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  • Der Salzpfad (PD)

    Gillian Anderson & Jason Isaacs haben einige harte Schicksalsschläge zu verkraften und machen sich auf den Weg, den South West Coast Way an der Küste Englands zu gehen ...

    Ein Film der leisen Töne, der einem aufzeigt, wie schnell sich alles sich geglaubte ändern kann!

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    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Läuft der schon auf Prime? Auf den habe ich auch schon ne Zeit lang gewartet.

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Alex Gabler Beim letzten Deal für 99 Cent in die Watchlist genommen. Wird über kurz oder lang irgendwann auch im normalen Programm auftauchen.

  • Die Jury - 8,5/10

    Immer noch ein sehr spannender Justiz-Thriller, der an seiner politischen Brisanz bis heute nichts verloren hat. Vor allem der Rassenkonflikt in der Amerika ist unter der aktuellen Regierung wieder mit Sprengkraft versehen, so das der Stoff hier aktueller den je ist. Der Justizprozess um einen Vater, der seine vergewaltigte Tochter rächt indem er die Täter niederschießt ist auf der einen Seite für jeden Vater nachvollziehbar, auf der anderen Seite bleibt aber das Problem der Selbstjustiz. Zwar wird der Vater hier aufgrund des brutalen Verbrechens als Mann dargestellt, der nur für Gerechtigkeit sorgen will, allerdings argumentiert genaus auch die US-Waffenlobby mit den gleichen Argumenten... schwer, hier eine klare Linie zu finden, zumindest mit dem Problem der Waffengewalt, setzt sich der Film nicht auseinander, aber das ist wohl auch der europäischen Sicht auf das Thema geschuldet.

    Ansonsten ist der Film von Joel Schumacher packend inszeniert - wenn auch am Ende vorhersehbar. Wer Justizdramen mag, wird hier sehr gut unterhalten. Der tolle Cast spielt sehr gut auf insbesondere Matthew McConaughey, Samuel L. Jackson, Sandra Bullock und Kevin Spacey.

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      „Die Goonies“ (Blu Ray)

      Es geht es um eine Gruppe von Kindern aus den „Goon Docks“, die vor einer großen Herausforderung stehen: Ihre Siedlung soll abgerissen werden, um einem luxuriösen Country Club Platz zu machen. Auf dem Dachboden von Mikey findet die Clique eine alte Schatzkarte des legendären „Einäugigem Willy“, einem Piraten.
      Um ihre Häuser vor der Zwangsversteigerung zu retten, begeben sie sich auf eine abenteuerliche Suche nach dem verschollenen Piratenschatz.

      Chaos, Schätze und 80s-Power!

      Wer Lust auf eine ordentliche Portion Nostalgie hat, kommt an diesem 80s-Kultfilm von Regisseur Richard Donner („Lethal Weapon“) und Produzent Steven Spielberg nicht vorbei.

      Hier starteten Karrieren! Von einem blutjungen Josh Brolin (Brand) über den quirligen Sean Astin (Mikey) bis hin zum coolen Corey Feldman und Ke Huy Quan (Data), der damals schon Gadget-Expertise bewies. Am liebsten mag ich ja immer noch den gefräßigen „Chunk“ und seine witzigen, ungewollt trockenen Sprüche. Die Chemie zwischen den Kids ist das Herzstück des Films – man nimmt ihnen die tiefe Freundschaft in jeder Sekunde ab. So etwas fehlt leider heutzutage in vielen Filmen und Serien.

      Ja, der Film aus dem Jahr 1985 ist laut! Sobald die Gruppe loslegt, wird durcheinandergeredet, geschrien und panisch weggerannt. Diese charmante Hektik fängt das authentische Chaos einer Kinderclique perfekt ein, kann aber für empfindliche Ohren fast schon anstrengend sein. Ich brauchte auch erneut etwas Zeit, mich an die Hektik zu „gewöhnen“.

      Das Produktionsdesign ist für die 80er überragend. Die unterirdischen Höhlen, die fiesen Fallen der Fratellis und natürlich das gigantische Piratenschiff am Ende sorgen für echtes Abenteuer-Feeling, das auch heute noch beeindruckt.

      Der Soundtrack untermalt die Schatzsuche mit der perfekten Mischung aus Spannung und heroischer Aufbruchstimmung. Und natürlich bleibt der Titelsong „The Goonies ´r´ good enough“ von Cyndi Lauper ein absoluter Ohrwurm.

      „The Goonies“ ist ein spaßiges, wildes Abenteuer, das die Essenz der 80er Jahre atmet. Zwar etwas chaotisch, aber immer noch voller Herz und zeitlosem Entdeckergeist.

      7,5 von 10 wertvolle Edelsteine, die eine ganze Gegend retten können

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      • Sawasdee1983
        Sawasdee1983 kommentierte
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        Ich wurde mit diesem Film nie so wirklich warm. Diese ständig rumschreienden Kids gingen mir hier einfach nur auf die Nerven

      • Alex Gabler
        Alex Gabler kommentierte
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        Sawasdee1983 ja, so ging’s mir auch lange Zeit, habe aber nun meinen Frieden damit gemacht.

      • Sonny
        Sonny kommentierte
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        Kam ich noch nie drauf klar, ist echt nicht mein Film.

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      Sonic - The Hedgehog (4K UHD/ Dolby Vision)

      Der blaue Igel Sonic, der von seiner Welt in die unsere gebannt wurde, musste bis jetzt ein einsames Leben auf der Erde verbringen. Er und sein neuer bester Freund, ein Polizist namens Tom Wachowski, müssen zusammen arbeiten, um dem bösen Dr. Robotnik das Handwerk zu legen, der sich die Weltherrschaft unter den Nagel reißen will.

      Dritte Sichtung des 2020 inszenierten Spielfilms rund um das Sega Maskottchen Sonic.
      Ja, „Sonic The Hedgehog“ ist immer noch ein netter kleiner und vor allem lustiger Film für die ganze Familie. Jim Carrey sticht, wie bereits mehrfach gelesen, wieder mal äußerst positiv und skurril heraus, auch wenn hier sein skurriler Bart noch nicht ganz so übertrieben wie im Nachfolger erscheint. Die Effekte und der Ton sind up to date und es sind viele kleine optische und akustische Anspielungen an die gute alte Sega Mega Drive Zeit enthalten.
      Obwohl ich diesen Julian Bam, der Sonic in der deutsche Fassung spricht, überhaupt nicht kenne und ich auch zu faul zum nachgooglen bin, finde ich seine Leistung als Sonics Stimme mehr als passend - hat er gut gemacht, auch wenn ich oft anderes lesen musste. Auch James Marsden als Polizist Tom harmoniert gut mit dem digitalen Sonic und ist einfach so ein bodenständiger „Kumpel von nebenan“ Typ, der sich selbst nicht immer ernst nimmt.
      Die 98 Minuten sind gut gewählt und haben so gut wie keine Längen.

      Das 4K UHD Bild ist dank Dolby Vision strahlend hell und hat einen klasse Kontrast. Helle Szenen strahlen und dunkle Szenen können tiefschwarz erscheinen ohne Details zu verschlucken. Details kann man auch viele ausmachen, egal ob Straßenbelag, Hautporen oder die Flora und Fauna Montanas, hier gibt’s viel zu sehen. Da der Film eine 2K DI entstammt, gibts zwar kein „echtes“ 4K Bild, „frischer“, , plastischer, sauberer und etwas feiner detailliert wirkt die UHD im Gegensatz zur 1080p Blu Ray aber dennoch. Die Farben sind warm und natürlich gehalten. Spitzlichter wie Scheinwerfer oder glänzendes Metall strahlen und blitzen schön heraus.

      Auch wenn der deutsche Ton nur eine Dolby Digital 5.1 Spur aufwarten kann, ist er dennoch mehr als gut genug anzuhören. Neben glasklaren Dialogen gibts auch einige nette Surround Effekte (zB wenn Dr. Robotnik in Toms Haus seine schießende Drohne losschickt) aber auch einen satten Bass (als Sonic seinen blauen Elektroblitz über die ganze Stadt loslässt). Und im Finale gibt’s sowieso fürs Heimkino einiges zu tun - doch das passt… auch wenn natürlich eine HD Tonspur etwas präziser wäre.

      7,5 von 10 geniale Bullet-Time Szenen

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        „House on Haunted Hill“ (1999) (Blu Ray)

        William Malones Remake des William-Castle-Klassikers von 1959 ist ein Paradebeispiel für den von mir hoch geschätzten stylischen Horrorfilm der späten 90er Jahre. Produziert von Dark Castle Entertainment (u.a. Robert Zemeckis), liefert der Film eine visuell beeindruckende, wenn auch inhaltlich seichte Geisterbahnfahrt, die vor allem durch Atmosphäre und handwerkliche Qualität besticht.

        Das Herzstück des Films ist das „Haus“ selbst: eine ehemalige Nervenheilanstalt, die mit einer Mischung aus viktorianischem Gothic-Stil und industriellen Schrecken gestaltet wurde. Die Kulissen sind düster, klaustrophobisch und extrem detailliert, was den Film handwerklich in die Oberklasse des 90er-Jahre-Horrors hebt. Die Kameraarbeit nutzt oft verzerrte Perspektiven, um die psychische Instabilität der Charaktere und die Bösartigkeit des Ortes zu unterstreichen. Oft erinnert das Gezeigte an Musikvideos der Band „Tool“.

        „House on Haunted Hill“ (1999) setzt auf eine gelungene Mischung aus praktischen Effekten und der damals aufkommenden CGI-Technik. Während einige Computeranimationen aus heutiger Sicht etwas veraltet wirken, sind die physischen Schockeffekte, besonders die Szenen mit den „Schatten“ und den entstellten Geistern, auch heute noch fies und effektiv. Das Sounddesign ist fantastisch. Es untermalt die unheimliche Atmosphäre mit industriellem Dröhnen und Schockgeräuschen.

        Geoffrey Rush („Fluch der Karibik“) liefert als exzentrischer Vergnügungspark-Mogul Stephen H. Price eine starke Leistung ab. Er spielt die Rolle mit einer gesunden Portion Ironie und einer theatralischen Boshaftigkeit, die eine deutliche, gelungene Hommage an das Original von Vincent Price darstellt. Er trägt den Film, besonders in den Szenen, in denen er mit seiner Film Frau Famke Janssen („James Bond Goldeneye“) aneinandergerät.

        Die simple Handlung (eine Gruppe Fremder soll eine Nacht in der Anstalt verbringen, um je eine Million Dollar zu gewinnen) baut effektiv Spannung auf. Die Charaktere sind zwar genre-typisch eher skizzenhaft, aber die Bedrohung durch das Haus selbst ist konstant spürbar. Es ist ein "Freizeitpark-Funhouse"-Horror, der Spaß macht und zwischendurch wirklich gruselige Momente bietet.

        Der größte Kritikpunkt ist das Finale. Während der Film über 70 Minuten hinweg eine unheimliche Spannung aufbaut, wirkt das Ende, bei dem ein großes, CGI-lastiges „Wesen“ (die Essenz des Hauses) in Erscheinung tritt, etwas aufgesetzt und unausgegoren. Die Auflösung fühlt sich im Vergleich zur dichten Atmosphäre des ersten Teils etwas unpassend und enttäuschend an, was den ansonsten positiven Gesamteindruck leicht schmälert.

        „House on Haunted Hill“ (1999) ist ein unterhaltsames, handwerklich starkes Remake, das vor allem durch seine visuelle Gestaltung und Geoffrey Rush glänzt. Es ist ein Muss für Fans von 90er-Jahre-Horrorfilmen, das trotz inhaltlicher Schwächen am Ende eine schaurig-schöne Achterbahnfahrt bietet.

        Lediglich das Bild, welches teilweise weich, mit wenig Kontrast und verbesserungswürdigem Schwarzwert daherkommt, könnte mal restauriert werden.

        Der deutsche DTS-HD MA Ton ist dagegen dynamisch, bietet kristallklare Stimmen und immens viele präzise Effekte aus allen vorhandenen Lautsprechern.

        8 von 10 schaurig schöne Todesfallen

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          Doom - Der Film (4K UHD, HDR10)

          Space Marines werden losgeschickt, um seltsame Ereignisse in einer Forschungseinrichtung auf dem Mars zu untersuchen, sehen sich aber den genetisch verbesserten Tötungsmaschinen hilflos ausgeliefert.

          Doom ist neben Mario, Zelda und den Resident Evils meine Lieblings Videospielreihe, so verwundert es auch nicht, dass ich den Film im Kino war, auf dvd und BR besaß und schließlich auch die UHD brauchte.
          Ja, ich hatte ihn ETWAS besser in Erinnerung, ein unterhaltsamer Sci-Fi Actioner ist Doom - Der Film aber immer noch. The Rock war noch nicht so ne Maschine, Karl Urban war nie cooler und Rosamund Pike ist auch was fürs Auge. Neben der tollen Mars-Forschungsstation und nem (elektronischen) Metal-Soundtrack gibts tolle Gefechte gegen Dämonen zu sehen- auch nach über 21 Jahren macht die „berühmte“ Ego Shooter Szene Laune.

          Das 4K Bild ist ordentlich. KeinTag und Nacht Unterschied zur BR aber eine kleine Steigerung lässt sich immer ausmachen. Feines Filmkorn, satte Schwarzwerte, etwas mehr Details in den Gesichtern gibts eben nur auf der UHD Disk. Ein paar wenige Aufnahmen sind zwar immer noch etwas unscharf, aber im Großen und Ganzen ist das 4K Bild gut. Auch Spitzlichter wie die Lampen an den Gewehren oder Blinklichter an den Armaturen stechen schön heraus.

          Vom DTS:X Ton habe ich auch ein bisschen mehr erwartet. Klar, wuchtig kommt der Ton nach wie vor daher aber von den Höhenlautsprechern hätte es etwas mehr Unterstützung geben können. Ein paar wenige Effekte wie das Universal Logo am Anfang oder patronen, die an die Decke geschossen wurden, klingen sehr direkt und lassen sich gut von oben orten.

          7,5 von 10 BFGs

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          • Projekt Art of Asia - Film Nr. 60

            Omniscient Reader The Prophecy (PD)

            Kim Dok-ja ist seit Jahren der noch einzige Leser des Fantasy-Webromans "Drei Wege, die Apokalypse zu überleben", dessen immer wilder werdende Handlung letztendlich alle anderen Interessenten verschreckt hat. Umso erstaunter ist Dok-ja, als er nach dem finalen, ihm überhaupt nicht zusagenden Kapitel feststellt, daß die Geschichte Wirklichkeit geworden ist und die Menschen sich nun übernatürlicher Wesen erwehren müssen. Mit Hilfe einer kleinen Gruppe Versprengter setzt er nun alles daran, sein Wissen einzusetzen, um somit die gesamte Menschheit zu retten ...

            Auch hier hat mich der Trailer gelockt. Südkoreanisch, Fantasy, Drachen, Dämonen usw., für sowas bin ich immer mal zu haben.

            Unglücklicherweise ist der Film sowohl thematisch als auch räumlich sehr limitiert und der erste Schwung verpufft in sich ähnelnden Szenarien, die bestanden werden müssen. Auch schauspielerisch ist das irgendwie nicht "the yellow from the egg". Schade, hier ist viel Potential verschenkt worden, hatte mir mehr erwartet.

            3 - bis 4

            ER!
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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