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  • The Straight Story (4k)

    Ganz nett.

    5,9/10

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    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Ich mag den sehr. Ist so schön ruhig und bodenständig. Tolle Entschleunigung (im wahrsten Sinne des Wortes)!

  • Mission: Impossible II (4)

    Zuletzt habe ich den Film vor über 6 Jahren gesehen!

    Meine Einschätzung dazu paßt immer noch: https://www.filme.eu/node/1232?p=189496#post189496

    Allgemein kommt der zweite Teil der Reihe nicht so gut weg, oft lese ich irgendwo er wäre gar der schlechteste. Ich denke, es liegt daran, daß der Film nicht das erwartete Actiongewitter war, sondern eher dramatisch angelegt ist - und das, obwohl er ein John Woo Film ist. Mir gefällt das eigentlich ganz gut, zumal ich Thandie Newtons Präsenz hier auch sehr mag.

    Alles in allem natürlich ruhiger als die anderen, aber dennoch unterhaltsam.

    2-
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Quickslay
      Quickslay kommentierte
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      Okay, der Soundtrack ist gut, den habe ich sogar auf CD....gerade das MI-Theme von Limp Bizkit macht richtig Laune...so betrachtet ist der Soundtrack das Beste am Film.

    • Kaneda
      Kaneda kommentierte
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      Bin Team, gefällt mir der zweite Teil !

    • Count Dooku
      Count Dooku kommentierte
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      movieguide Für mich ist der Film ein "Fremdkörper" weil das der einzige Teil ist, in dem Ethan Hunt mal in Ruhe seine Mission durchführen kann, ohne dass er von seinen Vorgesetzen als Verräter gejagt wird.
      Teil 8 ist für mich der schlechteste Teil. Teil 2 ist wenigstens kurzweilig und hat einen Gegenspieler mit mehr Charisma. Vor allem versucht er nicht mehr zu sein als ein launiger 2-Stunden-Streifen.

  • The Professor (B)

    Bin zufällig darüber gestolpert und ließ ihn einfach laufen. Eigentlich wollte ich nur kurz reinschauen, habe ihn dann aber doch zuende geguckt. Und das, obwohl die letzte Sichtung noch gar nicht so lange her war ( https://www.filme.eu/node/1232?p=442458#post442458 ). Ist einfach ein toller Film.

    Da der Stream irgendwie etwas "hakte" habe ich nach 30 Minuten zur Blu-Ray gegriffen.

    Von der Einstellung Richard Browns können wir uns alle mal ne gute Scheibe von abschneiden!

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    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Deathly Weapon (DVD)

      Ich wusste dass dieser Seagal Film existiert aber angeschaut habe ich diesen Film bisher noch nie.
      Durch den Actionkult Podcast wollte ich aber diese Wissenslücke schließen und hätte ich gewusst das Roel Reine hier Regie geführt hatte, hätte ich vermutlich schon eher reingeschaut da er oft sehr gute DTV Action abliefert.
      Seagals Charakter ist hier mal etwas anders als sonst, denn dieser hat massig private Probleme. Zwar wird es jetzt nicht gerade oscarreif erzählt, aber definitiv mal ne Abwechslung ihn als kaputten Mann zu sehen, der gezwungen wird mal das Richtige zu tun. Wobei abseits von seinem Schauspiel so manche Dialoge schon recht zum Fremdschämen waren.
      Seagal selbst erinnert auch einige Male wieder an die guten Tage. Er reißt nen lockeren Spruch und verprügelt dann jede Menge böse Buben und das mit deutlich weniger Stunt Double als sonst. Was man entsprechend auch an der Qualität sieht bei der Action sieht.
      Es wurde auch hier wieder in den USA gedreht was das Ganze noch mal hochwertiger aussehen lässt als die ganzen Ostblockfilme.
      Roel Reine zeigt auch hier dass er mit wenig Budget wirklich das Maximun rausholt und auch von der Kamera sieht es ordentlich. Kein Rumgeschüttel und Schnittgewitter, wie bei Urban Justice.
      Dauer Action gibt es jetzt aber nicht und da die Story eher simpel ist und mehr zu sein versucht als sie eigentlich ist, kommt es zwischendurch schon zu ein paar Längen. Hier habe ich mir dann schon mehr Action erhofft.
      Während der letzten halben Stunde ging es aber wieder gut ab und da hat dieser Film schon Spaß gemacht.
      In der Summe eine ganz solide DTV mit Seagal auch wenn es da bessere Filme gibt aber auch deutlich schlechtere.

      5/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • IMG_4670.jpeg

        Resident Evil Damnation (Blu Ray)

        Special Agent Leon S. Kennedy geht gegen die Befehle seines Vorgesetzten vor und arbeitet daran, eine Reihe von biologischen Waffen zu zerstören, die in einem Kriegsgebiet in Europa eingesetzt werden.

        Der 2012 entstandene zweite Animationsfilm von Sony/Capcom bietet für Resident Evil- Videospiel Fans nicht wirklich viel Neues. Dialoge und Kämpfe kennt man eigentlich alle so oder so ähnlich bereits aus den Games. Auch die Location der zerbombten slawischen Stadt finde ich jetzt nicht so dolle.
        Immerhin gibts gegen Ende hin wieder ein geheimes High-Tech Labor, einen krassen Endboss, blutige Fights und viele bekannte Gesichter.

        Auch wenns anfangs etwas negativ klang, hat der Film als No-Brainer dann doch Spaß gemacht, neues oder gar weltbewegendes darf man sich jetzt nicht erwarten. Immerhin sind die Animationen sehr gut und auch die Farbgebung passt sehr gut ins RE-Franchise. Gerne mehr von den Animationsfilmen aus dem RE-Universum.

        6,5 von 10 schreckliche Las Plagas Mutationen

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        • Das Leuchten der Erinnerung (B)

          Meine Einschätzung vom 08.05.2020 hat weiterhin seine Gültigkeit:

          https://www.filme.eu/node/1232?p=225608#post225608

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          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • IMG_4674.jpeg

            „Bruce Allmächtig“ (Blu Ray)

            Es geht um Bruce Nolan, einem TV-Reporter in Buffalo, der mit seinem Leben hadert. Er will den Posten des Chefmoderators, scheitert jedoch kläglich. In einem Wutanfall macht er Gott persönlich für sein Elend verantwortlich… und Gott antwortet.

            Hier beginnt die Show von Jim Carrey. Ich mag den talentierten Kerl einfach… in so gut wie allen seinen Rollen. Es ist eine Freude zu sehen, wie er die neu gewonnenen göttlichen Kräfte nutzt. Carrey schafft die Balance zwischen seinem typischen „Gummigesicht-Slapstick“ und einer ernsthaften Charakterentwicklung. Ob er das Rote Meer in seiner Tomatensuppe teilt oder seinen Rivalen Evan Baxter (Steve Carell) live im Fernsehen in Kauderwelsch verfallen lässt, die Gags zünden und sorgen für Dauergrinsen.

            Ein Film über Gott steht und fällt mit dessen Besetzung. Morgan Freeman ist schlichtweg die Idealbesetzung. Mit seiner Ruhe und seinem weißen Anzug verleiht er der Rolle eine Würde, die den Film davor bewahrt, in reine Albernheit abzugleiten. Er ist kein strafender Gott, sondern ein weiser Mentor mit trockenem Humor.

            Jennifer Aniston wiederum liefert das emotionale Fundament. Als Bruce’ Freundin Grace ist sie der Anker der Geschichte. Während Bruce sich in seiner Macht verliert, erinnert sie uns (und ihn) daran, was im Leben wirklich zählt: Liebe, Geduld und die Fähigkeit, für andere da zu sein. Die Chemie zwischen Carrey und Aniston passt.

            Was „Bruce Allmächtig“ von einer gewöhnlichen Blödel-Komödie abhebt, ist seine (ja, man mag es kaum glauben) Tiefgründigkeit. Der Film stellt eine universelle Frage: Was würden wir tun, wenn wir alles kontrollieren könnten? Die Antwort ist so simpel wie wahr: Macht löst keine inneren Probleme. Die wahre Magie liegt nicht darin, den Verkehr zu teilen oder die Lottogewinne zu manipulieren.
            Die „Botschaft“ des Films ist, dass jeder Mensch das Potenzial hat, ein Wunder zu sein, indem er freundlich ist, hart arbeitet oder jemandem ein Lächeln schenkt. Bruce lernt auf die harte Tour, dass freier Wille ein kostbares Gut ist und dass man Glück nicht erzwingen kann.

            „Bruce Allmächtig“ ist perfekt für einen verregneten Sonntag. Der Soundtrack ist locker, die Pointen sind zeitlos und das Ende hinterlässt ein tiefes Gefühl von Zufriedenheit.

            Wer Lust auf ein pointiertes Drehbuch, großartige Darsteller und eine Prise Lebensweisheit hat, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei. Es ist eine humorvolle Erinnerung daran, dass wir nicht Gott sein müssen, um die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Ein absolutes Muss für jeden Comedy- (und/ oder Carrey) Fan!

            PS: ich wusste gar nicht, dass die Blu Ray OoP und nur mehr teuer zu haben ist. O.0

            8 von 10 Affen, die aus dem Arsch gekrochen kommen

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            • Killer Whale (TrueID)

              Ich bin ohne große Erwartungen an diesen Film rangegangen aber da Hauptdarstellerin Virginia Gardner ganz niedlich ist, dachte ich mir, schaue ich mir den Film mal an.
              Die Story selbst hat man in ähnlicher Form schon sehr oft gesehen, nur Ort und Bedrohung durch das Tier unterscheiden sich hier. Es gab sogar bereits vorher ähnliche Varianten mit Virginia Gardner. Und ja die meisten Varianten sind besser als dieser Film.
              Die komplette Story ist so hanebüchen und albern, ich wusste nicht was ich mehr machen soll, Augen Verdrehen oder Lachen.
              Die Charaktere sind jetzt auch nicht besonders sympathisch, entsprechend war man schon eher auf der Seite des Orcas, wobei Virginia Gardner leicht bekleidet stets niedlich anzuschauen war.
              Weniger gut sahen die teilweise sehr starken Green Screens aus.
              Die erste halbe Stunde zieht sich auch sehr. Minimal Besser wird es danach wenn die Bedrohung losgeht, aber hier waren alle Varianten die ich bisher gesehen habe, spannender.
              Die Dialoge zwischen den beiden gefangenen Mädels sind dann auch nicht gerade wirklich interessant, entsprechend ziehen sich die 89 Minuten schon sehr. Das ist schon nen mix aus bräsig und schmalzig.
              Im Grunde bietet dieser Film nur optische Reize durch die Mädels im Bikini, mehr aber nicht wirklich.

              1,25/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Quickslay
                Quickslay kommentierte
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                Jetzt sag nicht, das Du etwas besseres erwartet hättest....

            • 12 Angry Men (True ID)

              Ich hatte bisher noch nie was von diesem Film gehört und bin nur darauf aufmerksam geworden weil dieser Film auf allen Bestenlisten innerhalb der Top 5 ist. Deswegen wollte ich diese Wissenslücke schließen.
              Naja er ist zwar gut aber für mich jetzt nicht das überragende Meisterwerk wie es überall heißt. Lustigerweise habe ich beim schauen gemerkt dass ich tonnenweise hommage und Parodien über diese Story gesehen habe unter anderem natürlich die Version mit Pauly Shore.
              Ansonsten war dieser Film an ganz nettes Kammerspiel mit Starbesetzung. Jetzt nicht wirklich spannend und gefühlt schon sehr vorhersehbar aber es war schon lustig zu sehen wie bei einem scheinbar klarem Fall die Beweislage immer mehr angezweifelt und ausgehebelt werden kann und jeder der Charaktere im Verlauf von der ganzen Situation immer mehr angepisst werden.
              Aber ansonsten gab es bei mir zu keiner Sekunde irgendwie den Wow Effekt oder großes Mitfiebern. In der Summe ein ordentlicher bis guter Film aber wie gesagt für mich nicht das Meisterwerk wie es überall heißt.

              7/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • IMG_4677.jpeg

                „Kung Fu Hustle“ (Netflix)

                „Kung Fu Hustle“ aus dem Jahr 2004 ist kein gewöhnlicher Martial-Arts-Film. Er ist eher ein bunter Fiebertraum aus Looney-Tunes-Logik, explodierenden Ochsenfröschen und fliegenden Pantoffeln. Stephen Chow hat hier ein Werk geschaffen, das gleichzeitig eine tiefe Verbeugung vor dem Kung-Fu-Kino der 70er und eine schamlose Parodie auf alles Bestehende ist.

                Der Film sprüht vor kreativen Ideen. Wo sonst wird eine Verfolgungsjagd wie beim Road Runner inszeniert, während eine toughe Vermieterin mit Lockenwicklern und Dauer-Zigarette im Mundwinkel die Schallmauer durchbricht? Die witzigen Dialoge leben von trockenem Humor und absurden Beleidigungen, die oft genau dann einschlagen, wenn man am wenigsten damit rechnet.

                Trotz des Humors nimmt Chow die Kämpfe ernst. Die Choreografie (verantwortlich: Yuen Woo-ping) ist schlichtweg brillant. Jede Auseinandersetzung fühlt sich frisch an. Zum Beispiel die Musiker-Attentäter, die mit ihren Harfen tödliche Geister-Krieger beschwören. Dann die drei versteckten Meister in der „Schweinebuch-Gasse“, die Alltagsgegenstände in Waffen verwandeln. Oder das Finale, das so over-the-top ist, dass es fast schon wieder poetisch wirkt. Die Kämpfe sind flüssig, ideenreich und nutzen die Umgebung auf eine Weise, die man in Hollywood-Produktionen oft vermisst.

                Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: die fehlende Identifikationsfigur. Stephen Chow spielt Sing, einen Taugenichts, der erst nach 27 Minuten auftaucht und der eigentlich nur böse sein will, darin aber kläglich scheitert. Er verbringt einen großen Teil des Films damit, entweder verprügelt zu werden oder am Rand zu stehen. Da der Fokus ständig zwischen den skurrilen Bewohnern der Gasse und der Axt-Gang hin- und herspringt, bleibt Sing als Charakter lange Zeit blass. Man lacht über ihn, aber man fiebert nicht unbedingt mit ihm mit – zumindest nicht bis zum großen Showdown.

                „Kung Fu Hustle“ hat mir damals bei Erscheinen zwar etwas besser gefallen, dennoch ist er pure Unterhaltung. Es ist ein visuelles Feuerwerk, das den Zuschauer mit seiner Energie förmlich überrollt. Wer über fliegende Kämpfer lachen kann und gleichzeitig Wert auf erstklassig inszenierte Kämpfe legt, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei. Es ist das perfekte Beispiel dafür, dass Actionfilme nicht immer bierernst sein müssen, um Eindruck zu hinterlassen.

                7,5 von 10 bemerkenswerte und witzige Ideen während der Kämpfe

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                • Star Wars: Die Rückkehr der Jedi Ritter - 10/10

                  Der phänomenale Abschluss der Trilogie drei Jahre nach dem Erscheinen von Das Imperium schlägt zurück.. Mit dem Imperator steht nun auch der oberste Sith im Mittelpunkt der Ereignisse und sein Versuch Luke auf die Dunkle Seite der Macht zu locken. Damals schon genial: Ian MacDiarmid. Die finale Schlacht zwischen Imperium und Rebellen ist grandios, erfolgt im All und auf dem Waldmond Endor, mit Unterstützung der putzigen Ewoks. Der Film ist sicherlich etwas verspielter als der Vorgänger, das hat mich aber nie gestört. Vor allem funktioniert der Film daher auch wunderbar als Film für die ganze Familie. Meiner Tochter hats wunderbar gefallen und auch das dramatische Ende auf dem Todesstern ist und bleibt einer der großen Momente der Filmgeschichte. Ein richtig starker Abschluss dieser ersten Star Wars Trilogie.

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                  • chris.p.bacon
                    chris.p.bacon kommentierte
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                    Quickslay - Halte mal nach der "Despecialised Edition" ausschau

                  • Quickslay
                    Quickslay kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    movieguide Gerade bei der PT habe ich so ein bisschen Bedenken vor Teil 3, weil der ja am Ende doch recht heftig ist....

                  • movieguide
                    movieguide kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Quickslay ja ich auch, daher warte ich hier definitiv noch ein Bisschen... aber wir wollen den Mando Film dieses Jahr im Kino sehen, vielleicht schauen wir daher auch erstmal was ganz anderes zwischendurch wie den SOLO Film.

                • Mission Adler (BD)

                  Der zweite Teil der Armour of God Trilogie und für mich de rbeste Teil der Reihe und einer der ganz großen Jackie Chan Filme meiner Jugend. Die VHS lief damals bei mir rauf und runter. Wobei ich sagen muss es sind bestimmt 15 Jahre her seitdem ich diesen Film zuletzt gesehen habe, aber er macht definitiv immer noch Spaß.
                  Wobei man sagen muss, der Humor ist aus heutiger Sicht schon etwas albern un dder Zickenterror der 3 Mädels auf Dauer schon anstrengend, die Abenteuer Atmosphäre ist aber super und was hier an Stunts rausgehauen wird ist richitg klasse.
                  Die Stunts bei der Motorradverfolungsjagd sind aus heutiger Sicht immer noch absolut spektalär und das Finale im Bunker ist grandioses Martial Arts Kino, voller verrückter Ideen, klasse Stunts und schöner Verspieltheit. Alleine schon dieses Finale könnte ich mir immer wieder anschauen, weil es wirklich ein tolles Actionfest ist und ein Paradebeispiel wie Jackie Chan Filme aufgebaut sind.
                  Ein wirklich toller Film den ich mir immer noch gut anschauen kann auch wieder dieser Film nicht mehr mein Lieblings Jackie Chan Film ist und es inzwischen schon bessere gibt.

                  8,25/10 Punkte
                  Letterboxd: Sawasdee1983

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                  • Mission: Impossible III (4)

                    Auch hier ist die letzte Sichtung schon etwas über 6 (!) Jahre her.

                    Guckst Du hier: https://www.filme.eu/node/1232?p=200414#post200414

                    Meine Einschätzung von damals paßt noch einigermaßen, wobei mir der Film insgesamt in seiner Inszenierung etwas zu "unruhig" daherkommt - gerade zum Ende hin wirkt er doch arg gehetzt.

                    2 bis 3
                    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                    • Die vier Gesetzlosen (aka Die Stadt der toten Seelen) (PT)

                      Der Detektiv James Barlow (Randolph Scott) wird in die Bande der 4 Reno-Brüder eingeschleust, die für Zug- & Banküberfälle verantwortlich ist und von korrupten Staatsbediensteten wie Sheriff, Bürgermeister und Staatsanwalt (!) geschützt werden, um diese letztendlich bei einem zusammen geplanten Verbrechen zu überführen...

                      Recht solider, aber auch sehr einfacher 80minütiger Western aus dem Jahr 1955. Oft reitet ein Pulk gesetzestreuer Bürger hinter den Banditen her, ohne sie allerdings einzufangen - das hätte man in der Zahl ruhig reduzieren können. Auch ist das Drehbuch nicht besonders gut ausgearbeitet, Szenen und Dialoge wirken oft sehr hölzern.

                      Jetzt habe ich ihn 1 x gesehen, nochmal brauche ich den nicht. Definitiv nicht sammlungsrelevant!

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                      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                      • IMG_4692.jpeg

                        Zoomania 2 (Blu Ray)

                        Die ganz große Kino-Euphorie von damals ist zwar ein bisschen verflogen, dennoch gefiel die Zweitsichtung wieder sehr gut.

                        Im Mittelpunkt steht die frisch gebackene offizielle Partnerschaft von Polizistin Judy Hopps und dem Fuchs Nick Wilde. Ihre Zusammenarbeit wird jedoch sofort auf die Probe gestellt, als ein rätselhaftes neues Reptil namens Gary De'Snake in der Stadt auftaucht und für Unruhe sorgt. Die Ermittlungen führen das Duo in bisher ungesehene Stadtteile von Zoomania und zwingen sie, undercover zu arbeiten. Diese Mission stellt nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihre Freundschaft auf die Probe.

                        Die lang erwartete Fortsetzung des Oscar-prämierten Animationshits von 2016 bringt das beliebte Duo Judy Hopps und Nick Wilde für ein neues, spannendes Abenteuer zurück in die namensgebende Säugetier-Metropole. Die Handlung reiht sich nahtlos an das Ende des Vorgängers ein aber auch Neulinge, die Teil 1 nicht gesehen haben sollten, werden sofort abgeholt. Der Film bewahrt den Witz, den Charme und die visuelle Brillanz, die den ersten Teil auszeichneten und liefert (erneut) eine unterhaltsame Geschichte für die ganze Familie. Teilweise wird man sogar an (kindgerechte) "James Bond"- oder "Mission Impossible"-Filme erinnert.
                        Es gibt sogar neue Stadtteile und Landstriche zu sehen, die das "Zoomania-Universum" sinnvoll erweitern und Lust auf mehr machen.

                        Der Film betont erneut wichtige Themen wie Gleichberechtigung, Kooperation, Empathie und den Abbau von Stereotypen. Diese Botschaften sind geschickt in die Handlung eingewoben und regen zum Nachdenken an, ohne sie aufdringlich mit dem Holzhammer serviert zu bekommen .
                        Erwähnenswert ist auch der clevere Humor und die zahlreichen Anspielungen auf die Popkultur, darunter Referenzen zu Streaming-Plattformen ("EweTube") und anderen Filmen wie "The Shining". Ja sogar das hausinterne "Ratatouille" bekommt eine flüchtige Erwähnung. Jüngere Zuschauer werden die vielen Referenzen zwar nicht erkennen, hindern sie aber auch nicht der Handlung zu folgen, die erneut unter anderem mit Korruption und Politik behaftet ist. Obwohl "Zoomania 2" mitunter düster werden kann, gilt das Hauptaugenmerk natürlich den vielen Gags und der Guten Laune.

                        Die Animation sind wieder einmal atemberaubend und auf technischem Höchstmaß - schließlich will man ja mit der starken chinesischen Konkurrenz ("Ne Zha 2") gleichziehen bzw. mithalten. Die pulsierende Welt von Zoomania ist detaillierter und farbenfroher denn je gestaltet, was zu einem immersiven Erlebnis beiträgt. Aber auch zu einer erneuten Sichtung regt dies an, um wirklich alles von dieser schönen Welt gesehen zu haben.

                        Die Chemie zwischen Judy und Nick bleibt das Herzstück des Films. Ihre Dialoge sind schlagfertig und die emotionale Entwicklung ihrer Partnerschaft ist herzerwärmend. Die volle Bandbreite der Emotionen wird ausgeschöpft und man fiebert bis zuletzt mit dem sympathischen Duo mit. Klar gibt´s auch altbekannte Charaktere zu sehen aber am meisten sind mir die Neulinge, Biberdame Nibbs und der neue selbstverliebte Bürgermeister Brian Winddancer, im Gedächtnis geblieben. Sie haben auch immer einen guten Spruch parat.

                        Natürlich ist diese Fortsetzung nicht mehr so bahnbrechend wie der Erstling, einige wenige Nebenfiguren sind nicht so tiefgründig und die Shakira Songs grooven auch nicht mehr so, unterhaltsam und fesselnd ist Teil 2 aber dennoch. Für mich sogar eine Nuance mehr, da man noch tiefer in diese großartige Welt eintauchen kann. Hoffentlich braucht Disney nicht wieder fast ein Jahrzehnt um einen dritten Teil zu inszenieren. Ich hätte gerne noch einen Teil.

                        "Zoomania 2" ist eine hochwertige und sehr unterhaltsame Fortsetzung, die das Original würdig ergänzt. Mit einer Mischung aus Action, Humor und Herz bietet er ein großartiges Erlebnis, das Fans des ersten Teils lieben werden. Prädikat "Sehenswert".

                        8,5 von 10 wertvolle Gegengiftspritzen

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