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  • Ein Platz an der Sonne (B)

    Von diesem 2stündigen Schwarz-Weiß-Film von 1951 mit Montgomery Clift und der damals blutjungen Elizabeth Taylor hatte ich mir dann doch mehr versprochen.

    Gerade das Ende war hochgradig unbefriedigend und bei genauer Betrachtung auch vollkommen unnötig.

    Schade!

    Kommt auf den Verkaufsstapel...

    ER

    Putzigerweise wurde der Film 1952 für 9 (!) Oscars nominiert und erhielt davon 6! U. a. für die beste Regie.
    Zuletzt geändert von Sonny; 17.01.2026, 02:14.
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      So viel zu den Oscars… ;)

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Upsi... ganz die Benotung vergessen:

      4

  • Krieg der Sterne - 4K - 10/10

    Wurde mal wieder Zeit, spontan Lust darauf gehabt. Nächstes Jahr ist der Film schon fünfzig Jahre alt, wahnsinn. Aber, er fasziniert nach wie vor, da hat Lucas wirklich etwas legendäres geschaffen.
    Zum Film selbst muss man nichts mehr schreiben, für mich einfach ein grandioses Werk und ein Stück Filmgeschichte.




    Gruß Harry

    Kommentar


    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Kann ich so unterschreiben. Vor allem fällt mir immer wieder auf, wie gemächlich der eigentlich inszeniert und wie genial John Williams‘ Score ist.

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Ich traue mich gar nicht mehr, da zu widersprechen, denn dann schimpfen immer alle mit mir!

    • chris.p.bacon
      chris.p.bacon kommentierte
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      Welche 5 Version hast Du geschaut? Despecialised? Special Edition? DVD Edition? Blu ray-Edtion oder Disney-Edition?

  • Out for a Kill (BD)

    Habe diesen Film knapp 15 Jahre nicht mehr gesehen, aber wohlwissend das dieser zu den schwächeren Seagal Filmen gehört, hatte ich aufgrund des Actionkult Podcasts Lust diesen Film zu sehen
    Ja dieser Film ist weiterhin nicht gut aber inzwischen kann man schon sagen dass dieser Film so schwach ist, dass dieser Film schon wieder Lustig ist.
    Man merkt einfach zu jeder Sekunde dass man viel gewollt, aber nicht gekonnt hat.
    Optisch merkt man natürlich dass nicht allzu viel Budget vorhanden war aber trotzdem meinte man Style über Substanz zu machen und scheitert hier dann an den Können des Regisseurs und des Kameramannes. Man versuchte hier so übertrieben auf cool zu machen, das man keine Sekunde den Film ernst nehmen konnte und es wirklich schon in den Bereich dass es Albern wurde abdriftete.
    Auch was anstrengend war dass man jede Szene versuchte zu erklären in dem man noch mal beschreibt was man gerade sieht. Man wollte klar verhindern dass der Zuschauer mitdenkt, denn wenn man denkt hat man auch hier verloren. Die Story ist komplett hanebüchen und voller Logiklöcher.
    Positiv ist aber der Cast, der aus vielen bekannten Gesichtern besteht und Seagal wirkt nicht ganz so lustlos wie vorher bei The Foreigner.
    Die Dialoge aber in Film sind so stumpfsinnig dass ich oft lachen musste, zumal diese auch nur vor Klischee strotzen.
    Die Actionszenen abseits vom schlechten Bullet Time, schlechten Explosionen und extrem übertriebenen Wirework sind tatsächlich gut gemacht. Seagal lässt sich hier weniger doublen und die Fights sind recht gut choreographiert und abwechslungsreich in Szene gesetzt. Hier geht es wirklicht ordentlich ab und hat Spaß gemacht zuzusehen.
    Vorteil ist natürlich dass die Laufzeit gerade mal 90 Minuten ist. Dadurch entstanden nicht allzu viele Schwächen.
    Wobei dieser Film in der Summe trotzdem natürlich nicht gut ist. Er ist besser und unterhaltsamer als The Foreigner, wenn man das Ganze als witzigen Trashfilm ansieht aber trotzdem immer noch ordentlich entfernt von den besseren Seagalfilmen

    3,75/10 Punkte

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    • movieguide
      movieguide kommentierte
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      Du nimmst auch jede Graupe mit ;-)

  • Ghostbusters 2 - 7,5/10

    GHOSTBUSTERS gehört für mich zu den absoluten Kultfilmen der 80er und ist einer meiner Lieblingsfilme. Das 5 Jahre später erschiene Sequel GHOSTBUSTERS 2 wartet wieder dem selben sympatischen Cast auf, setzt inhaltlich aber nicht mehr ganz so große Akzente. Unterhaltenswert ist die Fortsetzung dank des tollen Casts abernach wie vor. Allerdings ist der Plot doch schon recht tröge und auch der Witz kommt nicht mehr ganz so gut zum Tragen. Dem Cast verzeihe ich das aber und so bleibt der Film mit viel Nostalgie eine solide Fortsetzung.

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Ich bin einer der wenigen, denen Teil 2 etwas besser gefällt.

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Alex Gabler Das geht mir bei Predator so.,

  • Deadpool & Wolverine (UHD)

    Hatte wieder Bock auf dieses Meisterwerk. Habe jede Sekunde gefeiert.
    Ich mache es einfach mal kurz.

    10/10 Punkte

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    • Sawasdee1983
      Sawasdee1983 kommentierte
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      Sonny movieguide Alex Gabler ich habe jede Szene gefeiert ohne Ende, auch meine Frau saß hier jubelnd auf der Couch. Vermutlich hab ihre dieses Kunstwerk auf allerhöchstem Niveau einfach nicht verstanden ;-)

    • Sonny
      Sonny kommentierte
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      Sawasdee1983 Davon gehe ich auch mal aus! Solche intellektuellen Arthouse-Filme liegen nicht jedem...

    • chris.p.bacon
      chris.p.bacon kommentierte
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      Beim ersten Mal fand ich den Film super und habe mich mitreissen lassen. Beim zweiten Mal hab ich schon gar nicht mehr aufgepasst, da fiel der Film dann für mich ab

  • IMG_4270.jpeg

    Das Kanu des Manitu (4K UHD, HDR10, Dolby Atmos)

    Abahachi, der Häuptling der Apachen (Michael Bully Herbig), und sein weißer Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) kämpfen unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit – doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ zu gelangen. Erst in letzter Sekunde können sie von ihrem treuen Weggefährten, dem liebenswerten Griechen Dimitri (Rick Kavanian), und seiner neuen Fachkraft Mary (Jasmin Schwiers) gerettet werden. Doch wie sich herausstellt, war das alles Teil eines großen Plans und auch erst der Anfang.

    Ja, Bully hat wieder den Regiestuhl ausgegraben und 23 Jahre nach dem großen Erfolg des Erstlings, der immerhin fast 12 Millionen Besucher feierte, um erneut eine Parodie auf die alten Karl May-, respektive, Winnetou Filme auf die Beine zu stellen.

    Gleich vorweg: ja, er ist wieder lustig ausgefallen. Natürlich war man gespannt, wie Bully den Humor anlegt, was heutzutage bei der political correctness in unserer Medienlandschaft ja nicht immer so klar festgelegt ist. Mir wäre jetzt nirgendwo aufgefallen, dass Bully hier irgendwie gekürzt hätte. Im Gegenteil: bei dem ein oder anderen Gag dachte ich mir sogar, wie cool dass dieser es so in den fertigen Film geschafft hat. Die meisten Gags sind natürlich für ein älteres Semester und das junge Publikum wird auch nicht alle Gags verstehen, dennoch schaffte man es gut, den Film für die ganze Familie lustig zu gestalten.
    Neben Wortwitzen gibt’s viel Situationskomik, Anspielungen aber auch etwas Slapstick - wie gesagt ist für jeden was dabei.

    Die Story ist dabei nebensächlich und passt auf einen Bierdeckel. Dennoch fühlte sich der Film etwas „schwerer“ an, als der Vorgänger, da auch das Alter der Protagonisten und der Sinn des Lebens angekratzt wird. Eine Komödie bleibt „Das Kanu des Manitu“ dennoch durch und durch, keine Sorge.

    Es gibt die gleichen Charaktere wie beim Erstling, die gekonnt mit Neuen kombiniert wurden. Da wäre zB Friedrich Mücke als obercooler Sherrif Kane oder auch die sehr sympathische Jasmin Schwiers als Love Interest Mary. Aber auch Jessica Schwarz als der Boss der Bande macht ihre Sache gut.
    Und natürlich gibt’s ein Wiedersehen mit Abahachi, Ranger, Dimitri und Winnitouch, auch wenn letzterer etwas weniger Screentime als im Vorgänger bekam.

    Optisch wurde auch geklotzt und nicht gekleckert da dieses Mal nicht in Andalusien, Spanien sondern unter anderem „vor Ort“ in Santa Fe, New Mexiko gedreht wurde. Das Setting macht schon was her und wirkt so noch authentischer. Aber auch sonst gibts viel Abwechslung und hin und wieder sogar etwas Indiana Jones Feeling.

    Akustisch bleibt eigentlich alles beim alten und sogar das rockige „Straight to Hell“ schaffte es auch wieder in den Film.

    „Das Kanu des Manitu“ zauberte mir oft ein Grinsen ins Gesicht und das reicht mir für eine Komödie vollkommen aus. Fans des Vorgängers bekommen einen würdigen Nachfolger serviert, der die knackigen 85 Minuten Laufzeit ohne Längen und mit seichtem Humor ordentlich unterhält, auch wenn er teilweise etwas tiefer in die Charaktere eintauchen lässt.
    Uns gefiel er und das ist das wichtigste. Auch meine Kids. die „Der Schuh des Manitu“ gerade erst einmal gesehen und von Karl May noch nie etwas gehört geschweige denn gelesen haben, fühlten sich gut unterhalten.

    Das native 4K-Bild liefert eine atemberaubende Detailtiefe. In den Close-ups von Abahachi und Ranger ist jede Pore, jedes Staubkorn im Gesicht und die Textur der Wildleder-Kostüme knackscharf zu erkennen. Die weiten Aufnahmen der Prärie profitieren massiv von der höheren Pixeldichte, ohne dass digitales Rauschen stört.
    Das HDR ist spektakulär. Die Sonne des Wilden Westens blendet förmlich, während die Schatten in den Höhlenszenen (das Versteck des Kanus) eine enorme Durchzeichnung bei sattem Schwarzwert behalten. Spitzlichter auf Wasserreflexionen oder Metallteilen erreichen beeindruckende Helligkeitswerte.
    Die Farbpalette ist gesättigt und warm. Das typische "Bully-Gelb/Orange" der Western-Optik wirkt durch den erweiterten Farbraum natürlicher und lebendiger als in der Standard-HD-Fassung der Blu Ray.
    Die Bitrate ist konstant hoch und schwankt meist zwischen 75 und 95 Mbit/s, kommt teilweise sogar über 100 Mbit/s. Selbst in schnellen Verfolgungsjagden auf dem Wasser kommt es zu keinerlei Artefaktbildung oder Schlieren.
    So oder so ist „Das Kanu des Manitu“ die am hochwertig aussehende deutsche Komödie ever.

    Der deutsche Ton liegt in Dolby Atmos vor und nutzt die objektbasierte Klangkulisse zwar nicht oft aber dafür hervorragend aus. Wenn das titelgebende Kanu durch Stromschnellen schießt, wandert das Wasserrauschen präzise über die Deckenlautsprecher. Aber auch die Schüsse aus dem Scharfschützengewehr peitschen „von oben“ durch den Raum. Auch Pfeile zischen hörbar am Zuschauer vorbei und die Umgebungsgeräusche der Wüste (Grillen, Wind) hüllen den Zuschauer komplett ein. Der Soundtrack hat ordentlich Punch. Explosionen und der Score werden von einem kräftigen, aber präzisen Subwoofer-Einsatz unterstützt. Trotz der opulenten Soundkulisse bleiben die Dialoge und Wortwitze jederzeit glasklar im Center fokussiert.

    7,5 von 10 coole Namen für Verbrecherbanden

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    • Ohnsorg Theater - Schneider Nörig (Youtube)

      Recht seichte Kost wie die meisten Ohnsorg Theater Stücker auch wenn dieser nicht mit den großen Werken Mithalten kann, sorgte dieses Werk für eine lockere Gute Laune. Richtig gut war aber die letzte halbe Stunde als Heidi Kabel ins Spiel kam, die Frau rockte direkt jede Szene und sorgte für fleißig Situationskomik. Hier habe ich dann gut gelacht. Kein Titel was ich mir öfters angucken würde, aber so einfach mal zwischendurch war es ganz ordentlich

      6/10 Punkte

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      • The Rip (Netflix)

        Ich war aufgrund des Duos Affleck/Damon neugierig auf diesen FIlm, bin aber aber ohne große Erwartungen an diesen FIlm rangegangen und ich muss sagen ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
        Die Story selbst ist simpel und gefühlt schon in ähnlicher Form öfter gesehen, entsprechend waren die ganzen Twists von Anfang bis Ende vorhersehbar, aber ich muss sagen es war packend in Szene gesetzt. Affleck und Damon liefern gewohnt gut ab und harmonieren klasse zusammen. Sehr witzig waren auch die Auftritte von Scott Adkins mit den Dialogen mit Affleck und ich fand jede Szene toll wo der Beagle ins Bild kam, einfach nur dieser Anblick des Hundes sorgte bei mir für ein Grinsen im Gesicht.
        Daueraction sollte man nicht erwarten, dieser Film ist aber trotzdem Packend erzählt da die Charaktere sehr gut rüber kommen und die Atmosphäre sehr gut ist. Wenn Action kommt, dann sind es handgemachte Ballerszenen, aber da dieser Film komplett nachts und somit im dunklen und gleichzeitig fleißig mit der Kamera geschüttelt wird, ist die Action gleichzeitig auch sehr unübersichtlich gemacht, was ich persönlich schade finde. Das hätte man etwas besser lösen können.
        Die Auflösung zum Schluss wie gesagt vorhersehbar aber trotzdem cool.
        Insgesamt tatsächlich ein überraschend guter Netflix Film und auch vor allem ein besserer Film von Joe Canahan.

        7,5/10 Punkte

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        • Woodwalkers

          Sehr mäßiger Teenie-Fantasy Streifen aus deutschen Landen.
          Die Handlung hätte zwar Potential aber die Umsetzung ist sehr schwach. Die Handlung ist sehr gehetzt. Die Darsteller sind eher Mittelmaß.
          Den kommenden zweiten Teil verzichten wir wohl.

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          • IMG_4274.jpeg

            The taking of Deborah Logan (Prime)

            Eine ältere Frau, die gegen die Alzheimer-Krankheit kämpft, stimmt zu, dass ein Filmteam ihren Zustand dokumentieren lässt, aber was sie entdecken, ist etwas viel düstereres.

            Als Found Footage Fan musste ich natürlich auch diesen Film hier sehen, der bereits 2014 entstand aber hierzulande erst 2025 erschien.

            Der Film beginnt als Dokumentarfilm über die Alzheimer-Erkrankung von Deborah Logan. Diese Verknüpfung von realem Body Horror durch Demenz und übernatürlichen Elementen ist gerade zu Beginn besonders beklemmend und effektiv. Die schauspielerische Leistung von Jill Larson als Deborah ist gleichzeitig herausragend aber auch verstörend.

            Der Film nutzt genretypisch Handkameras und Überwachungsvideos, was Vergleiche zu Klassikern wie Blair Witch Project (Immersionsgefühl) und Paranormal Activity(statische Kameras in Wohnräumen) nahelegt.

            „The Taking“, wie er im Original heißt, liefert Bilder, die sich einbrennen. Insbesondere eine berüchtigte Szene in einer Höhle, die einen unvergesslicher Schockmoment bietet.

            Leider bietet „The taking of Deborah Logan“ in der zweiten Hälfte „zu viel des Guten“. Während der Anfang subtil die Schrecken der Krankheit nutzt, ohne dabei plakativ zu sein, driftet das Finale stark in klassische Exorzismus- und Dämonen-Klischees ab, was den Realismus des Beginns schwächt. Das Finale wird dann leider sehr überladen und übertrieben inszeniert.

            Was auch nicht geht, sind die teils miesen Synchronsprecher (zB die der jungen Polizistin), die die Immersion zerstören. Auch gibts in den Höhlenszenen zu den deutschen Sprechern auch noch die originalen Sprecher zu hören - zeitgleich! Da hat wohl jemand bei der Kontrolle gepennt.

            Auch dass nie jemand einen Lichtschalter benutzt nervt immens und immer wieder. Klar sind Taschenlampen atmosphärischer aber fehlendes (funktionierendes) Licht in so vielen Räumen und Situationen ist dann ebenso unglaubwürdig.

            „The taking of Deborah Logan“ ist anfangs ein atmosphärisch dichter Horrorfilm, der das Thema Demenz und unseren Umgang damit effektiv instrumentalisiert, aber in der zweiten Hälfte und besonders gegen Ende in bekannte Genre-Muster verfällt und in allen Punkten übertreibt.
            Found Footage Fans können den Film schon mal schauen, aber eine einmalige Sichtung dürfte reichen.

            5 von 10 seltsame Geräusche in der Nacht
            Zuletzt geändert von Alex Gabler; Gestern, 12:58.

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            • I'm Chevy Chase and you're Not (svt)

              Eine Doku über das Leben von Chevy Chase und natürlich seinen Werdegang. Unzählige Weggefährten und Fanilienmitglieder kommen zu Wort, wobei man auch merkt dass hauptsächlich Leute zu Wort kamen, die es mit ihm aushielten und gut mitcihm können. Er war ja bekannt dafür Crew und Codarsteller mit seinem Verhalten zum durchdrehen zu bringen. Endsprechend war z.B. fast die komplette Crew von Community nicht dabei. Auch wenn die Serie und die Probleme am Set natürlich hier auch Thema war.
              Dadurch kriegt man schon das Gefühl dass vieles beschönigt wurde. Viele negativen Seiten wie seine Beleidigungen, sein Divenverhalten und Drogensucht werden mehr oder weniger nur durch Leute erwähnt, die nicht direkt betroffen waren, wobei man in den Interviews die er hier für die Doku gemacht hat schon merkt dass er privat ein sehr anstrengender Mensch ist, wie er auf die Fragen reagiert.
              Heftig waren aber die dunklen Seiten seiner Geschichte wo seine Karriere den Bach runter ging und seine Probleme damit nicht mehr der Star zu sein, was auch zu gewaltigen Problemen am Set führte und die Abwärtsspirale so weiter drehte. Hier sieht man klar die Verletzlichkeit von Chevy Chase, wobei man hier nur eine Seite dargestellt bekam.
              Insgesamt aber eine sehr interessante Doku über den Aufstieg und Fall eines Weltstars und natürlich erlebt man hier auch ein gutes Stück Film- und TV Geschichte.

              7,75/10

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              • The Rip - Netflix - 7/10

                Vorab, neben dem zuletzt gesehenen Die Rache der Polly McClusky, definitiv ein weiteres Highlight unter den Streaming-Premieren.

                Der Film beginnt gleich spannend und baut eine gute Atmosphäre auf. Als das Team um Dane (Matt Damon) dann einen Tipp nachgeht, beginnt ein recht packendes Katz und Maus Spiel. Zwar ist die Story nicht neu, wurde aber dennoch so interessant inszeniert, sodass der Zuschauer mitfiebern kann. Das liegt wie erwähnt an der packenden Atmosphäre, die sich fast durch den kompletten Film zieht, ebenfalls die ansprechende Inszenierung und natürlich an dem tollen Cast. Dieser spielt nebst Matt Damon sehr spielfreudig auf und ist unter anderem mit Ben Afflleck, Scott Adkins, Steven Yeun,.. sehr gut besetzt.
                Insgesamt hat mich der Film sehr gut unterhalten, auch wenn das letzte Drittel etwas schwächer ausfällt und er die gelungene Atmosphäre sowie Spannung nicht ganz bis zum Schluss beibehalten kann.
                Nichtsdestotrotz, wie erwähnt, ein sehenswerter Film, der mehr richtig als falsch macht und somit absolut eine Sichtung wert ist.




                Gruß Harry

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                • Sabata (Prime)

                  Ich kannte diesen Italowestern Klassiker und Auftakt der Sabata Trilogie bisher nicht und ich muss sagen ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
                  Dieser Film lebt in erster Linie von seinem Hauptdarsteller Lee Van Cleef. Alleine schon seine Anwesenheit hebt jede Szene. Er verströmt eine schier unglaubliche Coolness und jede Szene mit ihm ist direkt Atmosphäre pur. Er braucht noch nicht mal was zu sagen, trotzdem bleibt man gespannt.
                  Problem ist nur wenn er nicht im Bild ist, denn der Restliche Cast ist nicht annähernd auf dem gleichen Niveau, wodurch es schon ein paar Längen gibt.
                  Die Story selbst ist simpel und klassisch gehalten und somit ohne große Überraschungen aber funktioniert trotzdem einwandfrei.
                  Der Score ist ganz nett aber direkt wieder vergessen.
                  Das zweiteilige Finale ist cool gemacht, der erste Part schön actionreich, während der zweite Part schön spannend war.
                  Insgesamt ein guter Italowestern mit einem grandiosen Hauptdarsteller aber mit den großen kann dieser Film nicht mithalten.

                  7/10 Punkte

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                  • Mut wächst nicht auf Bäumen (P) (Originaltitel: Tyson's Run ... Noch Fragen!?)

                    Unverkennbarer TV-Film-Charakter mit hölzernen Darstellern, z. T. recht sperrigen Dialogen und einem Ende, das mir dann echt zuviel war. Ausgesprochen seichte Fernsehunterhaltung.

                    4-

                    ER definitiv!
                    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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