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  • Für Dich dreh ich die Zeit zurück (P)

    In Österreich spielenden 90minüter, in dem ein Mann seiner an Alzheimer erkrankten Frau nach 40 Jahren Ehe das Leben lebenswerter machen möchte...

    Unverkennbarer TV-Charakter, aber schon irgendwie nett.

    3+

    ER reicht trotzdem.
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Gangs of Paris (P) (Originaltitel: Apaches ... zu deutsch: Apachen ... sprich: Apattschn)

      Auch hier bin ich gestern beim Durchstöbern der "Nur noch maximal 30 Tage verfügbar (so oder so ähnlich)"-Liste bei Prime über diesen mir unbekannten Film gestolpert, den ich nach Sichtung des Trailers gleich in die Watchlist genommen habe.

      Und das war gut so, denn der Streifen ist hervorragend!

      Setting (!), Schauspieler, Inszenierung, Handlung ... alles stimmig und sehr interessant/fesselnd! Und endlich mal ein konsequentes Ende - nicht diesen obligatorischen Happy-End-Rotz.

      1


      Habe dann geguckt, ob es den auf Scheibe gibt und ihn für 5,90 € (!) auf Blu-Ray in Jeffs Gemischtwarenhandlung gefunden. Kommt Freitag als erster Neuzugang 2026!

      P. S. Noch bis zum Ende diesen Jahres bei Prime verfügbar , falls jemand kurzfristig Bock drauf hat.
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Mrs. Doubtfire - 7/10

        Tragikkomödie mit Robin Williams, die neben einer Menge Situationskomik aber auch einen recht ernsten Kern hat und daher auch heute thematisch noch aktuell ist. Wahrscheinlich spielt hier Robin Williams seine beste Rolle und der Film hat auch eine ganze Menge lustiger Momente zu bieten die auch heute noch funktionieren. Schöne Familienunterhaltung.

        Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft - 6,5/10

        Rick Moranis als schrulliger Erfinder der seine Kinder auf Erbsengröße schrumpft. Ewig nicht mehr gesehen, vor allem aber für junge Kids immer noch ein Heidenspaß. die vielen praktischen Trickeffekte können auch heute noch überzeugen und sehen deutlich besser aus als künstliche CGI-Kulissen. Hier und da sieht man natürlich heute die Studioherkunft an, aber das macht nichts. Ich frag mich auch heute noch wie manche Shots damals realisiert wurden, wie den Flug auf der Biene. Inhaltlich ist der Film ohne Frage harmlos, aber eben auch unterhaltsam.



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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Mrs. Doubtfire ist klasse und bekommt bei mir noch n Punkt mehr, aber Robin Williams beste Rolle ist das nicht. (Goodwill Hunting, Good Morning Vietnam, Insomnia, One Hour Photo, Hinter dem Horizont,…)

        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Beides nicht meine.

        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          Alex Gabler ich bin kein sonderlich großer Fan von ihm, daher hab ich eigentlich kaum was von ihm gesehen... hier passt das Overacting aber recht gut

      • Dredd (BD)

        Da ich diesem Film schon sehr oft gesehen habe mache ich es kurz.
        Die beste und wohl perfekteste Comicverfilmung ever. Hier stimmt alles

        10/10 Punkte

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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Ja, der ist Hammer. Starker Actionfilm.

        • Sonny
          Sonny kommentierte
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          Du hast das "Judge" vorne vergessen!

        • Sawasdee1983
          Sawasdee1983 kommentierte
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          Sonny Das wäre die Variante die nur als Bierdeckel taugt, weil dieser Film so mies ist

      • Ambulance - 4K - 9/10

        Ein typischer Michael Bay, audiovisuell großartig. Inhaltlich eben ein Nobrainer, einfache Story ohne nennenswert neues, dennoch höchst unterhaltsam.


        Akira - 4K - 10/10

        Schon sehr, sehr oft gesehen, der Film lag schon als VHS in meiner Sammlung. Auch die Mangas habe ich häufig gelesen, für mich ein einfach Kult, ob Anime oder Manga. Das wichtigste, Akira begeistert mich immer noch.




        Gruß Harry

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        • Alex Gabler
          Alex Gabler kommentierte
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          Habe beide Filme aus meiner Sammlung genommen. Dafür sehe ich sie zu selten.

        • Kaneda
          Kaneda kommentierte
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          Alex Gabler. Wenn es so ist, macht es Sinn. Handhabe ich ja genauso, es bleibt nur noch das in der Sammlung, was auch regelmäßig im Player landet.

        • movieguide
          movieguide kommentierte
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          Ambulance ist tolles Actionkino, hat mir auch gefallen

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        My Girl - meine erste Liebe (Blu Ray)

        Das Leben eines jungen Mädchens namens Vada auf der Schwelle zur Teenagerin wird durch einen ungleichen Freund auf den Kopf gestellt.

        In einer für ihn ungewohnt ernsten Rolle spielt Dan Aykroyd den verwitweten Bestatter Harry Sultenfuss. Seine Darstellung ist geprägt von einer gewissen emotionalen Distanz und Zurückhaltung, was die schwierige Beziehung zu seiner Tochter Vada (Anna Chlumsky) authentisch untermauert. Aykroyd verzichtet hier auf seine typische Slapstick-Komik und liefert stattdessen eine nuancierte Performance eines Mannes, der selbst mit Trauer und Einsamkeit kämpft.

        Der Film behandelt mutig Themen wie Tod, Verlust und das Erwachsenwerden in einem Bestattungsinstitut im Jahr 1972 - hierfür ist die junge Anna Chlumsky die beste Wahl gewesen. Sie spielt die Rolle von Vada so selbstverständlich, glaubens- und vor allem liebenswert.

        „My Girl“ ist berühmt-berüchtigt für sein hochemotionales Ende, das auch heute noch als einer der größten „Tränendrücker“ der Kinogeschichte gilt. Und auch bei der erneuten Sichtung hatte ich mehr als nur einmal einen Kloß im Halse stecken. So eine bittersüße Geschichte, die Regisseur Howard Zieff auf Zelluloid genannt hat.

        „My Girl – Meine erste Liebe“ aus dem Jahr 1991 ist ein zeitloser Coming-of-Age-Klassiker, der den schmalen Grat zwischen kindlicher Unschuld und den harten Realitäten des Lebens meistert.

        7,5 von 10 kitschig schöne Trauerweiden

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        • The Nice Guys (BD)


          Hab den Film schon ein paar mal gesehen und da dieser Film beim Actionkult Podcast total abgefeiert wurde hatte ich wieder Lust drauf.
          The Nice Guys ist eine sehr lustige Old School Schnüfferstory. Die 70ger Jahre Atmosphäre kommt richtig klasse rüber.
          Ryan Gosling spielt den abgewrackten Privat Detektiv richtig klasse und sorgt für einen wunderbar verrückten Humor, da er sich für keinen Blödsinn zu schade ist. Russel Crow als mega cooler Enforcer harmoniert super mit ihm. Die Dialoge zwischen den beiden strotzen nur so vor Coolness und sind gleichzeitig sehr witzig. Jedes mal aufs neue muss ich Tränen lachen bei dem Humor.
          Die Story selbst ist so verrückt und gleichzeitig recht realistisch dass es einfach nur Spaß macht. Vor allem die Auflösung ist klasse.
          Action gibt es auch ordentlich mit sehr guten Ballerszenen. Schöner lockerer Fun Film mit hohem Wiederanschauungswert.
          Schade dass dieser Film brachial gefloppt ist. Ich hätte da gerne ne Fortsetzung gesehen.

          9/10 Punkte

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          • Spiel dein Spiel und Töte Joe (DVD)

            Schon seit vielen Jahren grundsätzlich der erste Titel den ich im neuen Jahr gucke, ein schöner Actionreicher Italowestern mit extrem Hohem Bodycount. Das über 30 Minuten Lange Finale rockt jedes mal aufs neue Alles weg und dazu ein mega Cooler Antony Steffen.
            Da ich schon oft über den Film gesprochen habe, mache ich es kurz.

            10/10 Punkte

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            • IMG_4212.jpeg

              A Long way down (Kabel Eins Classics HD)

              In der Tragikomödie „A Long Way Down“ (basierend auf dem Roman von Nick Hornby) treffen am Silvesterabend vier grundverschiedene Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander – alle mit derselben Absicht: ihrem Leben ein Ende zu setzen.

              Regisseur Pascal Chaumeil wählt einen überraschend leichten, fast schon "hoffnungsvollen" Ansatz für ein so düsteres Thema. Der Film wird im Netz als „Selbstmordkomödie für sanfte Gemüter“ beschrieben, da er die Schwere des Suizidgedankens durch britischen Humor und Situationskomik abfedert.
              Statt den Tod zu romantisieren, konzentriert sich die Handlung auf die unerwartete Gemeinschaft. Die vier Protagonisten schließen einen Pakt, bis zum Valentinstag am Leben zu bleiben, was den Fokus vom Einzelnen zur Gemeinschaft verschiebt.

              Der Film glänzt vor allem durch sein hochkarätiges Ensemble, das der ernsten Thematik eine menschliche Tiefe verleiht.
              Pierce Brosnan ist Martin Sharp, ein gefallener TV-Star, dessen Karriere durch einen Skandal ruiniert wurde.
              Toni Collette ist Maureen, eine aufopferungsvolle Mutter, die durch die lebenslange Pflege ihres behinderten Sohnes völlig isoliert ist.
              Aaron Paul als J.J., ein gescheiterter Musiker, der sich als Pizzalieferant durchschlägt und den Glauben an seine Zukunft verloren hat.
              Imogen Poots als Jess, eine impulsive und verzweifelte Politikertochter, die unter Liebeskummer und familiärem Druck leidet.
              Aber auch Rosamund Pike und Sam Neill sind in kleineren Nebenrollen zu sehen. Die Chemie der Protagonisten stimmt.

              Einzig die sprunghafte Erzählweise und der zu glatte Stil werden dem komplexen Thema nicht ganz gerecht.
              Einmal schauen kann man „A Long way down“ aber auf alle Fälle.

              „A Long Way Down“ ist eine bittersüße Tragikomödie, die trotz kleinerer erzählerischer Schwächen durch ihren Charme und die Botschaft überzeugt, dass niemand mit seinem Leid allein sein muss. Wer eine starbesetzte lebensbejahende Geschichte sucht, die vor schwierigen Themen nicht zurückschreckt, findet hier einen sehenswerten Film.

              6,5 von 10 Silvestersprünge

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              • Sonny
                Sonny kommentierte
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                Den habe ich auch mal gesehen, ist aber schon länger her. Empfand das genauso wie Du: durchaus sehenswert, aber nicht sammlungsrelevant. Dafür war er, wie Du es formuliert hast, zu "glatt". Ansonsten paßt der schon mal.
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