Ocarina of Time | Nintendo 64
Es ist jetzt bestimtm fast 20 Jahre, dass ich dieses Spiel das letze Mal gespielt habe. Aber irgendwas hat mich letzte Woche dazu bewegt, den Titel wieder von vorne anzufangen. Auch ohne Nostalgie-Brille hält dieses Spiel immer noch Stand. Ja, die Grafik ist natürlich altbacken und blockig und die Steppe ist etwas Karg, dennoch macht das Spiel durch das Story-Telling, die Möglichkeit der Zeitreise, des Wetterwechsels und der dramatischen Inszenierung alles wieder Wett. Und ganz oben, die Fähigkeit Musik zu spielen und den Grandiosen Soundtrack mit vielen charmanten Musikstücken und Melodien: zum Feiern, zu gruseln, zum staunen und zum eintauchen ist die mystische Welt von Hyule. Die ganzen Tempel-Songs sind wirklich gut und z.B. auch das Lied im Endkampf gegen Ganon. Die Musik von Kakariko und natürlich das Gerudo-Thema sind ganz oben mit dabei. Ebenso die Musik aus dem Wald-, Schatten- und Geistertempel mochte ich sehr gerne. Ach fast alles, die Guten Morgen-Musik ist so herrlich friedlich oder die Musik im Hexenladen oder beim Glotzfrosch-Liebhaber am Hylia-See. Alles toll.
Es gibt so viel zu entdecken, tolle Dialoge, Mini-Spiele & Rätsel überall, Geheimnisse, Orte, Welten etc. das man aus dem Angebot richtig Satt wird. Es gibt nicht viel zu bemängeln, außer das z.B. der letzte Kampf, so dramatisch er daherkommt, doch recht eintönig ist und das ständige Wechseln der Stiefel auf Dauer den Spielfluss stört. Der Wassertempel ist immer noch eine Harte Nuss (habe hier mit einem Walkthough nachgeholfen), der Wald- und der Wüstentempel sind immer noch meine Favoriten. Ebenso der Endkampf mit den beiden Hexenschwestern. Ich hatte gar nicht mehr in Erinnerung, dass die am Ende fusionieren. Beim Gezanke am Ende musste ich auch wieder herzlich lachen. Ich habe nicht alles gesammelt, z.B. habe ich die Köcher, Bomben etc. nicht immer auf das Maximum ausgebildet, weil ich nicht zu viel Zeit im Spiel verbringen wollte. Und egal wieviel ich geforscht habe, ich habe Hyrule und alle Ecken damals ausgiebig durchsucht. Da gab es nichts neues für mich. Der Titel ist so schön abwechslungsreich und so viele unterschiedliche Dungeons zu bieten dass es einem nie langweilig wird. Schön auch am Ende, wenn mal alles gelerntes nochmal abrufen kann, um die Barriere um Ganondorfs Schloss zerstören muss (Das hatte ich auch vergessen).
Großartig und damals eben neu, war die cinematische Inszenierung und die ganzen Zwischensequenzen. Die Geschichte um das Triforce und die Weisen waren toll herausgarbeitet und inszeniert. Da schwang soviel Dramatik mit, obwohl es nur Texte und Geräusche sind. Aber die Kameraeinstellungen und die Musik holen viel raus.
Gerade die Musik und die Atmosphäre des Waldtempels sind so einzigartig, dass dem Komponist für seine Musik danken möchte. Oder die Titelmusik mit den Galoppgeräuschen von Epona, die ist so melancholisch. Herrlich. Man wird sofort in den Bann gezogen. Auch das Sounddesign ist sehr passend, ob das Optionsmenü ist, die Geräusche, die die Menschen und Wesen von sich geben, malons Gesang und und und. Alles ist so stimmig und einzigartig, dass ich aus dem grinsen gar nicht mehr herauskam. "Ocarina of Time" ist, für mich, immer noch das beste Zelda-Spiel, dicht gefolgt von "Twilight Princess". Ich habe allerdings auch nur die 3D-Äre-Spiele ab Oot bis Skyward-Sword gespielt. Die Switch-Zeldas habe ich ausgelassen (bis auf das Awakening-Remake). "Wind Waker" wäre auf Platz 3.
Ich könnte mir vorstellen das Spiel in 20 Jahren nochmal aufzumachen - vllt dann auch das womöglich angekündigte Remake für die S2, wenn es mir den Zusagt. Wahnsinns Leistung aller beteiligten. Das Spiel ist ausnahmlos eine 9,5 von 10, würde mich jemand danach Fragen
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Jetzt hab ich auch "Majoras Mask" angefangen und bin zum ersten Mal aus der Stadt raus und im Sumpf unterwegs, aber so wirklich begeistern will mich das Spile nicht. mal sehen, ob ich da noch weitermache. Auf der einen Seite mag ich Veränderungen, auf der anderen Seite finde ich mich nicht so wirklich zurecht und ein. Gerade auch wegen des Zeitdrucks.
Es ist jetzt bestimtm fast 20 Jahre, dass ich dieses Spiel das letze Mal gespielt habe. Aber irgendwas hat mich letzte Woche dazu bewegt, den Titel wieder von vorne anzufangen. Auch ohne Nostalgie-Brille hält dieses Spiel immer noch Stand. Ja, die Grafik ist natürlich altbacken und blockig und die Steppe ist etwas Karg, dennoch macht das Spiel durch das Story-Telling, die Möglichkeit der Zeitreise, des Wetterwechsels und der dramatischen Inszenierung alles wieder Wett. Und ganz oben, die Fähigkeit Musik zu spielen und den Grandiosen Soundtrack mit vielen charmanten Musikstücken und Melodien: zum Feiern, zu gruseln, zum staunen und zum eintauchen ist die mystische Welt von Hyule. Die ganzen Tempel-Songs sind wirklich gut und z.B. auch das Lied im Endkampf gegen Ganon. Die Musik von Kakariko und natürlich das Gerudo-Thema sind ganz oben mit dabei. Ebenso die Musik aus dem Wald-, Schatten- und Geistertempel mochte ich sehr gerne. Ach fast alles, die Guten Morgen-Musik ist so herrlich friedlich oder die Musik im Hexenladen oder beim Glotzfrosch-Liebhaber am Hylia-See. Alles toll.
Es gibt so viel zu entdecken, tolle Dialoge, Mini-Spiele & Rätsel überall, Geheimnisse, Orte, Welten etc. das man aus dem Angebot richtig Satt wird. Es gibt nicht viel zu bemängeln, außer das z.B. der letzte Kampf, so dramatisch er daherkommt, doch recht eintönig ist und das ständige Wechseln der Stiefel auf Dauer den Spielfluss stört. Der Wassertempel ist immer noch eine Harte Nuss (habe hier mit einem Walkthough nachgeholfen), der Wald- und der Wüstentempel sind immer noch meine Favoriten. Ebenso der Endkampf mit den beiden Hexenschwestern. Ich hatte gar nicht mehr in Erinnerung, dass die am Ende fusionieren. Beim Gezanke am Ende musste ich auch wieder herzlich lachen. Ich habe nicht alles gesammelt, z.B. habe ich die Köcher, Bomben etc. nicht immer auf das Maximum ausgebildet, weil ich nicht zu viel Zeit im Spiel verbringen wollte. Und egal wieviel ich geforscht habe, ich habe Hyrule und alle Ecken damals ausgiebig durchsucht. Da gab es nichts neues für mich. Der Titel ist so schön abwechslungsreich und so viele unterschiedliche Dungeons zu bieten dass es einem nie langweilig wird. Schön auch am Ende, wenn mal alles gelerntes nochmal abrufen kann, um die Barriere um Ganondorfs Schloss zerstören muss (Das hatte ich auch vergessen).
Großartig und damals eben neu, war die cinematische Inszenierung und die ganzen Zwischensequenzen. Die Geschichte um das Triforce und die Weisen waren toll herausgarbeitet und inszeniert. Da schwang soviel Dramatik mit, obwohl es nur Texte und Geräusche sind. Aber die Kameraeinstellungen und die Musik holen viel raus.
Gerade die Musik und die Atmosphäre des Waldtempels sind so einzigartig, dass dem Komponist für seine Musik danken möchte. Oder die Titelmusik mit den Galoppgeräuschen von Epona, die ist so melancholisch. Herrlich. Man wird sofort in den Bann gezogen. Auch das Sounddesign ist sehr passend, ob das Optionsmenü ist, die Geräusche, die die Menschen und Wesen von sich geben, malons Gesang und und und. Alles ist so stimmig und einzigartig, dass ich aus dem grinsen gar nicht mehr herauskam. "Ocarina of Time" ist, für mich, immer noch das beste Zelda-Spiel, dicht gefolgt von "Twilight Princess". Ich habe allerdings auch nur die 3D-Äre-Spiele ab Oot bis Skyward-Sword gespielt. Die Switch-Zeldas habe ich ausgelassen (bis auf das Awakening-Remake). "Wind Waker" wäre auf Platz 3.
Ich könnte mir vorstellen das Spiel in 20 Jahren nochmal aufzumachen - vllt dann auch das womöglich angekündigte Remake für die S2, wenn es mir den Zusagt. Wahnsinns Leistung aller beteiligten. Das Spiel ist ausnahmlos eine 9,5 von 10, würde mich jemand danach Fragen
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Jetzt hab ich auch "Majoras Mask" angefangen und bin zum ersten Mal aus der Stadt raus und im Sumpf unterwegs, aber so wirklich begeistern will mich das Spile nicht. mal sehen, ob ich da noch weitermache. Auf der einen Seite mag ich Veränderungen, auf der anderen Seite finde ich mich nicht so wirklich zurecht und ein. Gerade auch wegen des Zeitdrucks.

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