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  • Das Imperium schlägt zurück - 4K - 10/10

    Nachdem vor kurzem Krieg der Stern lief, musste der Nachfolger nicht lange warten. Auch hier volle Punktzahl, es kommt ja selten vor das eine Fortsetzung genauso gut ist, für viele sogar besser..

    Auch hier, was soll ich zu diesem Film noch sagen, was nicht schon zigmal erwähnt, diskutiert und sehr ausführlich beschrieben wurde?!? Nun, für mich nach wie vor ein Highlight, ein Klassiker, ein fantastisches Werk.
    Jetzt noch zu erwähnen ich wurde bestens unterhalten, erübrigt sich und wäre milde gesagt, untertrieben..
    Zuletzt geändert von Kaneda; Gestern, 20:42.




    Gruß Harry

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Bester Teil der Saga. Mit jeder Sichtung feiere ich den Score noch mehr.

    • chris.p.bacon
      chris.p.bacon kommentierte
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      ...wie cool Jeremy Bulloch (im Kostüm) und Jason Wingreen (Stimme) als Boba Fett sind

      Der Score ist sagenhaft und wie schön da immer der imperiale Marsch eingespielt wird. Toll!

      Ansonsten ja: der beste Teil der Saga.

  • Return to the House on the Haunted Hill (DVD)

    Die DTV Fortsetzung zum Haunted Hill Remake. Da dieser Film aber damals gefloppt ist wurden weitere geplante Fortsetzungen gestrichen.
    Ich habe diesen Film seit dem Release nicht mehr gesehen aber als ganz gut in Erinnerung und durch meinen Haunted Hill Rerun hatte ich wieder Lust drauf.
    Obwohl im Ost Europa gedreht, sieht dieser Film sehr hochwertig aus und steht optisch seinem Kinovorgänger in Nichts nach.
    Ich muss sogar sagen mir gefällt dieser Film sogat besser als sein direkter Vorgänger auch wenn er nicht den Charme des Originals hat.
    Durch seine Laufzeit von gerade mal 78 Minuten ist die Erzählgeschwindigkeit extrem hoch und es gibt keinerlei Längen.
    Die Charaktere sind Klischee pur und entsprechend auch etwas unfreiwillig komisch und man merkt das einge Darsteller in erster Linie wegen ihrem Aussehen gecastet wurden und die Bad Guys sind auch nicht gerade die intelligentesten.
    Amanda Righetti hier stets im engen weißen Tank Top zu sehen ist da natürlich optisch ein absolutes Highlight aber auch an sich macht sie ihre Sache als Haupdarstellerin ganz gut.
    In Sachen härte ist es auch der blutigste der 3 Haunted Hill Filme und die Gore Szenen sehen wirklich cool aus mit schönen Fantasievollen Kills.
    Anspruch hat dieser Film natürlich zu keiner Sekunde. Die Story ist sehr einfach gehalten und soll einfach nur Sinnfreie Horrorunterhaltung bieten und genau als das funktioniert dieser Film wirklich sehr gut. Ich hatte von Anfang bis Ende viel Spaß mit dem Film so dass ich mich auch wunderte warum ich ihn mir nicht schon öfters angeschaut habe.
    In der Summe ist dieser Film schon eine kleine DTV Perle und ein guter Fun Horrorfilm geworden, den man sich nach fast 20 Jahren immer noch gut anschauen kann. Schade das es nie für einen dritten Teil gereicht hat.

    7,75/10 Punkte

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    • Kleine Lügen auf Bewährung (DP)

      Meine Einschätzung vom 03.10.2022 paßt noch ( https://www.filme.eu/node/1232?p=361324#post361324 ).

      Manchmal braucht es eben was einfaches ohne Anspruch.

      3
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • City by the Sea (P)

        2002er mit Robert DeNiro als Cop im Zwiespalt. Ganz anständig, läßt sich gut "weggucken".

        2- bis 3+ (oder umgekehrt)


        Kleiner Fun Fact: Hier war als Graffiti auf einem verlassenen Gebäude groß "Zelda" zu lesen - wahrscheinlich in Anlehnung an das seinerzeit beliebte Computerspiel. Zelda war putzigerweise aber auch der Nachname von Tim Allens Charakter in "Kleine Lügen auf Bewährung".
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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        • The Housemaid (TrueID)

          Da ich die Romanvorlage sehr cool fand, war sieht neugierig auf diesen Film und ich muss sagen wie beim Buch habe ich mich auch beim Film sehr gut unterhalten gefühlt.
          Inhaltlich hält man sich sehr nah an die Vorlage. Dialoge und Szenen erkennt man 1 zu 1 wieder. Dadurch dass ich die Twists schon kannte war es cool zu sehen wie diese sich anhand von Körpersprache angedeutet wurden. Hier spielt Amanda Seyfried überragend und interpretiert ihren Charakter absolut perfekt, vor allem während der ersten Hälfte kommt sie wunderbar psycho rüber.
          Sydneey Sweeney als Gegenpol so hübsch sie auch ist, hart da Schwierigkeiten mitzuhalten, da sie viel zu unschuldig rüber kommt und nicht so verzweifelt und vom Leben gezeichnet wie ihr Charakter in der Romanvorlage. Wobei während der letzten halben Stunde rockt sie ohne Ende.
          Jetzt muss ich aber auch sagen dass die Story an sich wie die Vorlage sehr simpel ist und weit weg davon groß anspruchsvoll oder komplex zu sein und lebt in erster Linie von den Twists.
          Die Erzählweise ist auch sehr ruhig gehalten wodurch trotz der Psychoanteile es in der Ersten Hälfte schon zu ein paar Längen kommt. 135 Minuten Laufzeit sind natürlich für so etwas natürlich auch nicht ohne.
          Aber im Verlauf wenn die Psychospielchen immer mehr werden und sich nach und nach immer mehr Abgründe auftun, wird dieser Film auch entsprechend mehr und mehr spannender und atmosphärisch dichter. Man spielt wie die Vorlage entsprechend auch sehr gut mit Thrillerklischees.
          Richtig cool wird es aber ab der zweiten Hälfte wenn die Twists und der Perspektivwechsel einsetzt und sich die wahren Abgründe auftun. Das ist dann auch der Part der an einem vorbeifliegt.
          Die letzte halbe geht dann richtig klasse ab, wobei man hier anfing ein paar Kleinigkeiten abzuändern, wobei es ähnlich böse ist und mir ein Grinsen ins Gesicht zauberte.
          In der Summe ist es ein sehr spaßiger NoBrainer Thriller der wie die Vorlage von seinen coolen Twists lebt und sehr nah an der Vorlage verfilmt wurde.

          7,75/10 Punkte

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          • IMG_4418.jpeg

            One Battle After Another (4K UHD, HDR, Dolby Atmos)

            Vor 16 Jahren befreite "French 75" Gefangene aus der US-Einwanderungshaft. Bob Ferguson, jetzt paranoid, fürchtet Rache vom Colonel Lockjaw. Als Lockjaw seine Tochter bedroht, vereint Bob sich mit alten Verbündeten.

            Wer bei diesem Titel epische Action erwartet, wird bitter enttäuscht. One Battle After Another entpuppt sich als ein träges und völlig wirres Konstrukt, das den Zuschauer zweieinhalb Stunden lang festnagelt – allerdings vor purer Langeweile.

            Der Film zieht sich wie zäherKaugummi. Die Handlung verliert sich in endlosen, bedeutungsschwangeren Dialogen, die von einer unerträglichen Fahrstuhlmusik untermalt werden. Dieser belanglose Soundtrack killt jegliche Spannung und lässt selbst die "kämpferischen" Szenen wirken wie eine Kaffeefahrt im Seniorenheim. Teilweise klingt das Geklimper wie der Score von Zelda- Breath of the Wild, wenn man mit dem Pferd unterwegs ist.

            Das Ganze ist schlichtweg viel zu lange geraten - eine Kürzung um 60 Minuten hätte dem Werk zumindest einen Hauch von Rhythmus verliehen. Gerade die sprunghafte erste halbe Stunde hätte extrem gekürzt werden müssen… wobei… eigentlich muss, wie bereits geschrieben, der ganze Film gekürzt werden.

            Schauspielerisch ist das Ergebnis ein absurder Kontrast: Leonardo DiCaprio liefert – wie gewohnt – gut ab und versucht verzweifelt, gegen das schwache Drehbuch anzuspielen. Er ist der einzige Lichtblick in diesem Chaos. Auf der anderen Seite steht Sean Penn, dessen Performance man nur als peinlich beschreiben kann. Sein übertriebenes Method-Acting wirkt in diesem fahrigen Setting völlig deplatziert und unfreiwillig komisch.

            Ich begreife einfach nicht, was uns Paul Thomas Anderson mit dem Film sagen möchte. Ja, ich verstehe einige der Botschaften wie die bedingungslose Liebe von Bob zu seiner Tochter Willa, die Kurzsichtigkeit und Zerstrittenheit radikaler Gruppen, dass Durchhalten auch als Gewinn gesehen werden kann und natürlich die Anspielungen einer faschistischen Regierung dennoch kann man den Film nicht einordnen. Ist er ein Drama, eine Komödie oder einfach ein Potpourri aus zusammengewürfelten Ideen? Man weiß es nicht.

            Fazit: „One Battle After Another“ ist ein wenig fesselnder, polarisierender, verwirrender Marathon der Ereignislosigkeit. Für mich ein einziger Flop.

            Die UHD liefert eine hervorragende Bildqualität, welches im Vollbild Ansichtsformat 1,85:1 zu sehen ist, mit gestochen scharfen Details und lebendigen, gelb goldenen Farben. Das filmische Bild profitiert stark von den für den Dreh verwendeten 35mm VistaVision-Kameras.
            Feine Details, Texturen und Umgebungen sind auch bei schwachem Licht sichtbar - und das bei nur einer mittelmäßigen Bitrate.
            Der Schwarzwert könnte meine Meinung nach tiefer ausfallen aber vermutlich ist das ein Stilmittel. Leider gibts auch einige wenige Szenen, bei denen Gesichter im Dunkeln absaufen. Spitzlichter bzw. Kontrastspitzen gibts in Form von hellen Flächen und chromatischen Gegenständen.

            Vom Dolby Atmos Ton bin ich etwas entt. Gut, es gibt jederzeit glasklare Dialoge aus dem Center und ein paar wenige Effekte aus den hinteren Lautsprechern aber im großen und Ganzen ist der Film doch sehr dialoglastig. Von den oberen Atmos-Lautsprechern habe ich mir mehr erwartet. Nicht einmal den Hubschrauber, den man ganz klar von unten beobachtet, hört man von oben. Der Subwoofer bleibt auch eher dezent, lediglich beim Soundtrack oder bei der Szenen in der Schuldisco get er mal anständig runter. Insgesamt aber eher undynamisch gehalten.

            3 von 10 nie enden wollende Klavierpartituren

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            • Alex Gabler. Ohje, das er sooo schlecht bei dir wegkommt, hätte ich nicht erwartet. Aber wie ich schon schrieb, kein Film für die Breite Masse, weit weg von Mainstream,.. und bei dem Klaviergeklimper bin aber bei dir, extrem nervig und anstrengend.
              Vielleicht lag es bei mir an dem Faible für David Lynch, dessen Inszenierungen überwiegend auch sehr kryptisch sind, das mir der Film eben gefiel.
              Wie auch von mir geschrieben, fand ich ihn gut und nicht überragend, aber immerhin gut..


              Übrigens bei der Atmos Spur bist du zu recht enttäuscht, ich habe gelesen die ist defekt und es soll wohl eine Austausch-Disc geben. Der Bass und die seitliche Abmischung sind arg betroffen, die Tonspur ist wohl richtig vermurkst..
              Zuletzt geändert von Kaneda; Heute, 18:46.




              Gruß Harry

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              • Alex Gabler
                Alex Gabler kommentierte
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                Achja stimmt, das mit dem Ton habe ich auch beim Timo gelesen… und dann vergessen auf DD5.1 umzustellen, denn DER Ton sollte ja passen.
                Ja, der Film hat mich leider zu keiner Zeit abgeholt, Sean Penns Rolle geht gar nicht aber auch der Rest vom Cast, bis auf Leo, ist verschenkt. Spannung kommt leider gar keine auf und unterhaltsam, was ein Film ja primär sein soll, war er für mich auch nicht.

            • Harte Ziele (BD)

              Durch den Actionkult Podcast hatte ich Lust auf John Woos US Debüt.
              Es erreicht zwar nicht die Genialität seiner Hongkong Filme, dafür ist es immer noch einer seiner wenigen guten US Filme und zum Thema Menschenjagd, welches schon oft vorkam der neben Night Hunter der wohl beste Vertreter.
              Ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und dieser überall gehypt wurde und bei meiner ersten Sichtung habe ich diesen Film total abgefeiert.
              Dazu war Van Damme nie wieder so cool wie in diesem Film.
              Die Actionszenen sind vollgepackt mit den John Woo Klischees aber gleichzeitig auch schlichtweg atemberaubend. Die Martial Arts Szenen haben es in sich und auch hier hat Van Damme neben Karate Tiger seine wohl besten Fightszenen gezeigt, was aber auch an der perfekt eingesetzten Slow Mo liegt und das Zwanzigminütige Finale in der Fabrikhalle ist spektakulär und zeigt das was John Woo so groß machte. Was für eine Zerstörungsorgie voller Explosionen in Slow Motion und was für tolle Shootouts. Immer noch ein absolutes Fest für die Augen.
              In der Summe immer noch ganz großes Actionkino und mit einer der besten Van Damme Filme, den man sich immer wieder anschauen kann und zu keinet Sekunde langweilig ist.

              10/10 Punkte

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