Mal wieder ein WWII Film aus deutschen Landen. Dieses Mal versucht man sich an einem Film über den gleichnamigen deutschen Panzer, der ja als bester Panzer jener Zeit gilt. Man kann denn Film auch als deutsches Pendat zu "Fury - Herz aus Stahl" sehen, denn hier wie dort geht es um eine Panzerbesatzung die im Feindesland überleben muss. In diesem Fall erhält die Besatzung EINES Panzers den Auftrag einen hochrangigen Offizier hinter feindlichen sowjetischen Linien aufzuspüren und nach Hause zu bringen. Man nimmt sich Zeit um die Kameradschaft zwischen den einzelnen Besatzungsmitgliedern zu beleuchten, noch viel mehr sieht man aber von Enge in so einem Stahlkoloss. Man erfährt dabei auch einiges über den Panzer selbst, so das zum Beispiel für eine Tauchfahrt konzipiert wurde - konnte ich erst nicht glauben, scheint aber in der Tat so zu sein. Auch wartet der Film mit einer Menge guter Bilder auf, wobei man in erster Linie über irgendwelche Felder fährt und die Kulissen dadurch natürlich deutlich weniger spektakulär ausfallen. Richtige Kampfeinsätze halten sich in Grenzen, so gibt es eigentlich auch nur ein nennenswertes Panzerduell. In der Hinsicht wäre durchaus noch mehr drin gewesen, auch finde ich die Darstellerleistung nur solide und recht unnahbar. Soll vielleicht auch Absicht sein. Gegen Ende dreht der Film dann nochmal in eine etwas andere Richtung und gibt der Handlung einen etwas künsterlichen Anstrich, was ehrlich gesagt jetzt nicht so mein Fall war. Erklärt aber auch die ein oder andere unlogische Entscheidung im Verlaufe des Filmes. Daher ein insgesamt durchaus guter Film auf technischer Ebene, der aber gegen den amerikanischen Hollywood-Beitrag im direkten Duell nicht bestehen kann.
Das Original war für mich nur ein recht mittelmäßiger Tier Horrorfilm, aber aufgrund des Casts war ich neugierig auf das Reboot und am Ende war ich trotzdem überrascht wie viele bekannte Gesichter am Ende wirklich dort mitspielten.
Von der Machart musste ich immer wieder an Tropic Thunder denken und auch wenn dieser Film natürlich nicht da dran kommt muss ich sagen, ich habe mich hier wirklich gut unterhalten gefühlt. Alleine schon beim Beginn wo Jack Black seine Video Idee vorstellt und die Soundeffekte nach macht, da habe ich direkt Tränen gelacht. Wer auf Horror hofft ist hier falsch, dieser Film ist wirklich Comedy mit ganz leichten Horrorelementen und auch wenn nicht immer jeder Joke zündet und man in vielerlei Dingen over the Top ist, hatte ich durchgängig gute Laune bei dem Film und bei der angenehmen Laufzeit und 98 Minuten, verging die Zeit wirklich wie im Fluge. Bei dem Auftritt der Schlage merkt man aber zu jederzeit dass es CGI ist.
Der Cast harmoniert wirklich gut miteinander und auch wenn Jack Black halt wie immer spielt, hat er hier wirklich viele gute Momente. Steve Zahn dagegen schießt stellenweise über das Ziel hinaus. Als tolles Eye Candy darf man hier Danila Melchior sehen, die hier nicht nur bildschön anzuschauen ist, sondern hier auch fleißig Portugiesisch sprechen darf.
Das Ende habe ich ähnlich wie den Anfang gefeiert.
Insgesamt ein recht kurzweiliger angenehmer Gute Laune Film, der wirklich Spaß macht und die Meta Ebene wirklich gut zelebriert. Anspruch ist natürlich null vorhanden, aber als reine NoBrainer Unterhaltung funktioniert dieser Film wirklich ganz gut.
Man begleitet Randy den Rettungssanitäter, den der Job mit der Zeit ziemlich ausgelaugt hat. Mit dem Fahrer Mike und Lehrling Jessica geht es dann von Einsatz zu Einsatz, selten harmlos, oftmals anspruchsvoll. Man erkennt welchen Einsatz die drei bringen, hilfreich ja, aber ihr Job ist nicht beneidenswert. Randy ist mittlerweile sehr sarkastisch, teils verbittert und macht es seinen Kollegen nicht leicht.
Ein Film dessen Figurenzeichnung gelegentlich etwas drüber erscheint, aber man merkt auch das dieses eher ein Schutzmechanismus für die Rettungssanitäter ist. Eben ihre Art, mit dem erlebten umzugehen oder es zu verarbeiten. Ein wirklich gelungener Film, der einen unfreiwillig bei manchen Momenten schmunzeln lässt, wie aber auch nachdenklich macht. Fazit, ein sehenswerter Film.
Das wiederum hat mich veranlasst, den Film in die Watchlist zu nehmen und heute war es dann soweit - er wurde gesichtet.
Unglücklicherweise kann ich die Begeisterung von Kaneda nicht teilen. Meine Frau und ich haben einen sehr mittelmäßigen Film gesehen, der arm an Höhepunkten war und dessen Geschichte sich zog, so daß immer wieder Längen entstanden.
Sorry, aber das war nix (für uns)!
4 bis 4-
ER!
"Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"
Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)
Ein Film der in den letzten Jahren schon sehr oft bei mir im Player gelandet ist ubd durch den Actionkult Podcast hatte ich wieder Lust auf das wohl berühmteste und beste Serien Remake aller Zeiten. Da schon sehr oft besprochen mache ich es einfach kurz.
Lange nicht geschaut, daher gestern spontan in den Player gelegt.
Einfach ein Kultfilm der 80er, mit einer tollen Atmosphäre, ein Kurt Russel der perfekt aufspielt und einem wirklich guten Soundtrack. Dazu bietet die 4K wirklich das bestmögliche Bild, diesen Film zu genießen.
Fazit, der Film hat wieder bestens unterhalten.
Ich habe die Original Slasher Filme aus den 80ern gesehen und es waren eher mittelmäßige Slasher. Das erste Remake von 2012 hab ich nicht gesehen aber trotzdem wollte ich mich mal an dieses neue Remake ranwagen. Es wurden nur wenige Elemente übernommen ansonsten ist es komplett anders als die Original Filme. Während die Original Filme sehr ernst waren, setzte man hier mehr auf Comedy. Wobei die Comedy nicht immer zündet. Man hört die ganze Zeit eine Stimme in Billys Kopf die ihm böse zuredet, was auf Dauer recht anstrengend und nervig ist. Immerhin die Kills sind schön hart in Szene gesetzt und bei dem Nazi Ball habe ich in Kombination mit der Over the Top Gewalt recht gut lachen können. Spannung gibt es aber keine, die Geschichte ist trotz der Tatsache dass es zu 98% anders ist als die Vorlage komplett vorhersehbar. Der Cast abseits von Shamesless Schönheit Ruby Modine bleibt blass und ist komplett austauschbar. Liegt aber auch etwas daran dass die meisten Charaktere auch nichts besonderes sind. Einzig der Charakter gespielt von Ruby Modine ist wirklich gut und es macht Spaß ihr zuzusehen wie sie hier teilweise abgeht. Beim Finale habe ich mir aber schon ein bisschen mehr erhofft, da das war dann schon irgendwie unspektakulär und simpel und zu zügig vorbei. Das Ende selbst war aber recht cool und hat Potenzial für eine deutlich bessere Fortsetzung, denn in der Summe war dieser Film eher unteres Mittelmaß. Zum einmal anschauen okay, aber zu mehr reicht es nicht zumal dieser Film auch schnell vergessen sein wird.
Martin Scorsese („Shutter Island“) liefert mit „The Departed „ nicht nur ein hochkarätiges Hollywood-Remake des Hongkong-Klassikers Infernal Affairs ab (welches aber nie mir dem Staraufebot hier mithalten kann), sondern ein eigenständiges Meisterwerk. Der Film aus dem Jahr 2006 verlegt die Handlung in das raue South Boston, wo die irische Mafia unter dem exzentrischen Boss Frank Costello die Straßen beherrscht.
Ein doppelter Verrat bildet den Kern der unerträglichen Spannung. Billy Costigan (Leonardo DiCaprio) ist ein Cop, der Costellos Gang infiltriert.
Colin Sullivan (Matt Damon) ist Costellos Maulwurf innerhalb der Polizei-Spezialeinheit.
Beide versuchen verzweifelt, die Identität des jeweils anderen zu entlarven, bevor ihre eigene Tarnung auffliegt. Hier gibts das ultimative Katz-und-Maus-Spiel zu sehen!
Der Cast ist pure Hollywood-Elite: Neben Leo und Matt gibts noch so einige Stars. Jack Nicholson brilliert (wieder einmal) als diabolischer Mafiaboss.
Mark Wahlberg stiehlt in seiner Rolle als aggressiver Staff Sergeant Dignam oft die Show und erhielt dafür eine Oscar-Nominierung.
Alec Baldwin und Vera Farmiga runden das Ensemble perfekt ab.
Während das Original „Internal Affairs“ kühl und präzise ist, pumpt Scorsese in sein Remake eine rohe, aggressive Energie und eine deutlich längere Laufzeit von 151 Minuten, die den Charakteren mehr Tiefe verleiht. Für mich ist „The Departed „ aufgrund der dichten Atmosphäre und der schauspielerischen Wucht sogar das überlegenere Werk. Eigentlich ist de Film sogar ein Meisterwerk und gehört in jede gut sortierte Filmsammlung
Mit 4 Oscars (darunter Bester Film und Beste Regie) wurde der Film verdientermaßen belohnt. „The Departed“ ist ein fesselnder, gewalttätiger und psychologisch komplexer Thriller, der bis zur letzten Sekunde hochspannend bleibt.
Bild:
Das 4K-Upgrade mit HDR10 merzt die Schwächen der alten Blu-ray (die oft matschig und überschärft wirkte) vollständig aus. Scorseses düsteres Boston erstrahlt in einer Klarheit, die den Film wie neu wirken lässt.
Dank HDR10 ist der Kontrast deutlich dynamischer. Die Schatten in den Hinterhöfen von Boston sind tief und satt, ohne dass Details im im Dunkeln verloren gehen. Die Durchzeichnung in dunklen Anzügen oder schummrigen Bars ist exzellent.
Die HDR-Spitzlichter sind gezielt gesetzt. Reflektionen auf Autodächern, das Gleißen der Sonne, Mündungsfeuer in den Schießereien oder einfach helle bis weiße Flächen haben eine Brillanz, die in der Blu ray Fassung fehlt.
Die Farbpalette wirkt nun noch natürlicher. Besonders die gesunden Hautfarben fallen auf: DiCaprio und Damon sehen nicht mehr künstlich gerötet aus, sondern zeigen realistische Texturen und Nuancen. Die oft kühle, blau-grüne Ästhetik des Films bleibt erhalten, wirkt aber organischer. Der Detailzuwachs ist enorm. Poren in den Gesichtern der Schauspieler, die Struktur von Nicholsons Stoffen und das feine Filmkorn des 35mm-Films sind klar erkennbar. Das native 4K-Master bewahrt den cineastischen Look ohne künstliche Nachschärfung.
Das UHD -Upgrade lohnt sich definitiv.
Ton:
In einem Film, der von Lügen und Flüstern lebt, ist die Sprachwiedergabe entscheidend. Der Center-Lautsprecher liefert die messerscharfen, oft vulgären Dialoge von Wahlberg und Nicholson mit beeindruckender Klarheit.
Der Ton ist eher frontlastig und bodenständig, nutzt die Surround-Speaker aber effektiv für die Atmosphäre. Das Rauschen des Verkehrs, das Echo in den Lagerhallen oder die bedrückende Stille in den Fahrstuhl-Szenen erzeugen eine greifbare Räumlichkeit.
Wenn es knallt, dann richtig. Die Schusswechsel (insbesondere der Showdown) haben einen präzisen, harten Punch. Der Subwoofer bekommt auch was zu tun.
Obendrein wurden auch Howard Shores Score und die Songauswahl integriert. Die Musik taucht oft aggressiv in die Szenerie ein und nutzt die gesamte Bandbreite, ohne die Stimmen zu übertönen. Insgesamt gibt es beim Dolby Digital 5.1 Ton keine Änderungen gegenüber der alten Blu Ray.
Nach 20 Minuten abgebrochen, okay, ich kenne auch nicht das Computer-Spiel, Aber das gesehene bis zur besagten Minute, sprach mich aber mal richtig null an.
Alternativ, diesen geschaut:
Eine Frage der Ehre - 4K - 8,5/10
Ein eigentlicher Tom Cruise Film, indem der Nebendarsteller (Jack Nicholson) ihm nahezu den Rang abläuft. Ein Gerichtsdrama, das immer noch überzeugt. Auch wenn ein paar Charaktere, Momente etwas schwach ausfielen. Aber das ist jammern auf hohem Niveau, definitiv ein guter Film aus denn 90igern.
Ein Film der mehr unterhält, als viele aktuelle Produktion, was schon ein Statement ist, zumindest für mich.
Ich bin ein großer Fan der Fast & Furious Reihe und ich habe diesen Film schon sehr oft gesehen, aber die letzte Sichtung ist auch bestimmt schon wieder 5 Jahre her. Durch den Actionkult Podcast bekam kch wieder Lust auf diesen Film. Ja in diesem Film fangen die Charaktere an wie Superhelden zu agierien. Realismus und Logik wird hier gerne mal über Bord geworfen aber ich hatte wieder einfach tierisch viel Spaß mit diesem Film. Es fing schon direkt mit dem Heist zur Eröffnung an, spektakulär in Szene gesetzt oder später das Rennen zur Bewerbung. Das hat richtig viel Laune gemacht und war von den Stunts dank der tollen Fahrleistung von Tanner Foust richtig toll anzuschauen. Vin Diesel kommt den ganzen Film sehr cool rüber, wie eine unaufhaltsame ein Mann Armee, während Paul Walker als Gegenpol natürlich wieder hervorragend harmoniert. Auch diese Szenen mit Jordana Brewster zeigen richtig viel Herz und geben diesen Film so etwas wie eine Seele und zeigt toll den Zusammenhalt und Gal Gadot ist hier ein tolles Eye Candy. Die 107 Minuten Laufzeit sind extrem kurzweilig erzählt und die Zeit fliegt nur so an einem Vorbei weil es keinerlei Längen gibt, sondern stattdessen fast durchgängig gut abgeht. Das Finale durch den Tunnel ist natürlich schon sehr schlecht gealtert. Auf der einen Seite ist die Verfolgungsjagd sehr spannend, auf der anderen Seite sieht die CGI während dieser Sequenz sehr unterirdisch aus, was natürlich die komplette Illusion zerstört. Die restliche Action im Film waren ja zum Großteil echte Stunts, entsprechend merkt man optisch schon sehr den Qualitätsunterschied. In der Summe ist und bleibt dieser Film für mich stets tolle NoBrainer Unterhaltung, die auch beim wiederholten Anschauen mich einfach nur sehr viel Spaß machte.
wollte nach einer Stunde schon ausschalten, mich aber dann dennoch durchgequält!
Fand den Film furchtbar langweilig, und eine Zweitsichtung daher ausgeschlossen.
16 Oscar Nominierungen? Keine Ahnung weshalb!!!
Und da ich öfter den Vergleich mit „From Dusk Till Dawn“ gelesen/ gehört habe… schon fast ne Frechheit.
Ohje, aber wie ich ja schrieb. Ein sehr ruhig inszenierter Film. Schon nach dem Kinobesuch war mir klar, das er die Gemüter Spalten wird.
Ich denke das ist so ein Film, man mag ihn oder nicht, dazwischen ist nichts..
Dennoch schade das er dich nicht angesprochen hat, aber so ist das eben..
Ich hatte wieder Lust auf diese ganz große SNL Reunion und auch wenn dieser Film sicherlich nicht die hohen Erwartungen bei diesem Mega Comedy Cast erfüllt, ist dieser Film wirklich sehr lustig und ich habe mich wie immer köstlich amüsiert.
Man merkt deutlich dass die Schauspieler Freunde sind, denn die harmonieren super miteinander ohne jemanden die Show zu stehen, denn alle kommen auf ihre Art lustig rüber und auch jeweils weiblichen Partner kommen super rüber. Man merkt auch dass alle viel Spaß bei der Sache sind und für die das nicht wirklich Arbeit ist, sondern einfach nur ein lockeres abhängen und eine tolle Zeit miteinander haben ist und diese lockere Gute Laune unter Freunden, überträgt sich gut auf mich als Zuschauer. Klar die Story idts simpel mit netter Botschaft und im Grunde nur dafür da um Jokes die stellenweise sehr verrückt sind einzubauen. Nachdenken muss man heir natürlich zu keiner Sekunde, was diesen Film sehr gut für einen lockeren Sonntag Nachmittag macht und für durchgängig gute Laune sorgt.
Ich habe diesen Film seit dem BD Release nicht mehr gesehen und hatte wieder Lust drauf. Der Film war damals der Überraschungshit in den Kinos und auch bei der erneuten Sichtung hat es der Streifen in sich. Stephen Lang als Bösewicht liefert hier eine sensationelle Leistung ab und Jane Levy zeigt natürlich auch wieder warum sie damals zu den absoluten Shooting Stars gehörte. Aber nicht nur Schauspielerisch ist der Streifen großes Kino, der Film ist Atmosphäre und Spannung pur. Obwohl kaum gesprochen wird, ist die Bildersprache enorm. Man fiebert und leidet unglaublich mit und das ganze ohne Große Goreszenen. Man wagt es hier wirklich kaum zu atmen so klasse geht der Film ab und das obwohl mir der Ausgang bekamnt war. Ein absolutes Mega Highlight und klar eines der besten Horrorthriller des letzten Jahrzehnts
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