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  • Mercenary For Justice (DVD)

    Die letzte Zusammenarbeit zwischen Steven Seagal und Millenium Films, bevor sie Seagal aufgrund seiner nicht vorhandenen Arbeitsmoral gefeuert und verklagt haben, der widerum Millenium wegen seiner Gage verklagt hat.
    Ich selbst habe diesen Film tatsächlich bisher noch nicht gesehen und wollte diese Wissenslücke aufgrund des Actionkult Podcasts schließen.
    Die Podcast Folge war dann auch deutlich unterhaltsamer als Mercenary for Justice.
    Von Anfang an sah man das nicht viel Budget da war und es wirkt wie gewollt aber nicht gekonnt.
    Alleine schon der Auftakt ohne Einführung einfach nur sinnfrei unspektakulär rumgeballert. Gefühlt nur eine Handvoll Soldaten auf einer freien Fläche.
    Einige vom Cast erkennt man auch wieder, aber bei vielen merkt man dass sie nur nach Aussehen gecastet wurden. Entweder nur weil sie gut grimmig gucken können oder hübsch in enger Kleidung aussahen. Sobald Dialoge gesagt werden mussten, hatte es schon was von Amateur Niveau. Wobei die Dialoge an sich auch sehr bräsig waren. Fast schon zum Fremdschämen. Da konnte man nur schwer glänzen.
    Seagal hat auch hier stellenweise seine Dialoge nicht selbst eingesprochen und ließ sich sychonisieren. Auch wirkte er hier extrem aufgedunsen und weit weg davon in Form zu sein.
    Hat man die ersten 22 min. voller rumgewackel mit der Kamera überstanden, wird dieser Film zumindest leicht besser. Da die Action etwas besser aussieht, wenn mal welche kommt und es einige Momente und Dialoge gibt die so dämlich sind dass es schon wieder witzig war und ich lachen musste.
    Aber dadurch dass es nicht so viel Action gibt, hat dieser Film mit seinen 96 min. Laufzeit mit einigen Längen zu kämpfen.
    Immerhin der Toilettenfight in der Mitte des Film war ganz cool aber auch hier gibt es besser Vertreter, ich sag nur Mission Impossible oder The Roundup.
    Das Finale ist dann auch noch ganz nett. Aber in der Summe gehört dieser Film für mich leider zu den schwächsten Seagalfilmen, die ich bisher gesehen habe.

    1,75/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • chris.p.bacon
      chris.p.bacon kommentierte
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      Wie hieß den der Film mit ihm, wo er im ersten Drittel stirbt, als er im aus einem Verbindungsschlauch zwischen zwei Flugzeugen herausgerissen wird?

      Edit: Einsame Entscheidung!

    • Sawasdee1983
      Sawasdee1983 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      chris.p.bacon und das schlimme bei Einsame Entscheidung, auf den Kinopostern wurde Seagal noch groß beworben, auf dem VHS Poster war er nicht mehr drauf. Man hab ich nich da verarscht gefühlt, weil ich damals den Film wegen Seagal sehen wollte. Nicht wegen Russel.
      Man hat Seagal wohl auch so schnell weggekillt als Strafe, weil sein Regiedebüt auf Brennenden Eis gefloppt ist.

  • The Bluff (P)

    Inhaltstext auf Prime:

    "Als ihr ruhiges Leben auf einer abgelegenen Insel durch die Rückkehr ihres rachsüchtigen Ex-Kapitäns zerstört wird,,muss eine erfahrene ehemaligen Piratin sich ihrer blutigen Vergangenheit stellen und ihre tödlichen Talente einsetzen, um ihre Familie vor einer gnadenlosen Belagerung zu retten."

    Und genauso durchgestylt wie dieser Pressetext kommt der Film auch daher - leider. Er ist äußerst blutarm (im übertragenen, nicht im wörtlichen Sinne), wirkt viel zu geplant und hat keinerlei Seele. Die Handlung ist genauso dünn wie das schauspielerische Vermögen von Karl Urban & Priyanka Chupra . Keine Überraschungen, nichts ansatzweise interessantes. Dazu noch viel zu viel Handlung im Dunkeln, wo man vieles nicht erkennt.

    Den Film muss man definitiv nicht gesehen haben!

    4

    ER!

    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • The Bluff (Prime)

      Dieser Film wirkt so ein bisschen wie der Versuch, einen weiblichen John Wick im Piraten Szenario zu schaffen ohne natürlich an sein großes Vorbild ranzukommen. Die Kulisse auf der Insel ist recht nett und gibt so ein bisschen Urlaubsfeeling ab. Aber nach 10 Minuten dachte ich schon irgendwie "Hoffentlich passiert mal endlich was" denn trotz netter Kulisse gingen mir der Sohn und die Schwägerin direkt auf ide Nerven.
      Dann kam es aber zum Fight im Haus, welches auch das Highlight des Films ist. Schöner langer harter Fight, sehr blutig in Szene gesetzt. Weltstar Priyanka Chopra zeigt hier auch jede Menge Körpereinsatz bei den Stunts. Die Treffer tun schon beim Zuschauen richtig weh.
      Kaum war der Fight vorbei, dauert es auch nciht lang und dem Film geht die Luft aus, ab der Hälfte hat man mich auch verloren. Man versucht hier schon zu viel Handlung zu erzählen, die aber weder Fisch noch Fleisch ist, total vorhersehbar war und praktisch keinen wirklich interessiert.
      Karl Urban spielt zwar den Bösewicht souverän runter aber trotzdem zog sich der Mittelteil für mich schon sehr und dabei dauert dieser Film in der Summe keine 2h und wenn man den sehr langen Abspann absieht, nur ien bisschen mehr als 95 Minuten, aber trotzdem war es recht langatmig.
      Das 20 Minütige Finale war dann wieder Actionreich, aber irgendwie auch recht unspektakulär. Zumal man hier nie wieder das Level wie den Fight in m Haus erreicht hatte. Das Finale wirkte dagegen recht harmlos, hier hätte man wirklich mehr rausholen können.
      Insgesamt zum einmal anschauen ganz nett, aber irgendwie ab dem Beginn des Abspanns ist dieser Filma uch direkt wieder vergessen.

      5/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • IMG_4534.jpeg

        „Lethal Weapon“ (Directors Cut) (4K UHD, HDR10)

        Der lebensmüde, suizidale Ex-Spezialeinheiten-Soldat Martin Riggs wird dem besonnenen Familienvater Roger Murtaugh als Partner beim LAPD zugeteilt.

        Gemeinsam müssen sie einen riesigen Drogenschmugglerring aufdecken, der von ehemaligen Söldnern betrieben wird.

        „Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis“ (wieder mal ein toller deutscher Zusatztext) aus dem Jahr 1987 ist nicht bloß ein Actionfilm, sondern die Geburtsstunde und der Goldstandard des Buddy-Cop-Genres. Unter der versierten Regie von Richard Donner („Maverick“, „16 Blocks“) verschmelzen knallharte 80er-Jahre-Action und eine tiefgehende Charakterstudie zu einem zeitlosen Klassiker.

        Das Herzstück des Films ist die legendäre Paarung von Mel Gibson und Danny Glover – hier stimmt einfach die Chemie.

        Gibson verkörpert den suizidalen, unberechenbaren Martin Riggs mit einer manischen Energie, während Glover als besonnener Familienvater Roger Murtaugh den nötigen moralischen Anker für den Zuschauer liefert. Die Chemie zwischen den beiden wirkt absolut authentisch und entwickelt sich glaubhaft von erzwungener Zusammenarbeit zu einer tiefen Freundschaft.

        Das Skript von Shane Black („Predator: Upgrade“), welches er im Alter von nur 23 Jahren geschrieben hat, setzte neue Maßstäbe für Dialogwitz und Pacing.

        Der Film meistert den Spagat zwischen düsteren Momenten (Riggs’ Trauerbewältigung) und humorvollen Blödeleien, ohne an Intensität zu verlieren. Nicht zu vergessen, den coolen Antagonisten. Als eiskalter, fast unmenschlicher Gegenspieler bietet Gary Busey den Helden eine physisch wie psychisch bedrohliche Herausforderung.

        Richard Donner inszeniert die Schießereien mit einer rohen, handgemachten Direktheit, die heutigen CGI-Gewittern oft fehlt, denn die Actionszenen sind nicht nur Kulisse, sondern treiben die Handlung voran und unterstreichen Riggs’ Todesverachtung.

        Aber auch der Showdown gipfelt in einem ikonischen, dreckigen Zweikampf im Schlamm auf Murtaughs Vorgarten – ein persönliches und physisches Finale, das den Film perfekt abrundet.

        „Lethal Weapon“ ist ein kompromissloses Buddy-Cop-Meisterwerk, das durch seine Menschlichkeit und das unschlagbare Hauptdarsteller-Duo auch Jahrzehnte später nichts von seiner Faszination verloren hat.


        Der Director's Cut von Lethal Weapon ist etwa 7 Minuten länger als die Kinofassung. Er bietet vor allem zusätzliche Einblicke in das Privatleben und die psychische Verfassung der Hauptfiguren, während die Actionszenen in beiden Versionen identisch sind.
        Die wichtigsten zusätzlichen Szenen:

        Riggs schaltet im Alleingang einen Scharfschützen auf einem Schulhof aus, indem er völlig furchtlos in dessen Schusslinie läuft – eine Szene, die seine Todessehnsucht und Professionalität unterstreicht.

        Man sieht Roger Murtaugh, wie er an seinem 50. Geburtstag am Schießstand zweifelt und Bestätigung für seine Fähigkeiten sucht.

        Riggs engagiert eine Prostituierte, aber nicht für Sex, sondern nur um mit ihr gemeinsam fernzusehen, was seine Einsamkeit verdeutlicht.

        In einer kurzen Szene zertrümmert er zu Hause wütend seinen Fernseher.

        Hier muss jeder selbst entscheiden, welche Fassung ihm lieber ist.

        Die 4K UHD ist ein massives Upgrade gegenüber allen bisherigen Veröffentlichungen. Warner Bros. liefert hier einen neuen nativen 4K-Scan, der den 80er-Jahre-Look in moderner Brillanz erstrahlen lässt. Nahaufnahmen zeigen jede Pore und feine Texturen auf Kleidungsstücken (Murtaughs Karomuster auf seinem Sakko!), die auf der alten Blu-ray im Rauschen untergingen. HDR10 sorgt für tolle Spitzlichter (z. B. Sonnenreflexionen auf Chrom, künstliche Lichtquellen oder Mündungsfeuer) und verleiht dem Bild eine beeindruckende Tiefe. Das feine Filmkorn des 35mm-Materials bleibt erhalten und sorgt für eine organische, kinohafte Textur ohne digitalen Weichzeichner. Der gelbliche Stich früherer Versionen wurde durch neutralere, kräftigere Brauntöne und lebendige Farben ersetzt. Vor allem Rot kommt hier sehr kräftig rüber. Insgesamt wirkt das Bild „frischer“ und klarer. Der Schwarzwert ist ebenso top und verschluckt nicht das Geringste in dunklen Szenen. Insgesamt eine phantastische Bildqualität, wenn man das Alter des Films berücksichtigt.

        Der deutsche Dolby Digital 5.1 Ton ist der gleiche wie auch schon auf der DVD und der Blu Ray. Dialoge sind ok, Waffengeräusche können schon mal etwas dumpf und muffig wirken und auch Effekte aus den Rears sind eher spärlich. Dafür passt der Saxophon-Score jederzeit.

        Enthalten sind zwei neue Featurettes: A Legacy of Inspiration: Remembering Dick Donner und I’m Too Old For This….

        8,5 von 10 vorbereitete Dum-Dum-Geschosse


        Kommentar


        • chris.p.bacon
          chris.p.bacon kommentierte
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          Ich hätte den DC gerne als BD, aber finde ihn nicht. In der Box ist er ist dabei

      • The Bluff - Prime - 3/10

        Weil ich Karl Urban mag, gestern geschaut.
        Nun ja, eine Sichtung kann ich ich nur bedingt empfehlen, es gibt ein paar nette Momente, aber auch sehr viel belangloses. Bezüglich Spannung, Dramatik,… oder Ähnliches ist es eher Fehlanzeige. Kurzum, kann man bei totaler Langeweile schauen, ein muss ist es jedenfalls nicht. Eine Zweitsichtung ist für mich ausgeschlossen..




        Gruß Harry

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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Also 3x negativ :)

        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Dachte ich auch gerade! :-))

          3 Leute haben ihn gestern gesehen und bei jedem... wie sag' ich's!? ... "hielt sich die Begeisterung in Grenzen".

      • Einsame Entscheidung | OV #03

        "Executive Decision" ist ein angenehmer 90er-Actioner mit typischer und atmosphärischer Bläsermusik, die in fast jedem Film der 90er zu finden ist. In der Besetzung tummeln sich vielen bekannten Darstellern. U.a. uf der einen Seite sehen wir "Jensen" aus "Iron Man" als Terrorist und BD Wong aus "Jurassic Park" als US-Soldat.

        Die Laufzeit passt, die Leute schwitzen und sehen mitgenommen aus, die guten alten Blutpäckchen machen einen tollen Job und es bleibt durchweg spannend, gerade natürlich, wenn es richtig Ende des Films geht. Da gibt es einen "Tension-Release"-Momente nach dem anderen.

        Also wenn man mal Appetit auf einen 90er Jahre Actioner hat, den man nicht so oft im Player oder gar zuhause hat, kann man sie "Einsame Entscheidung" gerne (nochmal) ansehen.

        Spoiler ->
        Die wohl bekannteste Szene aus dem Film ist das "Decameo" von Steven Segal. Das hat uns damals richtig zum staunen gebracht und wohl auch deshalb ist mir der Film so in Erinnerung geblieben. Damit hatte einfach niemand gerechnet; gleichzeitig wusste man, dass es Ernst wird und hier jeder sterben kann. Soetwas ähnliches habe ich nur noch mal mit "The Hurt Locker" erlebt.


        Jetzt habe ich irgendwie Lust auf "Air Force One" bekommen - oder noch besser: "Passenger 57", den habe ich noch nie gesehen.
        [the hatches are open!]

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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Ich mag den und hab ihn natürlich in der Sammlung. :) das mit seagal ist mir gar nie so aufgefallen.

      • Passagier 57 | OV #04

        Der Anfang des Film war gut, denn der Aufbau weckte mein Interesse, doch als es aus dem Flugzeug raus und wieder reinging war bei mir das Interesse weg. Was war denn aber generall auch der Plan des Schurken zu beginn des Films? Naja. Mit einem besseren Drehbuch hätte der Film durchaus sehenswerter sein können.

        Das beste am Film waren Wesley Snipes und Bruce Payne. Payne habe ich noch nie (bewusst) in einem Film gesehen. Er erinnerte mich immerwieder an Edward Norton und manchmal ein bisschen an Matthew McConaughey.

        Etwas verwirrt war ich vom Aussehen der Stewardess (Snipes Love Interest) mit den schönen Frisur aus kräftigen Haaren, da sie mich sehr an Michael Jackson erinnerte. Da muss ich oft etwas unfreiwillig schmunzeln. Positiv Überrascht hat mich Elisabeth Hurley in einer Nebenolle, die ich zu Beginn auch gar nicht erkannt habe. Auch Sie sah beim ersten Mal wie eine Mischung aus ihr selbst und Alicia Silverstone aus. Hurley hat sich in all den Jahren wirklich sehr verändert. Ich kenne Sie auch nur aus "Austin Powers" und "Teuflisch". Irgendwie sah hier auch ständig jemand wie jemand anderes aus, nur Wesley Snipes nicht. Der sah verdammt cool aus!

        Die Action- und Kampfszenen waren leider auch nicht gut geschnitten und ließen Snipes auch nicht glänzen. Ebenso wurde das Drama um seine verstorbene Frau ganz seltsam behandelt und führte zu nichts. Nichts hatte irgendwie Gewicht. Hm, je länger ich über den Film nachdenke, umso schlechter wird er. Keine Pay-Off zu den Set-Ups und lasche "Releases" ohne "Tensions".

        Ich hätte es beim ungesehen des Titels sein lassen können.
        [the hatches are open!]

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        • Ella McCay (DP)

          Nette 2025er Komödie über eine junge, engagierte und noch sehr idealistische Gouvernerin, die sowohl im politischen als auch im wirklichen Leben so ihre Probleme hat...

          Nett, einfach, unterhaltsam. Manchmal reicht sowas schon! Jamie Lee Curtis als Tante mit dem Herz am rechten Fleck ist der heimliche Showstealer. ;-))

          2

          Fun Fact: Ella McCay wird gespielt von Emma Mackey - abgefahren, oder!?
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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