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  • Guardian Angel (YouTube)

    Dieser Film gehört zu den besseren US Filmen mit Cynthia Rothrock auch wenn dieser Film nicht annähernd an ihre Hongkong Ära rankommt. Immerhin weiß PM Entertainment Action halbwegs ordentlich in Szene zu setzen wodurch Rothrock entsprechend besser ihre Fähigkeiten zeigen kann, wobei ich sagen muss hier kommt sie extrem niedlich rüber und weiß ich Sex Appeal auch gut einzusetzen.
    Die Action selbst ist abwechslungsreich, es gibt Geballer, Fights und Verfolgungsjagden, wobei die wild explodierenden und durch die Gegend fliegenden Autos zur Abwechslung hier mal nicht vorkommen, was eigentlich Standard bei PM ist.
    Daueraction gibt es hier auch nicht. Eher wohldosiert über den Film verteilt, so dass es in der zweiten Hälfte schon zu ein paar Längen kommt.
    Die DTV Herkunft merkt man diesem Film schon an, nicht nur weil es hier den typischen PM Look hat, sondern auch viele B-Movie Stars sich hier die Klinke reichen und entsprechend auch mit vielen Klischees spielen.
    In der Summe ein grundsolider DTV Actioner wobei man nichts verpasst wenn man ihn ignoriert zumal Rothrock Hongkong Action noch mal ein deutlich anderes Kaliber war. Aber zumindest für Rothrock Fans ist dieser Film ganz nett.

    5/10 Punkte
    Letterboxd: Sawasdee1983

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    • The Marksman (DVD)

      Ich habe diese DTV Produktion mit Wesley Snipes seit dem Release vor 20 Jahren nicht mehr gesehen und praktisch keine Erinnerungen mehr daran. Aber irgendwie hatte ich Lust diesen Film wieder zu sehen.
      Dieser Film ist natürlich weit weg davon der beste Film mit Wesley Snipes zu sein. Es gibt sogar besser DTV Filme mit Snipes. Und abseits von ihm ist einzig William Hope ein etwas bekannterer Name.
      Ansonsten merkt man die Ostblock Herkunft hier sehr deutlich, genauso wie man sieht wie Szenen aus anderen Filmen hier recycelt wurden.
      Man sieht auch an den Kulissen und den Kostümen dass hier mit wenig Budget gedreht wurde und tja dieser Film ist wirklich nicht gerade besonders gut, zumal hier wirklich nicht viel passiert. Es wird einfach zu viel im ersten drittel hinter den Kulissen rumdiskutiert anstatt sich auf die Soldaten im Einsatz zu konzentrieren, die einfach nur immer mal wieder zwischendurch gezeigt werden. Erst danach konzentriert man sich mehr auf die Soldaten.
      Auch sah man dass Snipes nicht viel Lust auf diesen Film hatte und schauspielerisch nur das nötigste ablieferte wobei er trotzdem noch eine gewisse Grundcoolnis ausstrahlt.
      Wer aber dann auf viel Army Action hofft ist auch falls. Die meiste Zeit sieht man die Leute durch Wälder und karge Fabrikgebäude laufen und posen ubd das ganze unterlegt mit pompöser Musik um daa ganze möglichst episch darzustellen. Das Ganze ist eigentlich schon wieder so schlecht und billig gemacht, dass es fast schon wieder unterhaltsam ist.
      Die Einzig wirklich gute Actionsequenz war die Flucht vor dem Panzer. Die machte Laune. Ansonsten war alles recht unspektakulär und minimalistisch in Szene gesetzt.
      In der Summe war dieser Film nicht gut, er wirkt in vielerlei Dingen wie gewollt aber nicht gekonnt.
      Naja kein Wunder dass ich mich seit der letzten Sichtung an nichts mehr erinnern konnte.

      2,75/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • Emma (P)

        3
        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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        • Greenland 4 K UHD HDR10


          7/10


          Das Ende der Welt und ein gewohnt souverän, glaubhaft agierender Butler es gibt wirklich schlimmeres um sich die Zeit zu vertreiben. Eine Zerstörungsorgie eines Emmerich's sollte man allerdings nicht erwarten.
          MfG Stefan

          ​​​

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          • Pretty Lethal - Prime - 6,5/10

            Ich wollte einen kurzen unterhaltsamen Nobrainer, den bekam ich.
            Es geht um Fünf Ballerinas auf dem Weg zu einem Tanzwettbewerb, eine ungeplanter Stopp in einem abgelegenen Rasthaus läutet das Ende der Reise ein..
            Die erwartet dünne Story, allerdings ist der Film flott erzählt, die Laufzeit mit knapp unter 90 Minuten ist definitiv mal erfrischend. Die Actionszenen sind abwechslungsreich und teils recht brutal inszeniert, mehr erwartet man von so einem Film auch nicht.




            Gruß Harry

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            • Fist of the North Star (1986)(Youtube)

              Durch die neue Animeserie hatte ich wieder Lust auf den alten Animefilm, der ja absoluten Kultstatus geniest und ich muss sagen dieser Film ist immer noch klasse.
              Klar der Zeichenstil ist schon ein paar Jährchen alt, aber hat unglaublich viel Charme und die Endzeit Atmosphäre ist einfach nur toll.
              Die Charaktere sind ohne Frage sehr skurril aber gleichzeitig ist der Hauptcharakter Ken unglaublich cool und es gibt jede Menge irre brutale Actionszenen. Das Blut und auch Körperteile spritzen nur so durch die Gegend.
              Im Mittelteil hat mich dieser Film aber ein bisschen verloren und zog sich etwas.
              Das Finale war aber dann wieder recht cool, genauso wie die Musikuntermalung war Gänsehaut pur.
              Insgesamt ja ohne Frage Kult aber ich finde es gibt aus der Zeit schon bessere Animes.

              7/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Armageddon BD


                8,5/10 Befreiung von der Steuer für immer!


                Ein arschgeiler Ritt und genauso unterhaltsam wie 98 im Lichtspielhaus. Eine Top Besetzung ein fantastischer Score garniert mit einer perfekten Songauswahl noch immer ein Popcorn Kinoerlebnis hat mal wieder richtig Spaß gemacht. Es waren wieder einige Schenkelklopfer dabei.
                Zuletzt geändert von FKNOESTREET; Gestern, 17:41.
                MfG Stefan

                ​​​

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                • Kaneda
                  Kaneda kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Bin dabei, der Film ist allerbeste Unterhaltung..

                • FKNOESTREET
                  FKNOESTREET kommentierte
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                  Ja eine UHD ist längst überfällig! Am besten gleich zusammen mit The Rock,Con Air, Face Off, Starship Troopers halt die ganzen Disney Klassiker. Ich glaube aber kaum das Leonine da nochmal was auflegt.

                • Sonny
                  Sonny kommentierte
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                  Okay, wenn Ihr alle so begeistert seid sage ich lieber nicht, daß ich den megagraupig finde. Der beste Katastrophenfilm!? Im Leben nicht. Der kommt mir definitiv nicht in die Sammlung, nicht mal geschenkt würde ich den nehmen. Aber das nur mal nebenbei...

              • IMG_5002.jpeg

                Apex (2026) (Netflix)

                In „Apex“ begibt sich die erfahrene Felskletterin Sasha (Charlize Theron) nach einem traumatischen Unfall in Norwegen in die Einsamkeit der australischen Wildnis. Was als Solo-Trip durch einen Nationalpark geplant war, verwandelt sich schnell in ein brutales Katz-und-Maus-Spiel, als sie ins Visier des psychopathischen Jägers Ben (Taron Egerton) gerät.

                Wie gewohnt zeigt Charlize Theron eine beeindruckende physische Präsenz. Ob sie an steilen Klippen hängt oder durch gefährliche Stromschnellen navigiert – ihr „Mad Max“-erprobter Körpereinsatz ist das Herzstück des Films. Sie spielt die trauernde, aber kämpferische Sasha mit einer Intensität, die jede Schramme spürbar macht.

                Als einer der (zumindest für mich) talentiertesten Schauspieler seiner Generation liefert Taron Egerton (Rocketman) hier eine faszinierend verstörende Performance ab. Er bricht mit seinem Image als sympathischer „Kingsman“-Held und spielt den charmanten, aber wahnsinnigen Psychopathen mit einer beängstigenden Leichtigkeit. Die Chemie zwischen den beiden trägt die Spannung über die gesamte Laufzeit.
                Regisseur Baltasar Kormákur (Everest, Beast) nutzt die raue Kulisse des australischen Outbacks meisterhaft. Die Kameraarbeit fängt die Mischung aus atemberaubender Schönheit und tödlicher Gefahr perfekt ein, besonders in den spektakulären Kletter- und Unterwassersequenzen, wo sie immer mittendrin ist. Der Film ist temporeich und hält den Puls durchgehend hoch.

                Natürlich gibt es auch einen Kritikpunkt.
                Trotz der starken Darsteller muss man ehrlich sagen: „Vieles kennt man halt schon“. „Apex“ bedient sich klassischer Survival-Klischees, die an Filme wie „Am wilden Fluss“, „Cliffhanger“ oder „Wolf Creek“ erinnern. Wer eine bahnbrechende neue Story erwartet, wird enttäuscht sein. Die Handlung folgt weitgehend bekannten Mustern des Genres.

                „Apex“ (2026) ist ein handwerklich erstklassiger Thriller, der vor allem durch seine hochkarätige Besetzung und die packende Inszenierung glänzt. Auch wenn die Story wenig Überraschungen bietet, machen der enorme Körpereinsatz von Theron und die schauspielerische Klasse von Egerton den Film zu einem absoluten Must-Watch für Fans von Survival-Action.

                7 von 10 leckere Beef Jerkys

                Kommentar


                • Sonny
                  Sonny kommentierte
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                  3 Punkte bei einem Film abzuziehen, der Dich offenbar sehr begeistert hat, weil die mit der Story das Rad nicht neu erfunden haben, finde ich schon recht hart. Solch große Abzüge wegen ähnlicher Sachverhalte sind mir bei Dir schon öfter aufgefallen (keine Beschwerde, nur eine Feststellung!!). Da es fast alles irgendwo schon mal gab und wir Filmfreaks natürlich auch schon so viel gesehen haben ist es eh sehr schwer, filmtechnisch mit einer großen Überraschung um die Ecke zu kommen ...

              • Scream 2 (BD)

                Und weiter geht es mit meinem Scream Rerun und ich finde den zweiten Teil immer noch ganz gut, wenn auch schwächer als den überragenden ersten Teil.
                Der Auftakt im Kino rockt natürlich immer noch und auch bin ich immer wieder baff, wie viele bekannte Darsteller hier mitspielen. Toll ist auch wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben. Vor allem Neve Campbell als Sidney ist merklich nicht mehr unschuldig sondern ein taffes Mädchen geworden. Die Chemie zwischen den Charakteren ist wieder einmal klasse, vor allem bei den Überlebenden aus dem ersten Teil ist die Chemie besonders gut.
                Die Meta Ebene und die ganzen Fortsetzungsklischee werden hier regelrecht zelebriert, wobei für mich dadurch jetzt keine Gruselatmosphäre entstand, einfach weil es für mich mehr witzig war als gruselig. Auch war es für mich jetzt nicht mehr wirklich spannend, nicht nur weil ich den Film schon oft gesehen habe, sondern auch weil man so ziemlich jedes Fortsetzungsklischee nutzt was es so gibt.
                Auch sind die 120 Minuten Laufzeit etwas von Nachteil das dies für einen Slasher halt etwas zu lang ist. Die Auflösung zum Schluss war aber dafür recht cool und was die Kills angeht war man hier auch vergleichsweise konsequent.
                Insgesamt immer noch ein sehr unterhaltsamer Slasher Film aber halt schwächer als der grandiose erste Teil

                8/10 Punkte
                Letterboxd: Sawasdee1983

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                • Karate Kid (2010) - 7/10

                  Ich bin ehrlich kein allzu großer Fan des Original Karate Kids, fand den "Karate Tiger" da schon weitaus prägender für mich.

                  Hauptunterschied zum Orignal Karate Kid ist der irreführende Titel, denn das Remake spielt in China und es geht um Kung Fu, nicht Karate. De Facto müsste der Film Kung Fu Kid heißen, aber dann würde es wohl keiner mehr erkennen. Der Clou des Filmes ist aber die hier gewählte Neubesetzung von Mr. Miyagi, jetzt Mr. Han, gespielt von Jackie Chan. Der Kung Fu Meister ist ihm wie auf den Leib geschneidert, da der einstige Actionstar aus HK hier eine Rolle spielt die seinem Alter entspricht.

                  Jaden Smith als Schüler macht seine Rolle für einen 12 Jährigen ganzn passabel, auch wenn man immer wieder die Unsicherheit erkennen kann. Aus der großen Karriere wurde am Ende nichts, aber hier spielt er recht passabel und eignet sich gut als Identifikationsfigur für Teenager/Kids.
                  Was das Karate Kid Remake auszeichnet ist die schöne Rahmengeschichte, die neben vielen authentischen Eindrücken aus China auch eine kleine Love-Story bereithält. Leider ist der Film dabei auch etwas zu lang geworden, da man sich hin und wieder in Nebensächlichkeiten verliert. An das Training und letztlich auch der Wettkampf darf man als Martial Arts Fan aber keine allzu hohen Ansprüche stellen, da es sich insgesamt um eine kindgerechte Umsetzung handelt und ein Film für die ganze Familie ist. Jaden Smith ist auch kein ausgebildeter Kampfsportler, was man auch sofort sieht.

                  Insgesamt gelungenes Remake, das auch jetzt mit etwas zeitlichen Abstand noch sehr gut funktioniert.

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                    Sie nannten ihn Mücke (Blu Ray)

                    Nachdem sein Fischerboot von einem Periskop zerstört wurde, legt der ehemalige Footballer mit dem Spitznamen Bulldozer in Italien an. Junge lokale Kriminelle und amerikanische Soldaten bekämpfen sich hier gegenseitig. Dann werden die Amis zu einem Fußballspiel herausgefordert, bei dem die italienischen Jungs lediglich einmal punkten müssen.

                    Der 1978 inszenierte „Lo chiamavano Bulldozer“ gehört für mich zu den besten und vor allem unterhaltsamsten Bud Spencer (Solo) Filmen. Bereits als kleiner Knirps hat mich die sympathische kleine Sportler-Underdog Story fasziniert, da sie einfach zeitlos ist.
                    Ich mag den Look und die Atmosphäre des Films. Die Schauplätze der Gassen und des Hafens westlich von Pisa sind einfach klasse.
                    Dle Schlägereien sind auch hier wieder prima inszeniert. Aber auch der sich ins Hirn eingebrannte Soundtrack von Oliver Onions und den De Angelis Brüdern gehört zu den besten von allen Spencer/Hill Filmen.

                    Und natürlich ist nach dem Training der Jungs das große Finale mit dem äußert unterhaltsamen Footballspiel erwähnenswert. Das haben sogar Nicht-Football-Fans wie ich ihren Spaß, wenn Bud Spencer wie ein Bulldozer durch die Reihen pflügt und das Ei versenkt.

                    Kurzum: kultig, lustig und einfach gestrickt gehört „Sie nannten ihn Mücke“ nach ganz oben in die Bud Spencer Sammlung.

                    8 von 10 fehlende Einspritzpumpen

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                    • Second in Command (DVD)

                      Ich habe diesen Van Damme Film fast 20 Jahre nicht mehr gesehen und wieder Lust drauf gehabt zumal ich ihn damals ganz unterhaltsam fand und ich muss sagen ich fand diesen Film immer noch unterhaltsam.
                      Man merkt hier natürlich die Ostblock Herkunft. Die Kulissen sind sehr einfach gehalten und es gibt einen sehr nervigen Farbfilter. Dazu ist neben Van Damme nur noch Julie Cox halbwegs bekannt. Der Rest des Casts sind klar nach Aussehen gecastet worden und sollen möglichst grimmig gucken. Aber trotzdem auch wenn dieser Film optisch und vom Cast her sehr einfach gehalten ist, ist dieser Film sehr kurzweilig erzählt. Die Story selbst passt nämlich auf eine Briefmarke und nach kurzer Einführung gibt es jede Menge Action. Klar diese kann nicht annähernd mit den großen Filmen mithalten, aber langweilig ist es auch nie. Wer aber Martial Arts erhofft, wird hier auch falsch sein, einzig kurz am Anfang und am Ende darf Van Damme ein bisschen kicken, aber das ist in einem großen Schnittgewitter sehr unübersichtlich gestaltet. Wobei der Endkampf wirklich noch recht Laune macht.
                      Die meiste Action besteht aus jede Menge Geballer und schönen Explosionen. Klar mit heutigen Film kann dieser Film nicht annähernd mithalten, aber bei mir hat dieser Film schon etwas Nostalgiebonus, da dieser Film auch zu einer Zeit erschien wo die DTV Filme von Van Damme nach extremen Gurken wie Derailed oder The Order anfingen für eine gewisse Zeit wieder besser zu werden.

                      5,5/10 Punke
                      Letterboxd: Sawasdee1983

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                      • Jesse Stone - Ohne Reue (WT)

                        Wegen seines letzten Falles ist Jesse vom Dienst suspendiert worden, was seiner Verfassung wenig zuträglich ist, weil er somit mehr Zeit zum trinken und zum nachdenken über seine gescheiterte Ehe hat. Darüber hinaus kommt er sich aufgrund seiner Untätigkeit nutzlos vor.

                        Sein alter Kollege vom Bostoner Morddezernat nutzt die Gelegenheit, ihn als Berater zu einer Mordserie hinzu zu ziehen, in der scheinbar wahllos Menschen im Parkhaus erschossen werden. Der B-Fall behandelt bewaffnete Raubüberfälle kleiner Supermärkte in Paradise und Umgebung.

                        Die 6. (von 9) Romanverfilmung der Reihe aus dem Jahr 2010 ist in zweierlei Hinsicht anders: zum einen ist Jesse Stone aufgrund seiner Suspendierung z. Zt. kein Polizeichef und kann deshalb außerhalb ermitteln und zum anderen muß er sich noch mehr als sonst schon mit seiner Situation auseinandersetzen - was er da sieht/erkennt gefällt ihm nicht wirklich.

                        Na, und die Szene, in der Cissy ihm in ihrem Haus mehr als deutlich zu verstehen gibt, daß sie "jederzeit" für ihn da ist, ist schon schwer anzusehen (als Mann!).

                        2

                        P. S. Der Running-Gag mit seiner Handynummer ist witzig.
                        "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                        Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                        4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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