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    Ladies First (Netflix, Dolby Vision)

    Sacha Baron Cohen („Ali G“) meldet sich 2026 mit der bitterbösen Satire „Ladies First“ zurück und nimmt die Geschlechterdebatte radikal aufs Korn.

    Die Story ist erfrischend unverbraucht: Die gesellschaftlichen Machtverhältnisse haben sich komplett umgedreht. Cohen spielt einen chauvinistischen CEO, der sich plötzlich in einer absolut von Frauen dominierten Welt wiederfindet. An seiner Seite glänzt eine brillante Rosamund Pike als Prototyp der skrupellosen Alpha-Frau.

    Der Film besticht durch eine extrem überspitzte Geschlechterverteilung, die dem Zuschauer gnadenlos den Spiegel vorhält. Männer stehen am Herd, kümmern sich um den Haushalt und werden objektifiziert. Die Frauen sitzen derweil in den Chefetagen, leiten aggressive Business-Meetings und bestimmen die Weltpolitik. Besonders viel Liebe zum Detail beweist die Produktion bei der Dystopie des Alltags: Unzählige umbenannte Marken, feministisch umgedeutete Produkte und abgeänderte Straßennamen sorgen im Hintergrund für Dauerschmunzeln und zeigen, wie tief der Systemwechsel eigentlich sitzt.

    Der Humor ist scharf, politisch herrlich unkorrekt und schmerzhaft treffend. Vor allem die erste Hälfte des Films ist ein absolutes Highlight. Das Tempo ist rasant, die Gags zünden und die Absurdität der Situation wird perfekt ausgereizt. Im späteren Verlauf verliert die Story zwar etwas an Fahrt und wiederholt einige Pointen, doch das starke Schauspielduo fängt diese Längen mühelos auf.

    „Ladies First“ ist eine 84minütige, hochaktuelle und bissige Komödie. Sie regt trotz aller Albernheiten zum Nachdenken über reale Privilegien an. Ein Must-Watch für Fans von pointierter Gesellschaftskritik, auch wenn die zweite Hälfte etwas schwächelt. Eine einmalige Sichtung sollte aber reichen.

    7 von 10 Männerunterhosen mit Hoden-Push up Cups

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    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Klingt nett, aber er hat jetzt kein Netflix mehr ...

  • Der unglaubliche Hulk

    Das "Schmuddelkind" des MCUs ist für mich ganz ok. Einige der Effekte, vor allem im letzten Akt des Bosskampfes, sind sauschlecht gealtert.

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    • chris.p.bacon
      chris.p.bacon kommentierte
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      Ich fand die Musik richtig gut und Tim Roth hat mir gefallen.

    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Einer der ganz wenigen MCU Filme die ich gut finde. :)

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Ich nicht.

  • Tiger & Dragon - 9/10

    2000 erlebte der chinesische Wu’Xia Film seine Reinkarnation, ein Erfolg der besonders einem Film anzurechnen ist: Tiger & Dragon. Besonders die internationale Presse stürzte sich auf Ang Lees Meisterwerk und überschüttete es mit Lob, bei Filmawards rund um den Globus war der Film einer der größten Abräumer.

    Heute muss man den Hype etwas differenzierter sehen, nichtsdestotrotz ist Tiger & Dragon ein bahnbrechendes Meisterwerk welches den chinesischen Film nachhaltig beeinflusst hat. Regisseur Ang Lee (Hulk, Brokeback Mountain) entführt uns in die chinesische Vergangenheit, in eine Zeit der Mythen und Legenden. Bisher waren eher menschliche Dramen, der Stoff für Lees Filme. Mit Tiger & Dragon versuchte er sich zum ersten Mal auch an einem Actionfilm. Dank des üppigen Budgets, großartigen Darstellern und einem erfahrenen Team gelang es Lee den eigentlich tot geglaubten Wu’Xia Stoff neu aufzuarbeiten, so das nicht nur eingefleischte Verehrer asiatischer Filme, sondern auch die breite Masse, angesprochen wird.

    Nicht unwesentlich zum Erfolg beigetragen haben dabei sicher die einzigartigen Kung Fu Kämpfe, die vom seinerzeit extrem populären Matrix-Choreographen Yuen Woo-Ping (Matrix, Kill Bill) genial auf Zelluloid gebannt wurden. Dabei kommt alles zum Einsatz was den chinesischen Martial Arts Film groß gemacht hat, vom waffenlosen Kampf bis hin zu den ungewöhnlichsten Hieb- und Stichwerkzeugen. Die Kämpfe sind dabei nicht nur ungemein ästhetisch, sondern auch rasant und in schönen Bildern gefilmt. Besonders die beiden Damen Zhang Ziyi (Die Geisha, Hero) und Michelle Yeoh überzeugen in einer der bestgefilmten Kampfszenen des Martial Arts Kinos, bei der vom Schwert bis zur Lanze alles an Waffen zum Einsatz kommt was nur irgendwie greifbar ist.

    Doch Tiger & Dragon ist nicht nur ein Martial Arts Film, er gewährt auch einen interessanten Einblick in die chinesische Philosophie. Mit der Figur des Mönchs Li Mu Bai wird besonders der durch Jahrhunderte alte Lehren tiefverwurzelte Glauben sehr gut veranschaulicht. Chow Yun-Fat (The Killer, Hard Boiled) spielt einmal nicht den großen Actionhelden, sondern eher den besonnenen Lehrmeister der das kämpfen satt hat. Mit Michelle Yeoh bekommt er eine Leading Lady zur Seite, die schon in unzähligen Hongkong Filmen ihr Talent unter Beweis stellen konnte. Einen nicht unwesentlichen Part spielt auch Zhang Ziyi, die seinerzeit noch am Anfang ihrer Karriere stand.

    Wie es sich für eine Big Budget Produktion gehört, lässt natürlich auch die Ausstattung keinerlei Wünsche offen und ist um ein realistisches Zeitbild bemüht. Kostüme, Requisiten und Gebäude – alles wirkt sehr authentisch und gebraucht. Eine Erwähnung wert ist auch die sehr emotionale Filmmusik von Tan Dun, die besonders in den Cello Soli von Yo-Yo Ma ihre volle Pracht entfaltet.

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    • movieguide
      movieguide kommentierte
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      Sonny hab ich jetzt etwas gewonnen?

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Kommt drauf an! Was willste denn?

    • movieguide
      movieguide kommentierte
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      Sonny gute Frage... was hast du denn anzubieten?

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    The Faculty (Blu Ray)

    Außerirdische haben die Kontrolle über die Körper ihrer Lehrer gewonnen. Nun setzen sechs Schüler alles daran, den Rest der Schule und die ganze Stadt vor der Invasion dieser außerirdischen Körperfresser zu beschützen. Doch die Aliens vermehren sich mit rasender Geschwindigkeit und befallen jeden, der sich ihnen in den Weg stellt.

    Robert Rodriguez‘ (Sin City, From Dusk Till Dawn) Beitrag zu "Die Körperfresser kommen". Und da es auf einer Highschool mit den verschiedensten Typen und ihren Coming-of-Age Problemen spielt, kommt auch noch ein bisschen "Breakfast Club" rüber.
    Mann, wie habe ich den Film damals, Anfang der 2000er gefeiert - aber da sieht man mal, dass sich Geschmäcker im Laufe der Zeit wirklich ändern können. Nicht falsch verstehen, "The Faculty" ist immer noch ein ordentlicher Sci-Fi-Teenie-Horror mit starkem Punk/Rock-Soundtrack, aber da ein (Teenie-Horror) Klischee dem nächsten folgt, finde ich ihn "nur" mehr gut bis sehr gut.

    Erstaunlich wie viele Stars hier eigentlich dabei waren: neben Josh Hartnett, Robert „T-1000“ Patrick und Elijah Wood bekommen wir auch noch Danny Masterson, Salma Hayek, Rapper Usher, Harry Jay Knowles, Christopher McDonald, Piper Laurie (Mom von "Carrie" 1976) und eine leider mies spielende Famke Janssen zu sehen.

    Schade, dass es nicht mal eine UHD dieses Films gibt zumal die BR schon sehr lange OOP ist. Studiocanal, ihr seid dran.

    Vielleicht habe ich den Film, der immer noch zu meinen Favourites in dem Genre gehört auch einfach zu oft gesehen. Dennoch hat er, vielleicht auch durch die rosa Brille betrachtet, immer noch

    8 von 10 kegelförmige Pappbecher

    verdient...

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    • Avenging Angels (Prime)

      Wenn man mit Cynthia Khan, Moon Lee, Cynthia Luster und Michiko Nishiwaki wir absolute Top Stars des Girls with Guns Genre gemeinsam in einem Film hat, da sind die Erwartungen natürlich groß, doch dieser Film enttäuscht in vielerlei Linien. Erste Enttäuschung ist dass 2 von den 4 Mädels nur kleine Nebenrollen haben, wobei hier Cynthia Luster und Michiko Nishiwaki wenn sie auftauchen zumindest auch mal eine gute Fightszene abliefern. Die eigentlichen Hauptdarstellerinnen sind hier Moon Lee und Cynthia Khan, die beide sehr sympathisch sind und sehr gut miteinander harmonieren. Nun kommt aber auch direkt die zweite Enttäuschung, denn wer hier ein Actionbrett erwartet, ist auch direkt falsch, dann viel Action hat dieser Film nicht.
      Im Grunde hat dieser Film von allem etwas, Comedy, Drama und auch Thriller okay und ein bisschen Action hat dieser Film auch. Aber so richtig weiß dieser Film nicht was er will. Man springt von einer Situaition in die Nächste mit jeweils wechselndem Ton ohne wirklichen fließen Übergang und ohne wirkliche Linie, was diesen Film zu einem ziemlichen Chaos macht was das Storytelling angeht und weiß auch nicht wirklich wie man diesen Cast richtig einsetzen soll, wobei zumindest Cynthia Khan und Moon Lee auch schauspielerisch gute Arbeit leisten. Aber in so einem Film will man natürlich Action sehen, die dummerweise lange Zeit nicht kommt und mit seinen 96 Minuten Laufzeit es entsprechend schnell zu Längen kommt und man sich Glücklich schätzen kann das die Hauptdarstellerinnen so sympathisch sind.
      Mit Chin Ka-Lok hat man hier auch direkt den nächsten Martial Arts Experten und Rang hohes Mitglied vom Jackie Chan Stunt Team an Bord und was ist, er zeigt weder Stunts noch Martial Arts und das obwohl er hier ein recht größere Rolle hat. Schon wieder Verschwendung von Talent.
      Klasse ist zumindest das Finale, hier kriegt man endlich was man sich lange Zeit über während des Films erhofft hat, aber das Finale auch keine 10 Minuten dauert ist es leider auch schon wieder nach dem Motto zu wenig zu spät.
      Eine Komplettgurke ist dieser Film in der Summe nicht, einige Sachen haben mir da auch gefallen, sympathischer Cast und gute Action, nur so bei so einem Cast erwartet man natürlich ein Actionbrett der Extraklasse und das kriegt man hier nicht, okay ein gutes Drama, eine gute Komödie oder einen guten Thriller kriegt man natürlich auch nicht. Zum einmal anschauen reicht es aber noch, aber man verpasst nichts wenn man diesen Film ignoriert.

      4/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • Glennkill
        Ein sehr lustiger Krimi mit gut aufgelegten Darstellern. Den Mörder hatte ich nach der Hälfte des Films rausgefunden. Lohnt sich aauf jeden Fall im Kino anzuschauen.

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        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          fand ich auch sehr unterhaltsam, siehe meine Kritik von vor 2 Wochen

        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Ach was, ein "wirklicher" Kinofilm!? Hätte ich nicht gedacht. Habe den für's Heimkino eingeplant...

        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          Sonny vor allem ein guter Familienfilm. Ob Kino oder nicht, muss jeder für sich entscheiden. Sicher kein Must See.

      • Inspiriert durch movieguide und den guten Alex Gabler lief heute Abend zum ersten Mal auf Blu-Ray im heimischen Kino:

        Hero (Director's Cut) (B)

        Ein namenloser Held kommt im 3. Jahrhundert v. Chr. an den Hof des Königs des Königreichs Qin. Da er drei berühmte Attentäter getötet hat- von denen 2 vor 3 Jahren bereits einen erfolglosen Versuch gestartet haben, den König zu töten -, darf er sich dem König, entgegen dem üblichen Protokoll von 100 Schritten, bis auf 10 Schritt nähern...

        Wow! Ich hatte schon fast vergessen, was für ein unfassbar schöner Film das ist! Na ja, nicht wirklich vergessen, aber die letzte Sichtung war schon etwas länger her, weshalb jetzt mal eine Auffrischung notwendig war.

        Das Bild der Blu-Ray hat einen nicht sehr guten Ruf, daher war ich etwas skeptisch/ängstlich, ob er mir nun gefallen wird. Und das hat er! Ich kann allen Zweiflern sagen, daß das Bild des Director's Cuts keinen Grund zur großen Kritik bietet. Bei 2 Szenen war etwas verstärktes Filmkorn bemerkbar, aber auch nur kurz. Ansonsten gab das Bild keinen Anlass zur Kritik. So habe ich es bei unzähligen anderen Filmen auch schon erlebt. Wenn man denn das Bild unbedingt kritisieren möchte, dann dahingehend, daß die Farben ruhig etwas kräftiger durchzeichnet hätten werden könnnen - aber das ist Jammern auf hohem Niveau und gibt das der UHD irgendwann die Chance, zu glänzen und diesen "Makel" zu beseitigen.

        Abgesehen davon bekommt man eine fast schon mystische Optik geboten: die ästhetischen Kämpfe, die fließenden Stoffe, die grandiosen Landschaften und dann die vielen Szenen, in denen diese 3 Aspekte vereint werden - das ist schon ganz großes Kino! Das viele davon dann noch in (schneller?) Zeitlupe gezeigt werden verstärkt das Gefühl dann nochmal zusätzlich.

        Selbstverständlich gibt es viele, selbst unter den Freunden des asiatischen Films, die mit dem Wuxia-Genre nicht viel anfangen können, aber ich gehöre definitiv nicht dazu. Diese hier zur Schau gestellte unfassbar schöne Ästhetik in den Kämpfen ist einfach atemberaubend und macht diesen Vertreter zu einem der Vorzeigefilme des gesamten Genres!

        Nicht vergessen darf dabei natürlich nicht die klug ausgearbeitete Geschichte, die den Zuschauer durch ihre Wendungen und das stetig mehr enthüllende der Hintergründe in ihren Bann zieht. Die großartige Besetzung mit Jet Li (der namenlose Held) , Donnie Yen (Weiter Himmel, leider viel zu kurze Präsenz), Maggie Cheung (Fliegender Schnee), Tony Leung (Zerbrochenes Schwert), der extrem jungen Zhang Ziyi (Leuchtender Mond) und Chen Daoming (König von Qin) tut natürlich ihr übriges und ist in jeder Rolle hervorragend gewählt!

        Hero ist einer der Gründe, warum ich überhaupt dem asiatischen Film wohlgesonnen und im Laufe der Jahr(zehnt)e ein so großer Fan des asiatischen Kinos in all seinen vielen Facetten geworden bin!

        Vielleicht ist er sogar einer meiner "10-einsame-Insel-Filme" und ich kann Alex Gabler s Begeisterung, ihn vor Tiger & Dragon sowie House of Flying Daggers zu setzen, jetzt wieder komplett nachvollziehen.

        Es kann nur eine Wertung geben:

        1+


        Sollte irgendwann eine UHD dazu erscheinen, wird es wahrscheinlich noch um das *chen erweitert!
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Sag ich doch. ;) Hero ist einfach ein audiovisueller Hochgenuss.

        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          ok, jetzt liebäugel ich doch mit einem Kauf... ist nur leider da OOP mittlerweile sehr teuer... mal sehen, vielleicht krieg ich ihn irgendwann mal etwas günstiger als für 25 Euro aufwärts

      • Avenging Force (Prime)

        Ich hatte wieder Lust auf diese inoffizielle Fortsetzung von Invasion USA. Ich habe Avenging Force schon sehr oft gesehen und dieser Film ist für mich einer der beste Dudikoff Film, sowie einer der besten Filme zur Menschenjagd Thematik was bereits oft als Storygrundlage diente.
        Die Action und die Stunts machen tierisch viel Laune, auch wenn die Fights aus heutiger Sicht keine Bäume mehr ausreißen können und die Kills total harmlos sind fiebert man schnell mit. Dudikoff war nie cooler, trotz stellenweise unfreiwillig komischer Dialoge. Er harmoniert gewohnt super mit dem mega Coolen Steve James. Die erste Hälfte lässt das Herz eines jeden 80ger Jahre Actionfans höher schlagen, während die zweite Hälfte dann Spannung pur wird, so dass man nicht aufhören kann zu atmen so geht es ab. Das Ende kommt dann sehr cool und schreit regelrecht nach einer Fortsetzung die aber leider nie kam. Trotzdem ist der Film ein absolutes Genrehighlight.

        10/10 Punkte
        Letterboxd: Sawasdee1983

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          Prey (4K UHD HDR)

          Regisseur Dan Trachtenberg (10 Cloverfield Lane) vollbrachte 2022 das Unmögliche: Er befreite das schwächelnde Predator-Franchise aus dem Sci-Fi-Sumpf und führte es zurück zu seinen brachialen Wurzeln. „Prey“ ist kein müder Aufguss, sondern das packendste Survival-Spektakel seit Jahren und ohne Zweifel der beste Film der Reihe seit dem legendären Original von 1987.

          Die Handlung springt zurück ins Jahr 1719. Im Mittelpunkt steht Naru, eine junge Komantschen-Kriegerin, die sich gegen alle patriarchalischen Stammesregeln beweisen will. Amber Midthunder („The Ice Road“) liefert hier eine absolute schauspielerische Meisterleistung ab. Sie trägt den Film fast im Alleingang und besticht durch eine unfassbar starke Physis. Naru ist keine unbesiegbare Superheldin, denn jeder Sturz tut weh, jeder Fehler ist tödlich. Das macht ihren Überlebenskampf so intim und intensiv.

          Die Kulisse ist ein visuelles Meisterwerk. Epische Landschaftsaufnahmen Kanadas fangen die unberührte, raue Schönheit der Wildnis perfekt ein. Doch die Idylle trügt. Trachtenberg inszeniert nervenzerfetzende Verfolgungen durch dichte Wälder und neblige Moore, bei denen der Puls des Zuschauers unaufhaltsam nach oben gejagt wird. Auch bei meiner erneuten Sichtung.

          Das Highlight ist die Jagdbeute selbst: Ein neuer, extrem cooler Predator. Technisch etwas primitiver ausgestattet als seine Nachfahren, aber dafür umso sadistischer. Die Actionszenen münden in brachiale Kämpfe, die durch handgemachte Effekte und kompromisslose Härte schockieren. Wenn Hightech-Alien-Waffen auf Pfeil, Bogen und unbändigen Überlebenswillen treffen, entstehen Choreografien von purer, roher Dynamik.

          „Prey“ versteht im Kern, was das Original so großartig machte: Es ist ein minimalistischer, dreckiges Überlebenskampf in der endlosen Natur. Ein atmosphärisches Action-Meisterwerk, das dem ikonischen Jäger endlich wieder seine wohlverdiente Krone aufsetzt. Für mich ein absolutes Must-Watch!


          Das 4K Bild ist ausgezeichnet. Dank hoher Datenraten (durchschnittlich über 70Mbit/S!) gibts definitiv ein saubereres Bild als im Disney Stream. Keine Spur von Kompression. Details gibts in Hülle und Fülle. Egal ob kleinste Büsche, trockene Baumrinden, grüne Wiesen, Kieselsteine, Texturen der Kleider - alles ist genauestens erkennbar. Obendrein wirkt das Bild sehr plastisch. Der Schwarzwert ist schön satt und dank HDR Spitzlichter leuchten auch Fackeln oder Lagerfeuer extrem hell aus dem Dunkeln des OLEDs heraus. Auch die Durchzeichnung kann man als gelungen bezeichnen- im Dunkeln geht nichts verloren.

          Der Dolby Digital 5.1 Ton ist auch hier wieder nur am Papier „schlecht“. Tatsächlich bietet er aber eine wahnsinnig starke Dynamik, glasklare Dialoge, tolle Effekte aus den hintern Lautsprechern, einen tollen Score und auch einen Subwoofer, der in den Action Szenen genug zu tun hat. Hier merkt man wahrlich nicht, dass hier eine veraltete Tonspur werkelt. Hier kann ich nicht meckern- der Ton hat wirklich Spaß gemacht im heimischen Wohnzimmer.

          8,5 von 10 helfende orange Kräutertäschchen

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          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Sarah Schachners Musik zu "Prey" ist der beste Soundtrack der Reihe für mich.

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            chris.p.bacon also Alan Silvestris Score beim Erstling ist schon legendär.

          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
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            Ja, aber bis aus das Hauptthema blieb mir nicht viel im Ohr. Bei "Prey" schon eher

        • Zeitnah die Fortsetzung:

          A Quiet Place - Part II (4)

          In den ersten 15 Minuten wird kurz angerissen, wie alles begann, allerdings ohne irgendwelche Hintergrundinformationen zum wer und warum. Dann setzt die Geschichte nahtlos an den Geschehnissen von Teil 1 an und wird konsequent weiter erzählt.

          Obwohl er immer noch recht unterhaltsam ist bietet er objektiv betrachtet überhaupt nichts neues und teilt damit das Schicksal vieler Fortsetzungen, die die Qualität des Erstlingswerks nicht erreichen.

          2 bis 2- würde ich sagen.
          Zuletzt geändert von Sonny; Gestern, 13:45.
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            3 Engel für Charlie – Volle Power (Blu Ray)

            „3 Engel für Charlie – Volle Power“ aus dem Jahr 2003 schraubt die Erfolgsformel des Vorgängers von 2000 konsequent nach dem Motto „Höher, schneller, weiter“ hoch. Regisseur McG zündet ein hyperaktives Action-Feuerwerk, das physikalische Gesetze komplett ignoriert und die Realität bewusst hinter sich lässt. Die Stunts sind völlig übertrieben, machen durch diese ungebremste Comic-Ästhetik aber phasenweise richtig Spaß.

            Ein großer Pluspunkt bleibt der Humor. Der Film nimmt sich zu keiner Zeit ernst. Er zelebriert seinen eigenen Trash-Faktor mit einem Augenzwinkern, was den absurden Plot um gestohlene Datenringe erträglich macht. Getragen wird das Ganze von einem absolut starbesetzten Cast. Das eingespielte Trio aus Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu versprüht pure Spielfreude. Ergänzt werden sie durch hochkarätige Gaststars wie Demi Moore als gefallener Engel, Bruce Willis, Pink und John Cleese, die für tolle Momente sorgen.

            Untermalt wird das Spektakel von einem absoluten Hammer-Soundtrack, der von treibendem Rock bis hin zu poppigen Nostalgie-Hits jeden Kampf perfekt rhythmisiert.

            Allerdings kann die Fortsetzung den Überraschungseffekt des Erstlings nicht wiederholen. Das Konzept wirkt nicht mehr so neu und frisch wie noch im Jahr 2000. Durch das permanente Dauerfeuer an visuellen Reizen stellen sich zudem schnell erste Abnützungserscheinungen ein. Wenn alles ständig auf Anschlag läuft, fehlt es dem Film irgendwann an echter Dynamik und erzählerischer Tiefe.

            „3 Engel für Charlie – Volle Power“ ist eine schrille, extrem überdrehte Fortsetzung. Für Fans von popkultureller Reizüberflutung und kurzweiliger Popcorn-Unterhaltung bleibt der Streifen trotz kleinerer Ermüdungserscheinungen ein unterhaltsames Feel Good Guilty Pleasure.

            7 von 10 Kampfposen

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            • From Beyond (Prime)

              Ich habe mal eine Wissenslücke geschlossen und habe mir diesen Film angeschaut und ich muss sagen ich haben mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die ersten 2/3 sind ein schönes Kammerspiel mit guter Atmosphäre. Okay die Effekte sind jetzt nicht gerade Top notsch, vor allem die Fliegenden Fische sehen nicht gerade gut aus aber dafür sehen die Gummi Effekte auf ihre Art recht cool aus und verströmen einen schönen Old School Charme.
              Im letzten drittel geht es dann mehr ab und wird auch entsprechend blutiger, auch hier machen diese schönen alten Effekte Laune. Aber an sich ist dieser Film eher ruhig erzählt aber dank seiner angenehmen Laufzeit von unter 90 Minuten zu keiner Sekunde langweilig und ohne Längen.
              Der Cast selbst macht seine Sache ganz gut Jeffrey Combs spult den durchgeknallten Professor gewohnt souverän runter und Scream Queen Barbara Compton zeigt hier dass sie recht vielseitig schauspielern kann und nicht nur Schreien und Blank ziehen kann. Okay schreien und blank ziehen macht sie hier natürlich auch, so ist es ja nicht, aber ich fand sie macht hier wirklich einen ganz guten Job.
              In der Summe immer noch ein ganz guter Film mit jeder Menge Charme den man sich immer noch ganz gut anschauen kann.

              7/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Purple Rain (4)

                Der von Selbstzweifeln geplagte Musiker Kid versucht, im angesagten Musikclub First Avenue in Minneapolis seine Karriere voran zu bringen. Dabei lernt er die Sängerin Appollonia kennen, die das gleiche möchte, und die beiden werden ein Paar. Da er in einem gewalttätigen Elternhaus lebt überträgt er dies auf die Beziehung...

                Freunde, ich bin mir nicht sicher, was uns Prince mit diesem Film sagen wollte! Er besteht abwechselnd nur aus Bühnenperformance, Ärger im Elternhaus und unwichtigen Szenen in seiner aufgrund seines Verhaltens fast schon toxischen Beziehung zu der talentfreien Appollonia. Das war's, mehr ist da nicht.

                Ach ja, das sie nach d e m Lied noch was anderes live performed haben, war absolut überflüssig! Es zerstörte den grandiosen Schlußmoment und war in Songauswahl und Performance eher ärgerlich. Keine Ahnung, was das sollte.

                Fazit: Ich hatte mich schon auf den Film gefreut und bin erwartungsvoll in die Sichtung gegangen, wurde allerdings stark enttäuscht!

                Wenigstens sieht das italienische Steelbook gut aus!

                4 (inklusive Songbonus)
                "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                • Black Hawk Down - 7,5/10


                  Mit BLACK HAWK DOWN versucht sich Ridley Scott zur Abwechslung mal an einem Kriegsfilm, der zudem auf einer wahren Begebenheit beruht. Im Jahr 1993 sind Spezialeinheiten der US-Armee in Somalia stationiert wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Bei einem Einsatz zur Verhaftung von hochrangigen Funktionären werden zwei Black Hawk Hubschrauber hinter feindlichen Linien abgeschossen. Ein blutiger Häuserkampf zur Rettung der Eingeschlossenen und Verwundeten bricht aus...

                  US-Kriegsfilme sind immer so eine Sache und auch BLACK HAWK DOWN muss sich einwenig Kritik gefallen lassen, da die Sicht sehr amerikanisch ist und eine gewisse Glorifizierung der Streitkräfte nicht ausbleibt. Dennoch zeigt sich der Film weitestgehend bemüht bodenständig und ist kein Propaganda-Schinken. Der Schwerpunkt liegt auf der Kameradschaft der Truppe und wie es eine Gruppe Soldaten schafft, vor dem tödlichen Mobb in Sicherheit zu bringen.

                  Scott hat bekanntlich ein Händchen für starke Bilder und das zeichnet ihn auch hier wieder aus. Gerade zu Anfang gibt es sehr viele ruhige Einstellungen aus der Luft und zu Boden. Wenn es dann aber ins Gefechtsgebiet geht, wird es dramatisch. Die Kämpfe sind visuell sehr gut inszeniert, da man hier auch eine sehr weitläufige Kulisse für Mogadischu gefunden hat. Allerdings gibt es zwischenzeitlich auch mal ein paar Hänger, da viele Blocks gleich aussehen und man im Kugelhagel irgendwann etwas die Orientierung verliert.

                  Da es um relativ viele Soldaten geht, werden einige mehr, die anderen weniger stark charakterisiert. Manche Rollen, wie die von Orlando Bloom, fallen überraschend klein aus. Trotzdem ist der Cast natürlich erlesen, wobei vor allem Eric Bana und Josh Hartnett in Erinnerung bleiben.

                  Fazit: Wer stark inszenierte Feuergefechte mag, wird hier bestens unterhalten. BLACK HAWK DOWN hat hin und wieder gibt es ein paar Längen und ist mir nicht emotional genug um in der Oberliga der Kriegsfilme mitzuspielen, unterhält aber trotzdem ziemlich gut. Leider hat mir der Film seit meiner letzten Sichtung eher etwas abgebaut, vielleicht war ich aber auch nur einfach nicht in der richtigen Stimmung.

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                  • Count Dooku
                    Count Dooku kommentierte
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                    Lange nicht mehr gesehen. Der Score ist echt der Hammer.

                  • Kaneda
                    Kaneda kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Count Dooku. Absolut, den Score habe ich daheim. Höre ich nach wie vor gern..
                    Und ja, den Film habe ich auch lange nicht gesehen, wird mal wieder Zeit..

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                  Bodyguard (Blu Ray)

                  „Bodyguard“ aus dem Jahr 1992 unter der Regie von Mick Jackson („Volcano“) ist ein Kultfilm des 90er-Jahre-Kinos. Das Drehbuch von Autor Lawrence Kasdan („Star Wars – Episode 5, 6, 7 oder „Indiana Jones -Jäger des verlorenen Schatzes“) verbindet geschickt Elemente aus Liebesfilm und Kriminaldrama. Dieser Romantic-Thriller funktioniert vor allem durch das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller.

                  Kevin Costner überzeugt als stoischer, extrem professioneller Leibwächter Frank Farmer. Er soll die exzentrische Pop-Ikone Rachel Marron beschützen. Diese wird von einer der größten Stimmen der Musikgeschichte verkörpert: Whitney Houston. Zwischen den beiden ungleichen Charakteren entsteht eine spürbare, knisternde Chemie. Die Liebesgeschichte bildet das emotionale Herzstück des Films.

                  Aus heutiger Sicht zeigt das Werk jedoch auch Schwächen. Das etwas träge Pacing entspricht nicht mehr ganz den modernen Sehgewohnheiten. Manche Szenen ziehen sich in die Länge. Auch die eigentliche Thriller-Handlung rund um den unbekannten Stalker bleibt solide, aber etwas vorhersehbar. Wirkliche Überraschungen oder komplexe Wendungen bietet das Drehbuch nicht.

                  Der wahre Star des Films ist ohnehin die Musik. Der tolle Soundtrack brach weltweit Rekorde und ist bis heute legendär. Whitney Houstons Coverversion von „I Will Always Love You“ ging in die Popgeschichte ein. Der emotionale Geniestreich brachte dem Film zudem zwei Oscar-Nominierungen in der Kategorie „Bester Song“ ein („I Have Nothing“ und „Run to You“).

                  „Bodyguard“ ist aber trotz kleinerer Längen (20 Minuten weniger hätten dem Film gutgetan) ein absolut sehenswerter Kultfilm. Er lebt von seiner Atmosphäre, den starken Darstellern und unvergesslichen Melodien.

                  Einzig das Bild der Blu-Ray (dürfte ein alter Codec sein) geht eigentlich gar nicht mehr. Die Schärfe könnte wesentlich höher sein und auch die Farben, vor allem diese fahlen, blaustichigen Gesichter, gehörten auch mal überarbeitet. Der Schwarzwert ist auch nicht wirklich Top.

                  Aber auch der Ton reißt keine Bäume aus. Er ist sehr frontlastig und wenig dynamisch. Immerhin kann man Whitneys Song gut lauschen.

                  7,5 von 10 neu installierte Überwachungskameras

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