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  • Die Klasse von 1984 - Blu-Ray - 9/10

    Mittlerweile hat der Film schon über 40 Jahre auf dem Buckel. Sicherlich, war die Geschichte damals inklusive der Gewaltszenen schockierender. Dennoch macht er auch heute noch Spaß. Die Inszenierung ist gelungen, die Darsteller passend ausgewählt. Die Story wird nach kurzer Einführung, zunehmend spannender. Es entsteht eine atmosphärisch dichte abwärtsspirale, die kein gutes Ende verspricht. Letztlich ein toller Action-Thriller, mit klassischen 80er Flair. Daneben sehr kurzweilig, ohne Längen und insgesamt höchst unterhaltsam.




    Gruß Harry

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    • Nr. 111 meiner Western-Reihe (Start: 01.08.2023):

      "Die glorreichen Reiter" (Blu-Ray / "Koch Media Western Legenden Nr. 62")


      p2594_v_v8_ab.jpg

      Armeescout Rogers (Harve Presnell) und Offizier Harrod (Tom Tyron) lieben dieselbe Frau (Senta Berger). Für den Kampf um die Begehrte bleibt aber keine Zeit: Ihr ehrgeiziger Vorgesetzter General McCabe (Andrew Duggan) führt die beiden in einen aussichtslosen Feldzug gegen eine Indianerübermacht...

      In diesem Kavalleriewestern von 1965 geht es in den ersten 80 Minuten vorrangig um die Dreiecksbeziehung und das hauptsächlich deshalb, weil Santa Berger sich nicht entscheidet und immer von einem zum anderen Verehrer wechselt. Dazwischen der junge James Caan, der als aufmüpfiger Rebell innerhalb und außerhalb der Truppe für Unruhe sorgt. Zum Finale dann die nach vorhersagbarem Muster verlaufenden Kämpfe gegen die Indianer sowie ein ziemlich abruptes Ende. Den mit knapp 2 Stunden Laufzeit viel zu langen Film kann man gucken, man muß es aber nicht - auch nicht als Westernfan.

      Schulnote: 4
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (sehr schlecht!)


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      • "Overboard" (Prime / Kauftitel)

        20231119_164235.jpg

        Die reiche, arrogante Joanna (Goldie Hawn) schikaniert das Personal auf ihrer Luxusjacht nach Strich und Faden. Ihre Launen bekommt auch der Tischler Dean (Kurt Russell) zu spüren, der einen Schrank für ihre Jacht anfertigen soll. Da dieser aber nicht exakt Joannas Vorstellungen entspricht, weigert sie sich Dean zu bezahlen. Als Joanna kurz darauf über Bord geht und das Gedächtnis verliert sieht Dean seine Chance gekommen...

        Eine meiner absoluten Lieblings-Komödien! Wenn man einen Film als "liebenswert" bezeichnen müßte wäre es dieser hier. Einfach großartig!

        Schulnote: 1 (mit Nostalgiebonus? Selbstverständlich! )
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (sehr schlecht!)


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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Läuft bei mir auch demnächst… freue mich schon.

      • - Aliens

        Boah, was ein Finale! oO Ist ein paar Jahre her dass ich den Film gesehen hab und da er sich für mich immer irgendwie zieht, hab ich diesmal die Kinofassung geschaut...und selbst die zieht sich.^^ Nichtsdestotrotz bekommt man hier wirklich einen großartigen Film spendiert und inzwischen nerven mich die Marines mit ihren dummen Sprüche auch nicht mehr so sehr wie früher - im Vergleich zu den dummen Charakteren in Teil 4 sind die immer noch besser und vor allem machen sie es später mit ihrem vollen Einsatz im Kampf gegen die Aliens wieder wett, allen voran Vasquez und Hicks. Ripley ist hier einfach nur klasse und Mewt passt als kleines Kind gut rein ohne irgendwie zu stören. In der letzten halben Stunde krachts nur noch aus vollen Rohren und Cameron setzt immer noch einen drauf...bin weiterhin fasziniert wie extrem realistisch die Alien-Königin aussieht, auch in Bewegung, Wahnsinns-Effekte! oO

        Man fiebert mit den Charakteren mit und ist froh wenn sie diesen Albtraum endlich verdient überstanden haben. Ripley im Verlade-Roboter kämpfend gegen die Alien-Königin, einfach nur geil! Entsprechend haben sie auch ein happy end verdient und somit trenn ich mich nun endgültig von Teil 3+4...4 ist sowieso mies und Teil 3 scheißt einfach auf dieses starke Ende hier und die Charaktere...er mag für sich gesehen als nihilistischer Abschluss von Ripley funktionieren, aber ich finde das passt nicht zum Charakter und fügt dem ganzen auch nichts wirklich brauchbares hinzu. Wie bei Terminator hätte man es einfach bei den zwei Teilen belassen sollen (auch wenn ich Teil 3 dort immer noch ganz gern als alternative Zukunft mag, da passt es besser), aber den Headcanon kann man ja schließlich selbst bestimmen und das mach ich nun auch hier. Die Blu-ray ist hier eigentlich noch ziemlich gut, aber schätze ich werd hier doch auch nächstes Jahr dann upgraden...ist einfach ein top Klassiker den man immer wieder schaut. Glaub nächstes mal schau ich auch wieder den Director's Cut, auch wenn der Film dann NOCH länger ist. :D

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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Für mich der beste Alien Film. Ich genieße jede Minute die er dauert… gerne auch etwas länger. Warte aber mit der erneuten Sichtung auf die 4K UHD die ja nächstes Jahr kommen soll.

        • Ray
          Ray kommentierte
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          Alex Gabler Für mich ist der erste der beste, aber lustig wie das weiterhin jeder anders sieht. :D Zeigt aber wie stark beide sind, echt toll. Ich find halt er braucht bis er in Fahrt kommt...wenn man ihn nicht zum ersten mal sieht weiss man ja wie lange keine wirkliche Gefahr besteht und da passiert eben auch nicht allzu viel. Aber trotzdem ein toller Film und wie gesagt, wahrscheinlich schau ich nächstes mal trotzdem auch den Director's Cut wieder. :D

          Hab den Film erstmals gesehen seitdem ich "Alien Isolation" gespielt hab und puh, allein den Bewegungssensor nun im Film zu hören macht einen direkt merklich angespannter nun. Sollte ich mal wieder zocken... :)

        • Count Dooku
          Count Dooku kommentierte
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          Eine großartige Fortsetzung. Besonders weil die Effekte immer noch großartig aussehen.

      • White Cargo:

        B-Movie mit American Ninja Star David Bradley, dem man seine DTV Herkunft deutlich ansieht.
        Die Story ist total hanebüchen und dem Cast merkt man deutlich an dass diese keine guten Schauspieler sind. Alles ist over the top Klischee pur, sodass die Dialoge allesamt unfreiwillig komisch rüberkonnen. Jeder versucht zwanghaft cool zu sein, dass jeder Charakter nur noch eine Karikatur ist.
        Shannon Tweed ist in einer Nebenrolle dabei und darf zur Abwechslung mal ihre Kleidung anbehalten.
        Was aber positiv ist, ist die Action, die sieht wirklich gut aus. Bei den Ballerszenen wird schön theatralisch in Slow Mo gestorben während jede Menge Bloodpacks gezündet werden.
        Die 2-3 Fights im Film machen Laune, hier merkt man klar das Bradley ein Fighter ist, aber halt kein guter Schauspieler.
        Insgesamt ein eher trashig klischeehafter Film der immerhin durch die Action punkten kann.

        4/10 Punkte

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        • Daddy ohne Plan - 7/10

          DADDY OHNE PLAN ist eine familientaugliche Komödie mit Dwayne Johnson in der Hauptrolle. Wer bisher meinte der Ex-Wrestler könne nur Action, liegt falsch. Johnson, der einen erfolgreichen und selbstherrlichen Footballer spielt, muss von einem Tag zum Nächsten in die Rolle des Vaters schlüpfen - keine Frage, das dabei so einiges schiefgeht...

          Von Johnsons Familienfilmen ist dieser hier wohl der Beste und und bietet eigentlich für alle Altersgruppen etwas. Zwar ist der Plot bekannt und bietet wenig Neues, aber dank der knuffigen Madison Pettis und einer mehr als souveränen Leistung von Johnson, wird der Film nie langweilig und wartet mit einigen witzigen aber auch herzerwärmenden Szenen auf. Johnson hat sehr großtes komödiantisches Talent, was er wieder mal wunderbar rüberbringt und nicht so albern daherkommt wie als Zahnfee.

          Fazit: Ein Film den man sich im Kreis der Familie auch mal öfter anschauen kann und auch Fans von The Rock trotz leichter Unterhaltung Gefallen dürfte.

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          • Hatari!:

            Ich hatte mal wieder Bock auf einen meiner absoluten Lieblingsfilme.
            So oft gesehen dass ich fast schon mitsprechen kann. Der starbesetzte Cast ist mit viel Spaß dabei und hauen sich wunderbare Situationskomik um die Ohren. Schön locker lässig mit einer angenehmen Prise Slapstick. Alleine Red Buttons und John Wayne im Zusammenspiel, das ist pures Comedy Gold. Besser geht es kaum.
            Und dann sind da natürlich noch die Jagdszenen. Aus heutiger Sicht immer noch atemberaubend in Szene gesetzt. Zwar wird dank moderner Technik so nicht mehr gejagd aber was hier an Jagdszenen gezeigt wird hat es wirklich in sich. Da ist man mittendrin statt nur dabei. Stunttechnisch und von der Kamera her ganz großes Kino. Vor allem wenn man bedenkt dass diese Szenen vom Cast komplett selbst durchgeführt wurden und nicht von Doubles, da kriegt man ungeheuren Respekt von der Leistung von John Wayne und Co. Natürlich tut es dem Film auch gut da man so mit der Kamera voll draufhalten konnte.
            Toller Filmklassiker den man zig mal anschauen kann und der jedes mal tierisch viel Spaß macht. John Wayne in Bestform.

            10/10 Punkte

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            • Sonny
              Sonny kommentierte
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              Großartiger Streifen! Auch Elsa Martinelli, Hardy Krüger und Red Buttons sind toll.

          • "The Accountant" (Blu-Ray)

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            Ben Affleck ist ein Zahlengenie und erledigt als solches die etwas schwierige Buchhaltung einflußreicher Personen, die es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen. Er lebt allein und zurückgezogen und hält sich auch sonst sehr bedeckt. Zusätzlich nimmt er natürlich auch "normale" Aufträge an und als er, zusammen mit der dort angestellten Buchhalterin Anna Kendrick, bei einem namhaften Robotikunternehmen jahrelange Unstimmigkeiten in Millionenhöhe aufdeckt, wird er zur Zielscheibe und muß um sein Leben fürchten...

            Dieser großartige Streifen von 2016, in dem auch noch J. K. Simmons, John Lithgow, Jon Bernthal, Jean Smart und Jeffrey Tambor zu sehen sind, bleibt leider immer unter dem Radar, viele kennen ihn gar nicht. Das ist äußerst schade, denn es ist ein wirklich gut inszenierter und spannender Streifen ohne jegliche Längen, der sehr interessant gemacht ist und hervorragend unterhält.

            Klare Sichtungsempfehlung!

            Schulnote: 1 - 2
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (sehr schlecht!)


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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Hatte den auf UHD. Ja, ich fand ihn gut. Aber nicht so gut, als dass ich ihn ein zweites Mal sehen müsste.

            • Quickslay
              Quickslay kommentierte
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              Alex Gabler So sehe ich das auch....daher habe ich ihn auch wieder veräussert.

            • Sonny
              Sonny kommentierte
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              Hmhhh...

          • Nr. 112 meiner Western-Reihe (Start: 01.08.2023):

            "Drei Rivalen" (Blu-Ray / "Koch Media Western Legenden Nr. 18")

            20186210.jpg


            Ich zitiere mich mal selber aus meinem Post vom 05.04.2021 (hätte ich den mal vor Sichtung nochmal durchgelesen!):

            "Clark Gable landet nach dem Bürgerkrieg zusammen mit seinem Bruder im verschneiten Montana und stolpert dort über den reichen Geschäftsmann Robert Ryan. Als sie ihn ausrauben wollen, unterbreitet er ihnen den Vorschlag, mit dem Treiben einer großen Viehherde von Texas nach Montana ehrlich viel Geld zu verdienen, da die Rinder in Texas billig sind und in Montana sehr teuer verkauft werden können. Sie willigen ein, da Gable dadurch die Möglichkeit sieht, sich seinen Traum von einer eigenen, kleinen Ranch in seiner Heimat Texas zu erfüllen, und werden somit Partner während dieses Trecks, das sie (natürlich!) auch durch feindliches Indianerland führt...

            Klingt erstmal ganz solide, hat aber 3 wesentliche Fehler:

            1. Der Film ist mit 2 Stunden mindestens 30, wenn nicht sogar 40 Minuten zu lang. Er hat viele, unnötig lange Szenen, derer es nicht bedurft hätte.
            2. Clark Gable nimmt man ob seines deutlich fortgeschrittenen Alters den raubeinigen Frauenheld einfach nicht mehr ab.

            am schlimmsten ist allerdings

            3. Jane Russell!

            Wow, was ist die nervig! Der ganze Charakter macht sie äußerst unsympathisch. Und das liegt nicht nur an ihrem Schauspiel, sondern zum Hauptteil an ihr selber, da sie in jedem Film fehlbesetzt ist.

            Von ihren spontan kindlich zusammen gereimten Liedern will ich gar nicht erst anfangen. Gut, dass es dafür die Vorspultaste gibt!


            Einzig der pfiffige, kleine Mexikaner und der gewohnt souveräne Robert Ryan sind als positive Aspekte dieses Films festzuhalten.


            Wenn ich mich recht erinnere, ist dies erst der 3. Film aus der Reihe, der mir nicht gefällt. Die überschwängliche Beschreibung des Films im Booklet des Digibooks, die den Streifen fast schon als episches Meisterwerk bezeichnet, ist der reine Hohn.

            Ich vergebe noch wohlwollende 5 von 10 wie die Fliegen von ihren aufgeschreckten Pferden umfallende Indianer (aber auch nur wegen des Mexikaners & Robert Ryan)!"

            (Zitat Ende)

            Ergänzung:

            Auch bei dieser Zweitsichtung ist Jane Russell nicht zu ertragen! Ihre arrogante, vorlaute und immer provokante Art ist die mit Abstand schlechteste weibliche Hauptrolle in der gesamten Reihe von Koch Media, sie ist so ordinär und überaus gewöhnlich, daß ich kurz vor'm Abschalten war. Letztendlich habe ich mich nur deshalb bis zum Ende durchgekämpft, weil ich eben alle 62 Filme dieser Reihe in meinem Western-Projekt gucken wollte.

            Ein erneute Sichtung ist wegen ihr definitiv ausgeschlossen - was schade ist, denn ansonsten geht's eigentlich (mal abgesehen von der Überlänge).

            Schulnote: 4 (auch hier wieder wegen Ryan & der Gauchos!)
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (sehr schlecht!)


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            • IMG_8635.jpeg

              Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser (Prime)

              Eine boshafte aber schöne Millionen-Erbin verspottet und betrügt ihren beauftragten Schreiner. Als sie nach einem Unfall unter Amnesie leidet, beschließt dieser, sie in sein normales Leben einzuführen, indem er sie davon überzeugt, dass sie Mann und Frau sind.

              Ich liebe diesen MGM Klassiker aus dem Jahr 1989. Kurt Russel und Goldie Hawn harmonieren, genau wie im echten Leben auch, perfekt miteinander. Die Geschichte ist einfach gestrickt, versprüht aber diese unschuldige gute Laune, wie sie eben gute Komödien dieser Zeit hatten. Ich habe den Film auf VHS zigmal rauf und runter geschaut, der klasse Humor nutzt sich aber dennoch nie ab und unterhält mich immer noch prächtig. Auch der passende score unterstreicht hervorragend diese Lockerheit des gesamten Films.
              Jammerschade dass es diese Komödie nicht auf ner deutschen Blu Ray gibt. Overboard ist zumindest für mich ein zeitloser Comedy-Hit.

              8 von 10 Eibe-Ausschlag Flecken

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              • "Brady's Ladies" (Prime)

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                Die vier pensionierten Freundinnen Lou, Trish, Maura und Betty sind leidenschaftliche Fans von Tom Brady und den New England Patriots. Nachdem sie an einem Gewinnspiel teilnehmen, beschließen die Frauen, zum Super Bowl 51 nach Houston zu reisen, um ihrem Helden Tom Brady beim Spielen zuzusehen...

                Eine leichte, recht einfach gestrickte 90minütige Komödie um vier "ältere Damen", die sich auf Reisen begeben. Nichts aufregendes, aber manchmal reicht das schon.

                Schulnote: 3

                Der Film heißt im Original "80 for Brady" (in Anlehnung an das Alter der Frauen), "Brady's Ladies" im deutschen finde ich überraschenderweise aber stimmiger.
                "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (sehr schlecht!)


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                • The Specialist (Prime)

                  08/15 Actioner, der aber immer noch funktioniert

                  7,4/10

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                  • - Alien vs. Predator

                    Hatte mich auf den eigentlich nun nach Alien 3+4 schon gefreut da ich den spaßig und unterhaltsam in Erinnerung hatte, zumal ich bei dem Crossover auch nie großen Wert auf ne Story legte. Alien-Pyramide in der Antarktis tief unterm Eis mit den beiden Monstern die sich hier bekriegten und ein Forscherteam welches mal wieder unglücklicherweise dazwischen gerät - an sich nicht die schlechteste Idee. Die Charaktere sind auch durchaus in Ordnung, zwar nichts besonderes, aber auf jeden Fall viel besser als was Alien 4 zu bieten hatte. Aber irgendwie konnte der Film gestern einfach nicht meine Aufmerksamkeit halten...es war alles ganz okay, aber ich verlor immer mehr das Interesse. Zudem find ich den Film aus heutiger Sicht auch visuell nicht allzu besonders...hatte den dahingehend auch besser in Erinnerung. Die Farbgebung ist sehr seltsam und teils ausgewaschen, sodass man da auch mit anderer Farbtemperatur-Einstellung nicht wirklich was verbessern kann, Schärfe ist okay aber auch nicht überragend und die CG Effekte sind auch so dass man halt doch merkt aus welcher Zeit sie stammen und es sind hier eben auch nicht wenige.

                    Das hin und her in der Pyramide ist auch alles nicht mehr so spannend und storytechnisch versucht man da halt sehr was zu konstruieren das mit den Zeichen an der Wand auch überraschend praktisch überall "erklärt werden kann". ;) Hätte den Film auch besser vor "Aliens" schauen sollen, denn gerade all das mit der Alien Queen ist da halt im Vergleich doch merklich schwächer, wenn auch grundsätzlich nicht schlecht gemacht. Aber es wirkt halt nun wenn man's hintereinander schaut nur wie ein lauwarmer Aufguss von dem was man im viel besseren Film schon gesehen hatte. Somit werd ich mich wohl auch von diesem Film nun trennen und freu mich nun auf den für mich besten Teil der Reihe - Teil 1. :) Ist zwar etwas schade dass die Alien Sammlung somit nun von 5 auf 2 Filme schrumpft, "Prometheus" ist denk ich auch am wackeln, aber letzten Endes verliert man mit all den Filmen nichts wirklich besonderes. Zudem hab ich inzwischen "Alien Isolation" was zwar ein Spiel ist, aber so perfekt die Alien Atmosphäre der ersten beiden Filme einfängt, dass ich lieber damit wieder mal einige Stunden verbringe als mit den schwachen Sequels.

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                    • Alex Gabler
                      Alex Gabler kommentierte
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                      Ray immerhin gibts schwimmende Aliens.:) Nein, im ernst, ich mag diese Sci-Fi-Horror Filme der End 90er/ frühen 2000er. Obwohl recht „cheesig“ doch recht kurzweilig.

                    • Count Dooku
                      Count Dooku kommentierte
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                      Ich finde die AvP Filme ok. Kommen weder an Alien 1 und 2 oder Predator 1 und 2 ran, sind aber erträglicher als die restlichen Filme der beiden Reihen.

                      Die neuen Planet der Affen Filme würde ich eher als Reboot statt als Prequel sehen.

                    • Ray
                      Ray kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Alex Gabler Ist ja auch überhaupt kein Problem - wie gesagt, ich mochte den früher auch. ;) Aber schwer nachzuvollziehen sollte es nicht sein dass der Film allgemein nicht hoch geschätzt wird - die schwimmenden Aliens sind cool, zugegeben, aber die 2 Minuten reissen es für mich nicht ganz raus. ;)

                      Count Dooku Joa, bei 40+ Jahren Unterschied durchaus, nichtsdestotrotz erzählen sie die Vorgeschichte vom Original. Letzten Endes läuft die Handlung doch darauf hinaus und hier gibt's nun ne wesentlich bessere Origins Story als es damals in den 70ern mit den Teilen 3-5 gab, die eh nur durch mehrere Logiklöcher überhaupt möglich war. Aber ja, der sehr große Zeitabstand, sowohl im Film als auch in der Realität hilft hier definitiv und direktere Prequels haben es da klar schwerer.

                  • Nr. 113 meiner Western-Reihe (Start: 01.08.2023):

                    "Um Kopf und Kragen" (Blu-Ray / "Koch Media Western Legenden Nr. 58")

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                    Randolph Scott ist Pat Brennan, Eigentümer einer kleinen Ranch, der bei seinem vorherigen Chef, bei dem er früher als Vorarbeiter tätig war, einen Bullen für seine eigene Zucht kaufen will. Nachdem er dort eine unsinnige Wette verloren hat ("Bullen zureiten"!) geht er nur mit seinem Sattel zurück (Wettschulden sind Ehrenschulden... und weg ist das Hüssi!) Richtung Stadt. Unterwegs kann er per Anhalter bei einer Kutsche unterkommen, die jedoch kurz darauf überfallen wird. Er und eine Frau, dessen Mann sich als echter Arsch entpuppt (und dafür die bleihaltige Quittung erhält) kämpfen ums Überleben...

                    Klassischer knapp 80minütiger "Randolph-Scott-Western" von Budd Boetticher aus dem Jahr 1957 mit der fast schon obligatorischen "Mann-küßt-Frau-gegen-ihren-Willen"-Szene.

                    Schulnote: 2-

                    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (sehr schlecht!)


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                    • Eiskalte Leidenschaft - Prime - 6,5/10

                      Guter Thriller der auch heute noch solide unterhält. Gerade weil das Finale recht gut in Szene gesetzt ist und zudem spannend inszeniert wurde. Nicole Kidman und Richard Gere spielen gewohnt souverän, aber die junge Uma Thurman legt hier einen drauf. Sie verkörpert ihre geheimnisvolle Figur bestens und der Zuschauer weiß kaum, was gerade in ihr vorgeht.
                      Hat uns nach langer Zeit mal wieder gut unterhalten..




                      Gruß Harry

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