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    Good Luck, Have Fun, Don’t Die (4K UHD, HDR, Dolby Atmos)

    „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ markiert die Rückkehr von einem meiner Lieblingsregisseure, Gore Verbinski. Nach Blockbustern wie „Fluch der Karibik“, dem oscarprämierten Animationshit „Rango“ (ich liebe diesen Film) und dem visuell berauschenden Psychothriller „A Cure for Wellness“ beweist er erneut sein unverkennbares Händchen für außergewöhnliche Filme. Mit diesem Werk liefert er eine vollkommen abgedrehte Sci-Fi-Satire ab, die das Thema Künstliche Intelligenz im Alltag ins Visier nimmt und gekonnt mit rabenschwarzem Humor würzt.

    Die Story glänzt durch extreme Originalität: Ein mysteriöser, namenloser Mann aus der Zukunft platzt in ein typisches Diner in Los Angeles. Seine Mission lautet, ein exzentrisches Team aus den dort anwesenden Gästen zusammenzustellen, um die Menschheit in einer einzigen, chaotischen Nacht vor der endgültigen Apokalypse durch eine übermächtige KI zu retten.

    Gespielt wird dieser Zeitreisende von Sam Rockwell, der hier einmal mehr untermauert, warum er zu den besten Schauspielern überhaupt gehört. Rockwell trägt das Werk mit einer unwiderstehlichen Energie und Charisma.

    Erzählt wird das Ganze episodenhaft: Die Hintergrundgeschichten der einzelnen Figuren entfalten sich durch clevere Rückblenden. Zu Beginn wirken diese Einzelschicksale noch völlig unzusammenhängend, doch im Verlauf des Films fügen sich die Handlungsstränge wie ein Puzzle zusammen. Diese Struktur erinnert in ihrer treffenden Sozialkritik und der düsteren Tech-Satire stark an eine überlange Episode von „Black Mirror“. Der Film warnt dabei weniger vor der Technologie an sich, sondern seziert vielmehr humorvoll und bissig unsere moderne Smartphone-Abhängigkeit und den unreflektierten Umgang mit dem digitalen Fortschritt.

    Trotz aller Originalität verliert die eigentlich rasant inszenierte Weltrettung im Mittelteil etwas an Boden. Das Pacing zeigt sich hier mit Schwächen im Timing sehr wechselhaft. Die Rahmenhandlung weicht stellenweise sich wiederholenden Flucht- und Verfolgungsjagden sowie kryptischen Dialogen, was den Erzählfluss merklich ausbremst. Mit einer stolzen Laufzeit von 134 Minuten ist der Streifen letztlich gut mindestens 20 Minuten zu lange geraten. Ein strafferer Schnitt hätte der Dynamik des Independent-Projekts sichtlich gutgetan.

    Wer auf der Suche nach einem gewöhnlichen und „Mainstreamigen“ Science-Fiction-Film ist, wird hier vermutlich den Kopf schütteln. Für Fans von morbider Gesellschaftskritik, absurden Twists und brillanten Darstellern ist Verbinskis neuester Streifen jedoch ein absoluter Pflichttermin.

    „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ ist ein skurriler, unvorhersehbarer und herrlich zynischer Ritt, der immerhin für eine einmalige Sichtung reichen sollte.





    Die 4,6K-Kameras fangen feinste Texturen ein. Das abgenutzte Leder der Diner-Sitze, Schweißperlen auf Sam Rockwells Gesicht und die metallischen Oberflächen der futuristischen Gadgets wirken extrem plastisch.
    Da der Großteil des Films nachts oder in schummrigen Kulissen spielt, zeigt HDR hier seine Muskeln. Neonlichter, blinkende Bildschirme und die surrealen Tech-Glitches leuchten intensiv, ohne zu übersteuern oder in angrenzende Bildbereiche auszubluten. Teilweise wird es „dank“ einem satten Schwarzwert aber schon mal zu dunkel – vor allem in Gesichtern.
    Trotz der oft aggressiven, kühlen oder neongetränkten Farbdarstellung behalten die Gesichter der Schauspieler eine glaubwürdige, warme Farbe.
    Ein minimales, digitales Rauschen tritt nur dort auf, wo es als Stilmittel für die "Glitch"-Ästhetik der KI-Apokalypse gewollt ist.

    Die Dolby Atmos-Tonspur der 4K UHD ist ein akustisches Highlight und fängt das surreale Chaos des Films perfekt ein. Sobald die Zeitreise-Action im Diner losbricht, wandelt sich das Wohnzimmer in eine packende 3D-Klangkulisse – zwar nicht oft aber immer passend.
    Das Prasseln des nächtlichen Regens auf das Blechdach des Diners, die Schulglocke, der einstürzende Beton oder das Summen der alten Neonröhren wird perfekt über die Köpfe der Zuschauer gelegt.
    Der Subwoofer darf ordentlich zupacken. Jedes Mal, wenn die KI zuschlägt oder die Apokalypse ein Stück näher rückt, untermalt der Tiefbass das Geschehen mit einem staubtrockenen, physisch spürbaren Grollen – auch beim coolen elektronischen Score.
    Dennoch bleiben Dialoge jederzeit sauber.

    Bonusmaterial gibt´s lediglich auf der beiliegenden Blu-Ray. Achja, einen Pappschuber und drei Artcards.


    7 von 10 bissige und perfekt sitzende Sozialkritiken

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    • Predator: Badlands - 6/10

      So, jetzt auch mal einen Blick auf den neusten Beitrag in der Predator Reihe geworfen und festgestellt, das es doch eher enttäuschend ist in welche Richtung man das Franchise jetzt wohl entwickelt. Dan Trachtenberg hatte eigentlich mit PREY einen wirklich guten, frischen Neuansatz gefunden der mir auch gefallen hat. Mit Bandlands werden die Predatoren, die jetzt Yautja heißen, in den Mittelpunkt gerückt. Der junge Dek wird von seinem Clan verstoßen und muss sich auf einer fremden Welt behaupten. Dabei trifft er auf einen Androiden namens Thia. Als etwas ungleiches Buddy-Duo versuchen Sie eine geheimnisvolle Kreatur namens Kalisk zu finden, das Dek wieder bei seines Gleichen rehabilitieren soll....

      Badlands hat nur noch recht wenig mit dem Kern des Franchise zu tun und macht einen großen Fehler: es vermenschlicht die Predatoren. Die können hier jetzt nämlich sprechen und handeln auch teilweise extrem menschlich. Wo bleibt das Fremdartige, das einst den Predator auszeichnete? Davon sieht man leider viel zu wenig. Das ganze Worldbuilding und die Machart geht hier in eine völlig andere Richtung, die Inszenierung der Action erinnert mehr an sowas wie The Mandalorian, also an die früheren Teile der Reihe. Die Welten und die Effekte sind clean, von der Härte der früheren Filme sieht man so gut wie gar nichts.Auch mit den beiden Protagonisten konnte ich wenig anfangen. Dafür werden auf der anderen Seiten durch den sauberen Sci-Fi Look aber auch neue Zielgruppen angesprochen, die eher klassische Action mit bunten Effekten sehen wollen. Als Fastfood für Zwischendurch kann man den Streifen sich schon mal ansehen, aber nichts was in Erinnerung bleibt und in die Sammlung muss..

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        Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (Blu Ray)

        "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" aus dem Jahr 1972 markiert einen Meilenstein: Es ist der erste gemeinsame Film, den Bud Spencer und Terence Hill bewusst als das ikonische Duo drehten, das wir heute lieben. Doch wer hier den reinen, klamaukigen Slapstick späterer Meisterwerke erwartet, wird überrascht.

        Der Film schlägt deutlich ernstere Töne an. Der Humor ist spürbar reduzierter und weicht einer rauen, abenteuerlichen Atmosphäre. Das tut dem Werk jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die dichte Stimmung profitiert massiv von den grandiosen Landschaftsaufnahmen. Die Kamera fängt die unbarmherzige Weite Südamerikas perfekt ein. Beim Zuschauen spürt man die drückende, staubige Hitze des Dschungels und der Savanne förmlich auf der eigenen Haut.

        Ein kleiner Schwachpunkt ist das wechselhafte Pacing. Der Film nimmt sich viel Zeit für seine Charaktere und die Kulisse, wodurch die Erzählung stellenweise ins Stocken gerät. Längere, ruhige Phasen wechseln sich abrupt mit Action ab. Das nimmt der Story manchmal die Dynamik.

        Ausgeglichen wird dies durch den absolut genialen Soundtrack von Oliver Onions. Der legendäre Ohrwurm „Flying Through the Air“ verleiht den Flugszenen (mit einigen wirklich coolen Modellen) eine unbeschwerte Freiheit und brennt sich sofort ins Gedächtnis ein.

        "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" ist kein typischer Prügelfilm, sondern ein atmosphärisches Abenteuer, der nur etwas seltener gesehen werden kann. Für Fans des Duos ist dieser charmante, raue Vorreiter dennoch ein absolutes Must-Watch mit großartiger Musik.

        7 von 10 absichtlich abgestürzte Flugzeuge

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          Armageddon (Blu Ray)

          Wenn Michael Bay Regie führt und Jerry Bruckheimer produziert, gibt es kein Halten mehr. Armageddon aus dem Jahr 1998 ist das absolute Paradebeispiel für den starbesetzten Action-Blockbuster-Kracher der 90er Jahre. Die Story ist natürlich absurd: Ein riesiger Asteroid rast auf die Erde zu. Statt Astronauten das Bohren beizubringen, schickt die NASA lieber eine Truppe raubeiniger Tiefseebohrer rund um Harry Stamper (Bruce Willis) ins All. Logik? Fehlanzeige. Unterhaltungswert? Gigantisch.

          Der Film zelebriert den puren Exzess. Regisseur Michael Bay setzt auf epischen Pathos (die zwei Raketen nennen sie „Freedom“ und „Independence“), wehende US-Flaggen und eine gehörige Portion Kitsch. Die Liebesgeschichte zwischen Ben Affleck und Liv Tyler wird so dick aufgetragen wie der Soundtrack selbst. Doch genau das funktioniert (für mich) prima. Untermalt von Aerosmiths ikonischer Megaballade „I Don’t Want to Miss a Thing“ und Rocksongs von ZZ Top wird jede Szene emotional maximal aufgeladen. Der orchestrale Score peitscht die Stimmung zusätzlich an.

          Schauspielerisch zieht die Starbesetzung alle Register. Neben Bruce Willis glänzen Steve Buscemi, Ben Affleck, Owen Wilson und Billy Bob Thornton. Sie verleihen dem Actionspektakel den nötigen Humor und viel Charme.

          Optisch ist der Film ein Fest: Für die späten 90er Jahre sind die Spezialeffekte und praktischen Explosionen verdammt stark gealtert und bieten puren Schauwert.

          Kritikpunkte gibt es dennoch: Das letzte Drittel auf dem Asteroiden mutiert visuell zum anstrengenden Overkill. Michael Bay übertreibt es hier maßlos mit extremem Kameragewackel und einem nervösen Schnittgewitter. Man verliert im Finale schlichtweg manchmal die Orientierung.

          Das macht „Armageddon“ aber nur bedingt schlechter. Wer hier wissenschaftliche Korrektheit sucht, ist im falschen Film. Man muss einfach mal alle fünfe gerade sein lassen, das Gehirn komplett ausschalten und das handgemachte Actionspektakel auf sich wirken lassen. „Armageddon“ bleibt bis heute ein absolut zeitloser und verdammt unterhaltsamer Kultfilm, der trotz oder gerade wegen seiner übertriebenen Art verdammt viel Spaß macht. Eben ein echter Blockbuster-Meilenstein, der vermutlich so heutzutage gar nicht mehr funktionieren würde.

          8 von 10 in Bausch und Bogen durchgefallene Trainingseinheiten

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          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            Mag den auch sehr und hätte auch mal wieder Bock drauf, zwar total drüber aber auch echt spaßig

          • Quickslay
            Quickslay kommentierte
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            Alex Gabler Gut für Dich ;-)...ich habe dem damals im Heimkino noch mal eine Chance gegeben...sorry, no cigar...aber so geht es mir mit allen Filmen von Herrn Bay.

          • Count Dooku
            Count Dooku kommentierte
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            Seh den Film immer noch sehr gerne.

        • Da das bestellte 4K-Steelbook immer und immer verschoben wird habe lange überlegt, den Film vorab vielleicht doch digital zu leihen ... und es jetzt gestern Abend getan:

          One Battle After Another (PD)

          Leonardo DiCaprio wird von seiner Vergangenheit als radikaler Revoluzzer eingeholt, als der rassistische Militär-Colonnel Sean Penn sich auf die Suche nach ihm und seiner Teenager-Tochter macht ...


          Bisher habe ich im Großen und Ganzen lediglich zwei Meinungen zu dem Film gelesen, auch hier im Forum. Die einen mögen ihn sehr, haben ihn teilweise schon öfter gesehen und die anderen finden ihn ganz fürchterlich und schließen eine erneute Sichtung somit von vornherein aus. So richtig was für die Mitte gibt es nicht wirklich. Und genau da liege ich nun.

          Verstehen kann ich irgendwie beide Seiten, denn der Film ist auf seine Art schon etwas speziell. Nicht schräg, aber speziell. Einer der Gründe für eine ablehnende Haltung könnte definitiv die Handlung sein, denn es passiert genau genommen so gut wie gar nichts. Meine obige Einleitung zum Film ist quasi schon die ganze Handlung, mehr ist da nicht! Gut, noch ein bißchen Rumgeschreie und Rumgeballer unter dem Motto "Viva la Revolution!" zu Beginn, das ebbt aber schnell wieder ab. Dann folgt eigentlich nur noch paranoiamäßiges Verstecken, Flucht und "gejagt werden", wobei letzteres oft unmotiviert erscheint, nur als Mittel zum Zweck.

          Auch die musikalische Untermalung ist definitiv nicht jedermanns Sache und kann selbstverständlich mächtig stören, wenn man sich denn zu stark darauf konzentriert. Ich wußte davon im Vorfeld und habe sie deshalb einfach nur laufen lassen, ohne ihr zuviel Bedeutung beizumessen. Einfach mehr der Optik als der Akustik folgen, dann geht das eigentlich ganz gut.

          Die Darstellung des Colonnels stört ebenfalls einige, ich fand das schon in Ordnung - bin allerdings auch großer Fan von Sean Penn, einem hervorragenden Schauspieler. Richtig auf den Sack gegangen ist mir allerdings Leos Perle, "Perfidia Beverly Hills", und zwar sowohl die Charakterdarstellung als auch die Schauspielerin ansich! Fürchterlich! Da sie
          Spoiler ->
          aber glücklicherweise nur ne halbe, dreiviertel Stunde dabei ist ging es noch so gerade.


          Die Länge von 2 Stunden 40 Minuten ging auch klar. Natürlich kann man die Geschichte auch straffer erzählen, schließlich sind genug zu lange oder überflüssige Szenen vorhanden, aber dennoch war mir nie langweilig oder ich habe auf die Uhr geguckt, in der Hoffnung, daß bald Schluß ist, denn schließlich wollte ich ja wissen, "wohin die Reise geht".

          Zusammenfassend bleibt zu sagen, daß "One Battle After Another" kein wirklich schlechter Film ist (= Schulnote 5), denn Umsetzung und die schauspielerischen Leistungen passen schon. Er ist aber auch nicht wirklich gut (= Schulnote 2), da die Geschichte total handlungsarm ist und irgendwie nicht voran kommt - es fehlt definitiv an Inhalten. Die Musik macht es letztendlich auch nicht besser.

          Daher ist er für mich eher ein mittelmäßiger Film und bekommt deshalb eine

          3 - 4

          "Haben die Waffen?" "Sie sind Vegetarier!" ... Herrlich!


          Ob ich die 4K-Steelbook-Bestellung aufrecht erhalte weiß ich noch nicht ganz genau. Aber da das ja eh noch etwas dauert habe ich noch Zeit darüber nachzudenken. Stand heute aber wohl wahrscheinlich nicht.


          Kleiner Fun Fact: Sean Penn bekommt für seine Verdienste die "Bedford Forrest"-Medal of Honor (!!) vom Militär verliehen. Da mußte ich sofort schmunzeln. Könnt Ihr ja mal googeln - wobei Ihr das wahrscheinlich sofort aufgrund eines herausragenden Filmes aus dem Jahr 1994 auch schon so wißt.
          Zuletzt geändert von Sonny; 10.06.2026, 14:27.
          "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

          Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
          4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Für mich der schlechteste Film seit langem. Hier stimmt so gut wie gar nichts. 2h40min Laufzeit für diese Handlung raubt dann noch den letzten Nerv.

          • Sonny
            Sonny kommentierte
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            Alex Gabler Du bist eben einer der von mir beschriebenen, die den Film ganz fürchterlich finden.

          • Alex Gabler
            Alex Gabler kommentierte
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            Habe mich auch angesprochen gefühlt. :)

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          „Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr“ (Blu Ray)

          Erstsichtung, um eine „Bildungslücke“ zu schließen. „Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr“ aus dem Jahr 1994 ist unbestreitbar der absolute Tiefpunkt des gesamten Horror-Franchises. Der Film von Kim Henkel präsentiert sich weniger als strukturierter Slasher, sondern vielmehr als ein hysterischer, völlig misslungener Fiebertraum. Wer hier Terror erwartet, bekommt stattdessen puren Trash geliefert, den man am liebsten ganz schnell wieder vergessen möchte.

          Das größte Problem des Films liegt in seiner unerträglichen Inszenierung. Die Handlung ist quasi nicht vorhanden. Stattdessen setzt das Drehbuch auf unfassbar doofe Dialoge und eine endlose Aneinanderreihung von absurden Szenen. Die Antagonisten sind durch die Bank weg unsympathische, kreischende Psychopathen, die dem Zuschauer rasch auf die Nerven gehen.
          Besonders skurril ist dabei der Auftritt des damals noch unbekannten Matthew McConaughey. Sein Overacting sprengt jegliche Grenzen der Vernunft: Er schreit, schneidet Grimassen und rennt auf einer mechanischen Beinprothese herum, was die ohnehin kaum vorhandene Gruselstimmung komplett im Keim erstickt.

          Einziger echter Lichtblick in diesem filmischen Desaster ist Renée Zellweger. Als gepeinigtes Final Girl Jenny gibt sie sich als Einzige sichtlich Mühe, ihrer Rolle trotz des katastrophalen Skripts eine gewisse Ernsthaftigkeit und Tiefe zu verleihen. Sie kämpft tapfer gegen den Wahnsinn an, der sie umgibt, kann das sinkende Schiff aber alleine auch nicht mehr retten.

          Achja, die Ausstattung und Locations sind ebenfalls solide.

          Besonders dreist wirkt der Versuch, den missratenen Plot durch ständige, plumpe Referenzen an das legendäre Original von 1974 aufzuwerten. Das gipfelt schließlich in einer völlig bizarren Neuauflage des ikonischen, finalen Abendmahls derKannibalen-Familie, die jedoch im Vergleich zum Urzeit-Klassiker jegliche Bedrohlichkeit vermissen lässt.

          Auch ist die Maske von Leatherface äußerst billig und zum Fremdschämen. Am Schlimmsten ist allerdings, dass der Film in Punkto physischer Gewalt sehr zahm daherkommt, denn außer ein paar Schlägen und Kratzern sieht man keine Gore-Szenen, die man bei diesem Titel erwarten würde.

          Am Ende bleibt ein hysterisches, lautes und anstrengendes Stück Film. „Texas Chainsaw Massacre - Die Rückkehr“ scheitert auf jeder Ebene und ist höchstens als unfreiwillig komisches Zeitzeugnis zweier späterer Hollywood-Megastars genießbar. Ein filmischer Unfall, den man getrost ignorieren kann.

          2 von 10 kreischende Familienmitglieder


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          • movieguide
            movieguide kommentierte
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            ich glaube die beiden Hauptdarsteller schämen sich heute auch für diesen Einstieg in ihre Hollywoodkarrieren.... ich bleib hier bei den Bay Remakes, die alten Schinken sind nix für mich.

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          The Autopsy of Jane Doe (Blu Ray)

          „The Autopsy of Jane Doe“ aus dem Jahr 2016 von André Ovredal („Die letzte Fahrt der Demeter“) ist ein absoluter Geheimtipp für echten Horror. Dieses intensive, klaustrophobische Kammerspiel fesselt von der allerersten Minute an und bietet gruseligste Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau.

          Die Handlung ist extrem simpel, aber genau deshalb so hocheffektiv aufgebaut: Das eingespielte Vater-Sohn-Gespann Tommy (Brian Cox) und Austin Tilden (Emile Hirsch) betreibt ein abgelegenes, unterirdisches Krematorium. In einer stürmischen Nacht wird die unversehrte Leiche einer unbekannten Frau („Jane Doe“) eingeliefert. Was als sterile, rein medizinische Untersuchung beginnt, entwickelt sich rasant zu einem unfassbaren, psychologischen Albtraum.

          Das größte Plus dieses Schockers ist das absolut knackige Pacing. Ovredal verzichtet komplett auf unnötiges Vorgeplänkel oder zähe Szenen. Der 86 minütige Film kennt absolut keine Längen. Jede einzelne Entdeckung am Körper der Toten enthüllt ein neues, noch düstereres Rätsel. Die dichte, ungemütliche Atmosphäre kriecht dem Zuschauer förmlich unter die Haut und lässt den Atem stocken. Das Fundament des Ganzen bildet die grandiose Chemie des Casts. Brian Cox und Emile Hirsch harmonieren perfekt miteinander. Ihre tiefe, familiäre Bindung und die später spürbare, nackte Panik tragen das Kammerspiel mühelos auf ihren Schultern. Man leidet und zittert in jeder Sekunde intensiv mit ihnen mit.

          Ein weiteres, absolutes Highlight ist das phänomenale Make-up und die Maske. Die Darstellung der Leiche (gespielt von Olwen Catherine Kelly) ist schockierend realistisch, detailverliebt und kommt fast vollständig ohne billige CGI-Effekte aus. Diese lebensechte, makabere Optik erzeugt ein tiefes, anhaltendes Unbehagen, das den puren Grusel perfekt antreibt. Jedes Skalpell, das Knacken von Knochen und das unheimliche Läuten einer kleinen Glocke lassen den Puls unaufhaltsam rasen.

          Einziger Kritikpunkt ist der Genrewechsel vom cleveren, psychologischen Thriller in einen konventionellen, übernatürlichen Horrorfilm im letzten Drittel. Hierbei wird ein Teil der einzigartigen Atmosphäre für bekanntere Genre-Klischees geopfert.

          Wer intelligenten Horror sucht, der auf handgemachte Effekte setzt, darf diesen Genre-Tipp nicht verpassen. „The Autopsy of Jane Doe“ ist ein spannendes sowie gruseliges Kammerspiel, das beweist, dass ein einziger Raum völlig ausreicht, um das Blut gefrieren zu lassen.

          8,5 von 10 geöffnete Brustkörbe

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          • Ready Or Not: Auf die Plätze, fertig, tot - 6/10

            Ganz witzige Horror-Komödie, die man nicht so ernst nehmen sollte.
            Als Aufnahmeritual in die Familie einer Brettspieldynastie muss die Braut mit dem Rest der Familie ein Brettspiel spielen. Das Spiel wird durch eine mysteriöse Box bestimmt und die Wahl fällt auf Hide and Seek. In diesem Spiel wird die Braut von der Familie gejagt und muss mit Waffengewalt zur Strecke gebracht werden... ein tödliches Spiel beginnt.

            Man braucht Anfangs einen Moment um reinzukommen und es dauert auch etwas bis der Film in Fahrt kommt, wird dann aber gegen Ende hin recht blutig. Samara Weaving macht eine gute Figur als Braut, die hier im Zentrum des Hide and Seek Spiels steht. Die Handlung ist zwar totaler Nonsens, aber wenn man mal die Logik über Bord wirft, bekommt man ein ganz witziges und blutiges Spektaktel geboten. Einmal Ansehen reicht hier in meinen Augen aber.

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            • Alex Gabler
              Alex Gabler kommentierte
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              Ich fand den richtig stark. Aber es stimmt, es dauert bis der Funke überspringt…aber dann packt einen der Film und man bekommt eine herrlich schwarze Komödie.

          • Over your Dead Body (Prime)

            Ich habe das Original nie gesehen, aber ich war sehr gespannt auf dieses Remake. Samara Weaving, schreiend, fluchend und blutend und das Ganze von 87North, das konnte eigentlich nur gut werden und oh man was für ein irre durchgeknallter Spaß voller bösem extrem schwarzen Humor.
            Anfangs war ich aber etwas geschockt wie alt Jason Segel im Gesicht aussah. Sehr faltig geworden der Gute, wobei ich dann auch direkt merkte wie lange How I Met Your Mother schon vorbei war. Segel spielt den sympathischen Looser recht gut und Samara Weaving als Gegenpol macht Laune. Sie macht natürlich das was sie am Besten kann, fluchend, schreien, bluten und natürlich bösen Buben auf brutale Art das Hirn rausprügeln und alter Schwede kann diese Frau Fluchen.
            Die Härte im Film hat es in sich. Es geht irre brutal zur Sache mit tollen Gore und Splatter Szenen, wobei der Bodycount aufgrund der wenigen Darsteller jetzt nicht groß ist, aber dafür wird den Leuten fleißig weh getan. Aber das Ganze in so viel Humor verpackt dass ich immer wieder Lachen musste.
            Auch die Dialoge sind geprägt mit jeder Menge Humor, schwarz und trocken. Selbst bei ruhigen Szenen musste ich stets schmunzeln, wobei die Charaktere schon sehr over the top verrückt sind.
            Die Twists sind nett und werden dann durch Rückblenden aufgelöst damit ja keine offenen Fragen entstehen und man auf gar keinen Fall irgendwie mitdenken muss. Okay Logisch ist auch nicht alles, aber das ist auch recht egal. Hier steht der Spaß im Vordergrund.
            Der Bösewicht Cast rund um Timothy Olyphant und Juliette Lewis ist auch klasse, auch hier haben beide sichtlich viel Spaß an ihren Rollen und lassen hier mit wirklich jeder Menge kranken Ideen die Sau raus.
            In der Summe ein simpler aber auf verrückte kranke Art sehr spaßiger Film den man sich wirklich gut anschauen konnte, der leider zu Unrecht an den Kinokassen gefloppt ist. Mal schauen wann ich dazu komme das Original zu sehen.

            8/10 Punkte
            Letterboxd: Sawasdee1983

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            • The Socceritos (Youtube)

              Der Terence Hill Western Kurzfilm zur WM und an seiner Seite die Nationalspieler Granit Xhaka, Zeki Amdouni und Ana Maria Marković. Inhaltlich natürlich totaler Blödsinn aber als Werbung eine witzige Idee und als Kurzfilm vergleichsweise hochwertig gemacht. Erst nehmen kann man diesen Film zu keiner Sekunde.
              Gleichzeitig ist dieser Film aber auch eine große Terence Hill Hommage, der im hohen Alter immer noch seinen jugendlichen Charme versprüht und sichtlich viel Spaß hat seine sämtlichen Running Gags rauszuhauen. Viele Momente aus alten Filmen erkennt man hier natürlich direkt wieder und das sorgte für mich als Terence Hill Fan für gute Laune. In der deutschen Version darf auch Thomas Dannenberg via KI die Synchro übernehmen mit freundlicher Genehmigung der Familie. Insgesamt ist das okay gelungen, nicht immer gelingt die richtige Betonung und wirkt dann doch manchmal zu künstlich weil man schon zu sehr die Verspieltheit von damals zu kopieren.
              Problematisch für mich war es dann wenn Terence Hill nicht im Bild war, weil dann zog es sich. Fußball hier in der Form gab mir dann nicht zu viel her um dann groß bei der Stange zu bleiben. Entsprechend ist das doch eher für Leute die Terence Hill und Fußball gleichermaßen gut finden. Sobald eine Vorliebe fehlt, dann hat es dieser Kurzfilm schwer.
              Insgesamt aber merkt man schon das viel Herz in diesen Kurzfilm gesteckt wurde und insgesamt ganz netter Fan Service.

              4/10 Punkte
              Letterboxd: Sawasdee1983

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              • Breakdown - 7,5/10

                BREAKDOWN ist ein spannender Thriller aus den 90ern mit Kurt Russell in der Hauptrolle, der nach einer Autopanne irgendwo im Nirgendwo auf die Suche nach seiner mutmaßlich verschleppten Ehefrau geht...

                Kurt Russell zeigt sich hier zur Abwechslung mal nicht als unverwüstlicher Actionheld, sondern als verletzlicher Ehemann. Ganz ohne Action kommt aber auch der von Jonathan Mostow inszenierte Streifen nicht aus, wobei diese sehr wohldosiert zum Einsatz kommt. Dafür kommen die wenigen Szenen in den was passiert, sehr stark rüber, da hier viel mit praktischen Stunts gearbeitet wurde, die auch heute noch gut aussehen.

                Ansonsten ist es hier ein recht minimalistischer Film, der durch sein karges Wüstensetting zu Gefallen weiß. Die gute Kameraarbeit und eben auch die Darstellerleistungen, allen voran die von Kurt Russell, heben den Film dann aber doch hervor. Wer Hostage-Thriller mag, dürfte hier nach wie vor gut unterhalten werden. Hälfte 2 punktet wie gesagt auch durch seine gut eingesetzten Actionszenen, so das der Fan von Filmen der alten Schule hier gut auf seine Kosten kommt. Kurt Russell Fans können eh bedenkenlos zugreifen.

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                • Sonny
                  Sonny kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Bin immer wieder überrascht, daß soviele Leute diesen Film so hoch bewerten. Er ist allgemein sehr beliebt!

                  Natürlich habe ich ihn auch gesehen - versteht sich - und er hat mich auch unterhalten, aber für mich kommt er über's Mittelmaß nicht hinaus und sammlungsrelevant ist er aufgrund seiner doch sehr einfachen und limitierten Handlung definitiv nicht.

                  Nicht falsch verstehen: wer Bock drauf hat, bitte! Meiner ist er nicht so...

                • Alex Gabler
                  Alex Gabler kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Ach, ich würde dem sogar 8 von 10 Punkten geben. Natürlich steht die UHD in der Sammlung.

                • movieguide
                  movieguide kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Sonny bekommt natürlich von mir nen extra Punkt weil ich Kurt Russell sehr gern sehe
                  Alex Gabler ich bin hier bei der Blu Ray basierend auf dem gleichen 4K Master geblieben, glaube auch kaum das die UHD Disc hier einen großen Mehrwert hat

              • Planet Terror (DVD)

                Dadurch dass ich letzte Woche Death Proof mal wieder gesehen habe, hatte ich zwar auch mag aber für den schwächeren Film der beiden Grindhouse Filme halte. Spaß macht dieser Film ohne Frage, alleine schon wie dieser mit dem Machete Fake Trailer anfängt, da kriege ich direkt ein Grinsen ins Gesicht. Planet Terror selbst ist dann ähnlich absolut Over the Top Trash Version Hommage an einen Zombiefilm mit einer unglaublichen Starbesetzung und voller verrückter Ideen. Der weibliche Cast rund um Rose McGowan ist hier unglaublich heiß und sexy und der männliche Cast total übertrieben auf Cool getrimmt. Entsprechend Klischeehaft sind hier natürlich auch die Dialoge, wodurch vieles entsprechend auch unfreiwillig komisch ist.
                Action hat dieser Film einiges und der Bodycount ist sehr hoch, mit witzigen Blutspritzer Effekten und coolen Goreszenen, was dem Ganzen natürlich einen schönen Spaßfaktor verleiht. Optisch ist dieser ist auch deutlich dreckiger in seiner Art als Death Proof, was dem Trash Faktor noch mal zu Gute kommt. Die Easter Eggs zu Death Proof sind cool gemacht.
                Bei der Musik musste ich immer wieder an John Carpenter denken, da es schon recht ähnlich klang, was dem ganzen auch eine ordentliche Atmosphäre gab.
                Logik oder Realismus sollte man hier natürlich komplett ignorieren, schließlich ignoriert es dieser Film auch, Planet Terror will einfach nur auf verrückte Art unterhalten. Auf Dauer wurde das Ganze aber schon etwas eintönig so dass es im letzten drittel trotz jeder Menge Action schon zu ein paar Längen kommmt. Aber in der Summe eine recht witzige Hommage als alte Grindhouse Kino.

                7/10 Punkte
                Letterboxd: Sawasdee1983

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                • Untold UK: Vinnie Jones (Netflix)

                  Die meisten kennen Vinnie Jones in erster Linie als Kultschauspieler aus unzähligen Filmen. Viele haben vergessen dass er vor seiner Schauspielkarriere ein sehr berühmter Profifußballer war. Diese Doku fasst seinen Werdegang als Profifußballer zusammen, wobei über 10 Jahre Fußballkarriere mal eben in 77 Minuten gepresst wurden. Entsprechend ist alles recht oberflächlich gehalten. Es gibt zwar ohne Frage jede Menge Originalaufnahmen. Vinnie Jones kommt hier fleißig zuur Wort udn auch einige Wegbegleiter, aber wie gesagt es alles sehr oberflächlich.
                  Gleichzeitig ist der Hauptaugenmerk auf seine unzähligen Skandale gerichtet, auf und neben dem Fußballfeld. Nicht umsonst ist er der Rekordhalter mit den meisten Roten Karten in der englischen Profifußballliga. Okay seine harten Fouls tun definitiv beim zuschauen eh und die 77 Minuten gehen unglaublich schnell vrobei, trotzdem hätte ich mir da mehr Tiefe gewünscht. Zumal hier nur zeigt wie Bad Ass Vinnie Jones einst war und ansonsten bis auf kleine Ansätze kein anderes Bild von ihm sieht.
                  Sein Wechsel vom Fußballer zum Schauspieler wird dann auch noch kurz am Ende erwähnt, halt bis zu dem Zeitpunkt in dem er seine Fußballkarriere komplett an den Nagel gehängt hat. Auch hier hätte ich mir dann persönlich noch ein bisschen mehr erhofft.
                  In der Summe eine ganz nette Doku, bei der man hätte mehr rausholen können.

                  5/10 Punkte
                  Letterboxd: Sawasdee1983

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                  • Avatar - Fire and Ash (4)

                    2- bis 2
                    "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"

                    Schulnotenbewertung: 1 sehr gut (= top!), 2 gut (= empfehlenswert), 3 befriedigend (= in Ordnung),
                    4 ausreichend (= geht so), 5 ungenügend (= schlecht), 6 mangelhaft (= sehr schlecht!)


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