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Twisters
Der Film wurde digital in 3,5K und 6,5K (Arri Alexa) gedreht und verfügt über ein echtes 4K Digital Intermediate.
Das Bild ist knackscharf. Besonders in den Nahaufnahmen von Glen Powell und Daisy Edgar-Jones sind Hautporen und Texturen der Kleidung perfekt erkennbar. Die weiten Landschaften von Oklahoma profitieren enorm von der höheren Auflösung. Grashalme und Staubwolken wirken greifbar.
Der Einsatz von HDR ist gelungen. Die Farben wirken natürlich, aber gesättigt – das satte Grün der Felder wechselt sich gekonnt mit den bedrohlichen, blaugrauen Gewitterwolken ab.
Die Schwarzwerte sind tief, ohne Details in dunklen Szenen (wie dem dramatischen Finale in der Stadt) zu verschlucken. Highlights wie Blitze, explodierende Strommasten oder die Warnleuchten der Verfolgerfahrzeuge stechen immer wieder hervor.
Bei einem Katastrophenfilm wie „Twisters“ ist der Ton die halbe Miete. Die 4K-Disc bietet sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchronfassung eine native Dolby Atmos Spur.
Sobald der erste Sturm aufzieht, zeigt die Tonspur ihre Muskeln. Trümmerteile fliegen hörbar von hinten nach vorne, und der Wind peitscht durch alle Kanäle. Die Richtungsortung ist präzise und sorgt für eine extreme Immersion.
Die Atmos-Deckenlautsprecher werden effektiv genutzt. Das Prasseln von Hagel auf das Autodach oder das bedrohliche Grollen des Donners über den Köpfen der Zuschauer lässt das Wohnzimmer zum Katastrophenort werden.
Der Subwoofer hat hier Schwerstarbeit zu leisten. Das tieffrequente Grollen der Tornados ist physisch spürbar, ohne dabei die Dialoge zu überlagern. Die Stimmen bleiben selbst im größten Chaos klar verständlich.
Insgesamt eine Vorzeige Tonspur, bei der nicht mehr viel Luft nach oben herrscht.
Twisters
Der Film wurde digital in 3,5K und 6,5K (Arri Alexa) gedreht und verfügt über ein echtes 4K Digital Intermediate.
Das Bild ist knackscharf. Besonders in den Nahaufnahmen von Glen Powell und Daisy Edgar-Jones sind Hautporen und Texturen der Kleidung perfekt erkennbar. Die weiten Landschaften von Oklahoma profitieren enorm von der höheren Auflösung. Grashalme und Staubwolken wirken greifbar.
Der Einsatz von HDR ist gelungen. Die Farben wirken natürlich, aber gesättigt – das satte Grün der Felder wechselt sich gekonnt mit den bedrohlichen, blaugrauen Gewitterwolken ab.
Die Schwarzwerte sind tief, ohne Details in dunklen Szenen (wie dem dramatischen Finale in der Stadt) zu verschlucken. Highlights wie Blitze, explodierende Strommasten oder die Warnleuchten der Verfolgerfahrzeuge stechen immer wieder hervor.
Bei einem Katastrophenfilm wie „Twisters“ ist der Ton die halbe Miete. Die 4K-Disc bietet sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchronfassung eine native Dolby Atmos Spur.
Sobald der erste Sturm aufzieht, zeigt die Tonspur ihre Muskeln. Trümmerteile fliegen hörbar von hinten nach vorne, und der Wind peitscht durch alle Kanäle. Die Richtungsortung ist präzise und sorgt für eine extreme Immersion.
Die Atmos-Deckenlautsprecher werden effektiv genutzt. Das Prasseln von Hagel auf das Autodach oder das bedrohliche Grollen des Donners über den Köpfen der Zuschauer lässt das Wohnzimmer zum Katastrophenort werden.
Der Subwoofer hat hier Schwerstarbeit zu leisten. Das tieffrequente Grollen der Tornados ist physisch spürbar, ohne dabei die Dialoge zu überlagern. Die Stimmen bleiben selbst im größten Chaos klar verständlich.
Insgesamt eine Vorzeige Tonspur, bei der nicht mehr viel Luft nach oben herrscht.



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