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    Resident Evil: Degeneration (Blu Ray)

    Claire Redfield, mittlerweile Mitglied der NGO TerraSave, wird am Flughafen von Harvardville Zeugin eines T-Virus-Ausbruchs, als ein infizierter Passagier und ein abstürzendes Flugzeug das Terminal überrennen.
    Spezialagent Leon S. Kennedy wird entsandt, um zusammen mit einem lokalen SWAT-Team die Überlebenden, darunter Senator Ron Davis, zu retten.

    Nachdem ich am Wochenende das neueste Resident Evil Requiem auf der Switch 2 durchgezockt hatte, bekam ich wieder Lust auf die animierten Resi-Filme. Und so startete ich gleich mit dem allerersten…

    „Resident Evil: Degeneration“ aus dem Jahr 2008 war der erste abendfüllende CGI-Spielfilm der Reihe und ist ein Fest für Fans, die sich nach einer authentischen Erweiterung der Videospiel-Lore sehnen. Im Gegensatz zu den trashigen Realverfilmungen ist dieser Film fester Bestandteil des offiziellen Kanons und spielt sieben Jahre nach der Tragödie von Raccoon City bzw. ein Jahr nach den Ereignissen in Resident Evil 4.

    Die Rückkehr von Serienlieblinge Leon S. Kennedy und Claire Redfield sorgt für echte Resident-Evil-Stimmung und führt ihre Geschichte nach den Ereignissen von Resident Evil 2 und 4 sinnvoll fort. Die Action beginnt auf dem Flughafen Harvardville, der durch einen Flugzeugabsturz und eine anschließende T-Virus-Invasion im Chaos versinkt.

    Die zweite Hälfte verlagert das Geschehen in einen hochmodernen WilPharma-Komplex, wo die Helden mit politischen Intrigen und Bioterrorismus konfrontiert werden.

    Der Film setzt auf klassische Zombies und die bedrückende Atmosphäre, die Fans aus den Spielen kennen, anstatt auf übertriebene Superkräfte. Mit der Freisetzung des G-Virus und der daraus resultierenden Mutation eines "abtrünnigen Kriegers" bietet der Film ein brachiales Finale gegen ein monströses Wesen.

    Obwohl einige Animationen aus dem Jahr 2008 nicht mehr up to date sind, finde ich die Optik dennoch stimmig und rund. Sogar die deutschen Sprecher können sich hören lassen. In der englischen Fassung werden die Protagonisten sogar von Paul Mercier (Leon) und Alyson Court (Claire) gesprochen, welche den Protagonisten in den Spielen ihre Stimme leihen, was die Immersion für Spieler verstärkt.

    Trotz teils hölzerner Animationen aus heutiger Sicht überzeugt „Resident Evil Degeneration“ durch seine Videospielnähe und die packende Survival-Horror-Atmosphäre. Ein Muss für jeden Fan, der die echten Abenteuer von Leon und Claire abseits der Spielkonsole erleben möchte.

    7 von 10 gelungene Headshots

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    • The Specialist (BD)

      Ich habe diesen Film seit dem BD Release nicht mehr gesehen, aber wohlwissend dass dieser Film zu den schwächeren Stallone Filmen gehört, hatte ich aufgrund des Actionkult Podcasts wieder Lust auf diesen Film
      Die Romanvorlage habe ich nie gelesen aber ich selbst fand den Streifen als der rauskam richtig cool.
      Jedoch hat die Begeisterung über den Film mit den Jahren schon einiges nachgelassen und bei jeder Sichtung eigent mehr und mehr.
      Der Film ist gerade so solide, da der Film recht langatmig inszeniert ist und für nen Stallonefilm doch mit vergleichsweise wenig Action. Man versucht hier auf Film Noir zu machen aber scheitert dabei an vielen Dingen, da es nicht atmosphärisch wirkt, sondern es einfach zu Längen kommt.
      Vom Verhalten der Charaktere und von der Story gibt es massive Logiklöcher und viele vom Cast wirken in ihren Rollen einfach überfordert, als wüssten sie nicht so recht was sie eigentlich machen sollten.
      Sharon Stone zeigt sich hier wie damals bei ihr üblich sehr freizügig und ist natürlich wie immer atemberaubend anzuschauen, aber sie schafft es mit keinem anderen auch nur irgendeine Chemie aufzubauen. Vor allem ihr Zusammenspiel mit Sly und die berühmt berüchtigte Sexszene waren damals schon zum fremdschämen, heute noch mehr.
      Die wenige Action ist aber ganz ordentlich, mit coolen Explosionen und Stallone hat zwischendurch auch ein paar nette Oneliner zu bieten.
      Ansonsten ragt hier aber nur James Woods als verrückter Gegenspieler raus. Insgesamt aber wirklich nur ein bestenfalls mittelmäßiger Film.

      5/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • Scream 7 | OV #07

        Leider muss ich mich den überwiegenden schlechten Kritiken anschließen. "Scream 7" war wirklich nicht gut. Die ersten zwei Drittel sind noch unterhaltsam, auch wenn Sie nicht wirklich mitreissen und das Finale macht das ganze Ding kaputt. Einzelne Elemente sind ganz gut und es gibt ein paar gute Kills, allerdings auch einen der nicht ins Franchise passt und eher bei Jason oder Myers aufgehoben gewesen wäre. Die emotionale Komponente um die Prescott-Familie kam leider nicht rüber und manchmal gabs ein klaffende Logikloch der Dramaturgie wegen, worüber ich nicht hinwegsehen konnte. Auch wurde aus der Meta-Kritik eher eine Sidney-Kritik, die bei mir auch nicht ganz greifen konnte und das alles, obwohl Kevin Williamson (Drehbuchautor von Teil 1, 2 und 4) hier Regie geführt hat und sogar am Drehbuch mitschrieb.

        Auch waren die Blutgeräusche für mich wieder viel zu laut und saftig, das finde ich eher nervig als das es unbehagen o.ä. in mir auslöst. Wer alelrdings nur für die Kills kommt wird Spaß haben, die Auflösung am Ende war ziemlich mau und die wohl schlechteste des ganzen Franchises. Auch hatte die Anfangsszene keinen direkten Bezug zum Film, auch wenn sie gut war. Insgesamt bestand der Film ais einigen guten Elementen, aber im Großen und Ganzen wollte das alles für mich nicht passen. Auch Sidneys Tochter Tatum blieb irgendwie blass und ihre Freunde waren auch alle nicht symphatisch - war mir egal, als die abgemurkst wurden.

        Denn werde ich dem Film in ein paar Monaten nochmal eine Chance geben. Ich bin aktuell nicht ganz beisammen (oder eher immer mehr) und habe mich von den negativen Kritken wahrscheinlich auch beinflussen lassen.
        [the hatches are open!]

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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Ich fand schon Teil 6 und 7 zum einschlafen. Auf wichtig und gekünsteltes Teenie-Gequatsche ohne Gehalt. Und dann noch die Messerstecherei im Finale von Teil 6, die auf die Opfer keinerlei Wirkung hatte. O.0 Erwarte mir von Teil 7, der evtl. mal im Stream gesichtet wird, rein gar nichts.

        • chris.p.bacon
          chris.p.bacon kommentierte
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          Alex Gabler - Du meinst 5 & 6. 5 & 6 haben mir auch nicht gefallen. Hab die auch nur einmal gesehen. Berrara hat leider wenig Ausstrahlung und Ortega war soviel charismatischer. Hatte mir für Teil 7 mehr erhofft.

        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          chris.p.bacon stimmt, hab natürlich 5 und 6 gemeint.
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