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  • Vanilla Sky - 4K - 9/10

    Ein grandioser Film, der viele Genre bedient.
    Tom Cruise spielt mal abseits des Mainstreams, aber das gelingt ihm sehr gut.
    Ein Film der nicht zum berieseln ist, schon etwas Aufmerksamkeit vom Zuschauer erfordert.
    Allerdings belohnt er den Zuschauer auch extrem, mit tollen Bildern, einem fantastischen Soundtrack und einer spannenden wie nachdenklich machenden Handlung/Inszenierung.




    Gruß Harry

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Starker Film. Starkes Ende.

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Liegt noch auf meinem SUF. Hat bis jetzt ob der Thematik und der Länge noch nicht gepaßt.

  • The Big Hit (BD)

    Dieser Film war an den Kinokassen nur ein moderater Erfolg, wurde aber zum Geheimtipp unter den Actionfans in den Videotheken. Ich selbst habe diesen Film damals als er rauskam, total gefeiert und unzählige Male gesehen. Die letzte Sichtung ist aber auch schon über 15 Jahre her und ich hatte wieder Bock auf diesen Film und ich muss sagen, dieser Film macht einfach nur unglaublich viel Spaß.
    Mark Wahlberg hier in seiner Actionrolle als liebenswerter Killer ohne Glück weil er von allen nur ausgenutzt wird, weil er es allen recht machen will, macht seine Sache super. Man hat seinen Charakter mit seiner Naiven aber stets freundlichen Art von der ersten Sekunde an gern. Der Rest des Casts ist ebenfalls sehr namhaft besetzt, machen ihre Sache ebenfalls sehr gut und spielen sehr skurrile Charaktere die ein bisschen an Tarantino erinnern.
    Die Dialoge und die Situationkomik sind klasse, ich habe von der ersten Sekunde an wieder sehr viel gelacht.
    Bei der Action merkt man dass dieser Film von John Woo produziert wurde, hier wird geballert ohne Ende und es kracht und scheppert ohne Ende, wobei die Action sowas von Over the Top ist, da wird auch beim Salto machen mal eben durch die Gegend geballert. Aber es wird nicht nur geballert, es gibt Verfolgungsjagden, Prügeleien und vieles mehr, mit sehr guter Stuntarbeit.
    Ernst nehmen kann man diesen Film aber zu keiner Sekunde, entsprechend gibt es natürlich auch keine Spannung. Hier steht Spaß im Vordergrund und genau als das, pure NoBrainer Unterhaltung funktioniert dieser FIlm absolut super und ich hatte von Anfang bis Ende wieder extrem gute Laune biem Schauen und bei seinen 91 Minuten Laufzeit, ist die Erzählgeschwindigkeit enorm hoch. Die Ereignisse überschlagen sich hier regelrecht und man kracht von einer verrückten Szene in die Nächste ohen große Verschnaufpause.
    Einfach ein toller Spaß Actioner, den man sich immer wieder anschauen kann und sofort für gute Laune sorgt.

    10/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • Ronin (UHD)

      Hier mache ich es einfach mal kurz: Meisterwerk endlich in einer würdigen Qualität

      10/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • bifi
        bifi kommentierte
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        Oha….

    • Projekt Art of Asia - Film Nr. 58

      Holy Night: Demon Hunters (PD)

      Gleich vorab: Der Film ist richtig schlecht!

      Hier wird so ziemlich jedes Dämonen- & Exorzismus-Film-Klischee bedient, das es gibt - nur eben meistens nicht besonders gut:
      • Die besessene Person bewegt sich abgehakt, mit dem Kopf schief, gerne mal auf allen Vieren auf dem Boden, an der Wand oder der Decke kriechend - natürlich im weißen Nachthemd.
      • Der Dämon spricht mit dunkler Stimme, lacht viel und verhöhnt die Menschen.
      • Gegenstände schweben durch die Luft.
      • Glasscheiben zerbersten.
      • PC-Bildschirme flackern.
      usw. usw..

      Mittendrin ist Ma Dong-seok - der bullige südkoreanische Bud Spencer-Klon -, der in dieser Geschichte vollkommen fehl am Platz ist. Ehrlich, die Story hätte genauso (nicht) funktioniert, wenn er nicht mitgespielt hätte. Seine sonstige Stärke - massenhaft Gegner mit schierer Kraft und bloßen Fäusten umzuhauen - ist hier vollkommen deplatziert und wirkt hochgradig lächerlich. Als er dann am Ende
      Spoiler ->
      dem riesigen Feuerdrachen-Dämon, der sich in einem großen Höllenstrudel in der Wand den Weg in unsere Welt bahnen will, eine auf's aul Haut und dieser daraufhin verschwindet
      ließ es mich spontan laut auflachen.

      Fazit: Hier wollte Ma Dong-seok woll aus seinem normalen Genre ausbrechen und mal was Neues probieren. Hat aber auf ganzer Ebene nicht geklappt. Nächstes Mal mehr Glück!

      5

      ER


      Positiver (auch optischer) Lichtblick war Seohyun, Model, Tänzerin und Mitglied der südkoreanischen Popband "Girls 'Generation", die ihre Sache ganz gut machte und wenigstens hin und wieder für interessante Szenen sorgte.


      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Sawasdee1983
        Sawasdee1983 kommentierte
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        Tja hättest du mal auf mich gehört

    • Springsteen: Deliver me from nowhere (DP)

      Es gab in der jüngeren Vergangenheit einige gute bis hervorragende Bio-Pics über berühmte Musiker:Dazu noch die etwas älteren Beiträge
      Nun war also "The Boss" Bruce Springsteen dran!

      Wie auch im Film über Bob Dylan wird in diesem Film nicht die gesamte Karriere des Künstlers gezeigt, sondern es geht nur um einen kleinen Teil - in diesem Fall um Springsteens Schaffensperiode zu seinem 1982er Album "Nebraska".

      Das besondere daran ist, daß er das Songwriting alleine in seinem (gemieteten) Haus in New Jersey vorgenommen hat. Auch hat er die Stücke hier alleine mit einfachstem Equipment aufgenommen - diese Aufnahmen bildeten dann in der Folge die Basis zum Master des Albums im Studio.

      Das Hauptaugenmerk der Geschichte liegt in der Zerrissenheit Springsteens' während dieser Zeit, die er 1:1 in seine Songs übertragen hat. Jeremy Allen White ist eine hervorragende Wahl für die Darstellung des Bosses, optisch als auch gesanglich, denn er hat alles, was im Film von ihm zu hören ist, selbst eingesungen. Und zwar so gut, daß Springsteen selbst nicht unterscheiden konnte, ob er sich oder White während des Films singen hörte. Um das hinzukriegen hat White 6 Monate den Gesang von Springsteen studiert. Respekt!

      Fazit: Auch dieses Bio-Pic weiß zu überzeugen! Vor allem dadurch, daß es eines der leisesten Töne ist - sowohl im übertragenen als auch im wirklichen Sinne. Wie schon bei "Like a complete unknown" bin ich überrascht, wie gut so etwas funktioniert und vor allem wie gut mir das dann gefallen hat. Der Film kommt definitiv in die Sammlung, bevorzugt als UHD.

      2+ bis 1

      P. S. Da ich es überhaupt nicht wußte war ich hochgradig überrascht, daß Springsteen
      Spoiler ->
      das 1984er Folgealbum "Born in the U.S.A." im Zuge des Schreibprozesses zu "Nebraska" schon komplett fertig und gemäß Filmsequenz sogar kurz über ein Doppelalbum nachgedacht hatte. Gut, daß er das nicht gemacht hat! Ein echter Hammer!
      Zuletzt geändert von Sonny; 14.02.2026, 18:46.
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Fabian und die mörderische Hochzeit (Prime)

        Ich bin ohne große Erwartungen an diesen Film rangegangen und ich muss sagen ich habe mich bei diesem Murder Mystery Film ganz solide unterhalten gefühlt. Sn die großen kommt dieser Film nicht ran, aber er war deutlich unterhaltsamer als der letzte Knives Out Film.
        Bastian Pastewka als Trickbetrüger und Ermittler wider Willen macht seine Sache wirklich gut. Er ist sympathisch und ist mit sehr viel Spaß dabei so dass es eine gute One Man Show von ihm wurde.
        Der Rest der Charakter waren sehr skurril und so sorgt man natürlich für jede Menge Twists und Turns und auch die Auslösung war recht cool.
        Langeweile gab es bei diesem Film zu keiner Sekunde. Ich musste stets schmunzeln und hatte nen lockeres gute Laune Gefühl beim schauen.
        Meine Frau fand diesen Film sehr unterhaltsam gemacht und sehr simple Unterhaltung den man sich gut anschauen kann.
        Ich bin man mal gespannt ob es für eine Fortsetzung reicht.

        6,25/10 Punkte
        Letterboxd: Sawasdee1983

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        • IMG_4453.jpeg

          A quiet Place (4K UHD, HDR10)

          Die Ausgangslage ist so simpel wie genial: Blindwütige Aliens haben die Erde überrannt. Ihr einziger Sinn: ein extrem empfindliches Gehör. Wer ein Geräusch macht, stirbt. Diese erfrischende Prämisse zwingt die Charaktere zur absoluten Stille und macht den Film fast zu einem Stummfilm der Moderne.

          Der Film aus dem Jahr 2018 ist spannend von Beginn an. Ohne lange Erklärungen wird der Zuschauer direkt in den Überlebenskampf der Familie Abbott geworfen. Mit einer knackigen Laufzeit von rund 90 Minuten erlaubt sich das Skript keine Längen; jede Szene treibt die Spannung und Intensität weiter an.

          Dass die emotionale Ebene so glaubwürdig funktioniert, liegt am realen Ehepaar Emily Blunt („Sicario“) und Regisseur John Krasinski. Ihre wortkarge Performance – fast ausschließlich über Mimik und Gebärdensprache – verleiht dem Überlebenskampf eine tiefe Menschlichkeit, die man in Genre-Filmen selten findet.

          Der eigentliche Star ist jedoch das phantastische Sounddesign. Das Spiel mit absoluter Stille und plötzlich hereinbrechenden, bedrohlichen Klängen ist meisterhaft. Als Zuschauer erwischt man sich dabei, wie man auf der Couch selbst die Luft anhält, um bloß kein Geräusch zu machen.

          Lediglich der Cliffhanger am Ende könnte für manchen als störend empfunden werden. Aber hey, dafür gibt es ja den 2. Teil.

          „A quiet Place“ ist ein atmosphärisch dichter Survival-Thriller, der das Genre durch Minimalismus revolutioniert. Es ist ein intensives Erlebnis, das nachhallt – ganz ohne viele Worte.
          Es beweist, dass man für maximale Hochspannung keine lauten Explosionen braucht.

          "A Quiet Place" wurde auf 35mm-Film gedreht, was dem Film eine organische, leicht körnige Textur verleiht. Die 4K-UHD-Fassung entstammt aber einem 2K-Intermediate.
          Obwohl nicht "rasiermesserscharf" wie digital gedrehte Filme, bietet die 4K-Version eine feine Steigerung gegenüber der Blu-ray. Hautporen, die Struktur von Holz in der Farm und die feinen Risse im Getreidesilo sind deutlich detaillierter.
          HDR10 sorgt für tiefschwarze Schatten, in denen trotzdem Details erkennbar bleiben. Die nächtlichen Szenen im Maisfeld profitieren enorm von der verbesserten Durchzeichnung. Hier gibts dann auch tolle Spitzlichter in Form von den warmweißen und roten Glühbirnen zu sehen.
          Die Farbpalette ist oft entsättigt, um die düstere Stimmung zu unterstreichen. HDR bringt jedoch in Szenen mit Tageslicht (z.B. der Wasserfall-Szene) ein lebendiges, natürliches Grün und warme Hauttöne hervor.
          Insgesamt eine sehr gute UHD.

          Da der Film fast ohne Dialoge auskommt, ist das Sounddesign der Star. Die deutsche Dolby Digital 5.1 Spur ist absolut überragend und wird nur von der noch dynamischeren und detaillierteren englischen Dolby Atmos Spur geschlagen.
          Der Wechsel zwischen extremer Stille und plötzlich lauten Schockmomenten (die "Monster-Geräusche") ist atemberaubend und dynamisch. Die Szenen, in denen die Welt aus der Perspektive der gehörlosen Tochter (Regan) gezeigt wird, nutzen den Raumklang, um totale Isolation zu simulieren.
          Wind, Blätterrascheln, Schritte auf Sand – die atmosphärischen Effekte sind präzise im Raum platziert. Es ist ein sehr "direktionaler" Ton.
          Der Bass ist wuchtig und präzise. Wenn die Monster auftauchen, bebt das Wohnzimmer, ohne dabei den Rest des Sounds zu übertönen.

          9,5… ach komm
          10 von 10 Traditionen, die in absoluter Stille abgehalten werden müssen

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          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            jetzt wirfst du ja die Punkte um dich wie Pierre ;-) mag den Film auch, aber eher so im Bereich 8-9

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            movieguide Nene du, soweit isses nun noch nicht. ;) Außerdem habe ich bei dem Film nichts zu bemängeln. Eigentlich hat er sogar obendrein noch ein Alleinstellungsmerkmal.

        • Nachdem zuletzt fast nur Sci-Fi Filme bei mir geschaut wurden, Vanilla Sky zähle ich mal indirekt dazu, ging es mit dem Genre weiter..


          Blade Runner 2049 - 4K - 10/10

          Mittlerweile schon häufig gesehen, begeistert der Film mich immer noch. Definitiv eine gelungene Fortsetzung, die zudem Harrison Ford‘s Figur recht gelungen implementiert. Natürlich steht Officer K gespielt von Ryan Gosling hier im Fokus. Ein audiovisuell hervorragender Film, mit tollem Setting. Die Bildersprache und musikalische Untermalung dazu, sind ein Fest für die Sinne. Mir gefällt auch die entspannte Herangehensweise/inszenierung, welche eine starke Atmosphäre aufbaut. Gespickt mit dezent platzierten Actionszenen, ist es für mich ein herausragender Film, der einfach bestens unterhält.


          Predator: Badlands - Disney+ - 6,5-7/10

          Nun der Film ist besser als erwartet, allerdings fand ich ihn auch nicht richtig gut.
          Die Coming of Age Geschichte des jungen Predators Dek, der ein legendäres Monster erlegen will, um die Gunst seines Vaters wiederzuerlangen. Die Story beginnt vielversprechend, das Setting, die Kulissen und Kreaturen gefallen. Auch Elle Fanning als Androidin gibt für Dek nicht nur einen unfreiwilligen Partner, sondern eine interessante Note. Leider ist die Inszenierung recht spannungsarm und vorhersehbar, inhaltliche Überraschungen sind Mangelware. Dennoch macht der Film einigermaßen Spaß und unterhält zudem recht ordentlich, langweilig fand ich ihn nicht. Ob eine Zweitsichtung mich erneut solide unterhält, wer weiß, letztlich fand ich Prey schon packender und besser.




          Gruß Harry

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          • Der Rechte Arm der Götter (UHD)

            Der erste Teil der Armour of God Trilogie und vor allem dafür berühmt dass sich Jackie hier bei einem Stunt der Schädel gebrochen hat, was dazu führte dsss der Dreh monatelang unterbrochen wurde.
            Lustig ist da zu sehen wie die Haarlänge je nachdem wann was gedreht wurde immer wieder von lang zu kurz wechselt.
            Was aber schade ist dass Chyntia Rothrock als Endgegnerin geplant war aber durch die Verzögerung absagen musste. Hätte sie hier gerne gegen Jackie gesehen.
            Dieser Film genießt natürlich Kultstatus, wobei ich den zweiten Teil sprich Mission Adler immer am besten aus der Trilogie fand.
            Die Story ist eine recht hanebüchene Abenteuer Geschichte. Die Charaktere sind recht skurril und der Humor und die Dialoge in der deutschen Synchro driften oft ins Alberne ab. Wobei die damalige Miss Spanien Lola Forner wieder recht niedlich anzuschauen war. Der männliche Sidekick ist aber eine ziemliche Nervensäge.
            Und tatsächlich hat dieser Film jetzt nicht ganz so viele Action und Stunts wie man es sonst von Jackie erwartet. Die Action ist auf drei Abschnitte verteilt. Eröffnungssequenz, Mittelteil und im Finale gibt es dann jeweils eine große Actionsequenz. Hier kriegt man aber die gewöhnte Jackie Qualität geboten mit richtig toller Stunt Arbeit.
            Auch in Sachen Martial Arts hielt man sich hier vornehm zurück. Bis auf ein paar kurze Minifights, findet die Martial Arts Action nur im Finale statt. Dann aber natürlich richtig. Das Finale und der große Abschlussstunt holen hier wirklich viel raus. Den Endfight ist wirklich cool gemacht auch wenn ich weiterhin hier gerne Rothrock gesehen hätte.
            Eben aber da die Action für Jackie Chan Verhältnisse eher wohldosiert sind kommt es während der 98 Minuten Laufzeit schon zu ein paar Längen.
            In der Summe ist dieser Film gehobenes Mittelmaß, da gibt es schon deutlich besser Jackie Chan Film aus der damaligen Zeit. Aber mit Nostalgiebonus noch ganz nett.

            6/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • Oscar (1991)

              Diese Bühnenstückverfilmung war ein gewaltiger Flop an den Kinokassen und ich bin vermutlich der Einzige Mensch auf der Welt dem dieser gefällt. Ich habe ihn sogar schon recht häuftig gesehen und kriege jedes Mal gute Laune beim Schauen.
              Während mir die erste Verfilmung mit Louis de Funes überhaupt nicht gefallen hat, macht dieser starbesetzte Film einfach nur Spaß. Man spielt hier gekonnt mit den ganzen Mafia Klischee und haut hier sowas von viele Jokes nach dem anderen raus, auch wenn ich schon fast auf englisch mitsprechen kann, lache ich mich jedes mal schlapp.
              Optisch merkt man natürlich die Theater Herkunft aber so kriegt man hier ein schönes Kammerspiel mit einer riesigen Starbesetzung. Stallone als Mafia Boss ist hier sichtlich bemüht aber ist noch nicht ganz auf Tulsa King Level, aber Ansätze sind definitiv da. Die Geschichte ist pures Chaos was sich im Verlauf mehr und mehr überschlägt, voller Irone und nimmt sich zu keiner Sekunde ernst.
              Für mich ein toller gute Laune Film für Zwischendurch den man sich immer wieder anschauen kann, wobei dieser Film für Fans klassischer Stallone Filme sicherlich sehr gewöhnungsbedürftig ist, weil dieser halt komplett anders ist als ein Typischer Stallone Film. Aber mir gefällt dieser Film, damals wie heute sehr.

              9/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • bifi
                bifi kommentierte
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                Hat mir auch gut gefallen. Steht in der Sammlung.

              • movieguide
                movieguide kommentierte
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                hab ich bis heute nicht gesehen... und ich weiß auch noch nicht ob ich diese Lücke noch schließen will

            • One Battle After Another 4K UHD DV


              8/10 Der Sprinter und der Stein!


              Eine scharfe Satire die Trump wie den Superbowl besser auslässt! Ein Film wie ein Unfall man ist geneigt immer wieder hinzuschauen der mehrere Richtungen einschlägt egal wie absurd als Zuschauer diese erscheinen. Vorhersehbar ist das Ganze jedenfalls zu keiner Zeit!
              MfG Stefan

              ​​​

              Kommentar


              • Alex Gabler
                Alex Gabler kommentierte
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                Habe mich leider durchkämpfen müssen.

            • John Q - Verzweifelte Wut - 7/10

              JOHN Q mit Denzel Washington in der Hauptrolle ist eine Mischung aus Drama und Thriller, über einen Familenvater der gewungen wird zum Äußersten zu gehen. Washington schlüpft in diese Rolle, als das Leben seines Sohnes am seidenen Faden hängt und keiner die Kosten für einen dringenden medizinischen Eingriff tragen möchte. Der Film geht dabei auf Konfrontationskurs zum amerikanischen Gesundheitssystem, welches Menschen in zwei Klassen unterteilt und Menschen in der Grundversorgung wichtige operative Massnahmen vorenthält. Der Film hat ja unterdessen schon einige Jahre auf dem Buckel, an diesem Umstand hat sich seitdem aber wenig verändert, ist also genauso aktuell wie zum Zeitpunkt seines Erscheinens. Washington liefert auch hier wieder eine sehr gute Performance ab und überzeugt in der Rolle des liebenden Vaters, genauso wie als verzweifelter Erpresser der eine Notaufnahme in Geiselhaft nimmt. Leider fehlt es dem Film allerdings hier und da an der notwendigen Rafinesse, denn manche Szenen wirken unfreiwillig komisch. Ob das beabsichtigt war, keine Ahnung... man hätte hier mit einer etwas ernsteren Gangart den Film nochmal besser ausarbeiten können. So bleibt der Film insgesamt unterhaltsam mit gutem Cast, hat aber durchaus auch etwas Potential verschenkt.

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              • Snitch - Ein riskanter Deal - 7,5/10

                Das waren noch Zeiten als The Rock Filme wie diesen hier gemacht hat. Kein überdrehter Blockbuster, einfach solide Actionunterhaltung.

                SNITCH beruht auf einer wahren Begebenheit und setzt sich mit dem Thema Rauschgifthandel und Justiz sehr kritisch auseinander. Johnson spielt einen verletzlichen Familienvater, der alles tut um seinen Sohn aus dem Bau zu bekommen. Dabei legt er sich zwar mit einen Drogekartell an, wächst aber erst gegen Ende über sich hinaus. Das Johnson hier einmal eher ein kleiner Fisch ist, der nicht die Gegner im Alleingang plattmacht, zeigt eine neue Seite des Ex-Wrestlers. Schauspielerisch bringt er den leidenden Familienvater gut rüber, wenn er auch wegen seiner Statur etwas mehr Präsenz vermitteln könnte. Gut spielt auch sein Partner bzw. engagierter Ex-Dealer (Joe Bernthal).

                Die Geschichte ist spannend erzählt, von Anfang bis zum Schluss. Sicher kein Film den man sich öfter ansieht, aber gerade aufgrund der Hintergrundgeschichte und dem brisanten Sachverhalt wie schnell man in den USA in de Bau kommt, ein Film der zum Nachdenken anregt. Damals kam er mir etwas actionarm vor, finde das aus heutiger Sicht aber gut dosiert.

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                • Fabian und Die mörderische Hochzeit 4K HDR10+ (prime)

                  4,5/10

                  Ziemlich lahm und spannungsarm da hilft auch die perfekt auf ihn zugeschnittene Rolle des Sympathieträgers nicht.
                  MfG Stefan

                  ​​​

                  Kommentar


                  • Alex Gabler
                    Alex Gabler kommentierte
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                    Dachte ich mir schon. Der Trailer war auch nicht so meins.

                • IMG_4458.jpeg

                  „A Quiet Place Part II“ (4K UHD, HDR10)

                  Mit „A Quiet Place Part II“ kehrt Regisseur John Krasinski in die lautlose Apokalypse zurück und setzt genau dort an, wo der furiose Erstling endete. Während der erste Teil ein klaustrophobisches Kammerspiel auf einer Farm war, ist das Sequel deutlich größer angelegt. Das World Building wird konsequent erweitert: Wir verlassen die vertrauten Sandpfade und tauchen tiefer in eine Welt ein, in der nicht nur die geräuschempfindlichen Monster eine Bedrohung darstellen, sondern auch die moralischen Abgründe der verbliebenen Menschheit.

                  Emily Blunt liefert als Evelyn Abbott erneut eine gewohnt starke, physische Performance ab, doch die eigentliche Überraschung ist der Fokus auf die Kinder, insbesondere die gehörlose Tochter Regan (Millicent Simmonds). Ein echtes Highlight ist Neuzugang Cillian Murphy als Emmett. Er bringt eine düstere Energie in den Film, die perfekt mit der verzweifelten Hoffnung der Familie Abbott harmoniert.

                  Mit einer knackigen Laufzeit von rund 90 Minuten (97 Min. inkl. Abspann) ist der Film extrem fokussiert und verzichtet auf unnötigen Ballast. Dennoch lässt sich ein kleiner Wermutstropfen nicht leugnen: Die Frische und der Überraschungseffekt des Originals fehlen diesmal. Vieles fühlt sich vertraut an, und einige Plot-Entscheidungen wirken vorhersehbar.

                  Das macht den Film jedoch keinesfalls langweilig. Krasinski beweist erneut sein meisterhaftes Gespür für Nervenkitzel. Besonders die Parallelmontagen im letzten Drittel sorgen für Momente höchster Anspannung, bei denen man (erneut) auf der Couch buchstäblich die Luft anhält.

                  „A Quiet Place Part II“ ist ein packendes Sequel, das zwar den Innovationsbonus des Vorgängers eingebüßt hat, dafür aber durch exzellente Darsteller und ein erweitertes Universum punktet.

                  Der Film wurde hauptsächlich auf 35-mm-Film gedreht, was zu einer feinen, natürlichen Filmkörnung führt, die auf der 4K-Disc dank höherer Bitrate gut erhalten bleibt und dem Bild ein organisches, filmisches Gefühl verleiht.

                  Dank der hohen Detaildichte werden Texturen von Gesichtern, Kleidung, rostigem Metall in der Fabrik und Naturlandschaften (Blätter, Gras) sehr plastisch und lebensecht dargestellt.

                  HDR10 liefert tiefe, satte Schwarzwerte, die für die vielen dunklen Szenen des Films entscheidend sind, ohne Details in den Schatten zu verschlucken. Der Kontrastumfang ist beeindruckend, mit hellen Spitzlichtern (wie Feuer oder Lichtreflexionen auf Wasser), die im Kontrast zur gedämpften, erdigen Farbpalette des Films stehen. Wer Teil 1 auf UHD gesehen hat, weiß auch wie Teil 2 auf einer UHD aussieht.

                  Auch beim Ton ist alles wie schon bei Teil 1 zu hören. Der Ton wechselt abrupt von flüsterleisen Momenten, in denen subtile Umgebungsgeräusche wie Wind oder Insektenstiche präzise platziert sind, zu ohrenbetäubenden, explosiven Actionszenen. Diese Dynamik ist entscheidend für die Spannung des Films.

                  Die deutsche Dolby Digital 5.1 Spur nutzt alle Kanäle effektiv für eine vollständiges Mittendringefühl. Geräusche von angreifenden Kreaturen, die sich im Raum bewegen, sind jederzeit präzise ortbar. Wer möchte, kann auf den englischen Dolby Atmos Track umschalten.

                  8,5 von 10 geheime Notrufe aus dem Radio


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