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  • One Battle after another - HBO max - 7,5/10

    Zweitsichtung, prinzipiell kann ich meinen Kinobesuch bzw. Eindruck hier posten.

    https://www.filme.eu/node/441716?p=449703#post449703

    Mir hat er erneut gefallen, aber!!!!!!
    Es ist kein Mainstream Film, nicht annähernd, teils skurril, irgendwie sperrig, ruhig inszeniert, sehr lang, mit einem teils nervigen Soundtrack,..
    Aber ich mag so schräge Filme, Filme die einfach anders sind, einen oftmals begeisterten, wie hier.
    Natürlich auch mal aus meinem Empfinden nach hinten losgehen können. Nun One Battle after another zählt zum ersteren, auch wenn das Piano-Geklimper mich erneut richtig genervt hat. So bleibt es doch ein gelungener Film, ich bin gespannt auf die anderen Meinungen hier. Ein paar haben die Scheibe ja schon ein paar Tage, das Review sollte ja bald erscheinen.
    Ich werde mir die 4K definitiv zulegen, ein Film, den ich schon öfter im Player sehe.




    Gruß Harry

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Meine Sichtung dauert noch etwas, da mir der Film etwas zu lange geht, brauche ich richtig Zeit dafür.

  • Die Farbe Lila (4)

    1
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Sawasdee1983
      Sawasdee1983 kommentierte
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      hab den mal versucht zu schauen, hab nach der Hälfte abgebrochen, fand den total langweilig

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Sawasdee1983 Das wundert mich nicht...

  • Hellraiser 2 (BD)

    Ich hatte mal wieder Lust auf diesen Film.
    Die Story vom ersten Teil sowie dessen Romanvorlage wird hier nahtlos fortgesetzt und dass Ganze extrem blutig, mit für die damalige Zeit tollen Goreeffekten und schauriger Atmosphäre. Hier wurde in Sachen Gewalt der Fantasie merklich freien Lauf gelassen und optisch ist das Ganze immer noch wirklich sehr gut anzuschauen auch wenn man vielleicht einen starken Magen braucht.
    Die Welt wurde auch sehr gut erweitert und man erfährt mehr über die Wesen und woher sie kommen.
    Jedoch erreicht der Film leider nicht ganz die Klasse des Vorgängers, da gegen Ende dem Film schon etwas die Luft ausgeht. Trotzdem immer noch ein richtig klasse Streifen, wo es aber eine Schande ist wie schlecht das Bild der BD ist.

    8/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Quickslay
      Quickslay kommentierte
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      Ich habe da so Gerüchte gehört...

    • Sawasdee1983
      Sawasdee1983 kommentierte
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      Quickslay bestimmt nur so eine urban Legend

    • Quickslay
      Quickslay kommentierte
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      Das kann man doch gar nicht fortsetzen...ist doch alles erzählt...

  • Die nackte Kanone (2025) 4K DV (Paramount+)


    5/10 perfekte Kurven einer Garderoben Silhouette



    Ja war ganz ansehnlich für eine einmalige Sichtung jedoch kam ich des öfteren nicht über ein Schmunzeln hinaus.
    MfG Stefan

    ​​​

    Kommentar


    • IMG_4398.jpeg
      „Ein Concierge zum Verlieben“ (Blu Ray)

      Doug Ireland ist der ultimative Concierge im noblen New Yorker Hotel „Bradbury“ – er erfüllt jeden Wunsch, um seinen Traum vom eigenen Hotel zu finanzieren. Als er die Geliebte (Gabrielle Anwar) eines exzentrischen Millionärs kennenlernt, verliebt er sich in sie, was seine Karrierepläne gefährdet.

      „Ein Concierge zum Verlieben“ aus dem Jahr 1993 ist eine vorhersehbare, aber charmante sowie turbulente Liebeskomödie mit Michael J. Fox als ehrgeizigem Concierge Doug, der zwischen Karriereplänen und der Liebe zu Andy (Gabrielle Anwar) schwankt. Der Film bietet leichte, nostalgische Unterhaltung im New Yorker Luxushotel-Milieu, punktet durch ein gut harmonierendes Hauptdarsteller-Paar und kurze aber feine Humor-Elemente.

      Michael J. Fox brilliert in seiner Rolle (wieder einmal) als sympathischer, geschäftstüchtiger Macher. Die Chemie mit Gabrielle Anwar stimmt, und auch Nebendarsteller wie Udo Kier sorgen für humorvolle Akzente.

      Regisseur Barry Sonnenfeld („Men in Black“) inszeniert eine klassische romantische Komödie der eher als Wohlfühlfilm durchgeht. So gern ich den Film auch mag, aber der Zahn der Zeit nagt auch langsam an diesem hier – soll heißen: früher fand ich ihn besser. Für Genre- und Michael J. Fox-Fans langt er aber allemal für einen netten unkomplizierten Sonntagnachmittag-Film

      Fazit: „Ein Concierge zum Verlieben“ ist auch heute noch eine leichte, oft humorvolle Reise in die 90er-Jahre, als vieles einfacher und unkomplizierter war.



      Das Bild der Blu Ray im Vollbildformat 1,85:1 ist solide, zeigt gut saturierte natürliche Farben und eine ordentliche Schärfe.

      Der Ton ist leider sehr frontlastig, bietet aber klare Dialoge.

      Ein Wendecover ist vorhanden.



      7 von 10 Concierge, die man nicht als Pagen betiteln darf

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      • bifi
        bifi kommentierte
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        Klasse gute Laune Film.

    • 2. Februar... "Murmeltier-Tag":

      Und täglich grüßt das Murmeltier (B)

      1-
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • House on the Haunted Hill (1959) (DVD):

        Dieser Film landet in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder in meinem Player und nun hatte ich wieder Lust auf diesen alten Horrorklassiker.
        Die Gruseleffekte sind aus heutiger Sicht natürlich eher harmlos und das Remake ist auch in Sachen Härte viel brutaler aber ich muss sagen ich mag das Original aufgrund der Atmosphäre lieber, zumal die alte Tricktechnik auch irgendwie Charme hat. Ich mag es mit welchen simplen Methoden man hier einen lockeren Grusel Mystery Charme hingekriegt hat.
        Und dann ist da natürlich noch Vincent Price, der hier mal wieder ein Level für sich ist ubd wieder beweist warum er zu den gamz großen des Horrorgenres gehört.
        Die Laufzeit von 75 min. ist natürlich recht kurz, entsprechend fliegt dieser Film nur so an einem vorbei auch wenn die Erzählgeschwindigkeit aus heutiger Sicht eher ruhig ist. Trotzden finde ich diesen Film zu keiner Sekunde langweilig, einzig das Ende kommt dann wirklich sehr schnell.
        Fürs heutige Sehverhalten, ist dieser Film natürlich sehr harmlos aber bei mir hat dieser Film einen kleinen Nostalgiebonus.
        Insgesamt ein schöner Horrorklassiker der ganz alten Schule.

        8/10 Punkte
        Letterboxd: Sawasdee1983

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        • IMG_4405.jpeg
          „James Bond: Der Spion der mich liebte“ (Blu Ray)

          James Bond ist eine Ikone, aber selbst Legenden setzen manchmal Staub an. „Der Spion, der mich liebte“ aus dem Jahr 1977 gilt anscheinend für viele als der Höhepunkt der Roger-Moore-Ära. Für mich ists definitiv der übertriebene „Moonraker“. Doch wer heute mit einem modernen Blick darauf schaut, muss feststellen, dass der Film leider schlecht gealtert ist und stellenweise, wie ein Relikt wirkt, das seine beste Zeit weit hinter sich hat.

          Das größte Problem ist das Erzähltempo. Während moderne Action-Blockbuster durch Dynamik bestechen, fühlt sich dieser Bond heute erschreckend träge an. Nach einem, zugegeben, fulminanten und spannenden Schi-Intro ziehen sich die Szenen wie Kaugummi, besonders die Unterwasser-Sequenzen und eigentlich die gesamte zweite Hälfte. Was 1977 technisch bahnbrechend war, ist heute eine Geduldsprobe. Die Kamera verharrt minutenlang auf behäbigen U-Booten, während der Soundtrack versucht, eine Spannung zu erzeugen, die visuell einfach nicht mehr eingelöst wird.

          Auch die Charakterdynamik hat tiefe Risse bekommen. Die Idee einer gleichberechtigten sowjetischen Agentin, Anya Amasova (Triple X), war für die 70er Jahre mutig und kontrovers. In der Umsetzung bleibt sie jedoch oft das „Bond-Girl“, das am Ende doch gerettet werden muss. Die Chemie zwischen Moore und Barbara Bach wirkt hölzern, was den emotionalen Kern des Films – die Rivalität, die zur Romanze wird – schwächt. Roger Moores Interpretation von Bond ist hier zudem auf einem humoristischen Level angekommen, das die Grenze zur Selbstparodie gefährlich oft überschreitet, mir persönlich aber nichts ausmacht – das passt zu Moore.

          Natürlich gibt es Lichtblicke: Der Beißer aka „Jaws“ ist und bleibt einer der besten Handlanger der Filmgeschichte, und der Lotus Esprit ist ein Design-Traum. Auch das gigantische Set der „Liparus“ zeigt handwerkliches Geschick. Doch diese Schauwerte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Handlung um einen größenwahnsinnigen Bösewicht, der die Welt unter Wasser neu erschaffen will, heute eher wie eine Karikatur wirkt.

          Für Nostalgiker ein Muss, für Gelegenheitszuschauer heute eher anstrengend. Der Film ist ein charmantes, aber sehr langsames Zeitzeugnis, das im Vergleich zu den straffen, psychologisch tieferen (modernen) Bond-Filmen deutlich abfällt.

          5 von 10 Bissabdrücke von Beißer

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          • bifi
            bifi kommentierte
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            Bei meinem letzten Re-run gingen nur noch : Goldfinger, Casino Royale (Craig), Skyfall und die Brosnan Bonds (Brosnan ist für mich der beste Bond Darsteller - die Filme daher durchaus erträglich für mich)

          • Sonny
            Sonny kommentierte
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            Quickslay Feuerball ist mein Lieblings-Connery-Bond.

            bifi Meiner auch!

          • Quickslay
            Quickslay kommentierte
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            Sonny Oh je...;-))

        • IMG_4406.jpeg


          Ghost Movie (Blu Ray)

          Wenn man denkt, flacher als der Kellerboden eines Spukhauses geht es nicht mehr, kommt Marlon Wayans („Scary Movie“) mit „Ghost Movie“ um die Ecke. Was als Parodie auf Found-Footage-Hits wie „Paranormal Activity“ gedacht war, entpuppt sich als absoluter Müll, der selbst eingefleischte Trash-Fans an ihre Schmerzgrenze treibt.

          Warum der Film, selbst für Genrefans wie mich, purer Mist ist:

          Humor aus der untersten Schublade. Statt einer cleveren Parodie gibt es eine endlose Aneinanderreihung von infantilen Fäkalwitzchen und geschmacklosen Gags, die oft weit über das Ziel hinausschießen. Ab der Szene, in der Wayans mit seinen Kuscheltieren „intim“ wurde, habe ich eigentlich nur mehr vorgespult um ab und zu anzuhalten und zu prüfen, ob dieser Film durchgehen so schlecht bleibt… und ja, das tut er.

          Der Film aus dem Jahr 2013 wirkt nicht nur wie eine Kopie bekannter Szenen, sondern sieht dabei auch noch erschreckend billig aus – fast wie ein hastig produziertes Direct-to-DVD-Projekt.

          Trotz einer Laufzeit von nur 86 Minuten zieht sich das Ganze wie Kaugummi. Die „Handlung“ ist quasi nicht vorhanden und dient nur als Ausrede für den nächsten flachen Witz.

          Während Wayans in „Scary Movie“ noch zeigen konnte, wie Parodie funktioniert, wirkt er hier einfach nur verzweifelt und überdreht. So ein verschenktes Potenzial.

          „Ghost Movie“ ist die Art von Film, bei der man die verlorene Lebenszeit am liebsten per Anwalt zurückfordern würde. Wer auf der Suche nach echtem Humor ist, liegt bei diesem Mist eindeutig falsch.

          1 von 10 Parodien, die sich im Grab umdrehen würden, müssten sie „Ghost Movie“ sehen

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          • Sonny
            Sonny kommentierte
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            Glücklicherweise hast Du ihn günstig bekommen und da er ja OOP sein soll kannst Du ihn bestimmt in der Bucht gewinnbringend verkaufen.

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Sonny so isses.

        • IMG_4407.jpeg
          Karate Tiger (Blu Ray)


          Der junge Jason (Kurt McKinney) muss mit ansehen, wie sein Vater von einem Verbrechersyndikat – ua vom brutalen Russen Ivan (Jean-Claude Van Damme) – verprügelt wird. Nach dem Umzug nach Seattle wird Jason vom Geist von Bruce Lee trainiert. Ja, richtig gelesen: Ein Bruce-Lee-Geist steigt aus dem Grab, um Jason in einer staubigen Garage die Geheimnisse des Jeet Kune Do beizubringen.

          Warum der Film für mich nach wie vor Kult ist (und bleibt):
          Bereits zu VHS Zeiten habe ich den Film mit meinen Kumpels rauf und runter geschaut. Damals gabs bei uns, wenn es ums Thema Martial Arts ging, nur drei Filme: „Karate Kid“, „Bloodsport“ und eben die „Karate Tiger“-Reihe. Gut, eventuell noch die „Turtles“. :)

          Obwohl Van Damme nur eine kleine Rolle als Antagonist hat, stiehlt "The Muscles from Brussels" allen die Show. Sein eiskalter Blick und die heute legendären Kicks machten ihn über Nacht zum Star.

          Ich mag auch den Klischee-Overload: Von peinlichen Klamotten, Tanzeinlagen und dem "lustigen" besten Freund bis hin zu den überzogenen Trainings-Montagen bietet der Film jedes 80er Jahre Klischee, das man sich vorstellen kann. Am besten finde ich aber immer noch die Schwabbelbacke, die ständig am Kuchen und Burger mampfen ist.
          Ich mag seinen Charme. „Karate Tiger“, der im Original „No retreat, no surrender“ (wie die gleichnamige Reihe) heißt, atmet den Geist der alten Videotheken-Ära. Wer ihn damals auf einer ausgeleierten Kassette sah, wird die coole nostalgische Musik und die überdrehte deutsche Synchronisation lieben.

          Klar, objektiv betrachtet ist der Film ein wilder Mix aus „Karate Kid“ und einem Bruce-Lee-Fiebertraum. Subjektiv ist er ein Martial-Arts-Meilenstein, dessen Endkampf zwischen McKinney und Van Damme auch heute noch zu den am besten choreografierten Szenen des Genres gehört. Ich hatte auch beim drölfzigsten Mal meinen Spaß mit dem Film.

          Bild und Ton gehören echt mal überarbeitet.
          Die Qualität schwankt von gut bis schmuddelig und auch Schmutzpartikel stören des Gesamteindruck.

          8 von 10 von bösen Buben übernommene Dojo‘s

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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Quickslay OMG 0.o

          • Quickslay
            Quickslay kommentierte
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            Is so...

          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Lange nicht mehr gesehen, aber das Lied ist nach wie vor einer meiner Lieblingslieder und der Endkampf ist wirklich gut gemacht, auch für heute noch. Ebenfalls natürlich die tolle deutsche Synchro ("Maulheld", "Fatzke" etc.). Schlecht finde ich den ein oder anderen Schauspieler z.B. und mache Szenenabläuft sind auch sehr amateurhaft.

            Im Großen und Ganzen aber ein toller Film, den ich allerdings nicht mehr sehen und nur noch in Erinnerung behalten möchte.

        • Haunted Hill (1999) (DVD)

          Nachdem ich mir das Original angeschaut habe, hatte ich auch direkt wieder Lust auf das Remake.
          Damals wurde dieser Film von den Kritikern regelrecht zerrissen, während es aber an der Kinokassen ein Hit war.
          Ich persönlich mag ja das Original aufgrund seiner Atmosphäre lieber. Hier beim Remake erkennt man viele Szenen auch direkt wieder. Aber es wurde auch einiges an der Story erweitert.
          Die Fallen sind natürlich deutlich moderner und es geht hier auch deutlich brutaler zur Sache als im Orginal, da man hier auch auf mehr Horrorelemente setzt, mit deutlich höheren Psycho Anteilen. Wobei gegen Ende die CGI schon sehr angestaubt war ubd der Zahn der Zeut gewaltig dran genagt hat.
          Die Atmosphäre ist gut aber natürlich schreit dieser Film nach 90er Jahre Klischees und ist auf extrem cool getrimmt wodurch ich schon desöfteren grinsen musste. Es machte halt auch einige Sachen unfreiwillig komisch.
          Geoffrey Rush macht seine Sache ganz gut, wobei er nicht das Level von Vincent Price erreicht.
          Famke Janssen als die arrogante Ehefrau war toll nicht nur optisch sehr schön anzuschauen, sie kam mit ihrer zickigen Art wirklich klasse rüber.
          Dadurch dass dieser Film keine 90 Minuten dauerte war das Ganze sehr kurzweilig und ohne Längen erzählt.
          In der Summe auch wenn ich das Original lieber mag und auch wenn es besser Horrorfilme in den 90ern gab, immer noch ein ganz unterhaltsamer Film.

          6,75/10 Punkte

          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Der Film war damals bei Erscheinen bei uns Kult und wurde gerne an launigen Filmabenden ausgesucht. Könnte ich eigentlich auch mal wieder schauen.

          • Sawasdee1983
            Sawasdee1983 kommentierte
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            Alex Gabler bin gerade so ein bisschen in der Phase wo ich Lust habe auf wieder alten No Brainer Horror ;-)

        • Dawn of the Planet of the Apes (4k)

          sehr starker Auftakt zu einer der besten Trilogien dieses Jahrtausends.
          Als Ceasar das erste Mal spricht… episch…

          Technisch ist die 4k sehr gut.

          8,8/10

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          • IMG_4413.jpeg

            James Bond 007 Moonraker (Blu Ray)

            In „Moonraker – Streng geheim“ aus dem Jahr 1979 ermittelt James Bond (Roger Moore) gegen den größenwahnsinnigen Industriellen Hugo Drax. Nach dem Diebstahl eines Space-Shuttles deckt 007 einen Plan auf, die Menschheit mit einem Nervengift aus dem Weltall auszulöschen, um die Erde mit einer genetisch „perfekten“ Rasse neu zu bevölkern.

            In der Ära nach „Star Wars“ schickten die Produzenten James Bond kurzerhand ins All, um dem Science-Fiction-Boom gerecht zu werden. Das Ergebnis ist ein Blockbuster, der heute vor allem durch seinen schieren Unterhaltungswert punktet.

            Roger Moore ist hier einfach in Bestform. Er spielt 007 mit einer Leichtigkeit und Selbstironie, die perfekt zum überdrehten Plot passt. Er kämpft nicht nur gegen Schurken, sondern parodiert fast schon das eigene Genre. Selbstredend ist Ian Fleming´s Roman definitiv ernster angelegt.

            Ein echtes Highlight ist die Verfolgungsjagd in Venedig. Bonds motorisierte Gondel, die schließlich über den Markusplatz fährt, ist Kult pur. Aber auch Rio De Janeiro als Location ist perfekt. Wer kennt sie nicht, die spannende Seilbahneinlage?

            Sehr cool ist Richard Kiel, der als ikonischer Handlanger „Beißer“ zurückkehrt. Während er im Vorgänger („Der Spion, der mich liebte“) noch eine reine Bedrohung war, darf er in „Moonraker“ eine fast schon komödiantische Entwicklung samt kleiner Romanze durchlaufen.

            Von der spektakulären Fallschirm-Sequenz im Vorspann bis zum Laser-Finale im Weltraum bietet der Film Schauwerte, die auch heute noch optisch beeindrucken.

            Fazit: „Moonraker“ ist vielleicht nicht der realistischste Bond, aber definitiv einer der unterhaltsamsten. Wer Lust auf einen bildgewaltigen Abenteuertrip mit viel Humor hat, kommt an diesem Klassiker nicht vorbei. Für mich der beste Moore-Bond.

            Das Bild der Blu-Ray hat kräftige sowie natürliche Farben und weist eine ordentliche Schärfe auf.

            Der Ton geht ebenfalls für das Alter des Films in Ordnung.



            7,5 von 10 sechseckige Gläser aus Venedig
            Zuletzt geändert von Alex Gabler; 06.02.2026, 14:26.

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            • Sonny
              Sonny kommentierte
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              War die Fallschirm-Sequenz ohne Musik nicht in der Eröffnung von "Der Spion, der mich liebte"? Bin mir eigentlich recht sicher...

            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Sonny hast recht. Hab gerade nochmal nachgeschaut. Da ist doch Musik dabei. Dann wird’s wohl doch beim Vorgänger gewesen sein.

          • We Bury the Death | OV #01

            Mein erster Film dieses Jahr, aber auch nur wegen Daisy Ridley.

            Der Untoten-Film aus 2024 bleibt nicht mehr als eine atmosphärische Langeweile ohne nennenswerte Höhepunkte. Ridley spielt solide, tut sich aber mit ihrer Frisur mal wieder keinen Gefallen. Die Geschichte dreht sich um Ava, die nach einem Unfall auf einer Insel rüber fliegt, um bei der Bergung der Toten zu helfen. Allerdings sucht sie dort eigentlich nach ihrem Ehemann.

            Und auch die Untoten haben einen Grund, warum sie noch nicht sterben wollen... sie sind keine puren Hungermaschinen. Das war mal anders. Der Trailer verrät allersings schon, was es mit den Untoten auf sich hat. Es wirkt viel besser wenn es im Film hochkommt.

            Ingesamt war der Film solide, hätte aber vielleicht etwas besser sein können. Die 90 Minuten merkt man nicht, da es sich dann doch am Anfang und in der Mitte zieht. Die Musik ist ganz gut und es gibt ein paar schöne Bilder zu sehen. Gestört hat mich das viel zu laute Zähneknirschen der Zombies...

            Empfehlen würde ich den Film dennoch niemandem. "We Bury the Dead" ist wie ein mittelmäßiger Arthouse-Film in einem Zombie-Setting.
            [the hatches are open!]

            Kommentar


            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Dann lasse ich den wohl aus. Der Trailer sprach mich ohnehin nicht so ganz an.

          • Into The Sun (DVD)

            Dieser Seagal Film war eigentlich fürs Kino geplant, dummerweise ging das Produktionsstudio pleite und das Ganze wurde auf Low Budget angepasst und kam in den meisten Ländern nur noch DTV raus.
            Jetzt ist dieser Film trotzdem noch hochwertiger erzählt als viele andere DTV Seagal Filme.
            Man hat hier viele bekannte Stars aus Japan rangeholt und Tokyo sieht als Kulisse halt auch 1000x besser aus als die Kulissen der ganze Ostblock Filme.
            Seagal vergleichbar schlank ist hier auch deutlich bemühter und spricht hier nicht nur wieder die Dialoge selbst, sondern lässt sich hier kaum doublen und dazu zeigt er auch wieder Action die in Richtung Old School Seagal gehen. Er versprüht Spaß beim Dreh und entsprechender Coolness. Hier darf er auch jede Menge Japanisch sprechen was Atmosphärisch noch mal cool rüber kommt.
            Aber bei der Action liegt schon das Problem, denn Action gibt es bis auf eine coole Fightsequenz in der ersten halben Stunde sowie das Gemetzel während der letzten halben Stunde nämlich gar nicht. Wodurch dieser Film mit seinen 98 Minütigen Laufzeit schon so einige Längen in den ersten 2/3 des Films hat.
            Man hat bei der Handlung auch merklich viele Ideen reingeworfen aber dann nicht gut ausgearbeitet und umgesetzt, wodurch es auch von den Ideen überladen ist und es kommt dadurch auch zu fleißig Logiklöcher. Hier hätte man sich schon aufs Wesentliche konzentrieren sollen.
            Wenn es aber mal zu Action kommt, ist diese aber wirklich sehr gut in Szene gesetzt und mach richtig Spaß anzuschauen. Vor allem während der letzten halben Stunde, weil da der Bodycount massiv ansteigend und das Ganze auch nicht gerade zimperlich abgeht. Das Blut spritzt hier fleißig durch die Gegend. Ausgefallen Choreos gibt es aber leider nicht. Alles geht eher sehr zügig mit schnellen Bewegungen zu Sache.
            Der Fight mit Ken Lo macht aber richtig viel Spaß, sowie das Finale im klassischen Samurai Style ist sehr cool anzuschauen. Hier fühlt man sich an beste Zeiten von Seagal zurück erinnert.
            In der Summe ist dieser Film ohne Frage besser als einige andere DTV Seagal Filme und vor allem die letzte halbe Stunde holt viel raus. Aber trotzdem hat dieser Film schon noch so einige Schwächen die nicht zu übersehen sind.

            4,25/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Also ne Durchschnittliche Wertung bei den Seagal Filmen liegt bei 3 von 10?

            • Sawasdee1983
              Sawasdee1983 kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Alex Gabler kommt darauf an in welcher Ära du bist. Bei seinen ersten 4 Kinofilmen kriegst du mit die besten Actionfilmen überhaupt. Danach geht es erst mal langsam abwärts aber immer noch ganz gut.
              Ab seiner DTV Ära bist du in der 2-4 Punkte Titel angelangt, wobei es zwischendurch immer noch ein paar wenige Titel zwischen sind die wirklich gut sind wie z.B. Driven To Kill.
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