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  • Inception (4k)

    es bleibt in meinen Augen immer noch ein Ausnahmefilm dieses Jahrtausends…
    Kein Streifen für Zwischendurch, tolle Schauspieler, Settings.. grandios inszeniert von Nolan…

    gebe nicht oft die Höchstzahl, aber hier gehts nicht anders…

    10/10

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    • Alex Gabler
      Alex Gabler kommentierte
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      Den habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen. Die UHD steht natürlich in der Sammlung.

    • bifi
      bifi kommentierte
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      Alex Gabler ich finde, es ist einfach ein toller Film, bei dem man als Zuschauer gefordert wird (was leider nur noch selten der Fall ist).
      Ganz zu schweigen davon, wie grandios Nolan inszeniert hat. Top!!!

  • Snowwhite (2025)
    Hab mir den Film auf Disney plus angeschaut. Bin ich froh dass ich für den Mist nicht ins Kino gegangen bin. Schlechte Darsteller , üble Lieder und gruseliges CGI. Zurecht gefloppt.

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    • Projekt Art of Asia - Film Nr. 53

      Das Haus am Meer - Il Mare (P)

      Bin beim Durchstöbern der "Nur noch maximal 30 Tage verfügbar (so oder so ähnlich)"-Liste bei Prime drüber gestolpert.

      Die Thematik, daß die mehr oder weniger aktuelle Mieterin und der vergangene Mieter eines Hauses am Strand über Briefe kommunizieren, obwohl sie 2 Jahre voneinander entfernt leben, hat mich neugierig gemacht., Zudem ist der Film aus dem Jahr 2000 mit Lee Jung-jae (Hunt, Squid Game, Assassination, Deliver us from evil, New World) prominent besetzt und auch die weibliche Hauptrolle Jun Ji-hyun weiß sowohl darstellerisch als auch optisch zu überzeugen.

      In der Gesamtheit ein ruhiger, aber interessanter Film, der mich kurz etwas verwirrt hat (als ihr Ex auf einmal ins Spiel kam - das konnte ich irgendwie nicht einordnen), aber letztendlich gut unterhält.

      2- (wegen der Ex-Geschichte)
      "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

      Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
      4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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      • Inglourious Basterds (Magenta TV)

        immer noch ein cooler Streifen, der mir in Summe besser gefällt als Kill Bill.

        8,4/10

        hoffentlich kommt da mal bald ein 4k KeepCase raus…

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        • Hochzeit auf Umwegen (BD)

          Eine recht seichte RomCom mit einer wirklich großen Starbesetztung. Problem ist nur dass die meisten Charaktere unsympathisch sind, da alle irgendwie unglücklich in ihrer Beziehung sind und dazu absolut keine Chemie zwischen den Darstellern herrscht.
          Man merkt wie alle sichtlich bemüht sind irgendwas aus ihren Rollen rauszuholen, aber damit schon recht überfordert sind.
          Am besten macht es noch William H. Macy der in einer unglücklichen Ehe wunderbar trockene Sprüche rausholt und so für Humor sorgt.
          Susan Surrandon mit Over Acting pur, macht das was sie immer macht Richard Gere und Diane Keaton wirkten so als ob sie sich fragten, warum sie überhaupt da sind.
          Emma Roberts ist zwar sehr niedlich aber wie sie ihren Freund regelrecht zur Ehe bedrängt macht auch sie unsympathisch.
          Dieser Film dauert ca. 95 Minuten und wie eingangs erwähnt extrem seicht und deswegen entstanden da schon Längen. Besser wird es erst ab der zweiten Hälfte wenn das Ganze Beziehungschaos losgeht und so etwas mehr Humor eingebaut wird. Wobei hier auch nur William H. Macy halbwegs überzeugen kann. Durch die fehlende Chemie verpuffen halt die meisten Jokes.
          Die Dialoge sind auch stellenweise sehr schmalzig geraten stellenweise musste ich da etwas die Augen verdrehen.
          In der Summe ist dieser Film nicht Lustig genug für eine Komödie, nicht ernst genug für ein Drama und so viel Liebe hat es auch nicht für ein Romantik Film. Irgendwie von jedem etwas ohne was halbes oder was ganzes zu sein.
          Insgesamt reicht es zum einmaligen lockeren Berieseln aber man verpasst nichts wenn man den Film ignoriert.

          4/10 Punkte

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          • Heart Eyes 4K DV (Paramount+)

            7,5/10

            Sehr seicht, erfindet das Slasher Genre nicht neu unterhält aber ordentlich und die blutigen Kills können sich durchaus sehen lassen. Sammlungsrelevant ist er allerdings nicht.
            MfG Stefan

            ​​​

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            • Jackie Brown - 4K - 9/10

              Auch hier kann ich mich nur wiederholen, ein durchaus unterschätzter Film von Tarantino. Vermutlich weil die Erwartungen hoch waren nach Pulp Fiction.
              Jackie Brown kommt ruhiger daher, hier legte Tarantino weniger Wert auf explizite Gewaltdarstellung, sondern den Fokus noch stärker auf die Charaktere. Die Figuren brillieren in den Situationen, die Tarantino in seiner besonderen Erzählstruktur der Geschichte, für sie geschaffen hat. Definitiv ein anderer Tarantino Film, aber ein großartiger.

              Das 4K Bild hat mich überrascht, der vergleich zur Blu-Ray ist deutlicher, als es bei Kill Bill der Fall ist, im positiven Sinne.
              So sind gegenüber der Blu-Ray deutlich mehr Details zu erkennen. Sei es im Close-Up oder in der totalen, das Bild ist definitiv schärfer als bisher. Die Farben erstrahlen frischer, kräftiger ohne unnatürlich zu erscheinen, der bekannte Look bleibt bestehen. Auch der Kontrast und Schwarzwert überzeugen, dank des satten Schwarzwert bekommt man fast einige gute Spitzlichter in manchen dunklen Szenen. Dazu blieb das Filmkorn erhalten, welches fein aufgelöst für den filmischen Look sorgt. Kurzum, Jackie Brown ist auf 4K definitiv ein Upgrade wert, hier fallen die beiden Kill Bill Teile im vergleich schon qualitativ ab.




              Gruß Harry

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              • The Patriot (DVD)

                Das war der erste Film von Steven Seagal, der nur DTV erschien. Ich glaube den habe ich sogar noch nie gesehen aber durch den Actionkult Podcast hatte ich Lust diese Wissenslücke zu schließen.
                Ohne Warner im Rücken hatte Seagal diesen Film selbst produziert aber Probleme einen Vertrieb zu finden, den später Disney übernahm und ist sozusagen der dritte Teil seiner Umwelt Trilogie.
                Und mit seinen ca. 35 Mio Budget sieht dieser Film optisch hervorragend aus. Die Landschaftsaufnahmen sind grandios und schaffen eine schöne Neo Western Atmosphäre. Jedoch ist dieser Film für Seagal Fans eher gewöhnungsbedürftig da dieser Film kaum Action hat, sondern eher ein ruhiger Thriller ist und gerade die fehlende Action sorgt dafür dass dieser Film trotz seiner 90 Minuten Laufzeit schon so paar Längen hat, auch wenn das Thema mit der Epidemie sicherlich immer noch recht aktuell ist.
                Wenn es mal zu Action kommt, ist diese gut gemacht, mit netten old School Schießereien und Stunts. Die wenigen Fights dagegen sind für Seagal Verhältnisse unspektakulär aber das Finale war ganz okay und die FSK 18 Freigabe ist total übertrieben. Eine FSK 12 Freigabe, hätte locker gereicht.
                Der Cast selbst kann sich sehen lassen und die Besetzung hat viele bekannte Namen und Gesichter, die dann später eine recht große Karriere hingelegt haben.
                Die Story selbst hat auch so einige Logiklöcher, aber wenn man nicht nachdenkt, bleibt dieser Film schon recht unterhaltsam.
                Die Auflösung ist auch recht hanebüchen.
                Ansonsten muss ich sagen, so richtig warm wurde ich mit diesem Film nicht und gehört für mich eher zu den schwächeren Seagal Filmen auch wenn die Landdchaftsaufnahmen wirklich atemberaubend aussehen.

                4,25/10 Punkte

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                • Alex Gabler
                  Alex Gabler kommentierte
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                  Das dachte ich mir schon. ;)

                • bifi
                  bifi kommentierte
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                  Alex Gabler korrekt. Nächste Mal du Gibson Variante… :)

                • Sawasdee1983
                  Sawasdee1983 kommentierte
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                  bifi aber wie due meisten Emmerich Filme fand ich den nicht gut, ich mag von ihm nur: Universal Soldier, Stargate und Day After Tomorrow. Das wars

              • Speed 4K UHD HDR10

                50/10 Den Flughafen kenne ich aber schon.

                Der fliegende Bus vom fliegenden Holländer der sein Regiedebüt gab. Davor hat er schon ausgezeichnete Arbeit als Kameramann abgeliefert unter anderem bei Die Hard,Lethal Weapon 2 oder Jagd auf Roter Oktober. Mit Speed allerdings gibt er richtig Vollgas so simpel wie auch genial gespickt mit kleineren und größeren Zwischenfällen treibt er den Adrenalin Spiegel hoch und drückt einen gegen die Rückenlehne.


                Das Bild macht auch einen riesen Satz im Vergleich zur BD und merzt einige Probleme aus, audiovisuell dagegen ist wohl die Handbremse angezogen anders kann ich mir das nicht erklären aber das hat man bei Disney ja schon öfters gehört. Auf allen Kanälen wäre deutlich mehr drin gewesen besonders beim LFE Kanal. Schade.


                Ein echter Geniestreich!
                MfG Stefan

                ​​​

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                • p8777089_p_v13_aq.jpg

                  Battleship (Joyn)

                  Außerirdische greifen Navy Kriegsschiffe an - Ende der Beschreibung. ;)

                  Erstsichtung. Da ich Regisseur Peter Berg ("Boston", "Deepwater Horizon") eigentlich sehr schätze, ich Lust auf etwas Pathos bekam und den Film aus dem Jahr 2012 noch immer nicht gesehen hatte, wurde es schließlich Zeit.
                  Der Film "Battleship" ist im Wesentlichen ein hirnloses, aber unterhaltsames Action-Spektakel, das lose auf dem Brettspiel "Schiffe versenken" basiert und gut mit der "Transformers"-Reihe verglichen werden kann.

                  Die Story, in der die US-Navy während eines Manövers von Aliens angegriffen wird, ist belanglos, voller Logiklücken und dient hauptsächlich als Vorwand für Actionszenen. Die Verbindung zum Hasbro Brettspiel beschränkt sich auf das Konzept der Seeschlachten und eine Szene, in der eine Art Raster zur Zielerfassung verwendet wird.
                  Der Film punktet mit bombastischen, lauten und visuell beeindruckenden Schlachtszenen zwischen Kriegsschiffen und Alien-Gefährten. Für Fans von großen Explosionen und Zerstörung ist er ein Fest für die Augen.

                  Die Charaktere (gespielt von u.a. Taylor Kitsch, Rihanna und Liam Neeson) sind natürlich überwiegend eindimensional und die schauspielerischen Leistungen eher mittelmäßig. Liam Neeson hat nur wenig Leinwandzeit, um einen großen Eindruck zu hinterlassen und auch Rihanna ist eher unauffällig.

                  "Battleship" ist stumpfes "Popcorn-Kino" – ein kurzweiliges Event, das man am besten genießt, wenn man sein Gehirn ausschaltet und sich von den Effekten berieseln lässt. Er ist vielleicht nicht oscarreif, aber für einen unterhaltsamen Action-Abend durchaus sehenswert. Dennoch habe ich mir die Grundstimmung des Film etwas "lockerer" vorgestellt.
                  Insgesamt ist er aber eher ein Fall für Effekt-Liebhaber als für anspruchsvolle Filmkritiker - daher langt mir die einmalige Sichtung. Schade, denn von Regisseur Berg hatte ich mir mehr erhofft aber vielleicht lässt es die "Story" eben einfach nicht zu, etwas mehr herauszuholen.

                  5,5 von 10 Versuche, um einen Heiratsantrag zu stellen
                  Zuletzt geändert von Alex Gabler; 30.12.2025, 22:53.

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                  • Sonny
                    Sonny kommentierte
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                    By the way: Muß das nicht "Heiratsantrag" heißen?

                  • Alex Gabler
                    Alex Gabler kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Sonny richtig :)

                  • movieguide
                    movieguide kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    ich gebs zu: ich mag den Film, gefällt mir fast sogar besser als die Transformers Filme... schon allein die AC/DC Battleship Sequenz ist herausragend :-D

                • Bloodrayne (DVD)

                  Ich weiß noch wir dieser Film damals rauskam und ich mir den mit hoher Erwartungen ansah und maßlos enttäuscht war.
                  Nun habe ich diesen Film ca. 16 Jahre nicht mehr gesehen und wieder Lust darauf gehabt.
                  Mit der Spiele Vorlage abseits von ein laar Charakteren und den Waffen hat dieser Film wenig gemeinsam. Aber schon krass was Boll damals noch für eine Starbesetztung auffahren konnte.
                  Kristana Loken hier kurz nach ihrem Höhepunkt ihrer Karriere und inzwischen nur noch im DTV zu finden ist zwar sehr hübsch anzuschauen aber schauspielerisch maßlos überfordert.
                  Michael Madsen, Ben Kingsley, Billy Zane und Michelle Rodriguez wirken hier unfreiwillig komisch, besonders in Kombination mit den Dialogen musste ich immer wieder lachen. Alles war so bräsig dass es schon wieder sehr witzig war und wenn man diesen Film einfach nicht ernst nimmt sondern es als Trash Fantasy Film ansieht, dann ist dieser Film tatsächlich unterhaltsam. Okay gut ist dieser Film immer noch nicht. Optisch wirkt dieser eher wie ein TV Film.
                  Die Action ist von der Choreo eher unspektakulär, punktet aber dafür mit klasse Goreszenen. Hier merkt man natürlich die Handschrift von Olaf Ittenbach, der es in dem Bereich voll drauf hat.
                  Insgesamt für nen Sauf Trashfilm Abend ganz unterhaltsam, aber irgendwie nicht für mehr. Okay die Fortsetzungen waren noch schlechter.

                  3,75/10 Punkte

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                  • Copper97
                    Copper97 kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    War auch Mega enttäuscht damals.

                • Schlaflos in Seattle (ZDF Mediathek)

                  fast schon ein Klassiker seines Genres…

                  7/10

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                  • Sonny
                    Sonny kommentierte
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                    Großartig!

                    Sollte die Tage eigentlich auch bei uns laufen, ist aber dann Stirb langsam 2 geworden.

                • Karate Kid Legends (Netflix)

                  Fande ich ganz ok. Nur die Fights waren ziemlich schwach gemacht. 6/10
                  Weiß jemand ob die Prologue Szene, eine alte nicht verwendete Szene aus den alten Filmen ist?

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                  • Demolition Man (B)

                    1
                    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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                    • IMG_4207.jpeg

                      Twisters (4K UHD, HDR, Dolby Atmos)

                      Als eine Meteorologin und ehemalige Tornado-Jägerin überredet wird, während der Sturmsaison in Oklahoma ein neuartiges Messgerät zu testen, trifft sie auf einen Tornado-Cowboy, der zu aller Überraschung so einiges auf Lager hat.

                      Zweitsichtung, nachdem ich ihn vor 1,5 Jahren im Kino sah. Ich ging mit ganz wenig Erwartung an die Neuauflage des ersten „Twisters“ aus dem Jahr 1996 heran und wurde erneut wirklich positiv überrascht.

                      „Twisters“ hat so gut wie alles was ein klassischer Katastrophenfilm so braucht: gute Charaktere, eine einfache Story, viel Action, etwas Witz und Charme aber auch eine kleine gut pointierte Love Story.
                      Von den Charakteren war es mir wieder eine Freude, die junge Daisy Edgar-Jones zu sehen, die ich bereits in „Fresh“ oder in „Der Gesang der Flusskrebse“ phantastisch fand. Aber auch Glen Powell (Running Man“, „Top Gun: Maverick“) als hitzköpfiger dauergrinsender Cowboy passt perfekt zum Film. Der Rest des Casts ist solide und voller frischer Gesichter.
                      Die CGI-Effekte sehen wirklich gut aus und fügen sich schön ins Geschehen ein.
                      Die Action Passagen wechseln sich gekonnt mit ruhigen ab sodass das Pacing immer passt. Aber wenn es mal actionmäßig abgeht, kann auch der starke Sound (Dolby Atmos) richtig punkten. Der Zuschauer fühlt sich wirklich „mittendrin“. Von überall hört man dynamische sounds und Geräusche.
                      Aber auch der Soundtrack mit vielen Country Songs passt sehr gut zum Film.

                      Cool auch, dass sich der neue „Twisters“ vom Colorgrading her sehr an den ersten Film orientiert… ein nettes Deja vu Erlebnis eben. Vergleichen sollte man beide nicht, da jeder für sich ganz gut alleine dasteht.
                      Er hat mich jedenfalls bei meiner erneuten Sichtung, nun auf UHD, gut unterhalten.

                      Der Film wurde digital in 3,5K und 6,5K (Arri Alexa) gedreht und verfügt über ein echtes 4K Digital Intermediate.
                      Das Bild ist knackscharf. Besonders in den Nahaufnahmen von Glen Powell und Daisy Edgar-Jones sind Hautporen und Texturen der Kleidung perfekt erkennbar. Die weiten Landschaften von Oklahoma profitieren enorm von der höheren Auflösung. Grashalme und Staubwolken wirken greifbar.
                      Der Einsatz von HDR ist gelungen. Die Farben wirken natürlich, aber gesättigt – das satte Grün der Felder wechselt sich gekonnt mit den bedrohlichen, blaugrauen Gewitterwolken ab.
                      Die Schwarzwerte sind tief, ohne Details in dunklen Szenen (wie dem dramatischen Finale in der Stadt) zu verschlucken. Highlights wie Blitze, explodierende Strommasten oder die Warnleuchten der Verfolgerfahrzeuge stechen immer wieder hervor.

                      Bei einem Katastrophenfilm wie „Twisters“ ist der Ton die halbe Miete. Die 4K-Disc bietet sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchronfassung eine native Dolby Atmos Spur.
                      Sobald der erste Sturm aufzieht, zeigt die Tonspur ihre Muskeln. Trümmerteile fliegen hörbar von hinten nach vorne, und der Wind peitscht durch alle Kanäle. Die Richtungsortung ist präzise und sorgt für eine extreme Immersion.
                      Die Atmos-Deckenlautsprecher werden effektiv genutzt. Das Prasseln von Hagel auf das Autodach oder das bedrohliche Grollen des Donners über den Köpfen der Zuschauer lässt das Wohnzimmer zum Katastrophenort werden.
                      Der Subwoofer hat hier Schwerstarbeit zu leisten. Das tieffrequente Grollen der Tornados ist physisch spürbar, ohne dabei die Dialoge zu überlagern. Die Stimmen bleiben selbst im größten Chaos klar verständlich.
                      Insgesamt eine Vorzeige Tonspur, bei der nicht mehr viel Luft nach oben herrscht.

                      8 von 10 Feuerwerks-Raketen in Tornados

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                      • movieguide
                        movieguide kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        fand den insgesamt leider nur ziemlich durchschnittlich. Glen Powell wirkt mir zu arrogant und auch der Rest des Casts konnte mich nicht abholen... dann doch lieber noch ein weiteres Mal das deutlich bessere Original gucken.
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