliebt und die Dialoge haben einen gewissen Trashigen Charme inzwischen gekriegt, wie bei so einigen Horrorfilmen der damaligen Zeit. Vorteil ist halt auch dass der Cast recht sympathisch ist und ganz gut miteinander harmoniert. Niemand ist groß nervig bzw. werden weggekillt bevor sie anfangen zu nerven und die Kills sind wirklich atmosphärisch gut eingefangen und sorgen direkt für Spannung und auch wenn dieser Film optisch ansonsten schon stark angestaubt ist. Die Inszenierung der Kills wirken tatsächlich auf ihre Einfache Art immer noch sehr frisch. Da bekam ich direkt jede Menge Gute Laune und zum Glück sterben nicht gerade wenige Charaktere was das Ganze wieder recht kurzweilig macht.
                        Beim Ende weiß ich noch wie ich das im Kino total gefeiert habe, weil es so schön böse war und auch hier sorgte das Ganze immer noch für ein Grinsen in meinem Gesicht.
                        In der Summe muss ich sagen, der Zahn der Zeit hat schon merklich an diesem Film genagt und ich bin nicht mehr so begeistert wie damals im Kino aber als kurzweilige Unterhaltung mit Nostalgiebonus reicht es immer noch.

                        7/10
                        Letterboxd: Sawasdee1983

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