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  • Das Imperium schlägt zurück - 4K - 10/10

    Nachdem vor kurzem Krieg der Stern lief, musste der Nachfolger nicht lange warten. Auch hier volle Punktzahl, es kommt ja selten vor das eine Fortsetzung genauso gut ist, für viele sogar besser..

    Auch hier, was soll ich zu diesem Film noch sagen, was nicht schon zigmal erwähnt, diskutiert und sehr ausführlich beschrieben wurde?!? Nun, für mich nach wie vor ein Highlight, ein Klassiker, ein fantastisches Werk.
    Jetzt noch zu erwähnen ich wurde bestens unterhalten, erübrigt sich und wäre milde gesagt, untertrieben..
    Zuletzt geändert von Kaneda; 05.02.2026, 20:42.




    Gruß Harry

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Bester Teil der Saga. Mit jeder Sichtung feiere ich den Score noch mehr.

    • chris.p.bacon
      chris.p.bacon kommentierte
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      ...wie cool Jeremy Bulloch (im Kostüm) und Jason Wingreen (Stimme) als Boba Fett sind

      Der Score ist sagenhaft und wie schön da immer der imperiale Marsch eingespielt wird. Toll!

      Ansonsten ja: der beste Teil der Saga.

  • Return to the House on the Haunted Hill (DVD)

    Die DTV Fortsetzung zum Haunted Hill Remake. Da dieser Film aber damals gefloppt ist wurden weitere geplante Fortsetzungen gestrichen.
    Ich habe diesen Film seit dem Release nicht mehr gesehen aber als ganz gut in Erinnerung und durch meinen Haunted Hill Rerun hatte ich wieder Lust drauf.
    Obwohl im Ost Europa gedreht, sieht dieser Film sehr hochwertig aus und steht optisch seinem Kinovorgänger in Nichts nach.
    Ich muss sogar sagen mir gefällt dieser Film sogat besser als sein direkter Vorgänger auch wenn er nicht den Charme des Originals hat.
    Durch seine Laufzeit von gerade mal 78 Minuten ist die Erzählgeschwindigkeit extrem hoch und es gibt keinerlei Längen.
    Die Charaktere sind Klischee pur und entsprechend auch etwas unfreiwillig komisch und man merkt das einge Darsteller in erster Linie wegen ihrem Aussehen gecastet wurden und die Bad Guys sind auch nicht gerade die intelligentesten.
    Amanda Righetti hier stets im engen weißen Tank Top zu sehen ist da natürlich optisch ein absolutes Highlight aber auch an sich macht sie ihre Sache als Haupdarstellerin ganz gut.
    In Sachen härte ist es auch der blutigste der 3 Haunted Hill Filme und die Gore Szenen sehen wirklich cool aus mit schönen Fantasievollen Kills.
    Anspruch hat dieser Film natürlich zu keiner Sekunde. Die Story ist sehr einfach gehalten und soll einfach nur Sinnfreie Horrorunterhaltung bieten und genau als das funktioniert dieser Film wirklich sehr gut. Ich hatte von Anfang bis Ende viel Spaß mit dem Film so dass ich mich auch wunderte warum ich ihn mir nicht schon öfters angeschaut habe.
    In der Summe ist dieser Film schon eine kleine DTV Perle und ein guter Fun Horrorfilm geworden, den man sich nach fast 20 Jahren immer noch gut anschauen kann. Schade das es nie für einen dritten Teil gereicht hat.

    7,75/10 Punkte

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    • Kleine Lügen auf Bewährung (DP)

      Meine Einschätzung vom 03.10.2022 paßt noch ( https://www.filme.eu/node/1232?p=361324#post361324 ).

      Manchmal braucht es eben was einfaches ohne Anspruch.

      3
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • City by the Sea (P)

        2002er mit Robert DeNiro als Cop im Zwiespalt. Ganz anständig, läßt sich gut "weggucken".

        2- bis 3+ (oder umgekehrt)


        Kleiner Fun Fact: Hier war als Graffiti auf einem verlassenen Gebäude groß "Zelda" zu lesen - wahrscheinlich in Anlehnung an das seinerzeit beliebte Computerspiel. Zelda war putzigerweise aber auch der Nachname von Tim Allens Charakter in "Kleine Lügen auf Bewährung".
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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        • The Housemaid (TrueID)

          Da ich die Romanvorlage sehr cool fand, war sieht neugierig auf diesen Film und ich muss sagen wie beim Buch habe ich mich auch beim Film sehr gut unterhalten gefühlt.
          Inhaltlich hält man sich sehr nah an die Vorlage. Dialoge und Szenen erkennt man 1 zu 1 wieder. Dadurch dass ich die Twists schon kannte war es cool zu sehen wie diese sich anhand von Körpersprache angedeutet wurden. Hier spielt Amanda Seyfried überragend und interpretiert ihren Charakter absolut perfekt, vor allem während der ersten Hälfte kommt sie wunderbar psycho rüber.
          Sydneey Sweeney als Gegenpol so hübsch sie auch ist, hart da Schwierigkeiten mitzuhalten, da sie viel zu unschuldig rüber kommt und nicht so verzweifelt und vom Leben gezeichnet wie ihr Charakter in der Romanvorlage. Wobei während der letzten halben Stunde rockt sie ohne Ende.
          Jetzt muss ich aber auch sagen dass die Story an sich wie die Vorlage sehr simpel ist und weit weg davon groß anspruchsvoll oder komplex zu sein und lebt in erster Linie von den Twists.
          Die Erzählweise ist auch sehr ruhig gehalten wodurch trotz der Psychoanteile es in der Ersten Hälfte schon zu ein paar Längen kommt. 135 Minuten Laufzeit sind natürlich für so etwas natürlich auch nicht ohne.
          Aber im Verlauf wenn die Psychospielchen immer mehr werden und sich nach und nach immer mehr Abgründe auftun, wird dieser Film auch entsprechend mehr und mehr spannender und atmosphärisch dichter. Man spielt wie die Vorlage entsprechend auch sehr gut mit Thrillerklischees.
          Richtig cool wird es aber ab der zweiten Hälfte wenn die Twists und der Perspektivwechsel einsetzt und sich die wahren Abgründe auftun. Das ist dann auch der Part der an einem vorbeifliegt.
          Die letzte halbe geht dann richtig klasse ab, wobei man hier anfing ein paar Kleinigkeiten abzuändern, wobei es ähnlich böse ist und mir ein Grinsen ins Gesicht zauberte.
          In der Summe ist es ein sehr spaßiger NoBrainer Thriller der wie die Vorlage von seinen coolen Twists lebt und sehr nah an der Vorlage verfilmt wurde.

          7,75/10 Punkte

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          • IMG_4418.jpeg

            One Battle After Another (4K UHD, HDR, Dolby Atmos)

            Vor 16 Jahren befreite "French 75" Gefangene aus der US-Einwanderungshaft. Bob Ferguson, jetzt paranoid, fürchtet Rache vom Colonel Lockjaw. Als Lockjaw seine Tochter bedroht, vereint Bob sich mit alten Verbündeten.

            Wer bei diesem Titel epische Action erwartet, wird bitter enttäuscht. One Battle After Another entpuppt sich als ein träges und völlig wirres Konstrukt, das den Zuschauer zweieinhalb Stunden lang festnagelt – allerdings vor purer Langeweile.

            Der Film zieht sich wie zäherKaugummi. Die Handlung verliert sich in endlosen, bedeutungsschwangeren Dialogen, die von einer unerträglichen Fahrstuhlmusik untermalt werden. Dieser belanglose Soundtrack killt jegliche Spannung und lässt selbst die "kämpferischen" Szenen wirken wie eine Kaffeefahrt im Seniorenheim. Teilweise klingt das Geklimper wie der Score von Zelda- Breath of the Wild, wenn man mit dem Pferd unterwegs ist.

            Das Ganze ist schlichtweg viel zu lange geraten - eine Kürzung um 60 Minuten hätte dem Werk zumindest einen Hauch von Rhythmus verliehen. Gerade die sprunghafte erste halbe Stunde hätte extrem gekürzt werden müssen… wobei… eigentlich muss, wie bereits geschrieben, der ganze Film gekürzt werden.

            Schauspielerisch ist das Ergebnis ein absurder Kontrast: Leonardo DiCaprio liefert – wie gewohnt – gut ab und versucht verzweifelt, gegen das schwache Drehbuch anzuspielen. Er ist der einzige Lichtblick in diesem Chaos. Auf der anderen Seite steht Sean Penn, dessen Performance man nur als peinlich beschreiben kann. Sein übertriebenes Method-Acting wirkt in diesem fahrigen Setting völlig deplatziert und unfreiwillig komisch.

            Ich begreife einfach nicht, was uns Paul Thomas Anderson mit dem Film sagen möchte. Ja, ich verstehe einige der Botschaften wie die bedingungslose Liebe von Bob zu seiner Tochter Willa, die Kurzsichtigkeit und Zerstrittenheit radikaler Gruppen, dass Durchhalten auch als Gewinn gesehen werden kann und natürlich die Anspielungen einer faschistischen Regierung dennoch kann man den Film nicht einordnen. Ist er ein Drama, eine Komödie oder einfach ein Potpourri aus zusammengewürfelten Ideen? Man weiß es nicht.

            Fazit: „One Battle After Another“ ist ein wenig fesselnder, polarisierender, verwirrender Marathon der Ereignislosigkeit. Für mich ein einziger Flop.

            Die UHD liefert eine hervorragende Bildqualität, welches im Vollbild Ansichtsformat 1,85:1 zu sehen ist, mit gestochen scharfen Details und lebendigen, gelb goldenen Farben. Das filmische Bild profitiert stark von den für den Dreh verwendeten 35mm VistaVision-Kameras.
            Feine Details, Texturen und Umgebungen sind auch bei schwachem Licht sichtbar - und das bei nur einer mittelmäßigen Bitrate.
            Der Schwarzwert könnte meine Meinung nach tiefer ausfallen aber vermutlich ist das ein Stilmittel. Leider gibts auch einige wenige Szenen, bei denen Gesichter im Dunkeln absaufen. Spitzlichter bzw. Kontrastspitzen gibts in Form von hellen Flächen und chromatischen Gegenständen.

            Vom Dolby Atmos Ton bin ich etwas entt. Gut, es gibt jederzeit glasklare Dialoge aus dem Center und ein paar wenige Effekte aus den hinteren Lautsprechern aber im großen und Ganzen ist der Film doch sehr dialoglastig. Von den oberen Atmos-Lautsprechern habe ich mir mehr erwartet. Nicht einmal den Hubschrauber, den man ganz klar von unten beobachtet, hört man von oben. Der Subwoofer bleibt auch eher dezent, lediglich beim Soundtrack oder bei der Szenen in der Schuldisco get er mal anständig runter. Insgesamt aber eher undynamisch gehalten.

            3 von 10 nie enden wollende Klavierpartituren

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            • Count Dooku
              Count Dooku kommentierte
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              Fand schon den Trailer nicht besonders.

          • Alex Gabler. Ohje, das er sooo schlecht bei dir wegkommt, hätte ich nicht erwartet. Aber wie ich schon schrieb, kein Film für die Breite Masse, weit weg von Mainstream,.. und bei dem Klaviergeklimper bin aber bei dir, extrem nervig und anstrengend.
            Vielleicht lag es bei mir an dem Faible für David Lynch, dessen Inszenierungen überwiegend auch sehr kryptisch sind, das mir der Film eben gefiel.
            Wie auch von mir geschrieben, fand ich ihn gut und nicht überragend, aber immerhin gut..


            Übrigens bei der Atmos Spur bist du zu recht enttäuscht, ich habe gelesen die ist defekt und es soll wohl eine Austausch-Disc geben. Der Bass und die seitliche Abmischung sind arg betroffen, die Tonspur ist wohl richtig vermurkst..
            Zuletzt geändert von Kaneda; Gestern, 18:46.




            Gruß Harry

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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Achja stimmt, das mit dem Ton habe ich auch beim Timo gelesen… und dann vergessen auf DD5.1 umzustellen, denn DER Ton sollte ja passen.
              Ja, der Film hat mich leider zu keiner Zeit abgeholt, Sean Penns Rolle geht gar nicht aber auch der Rest vom Cast, bis auf Leo, ist verschenkt. Spannung kommt leider gar keine auf und unterhaltsam, was ein Film ja primär sein soll, war er für mich auch nicht.

          • Harte Ziele (BD)

            Durch den Actionkult Podcast hatte ich Lust auf John Woos US Debüt.
            Es erreicht zwar nicht die Genialität seiner Hongkong Filme, dafür ist es immer noch einer seiner wenigen guten US Filme und zum Thema Menschenjagd, welches schon oft vorkam der neben Night Hunter der wohl beste Vertreter.
            Ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und dieser überall gehypt wurde und bei meiner ersten Sichtung habe ich diesen Film total abgefeiert.
            Dazu war Van Damme nie wieder so cool wie in diesem Film.
            Die Actionszenen sind vollgepackt mit den John Woo Klischees aber gleichzeitig auch schlichtweg atemberaubend. Die Martial Arts Szenen haben es in sich und auch hier hat Van Damme neben Karate Tiger seine wohl besten Fightszenen gezeigt, was aber auch an der perfekt eingesetzten Slow Mo liegt und das Zwanzigminütige Finale in der Fabrikhalle ist spektakulär und zeigt das was John Woo so groß machte. Was für eine Zerstörungsorgie voller Explosionen in Slow Motion und was für tolle Shootouts. Immer noch ein absolutes Fest für die Augen.
            In der Summe immer noch ganz großes Actionkino und mit einer der besten Van Damme Filme, den man sich immer wieder anschauen kann und zu keinet Sekunde langweilig ist.

            10/10 Punkte

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            • IMG_4419.jpeg

              Minority Report (4K UHD, Dolby Vision)

              In einer Zukunft, in der eine spezielle Polizeieinheit Mörder festnehmen kann, bevor sie ihre Verbrechen begehen, wird ein Beamter dieser Einheit selbst eines zukünftigen Mordes beschuldigt.

              Steven Spielberg bewies 2002 mit Minority Report erneut, warum er der Meister des Geschichtenerzählens ist. Der Film ist eine perfekte Symbiose aus hochintelligentem Sci-Fi-Konzept und einem atemberaubenden, spannungsgeladenen Thriller.

              Von der ersten Sekunde an zieht das Pacing an. Trotz der komplexen Handlung und einer Laufzeit von 145 Minuten gibt es keine einzige Minute Leerlauf. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich damals gespannt im Kinosaal saß und den Film feierte. Die Inszenierung ist nach wie vor extrem dicht, dass er auch heute noch nichts von seiner Faszination verloren hat.

              Hinter all den spektakulären Effekten und Verfolgungsjagden von „Minority Report“ verbirgt sich obendrein eine tiefgründige philosophische Frage: Haben wir einen freien Willen oder ist unser Schicksal vorherbestimmt? Die Auseinandersetzung mit Überwachung und Prävention wirkt heute, im Zeitalter von KI und Algorithmen, fast schon visionär.

              Als John Anderton liefert Tom Cruise eine seiner intensivsten Performances ab. Er ist nicht nur der Action-Held, sondern verkörpert glaubhaft den Schmerz und die Verzweiflung eines Mannes, der vom Jäger zum Gejagten wird - ähnlich wie Harrison Ford in „Auf der Flucht“.
              Aber auch Colin Farrell und Max von Sydow machen ihre Arbeit mehr als gut.

              Neben der gekonnten Kameraarbeit, dem Look und dem futuristischen Designs ist es aber auch John Williams Score, der wieder einmal perfekt zur Atmosphäre passt. Handwerklich stimmt hier alles.

              Die vielen Werbungen, egal ob Lexus oder Bulgari, im Film mag manch einer als störend empfinden, ich kann darüber hinwegsehen.

              Mit „Minority Report“ hat Steven Spielberg nicht nur einen der besten Sci-Fi-Filme aller Zeiten abgeliefert, sondern ein zeitloses Meisterwerk, das heute aktueller ist denn je. Gehört in jede Filmsammlung!

              Das 4K UHD Bild ist schwer zu beschreiben. Ähnlich wie bei „Krieg der Welten“, ebenfalls mit Cruise, beinhaltet das Bild unzählige Stilmittel und neigt öfters zu überstrahlen. Der Kontrast ist oft harsch und die Farben bläulich und kühl. Das war auf der DVD und auf der Blu Ray schon so - und nun eben auch auf der UHD.
              Bei genauerem Hinsehen merkt man aber einen deutlichen Anstieg an Details. Egal ob Hautporen, Falten oder Bartstoppel - alles wird messerscharf wiedergegeben. Vor allem bei den vielen Nahaufnahmen kann man sich gar nicht satt sehen. Außer im Bild gibt’s weiße Überstrahlungen, dann kann es auch schon mal etwas matschig wirken (ganz gut zu sehen etwa bei den Szenen, wenn John Agatha bei dem High-Tech-Fritzen „anzapfen“ möchte. Da kann das Bild schon mal wie auf einer DVD wirken. Der gewollt schmuddelige Look wird mit etwas Filmkorn, welches fast immer zu sehen ist, perfektioniert.
              Gegenüber der Blu Ray gibt es aber einen besseren Schwarzwert - hier bei Möglichkeit die Dolby Vision Version nehmen, da mit HDR10 Schwarz nicht ganz so satt aussieht wie mit Dolby Vision. Bei letzteren gibts tiefstes Schwarz ohne Details zu verschlucken. Auch die Plastizität profitiert vom gelungenen Schwarzwert.
              Die Datenrate liegt durchschnittlich über 70Mbit/s.
              Insgesamt lässt sich sagen, dass die UHD gegenüber der Blu Ray in den meisten Szenen die Nase vorne hat. Es ist kein Tag / Nacht Unterschied aber die optisch beste Präsentation des Films erhält man nun mit der UHD.

              Der deutsche Dolby Digital 5.1 Ton ist solide bis gut. Dialoge sind klar verständlich und Surroundeffekte gibts auch einige coole, insgesamt hätte der Film aber mehr Dynamik verdient. Wer die Blu Ray von dem Film hat, weiß was ihn hier erwartet.

              Extras gibts keine auf der UHD, diese gibts nur auf der Blu Ray.

              10 von 10 geschickte und gewiefte Spider Spione
              Zuletzt geändert von Alex Gabler; Heute, 14:56.

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              • Ich habe angefangen, mein Streamingverhalten zu reduzieren, da ich - wie viele andere vielleicht auch - aufgrund der Vielzahl an Filmen in meinen Watchlisten oft nicht wußte, was ich gucken sollte, was zu Frust und auch der einen oder anderen Fehlentscheidung führte.

                Deshalb habe ich Disney + zur nächsten Abrechnungsperiode gekündigt (was meiner Tochter definitiv nicht gefallen wird, wenn sie es dann merkt) und gestern Abend so gegen 19:00 Uhr dann auch Netflix, mit dem ich schon seit längerem unzufrieden war. Das putzige bei Netflix war, daß ich zufällig den letzten Tag des aktuellen Abrechnungszeitraumes gewählt hatte und ich die Meldung erhielt, daß ich das Programm noch bis zum 06.02.2026 nutzen kann - also noch genau gestern Abend.



                Also gab es quasi zum Abschied folgende Filme aus meiner Watchlist:


                Dreamland - Flucht ins Leben

                Margot Robbie als Bankräuberin, die sich 1935 verletzt auf der Flucht in der Scheune eines von der Dürre geplagten Farmers versteckt und dort von dem Jugendlichen Sohn der Familie entdeckt wird...

                Kann mann gucken, muß man nicht. Sehr gemächlich und zu ruhig für meinen Geschmack. Hatte mehr Story erwartet.

                3 - 4

                ER


                In Anschluss dann:

                Zwillinge

                Arnold Schwarzenegger und Dany DeVito in einer Komödie von Ivan Reitman.

                Der ist schlecht gealtert und kommt sehr angestaubt rüber. Den hatte ich besser in Erinnerung. Schade! Die junge Kelly Preston war natürlich ein Hottie und macht etwas Boden gut. Dennoch bleibt der wohl nicht sammlungsrelevant.

                3



                Als es 23:50 Uhr war wollte ich testen, ob mein Account Punkt 0:00 Uhr geschlossen wird und startete noch einen Film, von dem ich etwas traurig war, ihn aufgrund meiner Kündigung dann wohl doch nicht mehr sehen zu können:

                Projekt Art of Asia - Film Nr. 56

                Die große Flut

                Eine alleinerziehende Mutter muß sich und ihren 6jährigen Sohn vor einer stetig steigenden Flut aus ihrer Wohnung in der 3. Etage in immer höhere Etagen ihres Blocks retten, um am Leben zu bleiben...

                Diese recht einfach klingende Geschichte bekommt durch ein paar Twists eine andere Richtung, die für mich vollkommen unerwartet kam. Fand das klasse! Ab da war es nicht nur ein reiner Überlebenskampf, sondern die Story entwickelte sich zu etwas viel größerem...

                Hoffe inständig, daß der irgendwann auf HD erscheint- auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich ihn wirklich zu 100% verstanden habe.

                1 - 2


                So konnte ich diesen Film überraschenderweise doch noch zu Ende gucken. Aus Angst, er könnte dann nicht mehr zu starten sein, habe ich nicht einmal die Pausenfunktion benutzt. Mittlerweile ist mein Account aber deaktiviert.
                Zuletzt geändert von Sonny; Heute, 15:43.
                "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                • bifi
                  bifi kommentierte
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                  Überlege mir auch, meine beiden Streaming Dienste (Prime/ Netflix) zu kündigen.
                  Die Kinder schauen wenn überhaupt nur noch YouTube Scheisse, meine Frau schaut eigentlich gar kein Fernsehen und ich, wenn ich dann schaue, Fußball/ Sport (DAZN/ Sky) oder eben 4Ks oder Blurays.
                  Bei Netflix brauche ich in der Regel 15 Minuten, bis ich mich mal durchgesucht habe und dann habe ich meistens schon keine Lust mehr zu schauen, weil ich dann gefrustet bin… zudem läuft tatsächlich überwiegend nur Mist

                • Sonny
                  Sonny kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  bifi Die Suche nach dem richtigen Film über alle 4 Streaminganbieter (Disney, Netflix, Prime, Apple) hat bei mir oft 30, auch mal 45 oder gar über 60 Minuten gedauert! DAS hat total gefrustet. Oft hatte ich dann überhaupt keinen Bock mehr auf nen Film und bin auf Serien ausgewichen. Da nun nur noch Prime und Apple übrig sind werde ich jetzt hoffentlich genug Zeit haben, die verheißungsvollen Serien auf Apple zu gucken, die da schon ewig auf der Watchlist schlummern...

                • Alex Gabler
                  Alex Gabler kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Meine Kids lieben Netflix UND Disney+. Normale TV Sendungen schauen sie nie. Von daher brauche ich die beiden streaming Dienste.

              • My Hero Academia - You're Next (BD)

                Zeitlich spielt dieser Film zu Beginn der 7. Staffel von My Hero Academia. Vorkenntnisse sind auch klar erforderlich, denn es gibt keinerlei Einführung, man wird ohne Erklärungen direkt in die Handlung reingeworfen und ohne Vorkenntnisse wird man alleine schon von der Masse an Charakteren erschlagen werden.
                Die Story selbst passt auf eine Briefmarke und ist um Grunde nur Grundlage für jede Menge Action und eine Pure Zerstörungsorgie ohne große Verschnauspause. Praktisch von Anfang an geht es ab ohne Ende und steigert sich im Verlauf immer mehr. Das Finale hat es dann extrem in sich. Hier dürfen dann das dreier Gespann Todoroki, Mydoria und Bakugo abrocken was das Zeig hält. Hier kommen dann auch wieder Vorkenntnisse ins Spiel, denn wenn man weiß was All Might für die drei bedeutet ist diese Schlacht einfach nur Gänsehaut pur und rührt regelrecht zu Tränen.
                Allgemein hat aber den ganzen Film über Bakugo wieder die coolsten Momente. Jedes mal wenn er auftauchte hat meine Frau auf der Couch gejubelt, weil er so toll abging.
                Lustig war aber der Hommage an Akira zu Beginn des Films. Das Motorrad kam schon sehr klasse rüber.
                Anspruch oder Tiefgang hat diesre Film null und groß was zu den Ereignissen zur Serie trägt diesr Film auch nicht bei, aber als Fun NoBrainer Action Anime macht dieser Film für jeden My Hero Academia Fan sehr viel Spaß.

                8/10 Punkte

                Kommentar


                • Ultra Force - Hongkong Cop (DVD)

                  Da dieser Film in Deutschland auf Bluray angekündigt wurde, habe ich mal meine alte DVD rausgeholt um zu gucken ob dieser Film mir überhaupt noch gefällt.
                  Dieser Hongkong Actioner gehört zum berühmten In the Line of Duty Reihe und ist sehr nahmhaft besetzt. Nicht nur dass man mit Michelle Yeoh und Michael Wong 2 Top Stars des damaligen Hongkong Kinos an Bord hatte, sondern mit Hiroyuki Sanada hatte man den bis heute absoluten Weltstar aus Japan an Bord.
                  Die Story ist sehr einfach gehalten und dreht sich simpel um Rache, aber was man hier kriegt ist ein 92 Minuten Action Brett und zeigt klar was das damalige Hongkong Kino so berühmt gemacht hat. Denn gleich von Beginn an mit nur wenigen Verschnaufspausen zwischen durch geht es Actionmäßig ab ohne Ende.
                  Vor allem Yeoh und Sanada zeigen jeweils ganz großes Martial Arts Kino mit spektakulären körperlichen Stunts.
                  Die Fights sind atemberaubend choreographiert und aufgenommen und lassen heutige Filme regenrecht Staub schlucken und selbst für damalige HK Verhältnisse gehören die Fightszenen zu den ganz großen des Genres. Besonders der Barfight in der Mitte des Films sowie das Finale haben es in sich.
                  Es gibt aber neben Martial Arts auch Verfolgungsjagden und Schießereien, wo es alles andere als zimperlich zur Sache geht, mit ganz ordentlichem Bodycount.
                  Einzig was etwas nervig ist der etwas alberne Humor während der Handlung. Da waren die Dialoge eher zum Fremdschämen und zum Augen verdrehen und nicht lustig.
                  Einige Momente sind auch etwas schmalzig geraten aber dank der angenehmen Laufzeit von 92 Minuten gibt es keine Längen.
                  Insgesamt immer noch ein cooler kurzweiliger Martial Actionfilm.

                  8/10 Punkte

                  Kommentar


                  • F Valentines Day (Prime)

                    Ich bin ohne große Erwartungen an diesen Film rangegangen und wollte nur mal nen Blick reinwerfen da ich Virginia Gardner ganz niedlich finde und ich muss sagen ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt.
                    Virgina Gardner ist hier recht niedlich auch wenn sich hier in vielen Momenten fleißig zum Affen macht. Aber bei all der zickigen Art hat man sie mit ihrer Nicht Girly Art einfach nur gern, frei nach dem Motto, mit der kann man bestimmt viel Spaß haben.
                    Es gibt viele verrückte Momente, wo ich gut Lachen musste. Man merkt auch dass der Cast mit viel Spaß dabei war und viele bekannte Gesichter waren in Nebenrollen zu sehen.
                    Natürlich Anspruch hat dieser Film null, alles ist sehr simpel und entsprechend sehr vorhersehbar aber dank den sympathischen Cast und der sehr hohen Gagdichte eine wirklich guten Unterhaltungwert. Nachdenken braucht man hier zu keiner Sekunde. Hier ist simpler Spaß im Vordergrund. Ich hatte von Anfang bis Ende jede Menge gute Laune.
                    Griechenland als Kulisse ist optisch toll eingefangeb und man kriegt richtig tolles Urlaubsfeeling.
                    In der Summe eine schöner lockerer Gute Laune Film ohne überlegen zu müssen für nen gemütlichen Nachmittag.

                    7,5/10 Punkte

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