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The Last Of Us (Videospielverfilmung von HBO)

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  • #46
    Gegenüber der dritten Folge sind die Zuschauerzahlen bei Folge 4 nochmal gestiegen (+17%).

    https://pressroom.warnermedia.com/us...udience-growth

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    • #47
      Ich hab mir jetzt doch die ersten vier Folgen angesehen und muss sagen, dass die Serie sehr hochwertig und aufwendig produziert wurde. Sie hält sich von Design und von Szenenabläufen, Details und Geräuschen sehr ans Spiel. Das ist positiv. Auch erweitert die Serie durch Rückblicke das Spiel und die Szene auf Jarkata (mit einer dort sehr bekannten Schauspielerin) war bis jetzt für mich das Highlight der Serie. Auch die kritisierte dritte Folge hat mir sehr gut gefallen, wobei sie mir als Filler viel zu früh kam. Mit Bella Ramsay bin ich noch nicht zufrieden, aber Pascal macht mir Spaß.

      Großartig finde ich die Serie jetzt nicht, da mir Ellie noch etwas zu forsch und Joel etwas zu lasch rüberkommt. Das sieht man schön in den direktvergleichen der Dialoge: im Spiel ist Joel eine harte Kante und Elli fügt sich, bis sie sich selbst zur Überlebens-Nuss mausert. Hier ist sie schon forsch von beginn an und Jeol kommt etwas angeweicht rüber. Und die hochwertige Produktion macht die Serie inhaltlich nicht besser. Die letzte Folge war schon gut und ich bin auf die nächte gespannt.

      Ich halte nach wie vor an den Spielen fest, finde aber die Rückblenden-Erweiterungen zu beginn der Folgen sehr schön! Hier auch schön der Twist mit der dritten Folge, in denen die Rückblende die Folge gewesen ist. Bis jetzt ist TLOU die beste Video-Spiel-Verfilmung neben "Silent Hill" (2006)
      [the hatches are open!]

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      • #48
        Lauflänge und Titel der nächsten Folgen:

        Episode 5 - 60 minutes title:
        Endure and Survive

        Episode 6 - 60 minutes title:
        Kin

        Episode 7 - 56 minutes title:
        Left Behind

        Episode 8 - 51 minutes title:
        When We Are In Need

        Episode 9 - 43 minutes title:
        Look for the Light

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        • chris.p.bacon
          chris.p.bacon kommentierte
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          Bisschen kurz für was noch kommt - und dann noch eine Folge für die Liebesbeziehung zwischen Ellie und .. habe ihren Namen vergessen? Hmm... also bis jetzt finde ich die Serie "okay", aber wenn die in den letzten 4 Folgen (- dem "DLC") anfangen zu stolpern, dann wird das mit dem Emotionalen Pay-Off nix - Sets, Effekte und Ausstattung dahin.

        • AZ3oS
          AZ3oS kommentierte
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          Mich irritiert da nur die Länge der letzten Folge. Das Frühlingskapitel des Spiels ist zwar das kürzeste, aber 43 Minuten scheinen mir da zu wenig. Aber ich lasse mich überraschen, vielleicht passt es am Ende ja auch super. Bisher hat mich die Serie kein bisschen enttäuscht. Insbesondere Folge 4 hat mir super gefallen. Ist eigene Wege gegangen und hat aber trotzdem sehr viele schöne Bezüge auf die Spiele und Eastereggs.

      • #49
        Folge 5:

        Während der ersten 15 Minuten dachte ich nur oh man wieder so ne langweilige Filler Folge über Nebencharaktere aber dann traf man auf die Hauptstory und man war ab dem Punkte wieder in der Spur.
        Ab dem Zeitpunkt kriegt man wieder richtig gute Atmosphäre geboten. Endzeit pur und dass obwohl das Storytelling recht ruhig bleibt. Die Spannung steigert sich im Verlauf immer mehr da die Situation wunderbar außer Kontrolle gerät. Im letzten Viertel der Folge gibt es dann auch Action und zwar richtig. Sehr blutig und mit tollen Effekten mit einem sehr gnadenlosen Ende was einen recht trostlos zurück lässt.

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        • #50
          Ich habe letzte Woche das Spiel nach knapp 10 Jahren wieder eingelegt und was für ein Wahnsinnsritt das ist. Dort bin ich gerade bei Tommy durch und jetzt bei bei den FireFlys bzw. Äffchen angekommen. Hier, bzw. kurz danach endet Folge 6.

          Diese Folge hat mich mit dem RaceSwap von Tommys Frau wieder zum Lachen gebracht. Oh USA, was hast Du für einen knall. Der "Kommunismus"-Kommentar war auch deplaziert und zum Kopf schütteln. Ansonsten war die Folge recht solide, aber sehr leider gehetzt/zusammengeführt. Joel bekommt etwas Tiefe, die im Spiel nur angekratzt wird. Das fand ich ganz gut und nachvollziehbar.

          Allerdings finde ich Bella Ramsey immer noch absolut Fehlbesetzt. Sie hat keine Chemie mit Pascal, nervt und kommt eher als aufmüpfiger Frechdachs rüber, als als Keck. Keine Ahnung, warum man das gemacht hat. Das zieht die Serie für mich komplett runter und ich bin nach wie vor nicht zufrieden damit. Das Spiel ist in allen belangen besser, als die Serie. Auch wenn ich die Freiheiten die sich die Serie nimmt (Rückblenden, Zusammenfügungen von Spielelementen, den Stummen Marcus und Charaktertiefen) begrüße. Kathleen war allerdings Mist und tat der Serie keinen Gefallen. Und auch Bill und Frank haben sich am Ende gehasst, zumindest hat Frank Bill am Ende nicht mehr ausstehen können. Hie wurde verdreht, um die, zugegeben, sehr schöne dritte Filler-Folge zu machen.

          Ich schaue TLOU noch aus Neugier zuende. Empfehlen würde ich die Serie nicht. Die Serie atment mit keiner Sekunde die Seele das Spiels und sieht ihm dabei sehr ähnlich.

          Edit: und was der Serie auch fehlt: mehr Runner- und Clicker-Action. Hier bleibt viel Grusel und Terror im Kopf auf der Strecke: in einem Gebäude mit dem Anmachen des Generators und der Key-Cards, der schleichende Bloater in der Uni oder der Untergrundbunker mit der "Kleinstadt" und dem Kindergarten. Da hätte man noch sehr viel mehr die Grausamkeit der Plage darstellen können und der Serie Abwechslung gegeben.

          Also wenn die weiblichen Runnter so hechelnd, wie wahnsinnige Kinder, auf einen Zurennen, dann sträubt sich bei mir alles. Wo ist das? Oder wenn man sich durch die stehenden Clicker schleichen muss. Solche GamePlay Momente hat die Serie bis jetzt gar nicht gezeigt. Ich hoffe noch drauf, da sie zu TLOU dazugehören.
          [the hatches are open!]

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          • #51
            Folge 6:

            Eine recht langatmige Folge. So ein bisschen geht so langsam die Luft bei der Serie raus. Optisch bleibt es hochwertig aber inhaltlich wirkte ein Großteil der Folge wie ein Filler wo die Handlung nicht wirklich weiter ging und dazu Elle oh man was für ne Nervensäge sobald sie den Mund aufmacht. Die braucht jemand dringend etwas Panzertape, damit sie mal die Klappe hält.
            Spannung kam nur in den letzten 5 Minuten auf. Was für eine Folge die 1h dauert verdammt wenig ist. Hoffentlich steigert es sich langsam wieder nun wo 2/3 der Staffel rum sind.

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            • chris.p.bacon
              chris.p.bacon kommentierte
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              Ich bin kein Freund des HBO-Gesamtwerkes, mag aber einzelne Elemente der Serie. Habe heute den DLC "Left Behind" noch mal gespielt und bin gespannt, wie sie diesen umsetzen.

              Und dann sind es noch zwei Folgen bis "Okay". D.h. in Folge 8 gibt's die Kannibalen zu sehen und dann schon das Ende in Salt Lake City. Ich brauche jetzt nicht zwingend alle 20 Minuten eine Actionsequenz, aber der Horror des Spiels bleibt komplett auf der Strecke. Die Serie fokussiert sich ausschließlich auf die Beziehung zwischen Ellie und Joel. Die Action gibt's nur, wenn es dabei um die emotinoale Entwicklung der Figuren geht.

          • #52
            Folge 7:

            Hab zwar gelesen dass sich die Folge sehr nah ans Spiel hält, ändert aber nichts an der Tatsache dass ich diese Folge sehr langweilig fand. Die Kulissen und die Austattung sind zwar immer noch top. Aber außer blabla passiert da gar nichts. Okay am Ende der Folge gab es kirz etwas Action.
            Es ist auch nicht hilfreich dass sich die Folge nur um Ellie und ihren Background dreht, da sie bei mir null Sympathien entwickelt und im Grunde in nahezu jeder Szene nervt. Da die Folge auch eine Rückblende ist, war natürlich auch klar dass sie nicht stirbt, was natürlich dafür sorgte dass kein bisschen Spannung entstand.
            Insgesamt eine sehr nutzlose Fillerfolge wo man nichts verpasst wenn man diese überspringt. Also die letzten beiden Folgen müssen sich definitiv noch gewaltig steigern, sonst ist für mich nach Season 1 Schluss.

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            • #53
              Ja, der DLC ist eher ein Hin- und Her zwischen der Rückblende um Riley und Hier und Jetzt auf der Suche nach Medizin für Joel. Da wären auch wieder ein paar spannende Senen drin gewesen (vor Clickern wegschleichen, der Hubschrauber etc.). Cool fand ich den Auftritt von "Mortal Kombat II", aber sonst war die Folge auch wieder Lasch. Kaum Action, die Bedrohung und der Alptraum des Befalls wird überhaupt nicht nahegebracht und es dreht sich rein um die Figuren. Mich reisst die Serie nicht mit, ihr fehlt die Spannung in den Folgen. Das bisschen Rasseln am Ende jeder Folge ist nichts.

              Und jetzt noch in zwei Folgen die Kannibalen und das Ende? Für mich ist nach Staffel 1 schon Schluss. Und ich wollte die Serie eigentlich erst nicht sehen... verpasst habe ich bis jetzt nichts. So schön die 3. Folge auch gewesen ist, die hat viel Zeit geklaut und auch die beiden Folgen mit "Rose" waren verschenkt. D.h. mit E7 haben wir jetzt 4 von 9 Folgen, die sich eher um Joel, Elli und dem Befall hätten drehen können. Das waren zuviele Abzweigungen.

              Auch für mich wieder: netter Versuch, aber der Horror des Befalls und Ellies Wichtigkeit kommen nicht rüber. Ich hab schon wieder vergssen, dass sie Immun sein soll. Was auch nicht half ist der Rettungsversuch mit ihrem Blut, der irgendwie Wirkungslos erschien.
              [the hatches are open!]

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              • #54
                Starke achte Folge und leider ist am Montag wieder alles vorbei. Hier wurde viel aus dem Spiel übernommen, Troy Bakers Cameo war interessant und die Zusammenführung aus Spiel- und Videospielelementen ist auch gelungen.

                Bin gespannt auf das Staffelfinale, finde allerdings immernoch dass, auch wenn die Serie soldie ist, es zu 45% unnötige Filler-Folgen gab, die uns mehr Joel, Ellie und Clicker geraubt haben. Die Bedrohung kommt nicht rüber und auch die neue Art der Clicker-Kommunikation wurde nicht genutzt. Ellie ist einen ticken drüber (sie hackte 20mal auf den Anführer ein) und Joel ist etwas lasch. Dem Zuschauer wurden einige spannende Kampf- oder Schleichpassagen genommen und mit fehlen einfach die "Bonding-Moments" aus dem Spiel. Die sind zwar vorhanden, wirken aber wie Punkte auf einer Liste, die abgehakt werden müssen.

                Ich bin wirklich gespannt, wie das Staffelfinale wird. Und ich mag es eigentlich nicht so viel zu kritisieren, allerdings komme ich bisweilen nicht drumherum. Gerade nicht, wenn man so eine tolle Vorlage hat.
                [the hatches are open!]

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                • #55
                  Folge 8 ist richtig stark. 10/10 für mich.

                  Und die Quoten sind wieder gestiegen.

                  https://www.serienjunkies.de/news/la...de-117459.html

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                  • #56
                    Folge 8:

                    Die Folge war definitiv wieder deutlich besser als die Folgen davor. Es fühlte sich nicht mehr wie ein Filler ab sondern die Main Story ging weiter.
                    Das Ganze weiterhin sehr ruhig erzählt. Stellenweise Anfangs mit auch ein paar Längen aber danach auch deutlich atmosphärisch dichter und stellenweise war wieder eine gute Spannung da.
                    Die zweite Hälfte ging dann auch richtig gut ab. Ellie war zur Abwechslung mal cool und nervte nicht. Auch ging es stellenweise recht brachial und psychomäßig zur Sache. Hat mir richtig gut gefallen.

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                    • #57
                      Spoiler zu Folge 9 und dem Spiel natürlich:

                      Ich hatte mal ein Gerücht gelesen, warum Ellie angeblich Immun ist: ihre Mutter wurde in der Schwangerschaft infiziert und somit wurde Ellie Immun. Diesem Gerücht bedient sich die Serie und zeigt gleich zu beginn eine Rückblende genau dessen. Interessanterweise wird Ellies Mutter hier von Ashley Johnson gespielt, die Ellie in den Spielen vertonte und verkörperte.

                      Würde mir die Serie im Großen und Ganzen gefallen, fände ich das toll. So finde ich ihr Cameo nicht verdient. Da mir die neue Ellie stinkt. Also ihre Charakterisierung, um genau zu sein. Nach 9 Folgen und einer zaghaften herangehensweise der Geschichte in den ersten beiden Episioden, vier Filler-Folgen (wobei hier auch Sam und Henry dabei waren), wenig Bedrohung des Befalls, kaum Clicker-Action, einer unsymphatischen Ellie ohne ihr Charakteristisches (Oh Man, oh man) und Tofu-Joel, bin ich mit der Serie als Adaption nicht zufrieden. Die Schauspieler machen alles super und an Technik und Ausstattung ist mal wieder nichts zu meckern.

                      Die Neuerungen (Rückblenden) haben mir sehr gut gefallen (außer die aktuellste, da ich Entmystifizierungen nicht so gerne habe, war aber für das Finale wichtig um Marlene besser zu verstehen), die Vertonung etc. Als Serie ist die Serie gut. Im Vergleich zum Spiel fällt die Serie für mich stark ab. Man hat mit dem Spiel eine sehr gute Vor- und Grundlage, Momente, Ereignisse und Themen, die die Serie abgeschwächt, verkürzt oder ganz ausgelassen hat - und dafür 4 Filler reinstopf. Das sind noch 3h 20 Minuten, die man für all das hätte verwenden können, was mir fehlt. Sogar ihre eigenes kreierte Neurung (die Clicker-Trittfalle) wurde erwähnt und nie genutzt.

                      Würde ich die Vorlage nicht kennen, würde mich wohl als einziges Element stören, dass die Bedrohung kaum rüberkommt, die Infizierten kaum zu sehen und die Serie wohl gut finden.

                      Im Finale packen die Macher dann auf einmal alles zusammen und bringen viele Referenzen des Spiels, Szenen und Szenenbilder, Dialoge, Spielmechaniken und Musik, das "bonding" der beiden Figuren in emotionalen Dialogen. Leider viel zu spät (und zu gestopft), für meinen Geschmack und vertrickst mich nicht dazu, die Serie am Ende doch zu mögen. Aber was habe ich in diesen Zeiten von der Filmemacherei auch erwartet?

                      "The Last of Us" ist für mich wieder ein guter Versuch, der obschon der guten Vorlage zu viel falsch macht und in der Mittelmäßigkeit verläuft. -seufz-
                      [the hatches are open!]

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                      • #58
                        Hab Staffel 1 nun durch und werde die Serie nun abbrechen.
                        The Last of us fängt klasse an und hört solide auf. Wobei die letzten 15 Minuten waren wirklich super und es ging auch klasse ab. Das dazwischen ist aber das Problem. Es ist zwar hochwertig gemacht und auch wenn es sich nah ans Spiel halten soll besteht fast die Hälfte der Staffel aus unnötigen Fillern wo inhaltlich absolut gar nichts passiert und man diese überspringen könnte ohne irgendwas zu verpassen und auch gegen Ende hätte man einiges kürzen können.
                        Hinzu kommt dass Ellie absolut unsympathisch und nervig ist. Es gab immer wieder Momente wo ich mir wünschte die Bösen würden gewinnen damit ich endlich von ihr erlöst würde.
                        Alles in allem eine Staffel die für mich nur Hype ist, mehr nicht.

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                        • Kaneda
                          Kaneda kommentierte
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                          Hmm, meiner Frau und mir hat sie gefallen.

                      • #59
                        Meisterhaftes Diorama . . .

                        "Kommt Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken . . . und entweiht mich!" - MacBeth

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                        • #60
                          Haben gestern auch die erste Staffel beendet. Habe nur kurz mal Teil 1 auf der PS4 gezockt, kenne aber ansonsten das Videospiel nicht wirklich.
                          Optisch sehr ansprechend und auch Pedro Pascal ist ne coole Socke, aber teilweise kommt die Serie recht zäh rüber, da oftmals zu viel um den heissen Brei geredet wird, dann aber plötzlich heftige Szenenwechsel vollführt werden, wo man sich als Zuschauer fragt, wie viel Zeit denn jetzt in der Serie verstrichen ist. Auch gibts ne Menge kleinere und größere Logikschnitzer und Themen, die nicht mehr aufgegriffen wurden, dafür aber Themen, die nicht wirklich was zur Serie und zur Spannung beitragen.
                          Auch die großen bzw. erschreckenden „Wow-Momente“ sind als Walking Dead Fan (Stichwort „Terminus“) jetzt auch nichts besonderes mehr. Dabei rede ich jetzt nicht einmal vom gewaltgrad. Gut gefielen uns eigentlich nur Folge 1-2 und die letzten beiden. Dazwischen trat die Serie auf der Stelle und wir mussten uns regelrecht durchkämpfen, werden aber dennoch Staffel zwei schauen, auch wenn die Erwartungen sehr geschrumpft sind.
                          Wie Sawasdee1983 schrieb, wird die Staffel ihrem Hype überhaupt nicht gerecht, auch wenn technisch und handwerklich gut gearbeitet wurde. So ist das eben oft, wenn der Hype Zug einfährt.

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                          • chris.p.bacon
                            chris.p.bacon kommentierte
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                            So geht es irgendwie seit 2015 mit allen Pop-Kultur-IPs. Viel heiße Luft, die gut aussieht, aber schnell verpufft.

                          • Alex Gabler
                            Alex Gabler kommentierte
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                            chris.p.bacon stimmt. Und auch wie du schon geschrieben hast, gibts für Joel und Ellie in der Einöde nicht wirklich viele Begegnungen mit infizierten. Wie lange leben infizierte eigentlich? Von Bedrohungen in der Serie leider fast keine Spur. Schade drum.

                          • chris.p.bacon
                            chris.p.bacon kommentierte
                            Kommentar bearbeiten
                            Alex Gabler - lange, je länger sie leben, umso mehr "verpilzen": vom infizierten ohne Pilz-Kopf
                            _den Runnern (kreischende, hechelnde Menschen)
                            _zu Stalkern (leichter Pilzbefall und Sehvermögen, menschlich)
                            _Clickern (Pilzkopf, mehr Pilzbefall, kein Sehvermögen, aber sehr Geräuschempfindlich, menschlich)
                            _Bloatern (sehr starker Pilzbefall, Pilzpanzer am ganzen Körper, sehr stark, Geräuschempfindlich, werfen auch mit Pilzstücken, die sie sich aus dem Körper reissen) und den TLOU2-exklusiven
                            _Shamblern (selbe Ausstattung, aber versprühen ätzende Sporen)

                            Mir haben in der Serie auch die regelmäßigen Begegnungen mit den Infizierten gefehlt, die für spannenden Momente, wie im Spiel gesorgt hätten. Man hat quasi "gutes Fett" rausgeschnitten für knappe 4 Filler-Episoden.

                            Man hat hier quasi "nur" die Cutscenes und Dialoge verfilmt, aber nicht das dazu gehörige Gameplay eingebaut.
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