Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Mein zuletzt gesehener Film

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • The Dark Knight (4k)

    nach wie vor ein geiler Streifen und für mich die beste Comic Verfilmung überhaupt.

    gebe selten volle Punktzahl, aber auch hier gehts nicht anders..

    10/10

    Kommentar


    • Death Race 2000 (DVD)

      Ich habe diese Trash Perle sein über 20 Jahren nicht mehr gesehen und wieder Lust darauf gehabt.
      Dieser Love Budget Trash Film war damals ein Überraschungshit an den Kinokassen und genießt weltweiten Kultstatus und zeigt hier einen recht unbekannten Sylvester Stallone in einer Bösewichtrolle bevor er mit Rocky zum Weltstar wurde und David Carradine hatte hier als Frankenstein, seine erste Filmhauptrolle.
      Jedes mal wenn ich diesen Film sehe muss ich direkt an die Carmageddon Videospiele denken und kriege entsprechend jede Menge Gute Laune.
      Inhaltlich ist dieser Film eine ziemlich durchgeknallte und sehr böse Gesellschaftssatire, die man null ernst nehmen kann, da trotz all der Brutalität im Film das Ganze mit jeder Menge Humor dargestellt wird. Im verlauf wird es auch sehr hanebüchen, dass es schon sehr ins Alberne abdriftet.
      Die Laufzeit von unter 80 Minuten ist hier natürlich sehr angenehm, zwar ist die Erzählgeschwindigkeit nicht durchgängig hoch da es immer wieder Pausen zwischen den Rennen gibt, wo sich dann die Charaktere anzicken, aber so hat es auch keinerlei Längen und die Laufzeitgeht so ganz gut rum.
      Das dieser Film ein Low Budget Film ist, merkt man in erster Linie an den verrückten Fahrzeugen die fast schon wie Plastik wirken, auch die Kostüme wirken sehr trashig, dafür bietet aber der weibliche Cast einige Schauwerte da diese sehr leicht begleitet sind bzw. einige Male auch ohne Kleidung zu sehen sind.
      Die Auto Action ist aus heutiger Sicht sehr unspektakulär in Szene gesetzt, mit fleißigem Einsatz von Speed Up, wobei ich denke das hat man auch gemacht damit die Autos keine Schäden nehmen und so Kosten zu sparen.
      Für heutige Sehgewohnheiten ist dieser Film natürlich überhaupt nichts, sondern nur was für Trash Fans gemixt mit Nostalgiebonus. Ich habe mich wieder bei diesem Film unterhalten gefühlt, wobei mir das Remake mit Statham deutlich besser gefällt.

      6,25/10 Punkte

      Kommentar


      • IMG_4215.jpeg

        Fast and Furious 8 (Free TV)

        Dominic Toretto und Letty haben geheiratet und er und seine Crew wollen endlich ein normales Leben führen. Doch dann taucht die mysteriöse Cipher auf, verführt Dom und zieht ihn in die Welt des organisierten Verbrechens.

        Der Film aus dem Jahr 2017 ist ein wahres Powerhouse an Macho-Energie und Testosteron. Die Dynamik zwischen den Muskelpaketen Vin Diesel, Dwayne Johnson und Jason Statham sorgt für eine ordentliche Leinwandpräsenz. Ergänzt wird der starbesetzte Cast durch Charlize Theron als kühle Cyber-Terroristin Cipher und Helen Mirren, was dem Ganzen trotz der absurden Handlung einen Hauch von Hollywood-Adel verleiht.

        Wer hier nach Logik sucht, hat bereits verloren. Die physikalischen Gesetze werden nicht nur ignoriert, sondern regelrecht hingerichtet. Beispiel?
        Ein Atom-U-Boot jagt Sportwagen auf einer Eisfläche. Eine Szene, die so absurd ist, dass sie schon wieder unfreiwillig komisch wirkt.
        Oder Toretto, der in einem brennenden Auto sitzt und rückwärts Autorennen gewinnt.
        Aber auch die unaufhaltsame Kraft von Dwayne Johnson ist einfach nur unrealistisch.
        So oder so ähnlich läuft es die ganze Zeit ab, man kommt aus dem Augenrollen einfach nicht heraus.

        Obwohl klassische Autorennen und Tuning im Vergleich zu den Anfängen der Reihe fast vollständig in den Hintergrund geraten sind, bietet der Film genau das, was das Publikum erwartet: gigantische Blechschäden, kitschige… ähm… markige Sprüche über die "Familie" und explosive Set-Pieces.

        Fast and Furious 8 ist ein lautes, buntes und testosterongeschwängertes Action-Märchen, das durch seine schiere Maßlosigkeit und unfreiwillige Komik Fans der Reihe unterhält. Wer sich auf den Wahnsinn einlässt, wird vermutlich belohnt.
        Mir genügt aufgrund der unfreiwilligen Komik die einmalige Sichtung und bleibe dabei, dass einzig Teil 1 wirklich cool und Sammlungsrelevant ist.

        5 von 10 Muscle Cars, die fast keine Rolle mehr spielen



        Kommentar


        • movieguide
          movieguide kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          hatte ich damals sofort wieder aus der Sammlung geschmissen und danach nie wieder einen der folgenden Teile der Reihe gesehen.

      • Virus (B)

        Da Alex bei seinem Review am 01.12.2025 so begeistert war ( https://www.filme.eu/node/1232?p=452494#post452494 ), habe ich dem Film - von dessen Existenz ich natürlich wußte, ihn aber nie gesehen hatte - per einigermaßen günstigem Blindkauf mal eine Chance gegeben.

        Leider kann ich seine Begeisterung nicht so ganz teilen!

        Man kann ihn mal gucken (wenn man denn thematisch auf sowas steht), muß es allerdings nicht. Dem Film sieht man sein Alter ganz deutlich an, was seine größte Schwachstelle ist. Gerade die Effekte zum Ende sehen viel zu einfach aus. Jamie Lee Curtis geht in Ordnung, William Baldwin wie immer grenzwertig und Donald Sutherland bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, wirkt oft sogar etwas lächerlich.

        Fazut: Jetzt habe ich den mal gesehen, in der Sammlung bleibt er nicht.

        3
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


        Kommentar


        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Sonny vielleicht habe ich das Review voller Euphorie geschrieben, nachdem mich der Film am richtigen Fuß zur richtigen Zeit erwischt hat.

        • movieguide
          movieguide kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          ging mir auch. War damals Blindkauf, habe ich dann auch auch wieder rausgeworfen.

      • Things will be different (B)

        Schwierig...

        3... 2... Ich weiß es noch nicht genau.

        Wohl eher ersteres. Auch ein Sammlungsverbleib (trotz ansprechendem, nummerierten Mediabook) ist noch nicht klar.
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


        Kommentar


        • Der Tiger - Prime - 5,5/10

          Von dem Film hatte ich im Vorfeld nur gutes gehört, also gestern mal geschaut. Fange ich mit dem positiven an, audiovisuell ist er stark inszeniert und braucht sich hinter Hollywood-Produktionen nicht verstecken! Die Inszenierung ist recht Atmosphärisch und relativ packend. Auch die Darsteller überzeugen und fügen sich der Story bestens.
          Apropos Story, leider ist das vorhersehbare Finale nicht meins. Ich will aber nicht weiter darauf eingehen, zwecks Spoiler.

          Jay Kelly - Netflix - 6,5/10

          Die Story um einen alternden Star, der plötzlich anfängt melancholisch zu werden und auf sein Leben zurückblickt, ist überwiegend gelungen. Wenn er dann an sein Umfeld denkt, sein es Freunde oder Familie, die er für die Karriere vernachlässigt hat, zeigt das die negative Seite des Ruhms. Aber auch sein Leben als Hollywood-Star, welches viele beneiden, offenbart hier seine Schattenseiten. Der Film hat mir prinzipiell gut gefallen, leider sind die Schattenseiten, emotionalen Momente nur angekratzt worden. Hier hätte man durchaus mutiger rangehen müssen und den Finger tiefer in die Wunde stecken. So wirkt es zwar teils tragisch, allerdings auch zu weichgespült.




          Gruß Harry

          Kommentar


          • IMG_4216.jpeg

            Rain Man (4K UHD, HDR10)

            Der egozentrische Autohändler Charlie Babbitt (Tom Cruise) erfährt nach dem Tod seines Vaters, dass dieser sein Millionenvermögen einem ihm unbekannten Bruder hinterlassen hat: Raymond (Dustin Hoffman). Raymond ist Autist mit dem Savant-Syndrom – er lebt in einer eigenen Welt, besitzt aber ein phänomenales Gedächtnis und mathematische Fähigkeiten. Charlie „entführt“ Raymond aus dem Heim, um an das Erbe zu gelangen, doch während eines Roadtrips quer durch die USA wandelt sich seine Gier in eine tiefe brüderliche Bindung.

            Dustin Hoffman liefert eine der beeindruckendsten Leistungen der Filmgeschichte ab. Er spielt Raymond nicht als Karikatur, sondern mit einer beständigen Distanz und präzisen Tics, die den Zuschauer tief in die Isolation eines Autisten blicken lassen. Völlig zu Recht erhielt er dafür den Oscar als Bester Hauptdarsteller.
            Oft unterschätzt wird dabei Tom Cruise. Seine Darstellung des Charlie ist die eigentliche emotionale Achse des Films. Cruise schafft es meisterhaft, die Wandlung vom skrupellosen, fast schon groben Opportunisten zum empathischen Bruder glaubhaft zu verkörpern. Die hübsche Valeria Golino als Charlies Freundin Susanna bildet dabei den moralischen Kompass des Films.

            Regisseur Barry Levinson („Sphere“, „Sleepers“) verzichtet auf billiges Melodram. Er lässt den Charakteren Raum zum Atmen und nutzt die weite Landschaft der USA als Metapher für die innere Reise der Brüder. Der Soundtrack von Hans Zimmer war wegweisend: Statt schwerer Orchesterklänge setzte Zimmer auf rhythmische, synthetische Klänge und Panflöten, die Raymonds starre, aber faszinierende Gedankenwelt perfekt untermalen und ihm seine erste Oscar-Nominierung einbrachten. Hier zeigte der deutsche Komponist auch noch Abwechslung und frische Ideen, ehe er (meiner Meinung nach) mit der Zeit immer generischer wurde.

            Der vierfache Oscargewinner „Rain Man“ aus dem Jahr 1988 bleibt ein unverzichtbarer Klassiker des Kinos. Er lehrt uns, dass Verbindung auch dort entstehen kann, wo Kommunikation unmöglich scheint. Ein Film, den man gesehen haben muss.

            Die 4K-Präsentation basiert auf einem neuen Scan des Original-Negativs, der von Regisseur Barry Levinson persönlich abgesegnet wurde.
            Wer ein extrem cleanes, modernes Bild erwartet, könnte enttäuscht sein. Die 4K UHD bewahrt die natürliche Filmkörnung der 35mm-Aufnahmen. Besonders in Nahaufnahmen (Hauttexturen, Stoffe der Yuppie-Anzüge von Charlie) ist der Detailgewinn gegenüber der alten Blu-ray jedoch deutlich sichtbar. Aber auch Pflastersteine, Blätter auf Bäumen und andere Details während des roadtrips lassen sich ausmachen.
            Der Einsatz von HDR sorgt für stabilere Kontraste. Besonders die ikonischen Szenen in Las Vegas profitieren von den kräftigen Neonlichtern und tiefen Schwarzwerten, ohne dass der Film seinen natürlichen 80er-Jahre-Look verliert. Aber auch bei der Polizeiabsperrung am Highway in Minute 48 lässt Scheinwerfer und Blaulicht aus dem OLED strahlen.
            Die UHD „erfindet“ den Film visuell nicht neu, aber sie reinigt ihn von alten Kompressionsfehlern und präsentiert Levinsons Meisterwerk so nah wie möglich an der ursprünglichen Kinoerfahrung. Für Fans des Films und Liebhaber von filmischem 35mm-Look ist das Upgrade Pflicht.

            Beim Ton hat man die Möglichkeit zwischen 2.0 Stereo PCM oder DTS-HD MA 5.1 zu wählen.
            Die Stimmen kommen stets präzise aus dem Center Lautsprecher, was bei diesem dialoggetriebenen Roadmovie wichtig ist. Die hinteren Lautsprecher bieten lediglich vereinzelt Surroundeffekte und den Score. Immerhin gibts tolle stereoeffekte und auch das Dialogzischeln der alten Blu Ray ist Geschichte.

            9 von 10 Zündhölzer, die noch in der Packung liegen

            Kommentar


            • Skin Trade (BD)

              Ich habe diesen Film seit dem BD Releaso vor über 10 Jahren nicht mehr gesehen und hatte wieder Lust auf diese Starbesetzte DTV Perle.
              Der Film erinnert von der Story und der Inszenierung recht stark an den guten alten Punisher, alleine schon der Anfang am Hafen ist da sehr ähnlich, wobei man sich in der ersten Hälfte etwas in Geduld üben muss, da diese recht ruhig erzählt ist und die Action auch so wirkt als wäre die Handbremse angezogen gewesen, wobei diese immer noch besser gemacht war als in vielen aktuellen Filmen.
              Aber in der zweiten Hälfte geht es ab und wie, dann heißt es nahezu Nonstop Action, optisch in absoluter Kinoqualität. Eine Verfolgungsjagd quer durch Bangkok was schon ein bisschen an nen Bond Film erinnert, brachiale Ballerszenen mit hohem Bodycount und Fights die es in sich haben.
              Dolph Lundgren liefert hier wohl einer seiner besten Filmfight seiner Karriere ab, ich hab ihn seit Showdown in Little Tokyo und besagten Punisher nicht mehr so abgehen sehen wie hier, mit richtig viel Spaß bei der Sache und gewohnt richtig cool.
              Er spielt auch klar die Hauptrolle des Films, wer nun aber viel groß angekündigten Tony Jaa erwartet, sollte seine Erwartungen zurückschrauben, er spielt mehr oder weniger nur eine größere Nebenrolle, zum Glück mit wenig Dialog, denn sein Englisch in dem Film ist schlichtweg unterirdisch (wenn Thai gesprochen wird, waren keine Subs dabei), dafür zeigt immerhin was die Action angeht dass er nichts verlernt hat und zeigt hier ebenfalls tolle Fights und Stunts.
              Ron Perlman und Michael Jai White machen ihre Sache an sich ganz gut, haben aber eher kleine Rollen.
              Die Story war natürlich recht einfach gestrickt und hat man in ähnlicher Variante schon zig mal gesehen, aber Actionfans werden sich hier definitiv wohl fühlen zumal dieser auch optisch wirklich klasse in Szene gesetzt ist und zu keiner Sekunde nach DTV aussieht..
              Das Ende schreit zusätzlich noch nach einer Fortsetzung, die leider bis heute nicht gekommen ist und vermutlich auch nicht mehr kommt.

              10/10 Punkte

              Kommentar


              • IMG_4217.jpeg

                Dredd (4K UHD)

                In einer gewalttätigen, futuristischen Stadt, in der die Polizei die Befugnis hat, als Richter, Jury und Henker zu fungieren, arbeitet ein Polizist mit einem Praktikanten zusammen, um eine Bande zu erledigen, die mit der realitätsverändernden Droge SLO-MO handelt.

                Ich mag Filme, die der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten, etwas futuristisch angehaucht sind, die auch gerne mal etwas brutaler sein dürfen (Running Man, Starship Trooopers, Total Recall,… Philip K. Dick Umsetzungen eben ;) Im ca. Zweijährigen Rhythmus läuft bei mir „Dredd“.

                „Dredd“ macht wirklich extrem viel Spaß, die Story ist ausreichend (Dredd und die Azubi müssen in diesem Mikrokosmos des Towers einfach überleben) und Karl Urban spielt mit einer Minimalistischen Mimik seine Härte, die sehr gut rüberkommt. Ein Film, den man immer wieder gut schauen kann.

                Das 4K Bild hat alles: Klasse 4K Feeling, BR Szenen und dann auch noch Szenen, die so aussehen wie billige Videosequenzen früherer PC CD ROMs - gerade in den Slo-Mo Szenen .Gut, das Bild ist gewollt schmuddelig, überkontrastiert und dreckig, aber manchmal wechselt ein klasse 4K Bild mit einer so schlechten, körnigen Bildqualität, dass einem das Grausen kommt. Aber im Vergleich zur schlechten BR kommt die UHD ja noch ganz gut weg, da Farben (Blut!) wesentlich realistischer erscheinen und auch der Schwarzwert so wie der Kontrast Details wiedergeben, die die BR so nicht packt.
                Spitzlichter wie helle Lichter und Kontraste strahlen schön heraus.

                Dafür ist der DTS-HD Ton eine Wucht. Dynamisch, direkt und direktional- so soll es sein. Alleine die Slo-Mo Szenen und wenn MaMa ein ganzes Stockwerk wegballert (was der Statik unverständlicher Weise nichts ausmacht) machen richtig Laune und lassen das Heimkino beben, klasse!

                9 von 10 Slo Mo-Injektionen

                Kommentar


                • The Great Wall (Prime)

                  habe mich dann nach 25 Minuten entschieden, diesen Kappes auszuschalten… grauenhaft…

                  Kommentar


                  • Sonny
                    Sonny kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Der ist toll - ich gucke den gerne!

                    Verstehe gar nicht, was alle immer auf den Film schimpfen...

                  • Alex Gabler
                    Alex Gabler kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Sonny Fand den ja auch unterhaltsam, aber seit meiner Erstsichtung vor Jahren(!) hatte ich kein Empfinden mehr, den wieder zu sehen. Trotz Dolby Atmos.

                  • Sonny
                    Sonny kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Alex Gabler Ich habe den in 4K hier. Komm vorbei und wir gucken ihn zusammen (Getränke & Snacks gehen auf mich!). Kostengünstige Unterkünfte gibt es hier einige...

                • Hard to Die (BD)

                  Ich habe diesen Film seit über 10 Jahren nicht mehr gesehen und wieder Lust drauf gehabt auf diesen eher ungewöhnlichen Jackie Chan Film.
                  Inspiriert nach wahrer Begebenheit ist dies einer der wenigen ernsten Jackie Chan Filmen aus der damaligen Zeit, komplett ohne Humor und gleichzeitig geht es hier auch sehr brutal zur Sache.
                  Der Bodycount ist enorm und was hier an Stunts gezeigt wird ist atemberaubend, da kriegt man beim Zuschauen direkt schmerzen so intensiv ist die Action, mit fleißig Akrobatik, Explosionen und Ballerszenen. Extremen viele Fights gibt es jetzt nicht, aber wenn dann sind diese ebenfalls sehr brachial in Szene gesetzt ohne Rücksicht auf Verluste. Die Story selbst braucht aber ein bisschen denn nach der Ultra brutalen Eröffnung lässt man sich etwas Zeit um Ermittlungen durchzuführen aber steigert sich im Verlauf immer mehr und wird immer spannender und dramatischer so dass man mehr und mehr mitfiebert.
                  Das Finale hat es dann in sich und sucht wirklich heute noch immer noch seines gleichen. Alleine schon die Explosionen sind ein Fest für die Augen.
                  Richtig gutes Actionkino und definitiv ein etwas anderer Jackie Chan Film.

                  9/10 Punkte


                  Ohnsorg Theater - Frauen an Bord (Youtube)

                  Die Story ist zwar jetzt nicht gerade die logischte und sehr simpel gestrickt aber ich muss sagen ich habe zum Teil Tränen gelacht, was vor allem am sehr gut aufgelegtem Mutter und Tochter Gespann Kabel lag, weil die beiden sich an Sprüche um die Ohren gehauen haben war ja mal zu geil. Die Chemie der beiden war natürlich toll.
                  Auch der Rest der Casts machen jeweils Ihre Sache ganz gut und sind mit viel Spaß dabei und hauen einen Spruch nach dem anderen raus.
                  Optisch und inhaltlich merkt man aber auch den Zahn der Zeit bei dieser Aufführung. Aber ich muss sagen ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt, da es für so eine gewisse Sorgenfreie Gute Laune sorgte und angenehme Erinnerungen, auch wenn es das erste mal war dass ich diese Aufführung gesehen habe

                  7/10 Punkte

                  Kommentar


                  • Theken-Cowboys - ARD-Mediathek - 7/10

                    In der typischen Routine treffen sich die Freunde Thorsten und Guido am Kiosk von Hajo. Sie kennen sich schon ewig und reden wie immer über ihre Probleme und Träume bei einem Bier und Schnaps.
                    Als ein Fremder auftaucht, der kurz darauf auf der Kiosk-Toilette stirbt, melden die drei es natürlich der Polizei. Allerdings nicht das er einen Koffer dabei hatte, genau dieser bringt aber Probleme mit sich..

                    Eine recht amüsante Komödie, mit teils guten Dialogen/Sprüchen, sowie eine Portion Situationskomik.
                    Die Inszenierung ist flott und kurzweilig, der Cast extrem Spielfreudig und das Setting passend gewählt. Es hat definitiv spaß gemacht dem Trio zuzuschauen/zuzuhören!!




                    Gruß Harry

                    Kommentar


                    • Ticker (Dailymotion)

                      Dieser Film startete die Zusammenarbeit zwischen Steven Seagal und DTV Hitschmiede NuImage, heute bekannt unter dem Namen Millenium und war ein großer Schritt für Seagal in den DTV Abgrund. In Japan erschien dieser Film in den Kinos und war zumindest dort ein riesiger Hit. Der Rest der Welt musste sich mit DTV begnügen.
                      Ich kannte diesen bisher noch nicht, aber durch den Actionkult Podcast, wohlwissend dass dieser Film eine Gurke ist, wollte ich diesen zumindest mal nachholen und oh man was ist dieser Film ein Kuddelmuddel.
                      Der Cast ist wirklich namhaft besetzt. Bis in die kleinste Nebenrolle hat man hier bekannte Gesichter, aber dummerweise haben die merklich selten gemeinsam gedreht und so richtig die Hauptrolle hat keiner, sind allesamt eher größere Nebenrollen. Dennis Hopper selbst war nur für einen Drehtag da und seine gedrehten Szenen wurden gefühlt wahllos alle paar Minuten in den Film geschnitten. Bei den Dialogen merkt man dass diese zu 90% nicht gemeinsam gedreht wurden, sondern jeder sprach einzeln und dann wurden die einfach zusammen geschnitten um eine Illusion zu schaffen dass diese miteinander reden würden.
                      Steven Seagal selbst zeigt auch dass er nicht viel Lust hatte beim Dreh und hat locker 2/3 seiner Szenen im Sitzen gedreht und zeigte stets ein Genervtes Gesicht. Die Szenen mit Hopper und seine Sprüche sind komplett Sinnfrei. Tom Sizemore, sichtlich bemüht aber auch gleichzeitig überfordert. Immerhin Jamie Pressley ist hier ein hübsches Eye Candy.
                      Action gibt es in diesem Film tatsächlich viel mit jeder Menge Explosionen und auch einige Shootouts. Nun ist es aber so, als jemand der in den 90ern fleißig DTV Filme von NuImage und PM Entertainment gesehen hat, da sah man sofort dass man 90% der Actionszenen aus anderen Filmen rausgeschnitten hat und hier eingefügt hat. Was das ganze Durcheinander in diesem Film noch mal merklich fördert.
                      Steven Seagal darf gegen Ende zumindest noch mal etwas Action zeigen. Nicht wirklich gut in Szene gesetzt aber immerhin noch ganz nett.
                      Insgesamt ist dieser Film so schwach, so albern, so bescheuert dass es fast schon wieder witzig und unterhaltsam ist, zumindest musste ich vor lauter Fremdschämen schon teilweise laut lachen. Definitiv einer der schwächsten Filme von Seagal und ich habe sie fast alles gesehen.

                      1,75/10 Punkte

                      Kommentar


                      • Auf vielfachen Wunsch unseres Mittlersten:

                        Blues Brothers (B) (Kinofassung)

                        1

                        Genialer Streifen, da gibt's nix.
                        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


                        Kommentar


                        • Alex Gabler
                          Alex Gabler kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Zweimal probiert. Zweimal nüschts für mich.

                      • Arena (B) (1989)

                        6632a05bab93b-arenac.jpg

                        80er-Jahre Videotheken-Trash pur!

                        Ist die Geschichte platt? Japp!
                        Sieht man dem Setting das kleine Budget an? Natürlich!
                        Sind die Effekte wie aus dem C64? Unverkennbar!
                        Kann man gute schauspierische Leistungen erwarten? Nope!
                        Sehen die Monsterkreaturen billig aus? Selbstredend!
                        Die Dialoge und Handlungen sind z. T. recht hölzern und unbeholfen? Auf jeden!

                        Sollte man den Film unbedingt mal gesehen haben? Teufel, nein!

                        Warum habe ich ihn mir dann überhaupt gekauft, fragt Ihr? Zudem noch im auf 111 Stück limitierten Mediabook?

                        Einfach aus Nostalgiegründen: Arena war einer der Titel, die man Freitag- oder Samstagabend auf VHS aus der Videothek mit nach Hause genommen hat, weil die Top-Titel alle schon verliehen waren.

                        Damals gab es haufenweise C-Movies, die billig und schnell produziert wurden, um die Videothekennachfrage zu befriedigen. Wir fanden es aber gar nicht schlimm, sowas zu gucken und mit Glück konnte man sogar mal ne kleine Perle entdecken.

                        Solch eine ist Arena definitiv nicht, aber ich verbinde mit diesem Titel besagte Videothekenzeit und deshalb ist der wirklich einfach gemachte Streifen auch in meine Sammlung gekommen.

                        2 - 3 (mit Nostalgiebonus!)


                        P. S. Der blaue Kämpfer vom Frontcover kommt im Film überhaupt nicht vor! Typisch 80er!
                        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


                        Kommentar

                        Lädt...
                        X