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  • MAD MAX: Fury Road - 8,5/10 (4k)



    Mit FURY ROAD belebte Regisseur George Miller 2015 seine dystopische Postapokalypse MAD MAX zu neuem Leben und schuf dabei fast schon einen modernen Klassiker des Actionkinos.

    Was man MAD MAX FURY ROAD hier besondern hoch anrechnen muss, ist seine einzigartige Inszenierung. George Miller hat hier wirklich sein Ding durchgezogen und zeigt Hollywood damit schon einwenig den Stinkefinger. Der neue Mad Max hat zwar ein riesiges Budget verschlungen, wenn man aber berücksichtigt was bei der Produktion alles schief lief, ist es schon ein Wunder das am Ende überhaupt ein fertiger Film rausgekommen ist.

    FURY ROAD erzählt bis auf ein kurzes Intro wenig bis gar nichts, sondern lässt die Bilder sprechen. So weiß man eigentlich am Ende nicht mehr als vorher, aber das tut dem Vergnügen ersteinmal keinen Abbruch. Das Setting einer verdorrten Erde, wo die Überlebenden um die wenigen verbliebenen Rohstoffe kämpfen ist nicht neu und Grundlage jedes Endzeitfilmes, daher muss man seine Erwartungen an die Handlung schon weit runterschrauben.

    Was der Film der Film dafür ausgezeichnet macht ist es eine furiose Verfolgsjagd durch die Wüste zu inszenieren - denn eigentlich geht es in dem Streifen um nichts Anderes: Ein Tanklastzug mit heißer Ware wird von mehreren Clans verfolgt und angegriffen. Die heiße Ware gehört dem Warlord Immortan Joe, der seine ganze Streitmacht hinterschickt. Hochgezüchtete Boliden die der Hölle entflohen scheinen und skurile Gestalten bevölkern Millers Welt und werden hier auf den Zuschauer losgelassen. Das ganze wirkt manchmal sehr unterhaltsam, dann aber auch wieder reichlich absurd wenn z.b. der menschliche Blutbeutel vor den Karren gespannt wird, dass man sich nicht recht entscheiden kann ob man das Gesehene toll oder beknackt finden soll.

    Visuell ist FURY ROAD eine echte Achterbahnfahrt. Die Farbgebung ist echt einmalig, dazu gibt es immer wieder sehr stimmungsvolle Bilder wie z.b. die Fahrt durch Wüstenstürme. Erinnert teilweise stark an eine Comicverfilmung und wenn man es nicht besser wüsste hätte auch Zack Snyder Regisseur sein können. Richtig aus den Latschen hauen dann aber die Actionszenen. Die Verfolgungsjagden sind zu großen Teilen handgemacht und sind in dieser Art mal wieder wirklich was Neues. Dabei geht es hier eigentlich ohne Pause zur Sache, eine lange Achterbahnfahrt also. CGI kommt zwar auch zum Einsatz, aber nur sehr dezent und eher als Stilmittel. So etwas in der heutigen Zeit hat schon fast Seltenheitswert. Fans handgemachter Action / Verfolgungsjagden sollten daher schon allein aus diesem Grund dem Film goutieren.

    Darstellerisch ersetzt Tom Hardy Mel Gibson allerdings nur bedingt. Seine Figur bleibt leider recht blass und bekommt auch keinen Raum sich zu entwickeln. Da ist Charlize Theron schon etwas besser dran, hinterlässt aber zumindest einen bleibenderen Eindruck. Immortan Joe bleibt jedenfalls vom Look her am Stärksten in Erinnerung - tolle Maske. Nathan Jones mal wieder in Action zu sehen hat mich auch gefreut. Schade nur das sich Gibson nicht zu einem Cameo hat bewegen lassen, hätte ihn gern gesehen.

    MAD MAX FURY ROAD ist der vielleicht teuerste Trash-Film aller Zeiten. Skurril, abgefahren, aber auch mega unterhaltsam.

    ---

    Bild 4K: Wie schon die Blu Ray ist auch die Bildqualität der UHD Disc nahezu Referenzklasse. Es wäre sicherlich noch etwas mehr rauszuholen gewesen, wenn man auf ein natives 4K Master hätte zugreifen können. So sieht man jetzt nur minimal mehr Details, Dank HDR aber auch etwas kräftigere Farben. Das Color Grading hilft in jeden Fall dabei, den Film quasi als Vorführmaterial zu nutzen. Trotzdem, insgesamt sieht das Bild echt Hammer aus! 5/5

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    • American Shaolin

      Durch den Bullets und Fist Podcast hatte ich wieder Lust auf den fünften und bis dato letzten Teil der No Retreat No Surrender Film.
      Als dieser damals rauskam habe ich diesen Film total gefeiert und während meiner Teeniezeit sehr oft gesehen. Die letzte Sichtung ist jedoch auch schon wieder locker über 20 Jahre her, und während dieser Zeit habe ich die anderen Vier No Retreat No Surrender immer mal wieder gesehen, im Gegensatz zum fünften Teil.
      Aber der 5. Teil wenn auch mit Nostalgiebonus macht immer noch Spaß, auch wenn ich sagen muss dieser Film ist der schwächste Teil der Reihe. Die Story selbst ist simpel und hat man in ähnlicher Form schon recht häufig gesehen. Aber es hat auch viele Momente die absoluter Blödsinn sind, albern, sinnfrei und vor allem total unlogisch. Immerhin man nimmt sich selbst nicht wirklich ernst, aber durch die Comedy Elemente driftet man halt auch oft ins Alberne ab.
      Was die Shaolin Action angeht, kommt man an die Vorbilder wie die 36 Kammern der Shaolin auch nicht annähernd ran, der ist noch mal in allen Bereichen ein komplett anderes Kaliber, aber man merkt schon welcher Film hier der Vorbild war, wobei im Mittelteil wo man zu sehr aufs Sentimentale drückt und die Botschaften einen mit dem Gartenzaun über den Schädel zieht hat dieser Film schon ein paar Längen.
      Reese Madigan und Daniel Day Kim hier in ihren ersten Filmrollen machen ihre Sache ganz ordentlich. Madigan bliebt zwar im Gegensatz zu Day Kim die große Karriere verwehrt, aber erst ist sympathisch und mit viel Spaß dabei, wobei man natürlich merkt dass er jetzt nicht der größte Schauspieler ist. Man merkte hier schon das Day Kim ihm schauspielerisch und von der Ausstrahlung her überlegen war.
      Die Trainingssequenzen (auch hier sind die 36 Kammern der Shaolin besser) und die Martial Arts Szenen sind aber richtig gut. Hier merkt man direkt dass man vor der Kamera Fighter hatte und hinter der Kamera Leute die wussten wie man Martial Arts Szenen in Szene setzt und auch der Theme geht hierbei ganz gut ins Ohr.
      Der Endfight macht aus heutiger Sicht immer noch tierisch viel Laune, wobei auch hier gesagt werden muss sämtliche Endfights der Vorgänger waren besser.
      In der Summe mit Nostalgiebrille natürlich immer noch ein spaßiger Film, aber wie gesagt die Vorgänger waren allesamt besser.

      6/10 Punkte
      Letterboxd: Sawasdee1983

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      • Operation: Kabul 4K HDR10+ (prime Deal)

        7/10

        Sehr beklemmend und atmosphärisch fiebrig.
        MfG Stefan

        ​​​

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        • Citizen Vigilante

          Aktuell geht dieser Film in der Europäischen Politik und Presse gerade steil und die Verbotsrufe sind laut, weil dieser Film so abgrundtief böse sein soll, mit dem Ergebnis dieser Film stürmt gerade überall die Streaming Charts, weil alle halt sehen wollen was an dem Hype dran ist, warum die Politik gerade wegen diesem Film durchdreht.
          Naja ich muss sagen, dieser Film ist viel Rauch um nichts. Boll zeigt hier viele reale Fälle die es nicht nur tonnenweise in der Presse in Europa zu lesen ist, aber viele in auch in Real irgendwie miterlebt an und zeigt dann auf wo die Politik und Justiz gnadenlos versagt. Klar Selbstjustiz Thema ist immer nicht gerne bei der Zensur zu sehen und auch wenn hier Gewalt geschieht, sagt er in erster Linie hat, das Verbrecher egal welche härter bestraft werden sollen.
          Optisch ist dieser Film an sich ganz hochwertig erzählt, die Kamera und der Look macht eine ordentlich arbeit und man sieht nur am Cast dass es sich hier um einen Low Budget Film handelt, den abseits von Armie Hammer und Costas Mandylor hat man ja in erster Linie auf den örtlichen kroatischen Cast gesetzt die halt schauspielerisch teilweise nicht sehr talentiert waren. Armie Hammer macht seinen Job ganz gut und bietet eine gute One Man Show und spult das nicht lustlos runter sondern gibt sich richtig Mühe.
          Aber dieser Film hat auch so einige Probleme. Das Storytelling ist nicht linear. Man springt ohne große Einführung von einer Situation in die Nächste in der Zeit vor und zurück, wodurch das Ganze einfach nur wie eine wilde Aneinanderreihung von Szenen ist ohne wirkliche Struktur.
          Wer jetzt auf viel Gewalt und Action hofft, ist hier auch falsch, denn auch hier passiert nicht wirkich viel. Die wenigen Actionszenen sind zwar mit handgemachten Effekte, gut gemacht von Olaf Ittenbach aber an sich auf unspektakulär und harmlos, ich habe tonnenweise FSk 16 Filme die deutlich bruataler abgehen, als dieser Film. Hier dachte ich nur wie jetzt, darüber wird jetzt so ein Aufstand gemacht, das ist alles harmlos, gerade hier hätte ich mir deutlich mehr Härte und mehr Action gewünscht, denn weil einfach jetzt nicht viel passiert und ähnlich wie beim dritten Rampage Filme es zu viele Monologe gibt so dass es während der knapp 90 Minuten Laufzeit schon zu ein paar Längen kommt.
          In der Summe muss ich sagen, hat man hier einiges an Potenzial für einen richtigen Kracher liegen gelassen. Es gibt gute Ansätze, es greift wichtige Themen auf aber in der Umsetzung harperte es dann doch. Am Ende ist es nur viel Rauch um nichts und versucht einen Film zu canceln nur weil man ein ungeliebtes Thema anspricht.

          4/10 Punkte
          Letterboxd: Sawasdee1983

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          • Dune - Part 2 (4)

            Na, das war ja mal ne Enttäuschung!!!



            Viiiel zu lang, zu langwierig und unglücklicherweise auch zu langweilig!


            Das größte Problem des Filmes ist die Handlung: es passiert genau genommen nämlich gar nichts!

            Die Harkonnen kommen aufgrund von Sabotageakten der Fremen nicht mit der Spiceernte voran, was aber bei einer Laufzeit von 2 Stunden 45 Minuten in vielleicht mal gerade 3, 4 Minuten gezeigt wird. Deshalb gibt es eine radikale Positionsumbesetzung bei denen deswegen, dessen Erfolg oder Misserfolg überhaupt erst gar nicht weiter thematisiert wird.

            Die Fremen verwandeln sich von einem ehemals starken und stolzen Wüstenvolk in eine muslemisch wirkende, blind folgende Herrscharr religiöser Fanatiker, dessen im 84er Original noch starker Anführer Stilgar sich hier in einen Jünger Paul Muad' dibs verwandelt, der ihm vollkommen willenlos folgt und ihm bei jedem seiner Worte an den Lippen hängt.

            Paul Muad' dib selber transformiert sich, warum auch immer, in einen tyrannischen Kriegstreiber, der totale Unterwerfung fordert! WTF!?!?

            Seine Mutter, Lady Jessica, mutiert von einer liebenden Ehefrau und Mutter in eine herrische Bene Gesserit Hexe.

            Der ehemals edle Soldat Gurney drängt Paul zur Durchsetzung seiner Ziele zum Einsatz von
            Spoiler ->
            Atomwaffen!?!?
            WTF2!?!?

            Austin Butler ist als Feyd komplett over the top. Der wirkt, als wäre er konstant auf Droge. Fürchterlich!

            Gute Schauspieler wie Christopher Walken (!) oder Florence Pugh tauchen nur in ein paar ganz kurzen Szenen auf und haben daher überhaupt keine Möglichkeit, zu glänzen. Komplett verschenktes Potential, zumal beide Rollen vollkommen unwichtig sind.

            Über die vollkommen talentfreie Zendaya hülle ich den Mantel des Schweigens ... und Lea Seydoux ist in jedem Film absolut fehlbesetzt!! Bei jeder ihrer Szenen habe ich auf dem Bildschirm "an ihr vorbei geguckt", um ja nicht dieses blutarme Gesicht sehen zu müssen. Alter, ist die grauenhaft!!

            Die Dröhne-Musik macht das übrigens auch alles nicht besser.


            Ich könnte noch einiges mehr raushauen, aber das ist mir zu müßig. War jetzt schon mehr, als ich überhaupt schreiben wollte.

            Hat der Erstling noch einigermaßen überzeugen können (bei Erstsichtung im Kino 8, bei Zweitsichtung zuhause 6 - 7 Punkte), versagt dieser fast auf ganzer Linie! Jetzt graut es mir schon vor Teil 3 - der eventuelle Kinobesuch ist definitiv gecancelt!

            Ach ja, bevor ich es vergesse: die ehemals mächtigen und fast schon mystischen Sandwürmer werden hier zu simplen, offenbar leicht zu lenkenden Transportmitteln degradiert! Oder werden als Haustiere gehalten, um je nach Bedarf das Wasser des Lebens bei ihnen abzuzapfen. Echt traurig...


            In der Summe: Extrem ärgerlich, das Ganze!

            4-


            P. S. Die Arena der Harkonnen, in der der alberne "Kampf" von Feyd stattfand, wirkte für mich sofort wie ein zwar geplantes, aber dann doch unverwirktliches Projekt von Albert Speer!
            Zuletzt geändert von Sonny; Gestern, 16:46.
            "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

            Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
            4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Genau wie der erste Teil. Gähn und schnarch.

            • Kaneda
              Kaneda kommentierte
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              Sehe ich bekanntlich anders, was Teil 1 und Teil 2 betrifft und ich freue mich auf den dritten Teil. Für mich eine gelungene Buchverfilmung!

          • Infernal Affairs 3

            Dadurch dass ich die ersten beiden Teile vor kurzem wieder gesehen habe, wollte ich auch wieder den dritten Teil sehen. Ein Film den ich seit dem Release vor über 20 Jahre nicht mehr gesehen habe.
            Dieser Film ist definitiv besser als der eher enttäuschende zweite Teil. Dadurch dass der komplette Cast vom ersten Teil inklusive Tony Leung und Andy Lau wieder mit an Bord sind, hebt den Film ungemein. Leung und Lau sind halt von der Ausstrahlung und vom Schauspielerischen Können ein komplett anderes Kaliber als Edison Chen und Shawn Yue.
            Trotzdem kommt dieser Film nicht annähernd an den genialen ersten Teil ran. Ein Problem ist das Storytelling. Ein Teil der Story spielt zeitlich 6 Monate vor den Ereignissen des ersten Teils und ein Teil spielt 10-11 Monate nach den Ereignissen des ersten Teils und man springt alle paar Minuten ständig hin und her. Ein Gimmick wovon ich absolut kein Fan bin und man versucht über den Weg noch ein paar Twists einzubauen, welche aber dann recht aufgesetzt wirken. Zumal durch das ständige hin und her Gespringe kam ich nie wirklich komplett rein in die Story auch wenn es Inhaltlich an sich einiges interessant ist was da passiert und die Charaktere noch mal erweitert. Einige Entwicklungen sind jedoch auch eher hanebüchen, vor allem was Andy Laus Charakter angeht, was den ersten Teil rückwirkend fast schon schädigt. Als dann noch Halluzinationen hinzu kamen, war das Chaos dann komplett perfekt und man so als Zuschauer nur noch schwer nachvollziehen kann, was jetzt echt ist und was nicht.
            Wobei man zumindest mit Leon Lai Ming als Neuzugang immerhin ein schauspielerisch würdigen Gegenspieler bekam.
            Durch die Recht ruhige Erzählweise ohne große Dramatik oder Spannung ist die Laufzeit von knapp 2h hier auch schon etwas zu lang geraten. 30 Minuten weniger hätten diesem Film gut getan.
            Das Ende selbst ist dann auch ziemlich böse gemacht und sehr bedrückend, wenn auch auf eine Art gerecht. Trotzdem muss ich sagen ist auch der dritte Teil nach dem überragenden Ersten Teil schon recht enttäuschend, trotz gutem Cast hat man es inhaltlich und im Storytelling halt schon recht verbockt, auch wenn dieser Film jetzt nicht extrem mies ist oder, der erste Teil war halt sowas von viel besser.

            6/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • The Mandalorian and Grogu - Kino - 5,5/10

              Meine Frau und ich gehen in jeden Star Wars Film, eben ins Kino. Kurz am Rande, Star Trek natürlich auch.
              Zurück zu The Mandalorian and Grogu, nun ja, Dank Angebot vom Kino für 6€ das Ticket, ein guter Preis und bei dem Wetter zudem gut klimatisiert.
              Zum Film, audiovisuell recht ordentlich, auch wenn einige CGI-Effekte recht, ich sag mal mittelmäßig waren. Inhaltlich eher belanglos, kaum Spannung, wenig neues! Insgesamt kann man sagen, wären
              es auch zwei gute Folgen der Serie gewesen. Fazit, Dank großer Leinwand und tollem Sound, gerade noch ein solides Erlebnis, eine zweite Sichtung wird es aber nicht geben.




              Gruß Harry

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              • Fuckham Hall (PD)

                Downton Abbey-Parodie, die ich mir lustiger vorgestellt habe.

                Jetzt habe ich ihn mal gesehen und gut iss. Ein zweites Mal brauche ich den nicht.

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                "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                • Kaneda
                  Kaneda kommentierte
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                  Hmm, ich fand den schon sehr amüsant und lustig, aber so ist das eben..

              • Con Air

                Durch den Videotheken Regal hinten Links Podccast hatte ich wieder Lust auf diesen 90er Jahre Liebesfilm Klassiker mit Nic Cage, der hier auf dem Höhepunkt seiner Karriere war und auch körperlich in unglaublicher Top Form war. Natürlich schon oft gesehen und macht immer noch tierisch viel Spaß, weil dieser Film einfach nur so vor Klischees der 90er strotzt und mal ganz ehrlich wem wird nicht warm ums Herz wenn How do I live ertönt und eine bildschöne Monica Potter einen anlächelt. Da wird doch direkt jeder zum Nic Cage der alles tut um sie zurückzukehren.
                In diesem Film wird das 90er Jahre Kino regelrecht zelebriert. Was Phantom Kommando mit all seinen 80er Klischees ist, ist Con Air für die 90er. Man kann und soll diesen Film null ernst nehmen, man soll einfach nur Spaß haben und das gelingt hier wirklich super.
                Die Dialoge und die Sprüche sind pures Gold, ein geiler Spruch Jagd den nächsten ohne irgendwie aufgesetzt zu wirken und strotzt nur so vor Coolness und Witz, wobei der mega starbesetze Cast diese ganzen Sprüche wirklich sehr gut rüber bringen. Nicht nur Nic Cage rockt hier ohne Ende. Auch John Malkovich als Gegenspieler ist klasse. Man merkt wie viel Spaß er in der Rolle des Bösewichts hatte und regelrecht die Sau rausließ. Steve Buscemi feier ich auch hier auch ohne Ende. Alleine sein erster Auftritt hier in diesem Film bleibt unvergessen und es ist wirklich toll wie sich jeder hier die Bälle zuspielt damit jeder irgendwie ein Moment hat wo er glänzen kann.
                John Cusack der die Rolle nur wegen der Kohle übernahm und eigentlich absolut keine Lust auf diesen Film hatte, merkt man diese Tatsache null an. Er spielt seine Rolle sehr souverän und sympathisch.
                In Sachen Action wird hier so richtig geklotzt. Okay es gibt einige Momente wo man Green Screens und Modelle erkennt aber dieser Film geht ab ohne Ende und bereits nach kurzer Zeit gibt dieser Film bis zum Schluss einfach nur Vollgas ohne auch nur auf die Bremse zu treten, es wird geballert, geprügelt, es gibt Verfolgungsjagden, es wird in Zeitlupe gerannt während alles explodiert. Herrlich und dann mit vielen Slow Mos ohne Wackelkamera und Schnelle Schnitte. So und nicht anders hat Action auszusehen. Dieser Film hat mit seinen knapp 2h Laufzeit keinerlei Längen.
                Der Score erinnert einen stets an The Rock, wobei dieser Film damals für mich immer etwas im Fahrwasser von The Rock war, denn Ähnlichkeiten in der Inszenierung sind nicht abzuweisen, aber wo The Rock aufgrund seiner Schnellen Schnitte inzwischen bei mir etwas abgebaut hat, hat Con Air bei mir im Laufe der Jahre an Status gewonnen. Dieser Film strotzt halt nur so vor Charme und Herzblut, wie es heute kaum noch Filme erreichen und bei dem Ende bleibt kein Romantiker Herz trocken.
                Ein toller Liebesfilm und eine große Verbeugung an das 90er Jahre Kino.

                9,25/10 Punkte
                Letterboxd: Sawasdee1983

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                • Sawasdee1983
                  Sawasdee1983 kommentierte
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                  movieguide doch ist ein Liebesfilm ein Mann der zurück zu seiner großen Liebe will und deswegen einige Hindernisse überwinden muss. Klassische Liebesfilm Story

                • Alex Gabler
                  Alex Gabler kommentierte
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                  Naja, ein Liebesfilm bei der man die verliebten keine 5 Minuten zusammen sieht. ;)

                • Sawasdee1983
                  Sawasdee1983 kommentierte
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                  Alex Gabler gab es aber mehrere dieser Art in den 90ern. Die liebenden sah man nur am Anfang und am Ende und dazwischen versuchte der Mann zu ihr gelangen.

              • Scary Movie (2026)

                Die ersten beiden Scary Movie fand ich damals bei erscheinen ganz witzig, die weiteren Fortsetzungen dagegen überhaupt nicht. Seit dem habe ich die ersten beiden Filme aber nie wieder groß gesehen und auch wenn dieses Legacy Reboot von all den Kritikern zerrissen wurde, wollte ich zumindest mal reinschauen das das Team von den ersten beiden Teilen samt Cast wieder an Bord ist. Meine Erwartungen waren aber eher gering da die letzten Marlon Wayans Projekte für mich jetzt auch nicht gerade lustig waren.
                Nett war dass ich vor kurzem noch Teil 5+6 von Scream gesehen habe, waren mir die vielen Verweise klar, überhaupt habe ich auch die ganzen Verweise zu den anderen Filmen erkannt, da ich die Vorbilder allesamt gesehen habe.
                Dieser Film ist vulgär, politisch unkorrekt und eine große Abrechnung mit der Woke Gesellschaft und inhaltlich natürlich komplett Sinnfrei. Anfangs fand ich das Ganze sogar recht witzig, so für die ersten 15 Minuten, dann war für ich die Luft raus, da man merklich sah wie man versucht gefühlt mit aller Gewalt alle 30 Sekunden einen Joke einzubauen, was diesen Film sehr schnell eintönig und vor allem nicht mehr lustig machte. Tatsächlich habe ich nach der Eröffnung nicht einmal mehr gelacht, noch nicht mal geschmunzelt. Es wurde zu einem ständigen Augen verdrehen.
                Den alten Cast von damals wieder zu sehen war ganz nett und jeder von denen ist auch sehr bemüht, beim Cast der neuen Generation dagegen wirken die vielen Slapstick Elemente stets aufgesetzt und unnatürlich, so dass die Kids recht schnell anfingen zu nerven. Dummerweise lag der Hauptaugenmerk auf den Kids und nicht auf den alten Cast, die oft nur immer mal wieder kurz auftauchten und wieder verschwanden. Also die ganz große Nostalgie Schiene kriegt man hier auch nicht, wobei der Fight kurz vor Schluss war dann schon wieder cool, so ein bisschen als kleine Hommage an den ersten Teil nur halt mit modernem Touch.
                In der Summe fand ich aber diesen Film nicht gut, der Humor war albern und nicht lustig und auch wenn die Verweise ganz nett waren, war dieser Film am Ende zu sehr gewollt aber nicht gekonnt.

                2/10 Punkte

                Letterboxd: Sawasdee1983

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                • The Departed

                  Dadurch dass ich vor kurzen die Infernal Affairs Trilogie geguckt habe, hatte ich wieder Lust auf das Gefeierte Remake The Departed. Ein Film wo viele gar nicht wissen das es ein Remake ist, geschweige denn das Original überhaupt gesehen haben und so gut ich das Remake auch finde, das Original, sprich den ersten Infernal Affairs Film lässt dieses Remake meiner Meinung nach immer noch Staub schlucken.
                  Scorseses hat hier den kompletten ersten Teil genommen und einige Teile aus dem zweiten und dritten Teil und das ganze als ein Film verpackt und nach Boston übertragen. Klar die Boston Atmosphäre ist super und der Score ist überragend, aber dadurch dass man Elemente aus dem deutlich schwächeren zweiten und dritten Infernal Affairs übernommen hat, hat man diesen Film künstlich aufgebläht und mit fast 50 Minuten mehr Laufzeit als das Original hat dieser Film schon mit einigen Längen zu kämpfen. Hier wäre es besser gewesen hätte er auf die zusätzliche Laufzeit verzichtet und die Story so deutlich schneller erzählt.
                  Die Starbesetzung ist natürlich groß DiCaprio macht seine Sache gut, aber er kommt nicht an die gebrochene müde Art von Tony Leung ran. Boston Junge Matt Damon spielt die Rolle ohne Frage aalglatt aber auch hier sind die Fußstapfen von Andy Lau zu groß, wobei Scorsese den Charakter zumindest menschlicher und weniger manipulativ und überlegen darstellt wie es bei der Interpretation von Andy Lau war. Martin Sheen hat auch Probleme an sein Original ranzukommen, zumal er von seinem gegenüber knallhart an die Wand gespielt wird, die Rede ist von Jack Nicholson, dieser schafft es seinem Original zu überragen. Eric Tseng spielte die Rolle im Original super, aber was Jack Nicholson hier macht ist noch mal ein komplett anders Kaliber. Er reißt hier jede Szene an sich und überstrahlt alles und jeden und hat sichtlich viel Spaß in der Rolle.
                  Als nächster Boston Junge darf hier auch Mark Wahlberg die Sau rauslassen. Seinen Charakter gab es in der Vorlage nicht, aber hier darf er fluchen ohne Ende und jeden fleißig beleidigen ohne Ende, was seine Auftritte zumindest ganz witzig macht.
                  Die Story selbst ist in vielerlei Dingen nah am Original, mit einigen eins zu eins Szenen und vielen Szenen recht ähnlich wenn auch nicht so extrem atmosphärisch dicht und spannend wie der erste Infernal Affairs Film. Das doppelte Katz und Maus Spiel ist hier nicht ganz so intensiv dargestellt und zum Nägel kauen wie im Original, weil immer wieder an Geschwindigkeit rausgenommen wurde und das ganze Beziehungsdrama was eingebaut wurde und so in der Form im Original nicht gab, war schon etwas aufgesetzt
                  Das Ende ist zwar auch böse aber gleichzeitig auch im Nachhinein etwas hollywoodmäßig glattgebügelt.
                  Insgesamt ja ganz guter Film aber das Hongkong Original ist für mich in vielerlei Dingen für mich diesem Remake einfach überlegen.

                  7,5/10 Punkte

                  Letterboxd: Sawasdee1983

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                  • Hollywood Cops

                    Dieser Film ist damals von den Kritikern zerrissen worden und war in den Kinos ein Flop. Ich selbst habe diesen Film damals bei erschienen gesehen und ja dieser Film ist kein guter Film, aber trotzdem ist das einer der Filme der wenn der mit alle paar Jahre mal über den Weg läuft, ich denke ach den könnte ich mal wieder schauen, so auch heute wieder.
                    Harrison Ford dessen beste Zeit damals bereits vorbei war, macht seine Sache als griesgrämiger Cop super, dazu dier verschmitze Humor bei ihm, das sorgt bei mir sofort für gute Laune. Josh Hartnett ebenfalls für sich damals ein Shooting Star, ganz ordentlicher Gegenpol zu Harrison Fords Charakter. Also jeder für sich ist eigentich ganz gut. Problem ist aber wenn die beiden zusammen agieren, denn eine Chemie der beiden ist praktisch nicht vorhanden bzw. will einfach nicht passen. Der Humor hatte für mich immer noch keine Schenkelklopfer, aber ich hatte wieder durchgängig gute Laune und musste immer wieder Schmunzeln. Meine Frau die den Film heute zum ersten mal gesehen hatte, hat sich dagegen Schlapp gelacht.
                    Dieser Film hat aber auch so einige Probleme. Es gibt tonnenweise Subplots, diese oft unausgegoren und recht sinnfrei. Dadurch ist dieser Film komplett überladen und auch ein absolut wilder Mix der nicht immer passen will. Auch sind die knapp 2h Laufzeit etwas zu lang geraten.
                    In Sachen Action gibt es hier auch nicht viel, in erster Linie nur beim Finale, hier auch eher unspektakulär, sogar damals schon unspektalär. Auch hier hätte vielleicht mehr kommen müssen.
                    In der Summe ist dieser Film jetzt nicht so mies wie er oft gemacht wird, aber es ist halt auch kein wirklich guter Film. Aber dieser Film sorgt für eine angenhme Gute Laune zwischendurch, passend für einen Sonntag Nachmittag ohne groß Nachdenken zu müssen, aber in Sachen Buddy Cop Action Comedy, gibt es tonnenweise bessere Alternativen.

                    5,5/10 Punkte
                    Letterboxd: Sawasdee1983

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                    • Greenland 2 4K HDR10+ (prime Deal)

                      5/10

                      Sehr emotional diesmal, aber nicht mehr so wirkungsvoll es wirkt gehetzt und unausgewogen.
                      MfG Stefan

                      ​​​

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