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  • Mission: Impossible IV - Phantom Protokoll (aka Ghost Protocol) (4)

    Der erste Film der Reihe, der sich richtig nach Mission: Impossible anfühlt!

    Von Anfang bis Ende gut gemacht. Die Action stimmt, die Schauplätze sind sehenswert, das Team überzeugt und die ruhigeren Passagen fühlen sich nicht wie Fremdkörper an. Erfrischend, daß sie diesmal als sie selbst unterwegs sind und nicht als perfekte Doppelgänger von irgendjemandem, nur weil sie ne selbstgebaute Latexmaske tragen! Das gefällt mir. Auch, daß improvisiert werden muß, weil nicht alles wie geplant läuft, lockert das Ganze auf und macht es interessanter.

    Schleierhaft ist mir hier - wie in jedem Film, in dem sie mitspielt, die Besetzung der absolut talentfreien und optisch äußerst blutarmen Lea Seydoux! Die hat nun wirklich in keinem Film irgendwas zu suchen! Fürchterlich!

    2+
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • IMG_4694.jpeg


      The Boogeyman (2023) (Netflix)

      In „The Boogeyman“ von 2023, basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King, wird eine trauernde Familie nach dem Tod der Mutter von einem finsteren Wesen heimgesucht. Ein verzweifelter Patient bringt das Monster in das Haus des Therapeuten Will Harper. Dessen Töchter Sadie und Sawyer werden zur Zielscheibe des Boogeyman, der sich von Angst ernährt.

      Horror-Regisseur Rob Savage ist mit der Adaption von Stephen Kings Kurzgeschichte ein atmosphärisch dichter Horrorfilm gelungen, der beweist, dass man aus einer eigentlich „einfachen“ Prämisse – dem Monster unter dem Bett – noch eine interessante, unverbrauchte Story herausholen kann.

      Statt auf die üblichen Klischees zu setzen, nutzt der Film die Trauer der Familie Harper, um eine tiefgreifende psychologische Ebene aufzubauen. Das Monster wird hier zum Symbol von verdrängtem Schmerz.

      Die Last des Films tragen die großartigen Kinderdarsteller. Besonders Sophie Thatcher (Yellowjackets) als Sadie und Vivien Lyra Blair als kleine Schwester Sawyer spielen so authentisch und verletzlich, dass man jede Sekunde mitfiebert.

      Die Spannung steigt stetig an. Savage spielt meisterhaft mit Licht und Schatten, wobei die Dunkelheit selbst zum Bedrohungsfaktor wird.

      Leider gibt es auch etwas Kritik. Chris Messina liefert zwar eine solide schauspielerische Leistung ab, aber seine Rolle als Vater Will Harper ist frustrierend. Er fungiert als der klassische schwache, hilflose und teils nervige Part, der die Gefahr konsequent ignoriert und seine Töchter in ihrer Angst allein lässt. Und das als Psychologe von Beruf!! Seine Passivität ist einer der wenigen aber größte Kritikpunkt in der Geschichte.

      „The Boogeyman“ (2023) ist ein Film zum „einmal schauen“ – und das lohnt sich für Genrefans definitiv. Er erfindet das Rad nicht neu, bietet aber handwerklich erstklassigen Grusel und zwei Kinder-Protagonistinnen, die man so schnell nicht vergisst.

      7 von 10 einen Spalt offen gelassene Türen

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      • The Running Man 4K UHD DV Atmos


        6,5/10 Frère Jacques


        Unterhaltsamer Sci-Fi Actinoner mit guten Ansätzen leider sehr aufgeblasen und ein wenig lang geraten.

        Gerade gegen Ende fehlt der letzte Punch mMn. denn trotz aller Gesellschafts und Medienkritik ist die furios begonnene Katz und Maus Jagd nichtsaussagend und hightlightarm.

        Am spielfreudigen Glenn lag es jedenfalls nicht das ein wenig Potential auf der Strecke bleibt ich sehe ihn jedenfalls gerne zu in welcher Rolle auch immer.

        Bild und Ton sind vorzüglich ausgefallen.

        Diesmal war Puma wohl am Drücker!



        Jedenfalls haben beide Film ihre Daseinsberechtigung da haben ich schon schlechtere Neuinterpretation gesehen.
        MfG Stefan

        ​​​

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        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Ich finde, Glen Powell wurde in der jüngeren Vergangenheit zu inflationär eingesetzt. Er war viel zu präsent. Das verleidet mir dann immer die Lust an den jeweiligen Filmen.

          Wobei mir hier die Änderung, daß er praktisch in der gesamten realen Welt vogelfrei ist, nicht zusagt... aber das ist ein anderes Thema.

      • Paddington (UHD)

        Meine Frau liebt die Paddington Filme und sie hatte wieder Lust drauf und ich muss sagen ich fand diesen Film deutlich besser als bei der Erstsichtung vor über 10 Jahren.
        Die Bücher habe ich nie gelesen aber dieser Film hat unglaublich viel Charme und ist mit viel herz erzählt dass man von Anfang bis Ende gute Laune kriegt. Es gibt richtig tolle Slapstick Momente. Chaos alter Schule und man hat Paddington Bär dabei stets gerne wie ein ungewollt in ein Fettnäpfchen ins andere tritt.
        Die Charaktere um ihn herum sind auch dabei recht sympatisch und sorgen für einen schönen trockenen englischen Humor. Keine Mega Schenkelklopfer aber ich hatte stets ein Grinsen im Gesicht.
        Nicole Kidman hatte hier auch sichtlich viel Spaß in ihrer Bösewichtrolle, auch wenn ihr Charakter Klischee pur ist und sehr Cartoonhaftig agiert.
        Die Laufzeit von 95 Minuten sind sehr gut gewählt. Dieser Film hat keinerlei Längen und ist wunderbar kurzweilig erzählt. Meine Frau hatte auch wieder jede Sekunde des Films genossen.

        8,25/10 Punkte
        Letterboxd: Sawasdee1983

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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Seh ich ganz genauso. Lediglich Teil 2 fand ich etwas schwächer, da auch teils trauriger.

      • The Unholy Trinity (PD)

        Obwohl dieser Neu-Western schon 2024 entstanden ist wurde er erst im Dezember 2025 veröffentlicht, ist also noch relativ frisch. Mit Western komme ich ganz gut klar und auch Pierce Brosnan sehe ich immer wieder gern. Da ich aber im Trailer Veronica Ferres entdeckte entschied ich mich, den Film erstmal zu leihen.


        Zur Geschichte:
        Der junge Henry Broadway (den Nachnamen hätte ich jetzt nicht unbedingt gewählt, aber gut) erfährt bei der Hinrichtung seines Vaters, daß dieser vom Sheriff von Trinity reingelegt wurde und beschließt, an ihm Rache zu nehmen. Dort angekommen erkennt er, daß nichts so ist wie angenommen und schnell muß er sich seiner Haut erwehren ...


        Hmhh , schwierig. Einerseits recht sehenswert, andererseits hat er aber auch seine Längen. Er plätschert halt so vor sich hin. Dazu kommt die recht üppige Screentime von Veronica Ferres, die für mich in solch einem Western an der Seite von Pierce Brosnan und Samuel L. Jackson irgendwie ein Fremdkörper ist. Würde ich sie nicht kennen, wäre ihre Darstellung durchaus in Ordnung - aber es ist eben die Ferres!


        So habe ich die Erkenntnis gewonnen, daß der Film nicht wirklich sammlungsrelevant ist und auch nicht unbedingt nochmal geguckt werden muß. Für eine Einmalsichtung ist er aber vollkommen in Ordnung, wenn man das Genre denn mag.

        3
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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