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    Detroit Rock City (DVD)

    Wir schreiben das Jahr 1978. Hawk, Lex, Trip und Jam haben nur eins im Kopf: Das restlos ausverkaufte Konzert von KISS in Detroit. Als die streng religiöse Mutter eines der Jungs die Tickets verbrennt (Satanismus-Alarm!), beginnt ein chaotischer Roadtrip voller Pech, Pannen und purer Leidenschaft. Es geht um Autodiebstahl, illegale Striptease-Wettbewerbe, Beichtstühle und die ewige Frage: Wie weit gehst du für deine Helden?

    KISS. Ob man die Band mag oder nicht – der Kultstatus wird hier so charmant und überdreht gefeiert, dass man am Ende selbst Lust bekommt, sich das Gesicht weiß anzupinseln.
    Der Film ist eine einzige, laut aufgedrehte Liebeserklärung an die Zeit, in der Schlaghosen noch cool waren und Rock n’ Roll die einzige Religion war.
    „Detroit Rock City“ nimmt sich keine Sekunde lang ernst. Er hat diesen bodenständigen, ehrlichen Humor der späten 90er, der perfekt zum Vibe der Story passt.

    Der Cast bietet neben den vier Jungs (ua Edward Furlong) auch Lin Shaye („Insidious“), Shannon Tweed, Ron Jeremy und neben weiteren bekannten Gesichtern auch noch KISS selbst.

    Einer der großen Pluspunkte ist der Soundtrack. Von KISS über Van Halen, Santana, AC/DC bis hin zu Thin Lizzy – der Score ist eine akustische Goldmine für jeden, der Gitarrenriffs zu schätzen weiß. Natürlich habe ich den Soundtrack auch auf CD zuhause. :)

    „Detroit Rock City“ erfindet das Rad nicht neu, macht aber verdammt viel Spaß. Ein rasanter Roadtrip, der uns daran erinnert, warum man Musik früher nicht gestreamt, sondern einfach gelebt hat.

    Schade dass Studiocanal die alte Kinowelt DVD nicht mal auf Blu Ray herausbringt.

    8 von 10 verbrannte KISS Konzertkarten

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