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Sieben
Das 4K UHD Bild weiß zu überzeugen. Klar, „Sieben“ ist ein düsterer Film mit vielen Schatten und wiederholender Dunkelheit, dennoch sah er noch nie so gut aus. Filmkorn wird feinst aufgelöst wiedergegeben und farblich liegt man zwischen blau, grau und goldtönen. Ein cleaner und sauberer Film wird „Sieben“ nie sein, und das ist gut so. Dennoch gibts bei guter Beleuchtung massenweise Details zu erkennen. Egal ob kleinste Regentropfen auf den Autofenstern, Straßenbeschaffenheiten, Hautporen oder die Struktur von Krawatten und Sakkos. Hier gibts immer wieder Schärfe, die es früher nicht gab.
Auch der Schwarzwert ist schön satt, ohne Details absaufen zu lassen. Spitzenhelligkeiten gibts zwar selten bei Taschenlampen, dafür aber bei vielen metallischen Gegenständen, polizeilichem Blaulicht, dem Glanz in den Augen oder wenn sich helle Flächen in Wasser oder Pfützen spiegeln.
Anscheinend hat David Fincher am Bild gespielt und dabei Details ersetzt und Farbakzente erneuert - (negativ) aufgefallen ist mir davon aber nichts.
Insgesamt würd ich sagen, dass der Film nun eine perfekte Mischung aus schmuddelig düster und detailreich sauber gefunden hat.
Der Dolby Digital Ton ist quasi identisch mit dem Ton der Blu Ray. Lediglich ein paar (ca. 5) Dezibel sollte man den Grundpegel anheben, damit man alles hört. Dann bekommt man erneut saubere Dialoge, den Score von Howard Shore und nette Surroundeffekte (Regen!) auf die Ohren.
Extras wie Audiokommentare, nicht verwendete Szenen und ein alternatives Ende gibts auch schon auf der UHD.
An ein Wendecover ohne FSK16 Flatschen wurde gedacht.
Sieben
Das 4K UHD Bild weiß zu überzeugen. Klar, „Sieben“ ist ein düsterer Film mit vielen Schatten und wiederholender Dunkelheit, dennoch sah er noch nie so gut aus. Filmkorn wird feinst aufgelöst wiedergegeben und farblich liegt man zwischen blau, grau und goldtönen. Ein cleaner und sauberer Film wird „Sieben“ nie sein, und das ist gut so. Dennoch gibts bei guter Beleuchtung massenweise Details zu erkennen. Egal ob kleinste Regentropfen auf den Autofenstern, Straßenbeschaffenheiten, Hautporen oder die Struktur von Krawatten und Sakkos. Hier gibts immer wieder Schärfe, die es früher nicht gab.
Auch der Schwarzwert ist schön satt, ohne Details absaufen zu lassen. Spitzenhelligkeiten gibts zwar selten bei Taschenlampen, dafür aber bei vielen metallischen Gegenständen, polizeilichem Blaulicht, dem Glanz in den Augen oder wenn sich helle Flächen in Wasser oder Pfützen spiegeln.
Anscheinend hat David Fincher am Bild gespielt und dabei Details ersetzt und Farbakzente erneuert - (negativ) aufgefallen ist mir davon aber nichts.
Insgesamt würd ich sagen, dass der Film nun eine perfekte Mischung aus schmuddelig düster und detailreich sauber gefunden hat.
Der Dolby Digital Ton ist quasi identisch mit dem Ton der Blu Ray. Lediglich ein paar (ca. 5) Dezibel sollte man den Grundpegel anheben, damit man alles hört. Dann bekommt man erneut saubere Dialoge, den Score von Howard Shore und nette Surroundeffekte (Regen!) auf die Ohren.
Extras wie Audiokommentare, nicht verwendete Szenen und ein alternatives Ende gibts auch schon auf der UHD.
An ein Wendecover ohne FSK16 Flatschen wurde gedacht.



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