Bone Keeper - Poster 01.jpg
Ich hab ja neulich bei der anstehenden Videospielverfilmung von Watch Dogs wenig von dem französischen Monsterfilm The Deep Dark geschwärmt, der auf schön altmodische Weise Suspense und Splatter in sich vereinte. Vermutlich angeregt von meinem Suchlauf hat mir der Algorhythmus auch noch diesen Vorschlag hier gegeben, den man auf die britische Antwort auf The Deep Dark verstehen kann und ebenfalls einen soldiden Eindruck macht.
Die Rede ist von Bone Keeper, der von Autorenfilmer Howard J. Ford stammt. Ford stammt nämlich ursprünglich aus der Werbebranche, welches Standbein er auch immer noch besitzt, und verdiente dort so viel Geld, dass er damit sein eigenes kleines Studio namens Latitude Films gründete und darüber quasi ganz alleine seine Herzensprojekte im Filmbereich umsetzen kann. Und zwar als Produzent, Regisseur und gegebenenfalls auch Autor sowie teilweise schon im Vertrieb. Angefangen bei ziemlich günstig produzierten Zombie- und Actionstreifen in Asien und Afrika bis hin allerdings zu dem Thriller The Ledge, der 2022 in Anlehnung an Cliffhanger zu einem großen Hit im Heimkino avancierte; oder auch DarkGame für Netflix, der es bis auf Platz 4 in den globalen Streaming-Charts schaffte.
Seitdem werden seine Film auch weltweit vertrieben und Bone Keeper hat bereits einen fixen Start in 12 Ländern und darunter auch wichtige Märkte wie die USA, Kanada, Neuseeland, natürlich Großbritannien, gar einen Kinostart in Russland und auch schon in Deutschland. Nur leider noch ohne konkretes Datum. Für Bone Keeper schrieb Ford auch das Drehbuch. Die Hauptrollen spielen Sarah Alexandra Marks, Louis James, Tiffany Hannam-Daniels, Sophia Eleni, Danny Rahim und Tyler Winchcombe. Außerdem erstmals mit John Rhys-Davies auch ein sehr bekannter Star in einer Gastrolle. Der Trailer offenbart immerhin klaustrophische Finsternis, Suspense und ein schön schleimiges Monster, was recht gut getrickst worden ist. Sowohl klassisch animatronisch als auch mit CGI.
In schottischen Lowlands geht eine alte Legende von einem Monster umher, dass mit einem Meteoriten vom Himmel fiel und seitdem Jagd auf Mensch und Getier macht. 1976 wollte der Forscher James Wheeler der Legende nachgehen, doch er verschwand spurlos. Seine Super-8-Kamera wurde jedoch gefunden. 50 Jahre später möchte seine Enkelin Olivia endlich wissen, was ihrem Großvater zugestoßen ist. Ihr einzige Spur ist der Fundort der Kamera vor einer Höhle in den Wäldern und ein einziger Frame des alten Films, was die unheimliche Silhouette eines Ungeheuers zeigen könnte. Grund genug für Olivia sich auf die Suche nach dieser Höhle zu begeben; unterstützt von ihren Freunden und einem erfahrenen Führer.
Ich hab ja neulich bei der anstehenden Videospielverfilmung von Watch Dogs wenig von dem französischen Monsterfilm The Deep Dark geschwärmt, der auf schön altmodische Weise Suspense und Splatter in sich vereinte. Vermutlich angeregt von meinem Suchlauf hat mir der Algorhythmus auch noch diesen Vorschlag hier gegeben, den man auf die britische Antwort auf The Deep Dark verstehen kann und ebenfalls einen soldiden Eindruck macht.
Die Rede ist von Bone Keeper, der von Autorenfilmer Howard J. Ford stammt. Ford stammt nämlich ursprünglich aus der Werbebranche, welches Standbein er auch immer noch besitzt, und verdiente dort so viel Geld, dass er damit sein eigenes kleines Studio namens Latitude Films gründete und darüber quasi ganz alleine seine Herzensprojekte im Filmbereich umsetzen kann. Und zwar als Produzent, Regisseur und gegebenenfalls auch Autor sowie teilweise schon im Vertrieb. Angefangen bei ziemlich günstig produzierten Zombie- und Actionstreifen in Asien und Afrika bis hin allerdings zu dem Thriller The Ledge, der 2022 in Anlehnung an Cliffhanger zu einem großen Hit im Heimkino avancierte; oder auch DarkGame für Netflix, der es bis auf Platz 4 in den globalen Streaming-Charts schaffte.
Seitdem werden seine Film auch weltweit vertrieben und Bone Keeper hat bereits einen fixen Start in 12 Ländern und darunter auch wichtige Märkte wie die USA, Kanada, Neuseeland, natürlich Großbritannien, gar einen Kinostart in Russland und auch schon in Deutschland. Nur leider noch ohne konkretes Datum. Für Bone Keeper schrieb Ford auch das Drehbuch. Die Hauptrollen spielen Sarah Alexandra Marks, Louis James, Tiffany Hannam-Daniels, Sophia Eleni, Danny Rahim und Tyler Winchcombe. Außerdem erstmals mit John Rhys-Davies auch ein sehr bekannter Star in einer Gastrolle. Der Trailer offenbart immerhin klaustrophische Finsternis, Suspense und ein schön schleimiges Monster, was recht gut getrickst worden ist. Sowohl klassisch animatronisch als auch mit CGI.
In schottischen Lowlands geht eine alte Legende von einem Monster umher, dass mit einem Meteoriten vom Himmel fiel und seitdem Jagd auf Mensch und Getier macht. 1976 wollte der Forscher James Wheeler der Legende nachgehen, doch er verschwand spurlos. Seine Super-8-Kamera wurde jedoch gefunden. 50 Jahre später möchte seine Enkelin Olivia endlich wissen, was ihrem Großvater zugestoßen ist. Ihr einzige Spur ist der Fundort der Kamera vor einer Höhle in den Wäldern und ein einziger Frame des alten Films, was die unheimliche Silhouette eines Ungeheuers zeigen könnte. Grund genug für Olivia sich auf die Suche nach dieser Höhle zu begeben; unterstützt von ihren Freunden und einem erfahrenen Führer.
