Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Mein zuletzt gesehener Film

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • One Battle after another - HBO max - 7,5/10

    Zweitsichtung, prinzipiell kann ich meinen Kinobesuch bzw. Eindruck hier posten.

    https://www.filme.eu/node/441716?p=449703#post449703

    Mir hat er erneut gefallen, aber!!!!!!
    Es ist kein Mainstream Film, nicht annähernd, teils skurril, irgendwie sperrig, ruhig inszeniert, sehr lang, mit einem teils nervigen Soundtrack,..
    Aber ich mag so schräge Filme, Filme die einfach anders sind, einen oftmals begeisterten, wie hier.
    Natürlich auch mal aus meinem Empfinden nach hinten losgehen können. Nun One Battle after another zählt zum ersteren, auch wenn das Piano-Geklimper mich erneut richtig genervt hat. So bleibt es doch ein gelungener Film, ich bin gespannt auf die anderen Meinungen hier. Ein paar haben die Scheibe ja schon ein paar Tage, das Review sollte ja bald erscheinen.
    Ich werde mir die 4K definitiv zulegen, ein Film, den ich schon öfter im Player sehe.




    Gruß Harry

    Kommentar


    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Meine Sichtung dauert noch etwas, da mir der Film etwas zu lange geht, brauche ich richtig Zeit dafür.

  • Die Farbe Lila (4)

    1
    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


    Kommentar


    • Sawasdee1983
      Sawasdee1983 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      hab den mal versucht zu schauen, hab nach der Hälfte abgebrochen, fand den total langweilig

    • Sonny
      Sonny kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Sawasdee1983 Das wundert mich nicht...

  • Hellraiser 2 (BD)

    Ich hatte mal wieder Lust auf diesen Film.
    Die Story vom ersten Teil sowie dessen Romanvorlage wird hier nahtlos fortgesetzt und dass Ganze extrem blutig, mit für die damalige Zeit tollen Goreeffekten und schauriger Atmosphäre. Hier wurde in Sachen Gewalt der Fantasie merklich freien Lauf gelassen und optisch ist das Ganze immer noch wirklich sehr gut anzuschauen auch wenn man vielleicht einen starken Magen braucht.
    Die Welt wurde auch sehr gut erweitert und man erfährt mehr über die Wesen und woher sie kommen.
    Jedoch erreicht der Film leider nicht ganz die Klasse des Vorgängers, da gegen Ende dem Film schon etwas die Luft ausgeht. Trotzdem immer noch ein richtig klasse Streifen, wo es aber eine Schande ist wie schlecht das Bild der BD ist.

    8/10 Punkte

    Kommentar


    • Quickslay
      Quickslay kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ich habe da so Gerüchte gehört...

    • Sawasdee1983
      Sawasdee1983 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Quickslay bestimmt nur so eine urban Legend

    • Quickslay
      Quickslay kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Das kann man doch gar nicht fortsetzen...ist doch alles erzählt...

  • Die nackte Kanone (2025) 4K DV (Paramount+)


    5/10 perfekte Kurven einer Garderoben Silhouette



    Ja war ganz ansehnlich für eine einmalige Sichtung jedoch kam ich des öfteren nicht über ein Schmunzeln hinaus.
    MfG Stefan

    ​​​

    Kommentar


    • IMG_4398.jpeg
      „Ein Concierge zum Verlieben“ (Blu Ray)

      Doug Ireland ist der ultimative Concierge im noblen New Yorker Hotel „Bradbury“ – er erfüllt jeden Wunsch, um seinen Traum vom eigenen Hotel zu finanzieren. Als er die Geliebte (Gabrielle Anwar) eines exzentrischen Millionärs kennenlernt, verliebt er sich in sie, was seine Karrierepläne gefährdet.

      „Ein Concierge zum Verlieben“ aus dem Jahr 1993 ist eine vorhersehbare, aber charmante sowie turbulente Liebeskomödie mit Michael J. Fox als ehrgeizigem Concierge Doug, der zwischen Karriereplänen und der Liebe zu Andy (Gabrielle Anwar) schwankt. Der Film bietet leichte, nostalgische Unterhaltung im New Yorker Luxushotel-Milieu, punktet durch ein gut harmonierendes Hauptdarsteller-Paar und kurze aber feine Humor-Elemente.

      Michael J. Fox brilliert in seiner Rolle (wieder einmal) als sympathischer, geschäftstüchtiger Macher. Die Chemie mit Gabrielle Anwar stimmt, und auch Nebendarsteller wie Udo Kier sorgen für humorvolle Akzente.

      Regisseur Barry Sonnenfeld („Men in Black“) inszeniert eine klassische romantische Komödie der eher als Wohlfühlfilm durchgeht. So gern ich den Film auch mag, aber der Zahn der Zeit nagt auch langsam an diesem hier – soll heißen: früher fand ich ihn besser. Für Genre- und Michael J. Fox-Fans langt er aber allemal für einen netten unkomplizierten Sonntagnachmittag-Film

      Fazit: „Ein Concierge zum Verlieben“ ist auch heute noch eine leichte, oft humorvolle Reise in die 90er-Jahre, als vieles einfacher und unkomplizierter war.



      Das Bild der Blu Ray im Vollbildformat 1,85:1 ist solide, zeigt gut saturierte natürliche Farben und eine ordentliche Schärfe.

      Der Ton ist leider sehr frontlastig, bietet aber klare Dialoge.

      Ein Wendecover ist vorhanden.



      7 von 10 Concierge, die man nicht als Pagen betiteln darf

      Kommentar


      • bifi
        bifi kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Klasse gute Laune Film.

    • 2. Februar... "Murmeltier-Tag":

      Und täglich grüßt das Murmeltier (B)

      1-
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


      Kommentar


      • House on the Haunted Hill (1959) (DVD):

        Dieser Film landet in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder in meinem Player und nun hatte ich wieder Lust auf diesen alten Horrorklassiker.
        Die Gruseleffekte sind aus heutiger Sicht natürlich eher harmlos und das Remake ist auch in Sachen Härte viel brutaler aber ich muss sagen ich mag das Original aufgrund der Atmosphäre lieber, zumal die alte Tricktechnik auch irgendwie Charme hat. Ich mag es mit welchen simplen Methoden man hier einen lockeren Grusel Mystery Charme hingekriegt hat.
        Und dann ist da natürlich noch Vincent Price, der hier mal wieder ein Level für sich ist ubd wieder beweist warum er zu den gamz großen des Horrorgenres gehört.
        Die Laufzeit von 75 min. ist natürlich recht kurz, entsprechend fliegt dieser Film nur so an einem vorbei auch wenn die Erzählgeschwindigkeit aus heutiger Sicht eher ruhig ist. Trotzden finde ich diesen Film zu keiner Sekunde langweilig, einzig das Ende kommt dann wirklich sehr schnell.
        Fürs heutige Sehverhalten, ist dieser Film natürlich sehr harmlos aber bei mir hat dieser Film einen kleinen Nostalgiebonus.
        Insgesamt ein schöner Horrorklassiker der ganz alten Schule.

        8/10 Punkte

        Kommentar


        • IMG_4405.jpeg
          „James Bond: Der Spion der mich liebte“ (Blu Ray)

          James Bond ist eine Ikone, aber selbst Legenden setzen manchmal Staub an. „Der Spion, der mich liebte“ aus dem Jahr 1977 gilt anscheinend für viele als der Höhepunkt der Roger-Moore-Ära. Für mich ists definitiv der übertriebene „Moonraker“. Doch wer heute mit einem modernen Blick darauf schaut, muss feststellen, dass der Film leider schlecht gealtert ist und stellenweise, wie ein Relikt wirkt, das seine beste Zeit weit hinter sich hat.

          Das größte Problem ist das Erzähltempo. Während moderne Action-Blockbuster durch Dynamik bestechen, fühlt sich dieser Bond heute erschreckend träge an. Nach einem, zugegeben, fulminanten und spannenden Schi-Intro ziehen sich die Szenen wie Kaugummi, besonders die Unterwasser-Sequenzen und eigentlich die gesamte zweite Hälfte. Was 1977 technisch bahnbrechend war, ist heute eine Geduldsprobe. Die Kamera verharrt minutenlang auf behäbigen U-Booten, während der Soundtrack versucht, eine Spannung zu erzeugen, die visuell einfach nicht mehr eingelöst wird.

          Auch die Charakterdynamik hat tiefe Risse bekommen. Die Idee einer gleichberechtigten sowjetischen Agentin, Anya Amasova (Triple X), war für die 70er Jahre mutig und kontrovers. In der Umsetzung bleibt sie jedoch oft das „Bond-Girl“, das am Ende doch gerettet werden muss. Die Chemie zwischen Moore und Barbara Bach wirkt hölzern, was den emotionalen Kern des Films – die Rivalität, die zur Romanze wird – schwächt. Roger Moores Interpretation von Bond ist hier zudem auf einem humoristischen Level angekommen, das die Grenze zur Selbstparodie gefährlich oft überschreitet, mir persönlich aber nichts ausmacht – das passt zu Moore.

          Natürlich gibt es Lichtblicke: Der Beißer aka „Jaws“ ist und bleibt einer der besten Handlanger der Filmgeschichte, und der Lotus Esprit ist ein Design-Traum. Auch das gigantische Set der „Liparus“ zeigt handwerkliches Geschick. Doch diese Schauwerte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Handlung um einen größenwahnsinnigen Bösewicht, der die Welt unter Wasser neu erschaffen will, heute eher wie eine Karikatur wirkt.

          Für Nostalgiker ein Muss, für Gelegenheitszuschauer heute eher anstrengend. Der Film ist ein charmantes, aber sehr langsames Zeitzeugnis, das im Vergleich zu den straffen, psychologisch tieferen (modernen) Bond-Filmen deutlich abfällt.

          5 von 10 Bissabdrücke von Beißer

          Kommentar


          • bifi
            bifi kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Bei meinem letzten Re-run gingen nur noch : Goldfinger, Casino Royale (Craig), Skyfall und die Brosnan Bonds (Brosnan ist für mich der beste Bond Darsteller - die Filme daher durchaus erträglich für mich)

          • Sonny
            Sonny kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Quickslay Feuerball ist mein Lieblings-Connery-Bond.

            bifi Meiner auch!

          • Quickslay
            Quickslay kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Sonny Oh je...;-))

        • IMG_4406.jpeg


          Ghost Movie (Blu Ray)

          Wenn man denkt, flacher als der Kellerboden eines Spukhauses geht es nicht mehr, kommt Marlon Wayans („Scary Movie“) mit „Ghost Movie“ um die Ecke. Was als Parodie auf Found-Footage-Hits wie „Paranormal Activity“ gedacht war, entpuppt sich als absoluter Müll, der selbst eingefleischte Trash-Fans an ihre Schmerzgrenze treibt.

          Warum der Film, selbst für Genrefans wie mich, purer Mist ist:

          Humor aus der untersten Schublade. Statt einer cleveren Parodie gibt es eine endlose Aneinanderreihung von infantilen Fäkalwitzchen und geschmacklosen Gags, die oft weit über das Ziel hinausschießen. Ab der Szene, in der Wayans mit seinen Kuscheltieren „intim“ wurde, habe ich eigentlich nur mehr vorgespult um ab und zu anzuhalten und zu prüfen, ob dieser Film durchgehen so schlecht bleibt… und ja, das tut er.

          Der Film aus dem Jahr 2013 wirkt nicht nur wie eine Kopie bekannter Szenen, sondern sieht dabei auch noch erschreckend billig aus – fast wie ein hastig produziertes Direct-to-DVD-Projekt.

          Trotz einer Laufzeit von nur 86 Minuten zieht sich das Ganze wie Kaugummi. Die „Handlung“ ist quasi nicht vorhanden und dient nur als Ausrede für den nächsten flachen Witz.

          Während Wayans in „Scary Movie“ noch zeigen konnte, wie Parodie funktioniert, wirkt er hier einfach nur verzweifelt und überdreht. So ein verschenktes Potenzial.

          „Ghost Movie“ ist die Art von Film, bei der man die verlorene Lebenszeit am liebsten per Anwalt zurückfordern würde. Wer auf der Suche nach echtem Humor ist, liegt bei diesem Mist eindeutig falsch.

          1 von 10 Parodien, die sich im Grab umdrehen würden, müssten sie „Ghost Movie“ sehen

          Kommentar


          • Sonny
            Sonny kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Glücklicherweise hast Du ihn günstig bekommen und da er ja OOP sein soll kannst Du ihn bestimmt in der Bucht gewinnbringend verkaufen.

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Sonny so isses.

        • IMG_4407.jpeg
          Karate Tiger (Blu Ray)


          Der junge Jason (Kurt McKinney) muss mit ansehen, wie sein Vater von einem Verbrechersyndikat – ua vom brutalen Russen Ivan (Jean-Claude Van Damme) – verprügelt wird. Nach dem Umzug nach Seattle wird Jason vom Geist von Bruce Lee trainiert. Ja, richtig gelesen: Ein Bruce-Lee-Geist steigt aus dem Grab, um Jason in einer staubigen Garage die Geheimnisse des Jeet Kune Do beizubringen.

          Warum der Film für mich nach wie vor Kult ist (und bleibt):
          Bereits zu VHS Zeiten habe ich den Film mit meinen Kumpels rauf und runter geschaut. Damals gabs bei uns, wenn es ums Thema Martial Arts ging, nur drei Filme: „Karate Kid“, „Bloodsport“ und eben die „Karate Tiger“-Reihe. Gut, eventuell noch die „Turtles“. :)

          Obwohl Van Damme nur eine kleine Rolle als Antagonist hat, stiehlt "The Muscles from Brussels" allen die Show. Sein eiskalter Blick und die heute legendären Kicks machten ihn über Nacht zum Star.

          Ich mag auch den Klischee-Overload: Von peinlichen Klamotten, Tanzeinlagen und dem "lustigen" besten Freund bis hin zu den überzogenen Trainings-Montagen bietet der Film jedes 80er Jahre Klischee, das man sich vorstellen kann. Am besten finde ich aber immer noch die Schwabbelbacke, die ständig am Kuchen und Burger mampfen ist.
          Ich mag seinen Charme. „Karate Tiger“, der im Original „No retreat, no surrender“ (wie die gleichnamige Reihe) heißt, atmet den Geist der alten Videotheken-Ära. Wer ihn damals auf einer ausgeleierten Kassette sah, wird die coole nostalgische Musik und die überdrehte deutsche Synchronisation lieben.

          Klar, objektiv betrachtet ist der Film ein wilder Mix aus „Karate Kid“ und einem Bruce-Lee-Fiebertraum. Subjektiv ist er ein Martial-Arts-Meilenstein, dessen Endkampf zwischen McKinney und Van Damme auch heute noch zu den am besten choreografierten Szenen des Genres gehört. Ich hatte auch beim drölfzigsten Mal meinen Spaß mit dem Film.

          Bild und Ton gehören echt mal überarbeitet.
          Die Qualität schwankt von gut bis schmuddelig und auch Schmutzpartikel stören des Gesamteindruck.

          8 von 10 von bösen Buben übernommene Dojo‘s

          Kommentar


          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Quickslay OMG 0.o

          • Quickslay
            Quickslay kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Is so...

          • chris.p.bacon
            chris.p.bacon kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Lange nicht mehr gesehen, aber das Lied ist nach wie vor einer meiner Lieblingslieder und der Endkampf ist wirklich gut gemacht, auch für heute noch. Ebenfalls natürlich die tolle deutsche Synchro ("Maulheld", "Fatzke" etc.). Schlecht finde ich den ein oder anderen Schauspieler z.B. und mache Szenenabläuft sind auch sehr amateurhaft.

            Im Großen und Ganzen aber ein toller Film, den ich allerdings nicht mehr sehen und nur noch in Erinnerung behalten möchte.
        Lädt...
        X